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Fahrplanwechsel 2018/2019 - Vorschläge
geschrieben von Tramy1 
Zitat
RathausSpandau
Aber jetzt, wo die U3 so überlastet ist, und so ein starker Wagenmangel herrscht, sollte man sich vielleicht darüber Gedanken machen, wie man mit mehr Bussen Fahrgäste von der U3 abziehen könnte.

Zur Zeit ist die Wagenparklage im Kleinprofilnetz - dank der U3 - relativ entspannt.

Zitat
RathausSpandau
Da wäre die 115 evtl. ein guter Anfang. Denn was die BVG auf der U3 aktuell aufbietet (Kurzzüge im 5-Min-Takt, obwohl einziger Schienenanschluss der FU), geht auf keine Kuhhaut.

Das wäre wenn dann eine Maßnahme während der Sperrung gewesen. Zum Fahrplanwechsel ist es zu spät und die U3 fährt mit 6-Wagenzügen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Nahverkehrsplan
Da bin ich ja froh... Hatte schon befürchtet, dass noch eine weitere Linie sich an der Hertzallee hinzugesellt. Ist ja zu gewissen Zeiten heute schon insgesamt zu voll.

Daran ist die BVG aber auch selbst mitschuldig. Man schickt auf wichtige Linien wie X34, M45 und M49 Gelenkbusse und stellt damit die Endstelle an der Hertzallee zu. Dafür verbrät man die DL regelrecht auf Müllerstraße. Der 133er und der 222er fahren ja nicht wegen der nötigen Kapazität mit DL, sondern wegen der zu kurzen Haltestelle am U-Bhf Alt-Tegel. Man sollte das Bezirksamt Reinickendorf vor die Wahl stellen:
Entweder ein (machbarer) zeitgemäßer Umbau samt Verlängerung oder man zerschießt eben die Anschlüsse tagsüber dort oben.

Auf dem M45er würden in einer HVZ-Stunde im 7/6/7 Minuten-Takt mit DL 1152 Plätze angeboten werden. Die GN im 6 Minuten-Takt bieten nur 990 Plätze an, den Großteil davon als Stehplatz. Dabei würden beide Seiten gewinnen. Die BVG könnte auf dem M45er Dienste und Wagen sparen und die Fahrgäste hätten mehr Sitzplätze.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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def
Darüber hinaus fände ich es sinnvoll, sie wieder an die U9 anzubinden - entweder wie bis 2004 an den U-Bahnhof Güntzelstraße, oder gleich zum Zoo.

Der U-Bhf Berliner Straße wäre günstiger, da der U-Bhf Güntzelstaße nicht barrierefrei ist.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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RathausSpandau
Aber jetzt, wo die U3 so überlastet ist, und so ein starker Wagenmangel herrscht, sollte man sich vielleicht darüber Gedanken machen, wie man mit mehr Bussen Fahrgäste von der U3 abziehen könnte.

Zur Zeit ist die Wagenparklage im Kleinprofilnetz - dank der U3 - relativ entspannt.

Mindestens ein Umlauf fuhr heute auf der U2 mit sechs Wagen - soweit zum Thema entspannte Wagenlage.
Der Betriebshof Müllerstr fasst keine weiteren GN mehr, dort geht es jetzt schon zwischen 1-4 Uhr drunter und drüber.
Zitat
Harald01
Der Betriebshof Müllerstr fasst keine weiteren GN mehr, dort geht es jetzt schon zwischen 1-4 Uhr drunter und drüber.

Na und? Erstens gäben die DL ja etwas Platz frei und zweitens könnte man Wagen entweder dezentral abstellen und/oder Leistungen an andere Höfe abgeben. Das ist kein Hexenwerk.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Und warum reagiert man dann nicht anstatt weiter munter jede Menge neue GN anzuschaffen?

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Zitat
Bd2001
Mindestens ein Umlauf fuhr heute auf der U2 mit sechs Wagen - soweit zum Thema entspannte Wagenlage.

Das liegt dann aber eher an anderen Dingen (kurzfristige Störung, keine passenden Wagen vor Ort) als an der Wagenparklage.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Philipp Borchert
Und warum reagiert man dann nicht anstatt weiter munter jede Menge neue GN anzuschaffen?

Die GN werden ja auch gebraucht.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
Die GN werden ja auch gebraucht.

Natürlich, aber nicht in der Menge.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Jay
Die GN werden ja auch gebraucht.

Natürlich, aber nicht in der Menge.

Es gibt genug Linien, auf denen die eingesetzten EN zu klein sind. In einer wachsenden Stadt sollten auch die Kapazitäten beim Bus wachsen. Also weniger EN und mehr GN. Mehr Doppeldecker wäre natürlich auch schön, aber da kann man sich ja nicht ausmehren und behauptet, dass die Besteller nichts Passendes im Angebot hätten.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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B-V 3313
Zitat
Jay
Die GN werden ja auch gebraucht.

Natürlich, aber nicht in der Menge.

Vor allem am Wochenende scheinen die Gelenkbusse knapp zu sein. Auf der Linie 269 müssen sich die geliebten Fahrgäste in einen 12-Meter-Kurzbus zwängen - eine Zumutung, vor allem wenn man eine längere Strecke zurücklegen muß.
Zitat
Jay
In einer wachsenden Stadt sollten auch die Kapazitäten beim Bus wachsen. Also weniger EN und mehr GN.

Doppeldecker sind platztechnisch noch immer das Optimum. Wenig Verbrauch in der Fläche und viele Sitzplätze. Natürlich gibt es fraglos auch Linien, auf denen der Gelenkbus passend ist. Aber da besteht derzeit ein großes Missverhältnis zu ungunsten der Doppeldecker.

Zitat
Jay
Mehr Doppeldecker wäre natürlich auch schön, aber da kann man sich ja nicht ausmehren und behauptet, dass die Besteller nichts Passendes im Angebot hätten.

Der Wunschkandidat MAN windet sich ja auch noch wie ein Aal. Der DL ist nach der Beseitigung der ganzen Mängel für den Hersteller mittlerweile ein Zuschussgeschäft. Die beiden Prorotypen von VDL und Scania sind durchgefallen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Jay
In einer wachsenden Stadt sollten auch die Kapazitäten beim Bus wachsen. Also weniger EN und mehr GN.

Doppeldecker sind platztechnisch noch immer das Optimum. Wenig Verbrauch in der Fläche und viele Sitzplätze. Natürlich gibt es fraglos auch Linien, auf denen der Gelenkbus passend ist. Aber da besteht derzeit ein großes Missverhältnis zu ungunsten der Doppeldecker.

Die große Sitzplatzzahl bei geringem Flächenverbrauch ist aber auch eher ein theoretischer Wert. Auf Linien mit vielen Kurzstreckenfahrgästen ist ein Doppeldecker praktisch auch nicht viel besser als ein Standardbus. Denn für drei, vier Haltestellen gehen viele nicht nach oben, setzen sich vielleicht noch nicht mal hin.

Und deshalb kann es auch kein Grund sein, dass die Kapazitäten der Endstelle Hertzallee und der Betriebshöfe erschöpft sind. Dann müssen eben weitere Abstell- und Instandhaltungsmöglichkeiten geschaffen und für den Bereich um den Zoo Lösungen für eine Kapazitätserhöhung gefunden werden. Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn 100 und 200 in der Jebenstraße ihre Pause verbringen und dann direkt zur Abfahrtshaltestelle fahren würden. Andererseits: in dem Zustand, in dem die Jebenstraße da gerade ist, ist es m.E. für die Busfahrer nicht zumutbar, dass sie dort ihre Pause verbringen müssen.

Und der M46 könnte gegenüber der heutigen Abfahrtshaltestelle Hertzallee seinen Pausenpunkt bekommen und dann über Fasanen- und Hardenbergstraße einsetzen, mit einer Haltestelle unter der S-Bahnbrücke (direkt vorm Ulrich).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.2018 21:39 von def.
Aber man muss sich doch mittelfristig mal 'ne Strategie überlegen. Selbst wenn die angekündigte Doppeldecker-Ausschreibung erfolgreich wird, bliebe dieses Missverhältnis von viel zu kleinen EN zu den (verhältnismäßig) wenigen DL zu den als offenbar einzig ernsthafte große Alternative erwogenen GN bestehen.

Dann bleibt wirklich nur die Option der Außendepots.

~ Es nützt nichts dass du schlau bist wenn du doof bist. Hagen Rether ~
Zitat
def
Die große Sitzplatzzahl bei geringem Flächenverbrauch ist aber auch eher ein theoretischer Wert. Auf Linien mit vielen Kurzstreckenfahrgästen ist ein Doppeldecker praktisch auch nicht viel besser als ein Standardbus. Denn für drei, vier Haltestellen gehen viele nicht nach oben, setzen sich vielleicht noch nicht mal hin.

Ohne Frage. Es gibt aber genug Linien wo sich Kurz-und Langstreckenfahrgäste die Waage halten oder es vermehrt Langstreckenfahrgäste gibt.
Das sind Linien wie M27, M45, M49, X10, X34, X49, 115, 134, 135 uvm. Es muss ja auch nicht gleich (X49, 115, 134, 135) ein DL sein. Es gab jahrzehntelang Doppeldecker mit 12m Länge und die wären heute noch oftmals ideal.

Zitat
def
Und deshalb kann es auch kein Grund sein, dass die Kapazitäten der Endstelle Hertzallee und der Betriebshöfe erschöpft sind. Dann müssen eben weitere Abstell- und Instandhaltungsmöglichkeiten geschaffen und für den Bereich um den Zoo Lösungen für eine Kapazitätserhöhung gefunden werden.

Natürlich nicht. Dort gilt: mehr Doppeldecker = mehr Platz.

Zitat
def
Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn 100 und 200 in der Jebenstraße ihre Pause verbringen und dann direkt zur Abfahrtshaltestelle fahren würden. Andererseits: in dem Zustand, in dem die Jebenstraße da gerade ist, ist es m.E. für die Busfahrer nicht zumutbar, dass sie dort ihre Pause verbringen müssen.

Das ist eher schlecht. Die Kantine samt Toilette sollte schon mit kurzen Wegen erreichbar bleiben.

Zitat
def
Und der M46 könnte gegenüber der heutigen Abfahrtshaltestelle Hertzallee seinen Pausenpunkt bekommen und dann über Fasanen- und Hardenbergstraße einsetzen, mit einer Haltestelle unter der S-Bahnbrücke (direkt vorm Ulrich).

Das wäre durchaus eine Möglichkeit. Oder man führt eine Linie vom Westen her weiter Richtung Innenstadt. Der 245er würde sich anbieten und wenn TXL schließt, fallen die Linien 109 und bzw. oder X9 weg (es wird wohl kaum für beide Linien einen Nachfolger geben) und es ist wieder Platz.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Zitat
RathausSpandau
Da wäre die 115 evtl. ein guter Anfang. Denn was die BVG auf der U3 aktuell aufbietet (Kurzzüge im 5-Min-Takt, obwohl einziger Schienenanschluss der FU), geht auf keine Kuhhaut.

Das wäre wenn dann eine Maßnahme während der Sperrung gewesen. Zum Fahrplanwechsel ist es zu spät und die U3 fährt mit 6-Wagenzügen.
Also derzeit fährt sie nur ausnahmsweise mit 6-Wagenzügen. Meistens sind es Kurzzüge und das seit den Sommerferien.
Zitat
Hoppetosse
Also derzeit fährt sie nur ausnahmsweise mit 6-Wagenzügen. Meistens sind es Kurzzüge und das seit den Sommerferien.

Ab April sollen die IK18 kommen. Das wird die Lage auch nach Beendigung der Bauarbeiten hoffentlich soweit entspannen, dass wieder durchgehend 6-Wagenzüge eingesetzt werden können.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Zitat
def
Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn 100 und 200 in der Jebenstraße ihre Pause verbringen und dann direkt zur Abfahrtshaltestelle fahren würden. Andererseits: in dem Zustand, in dem die Jebenstraße da gerade ist, ist es m.E. für die Busfahrer nicht zumutbar, dass sie dort ihre Pause verbringen müssen.

Das ist eher schlecht. Die Kantine samt Toilette sollte schon mit kurzen Wegen erreichbar bleiben.

Das habe ich in der Tat nicht bedacht.

Zitat
B-V 3313
Oder man führt eine Linie vom Westen her weiter Richtung Innenstadt. Der 245er würde sich anbieten

Hatte ich auch überlegt (oder an Linienverknüpfungen gedacht). Da die meisten am Zoo endenden Linien aber entweder recht lang und/oder recht unzuverlässig sind, würde ich das für keine gute Idee halten. Und mir würde z.B. für den 245er auch kein besserer Endpunkt östlich oder südlich des Zoos einfallen. Gut, im Zweifelsfall findet sich sicher irgendeine Blockumfahrung mit möglicher Betriebshaltestelle in einer Nebenstraße. Dort müsste man aber auch wieder die entsprechende Infrastruktur schaffen.

Zitat
B-V 3313
und wenn TXL schließt, fallen die Linien 109 und bzw. oder X9 weg (es wird wohl kaum für beide Linien einen Nachfolger geben) und es ist wieder Platz.

Wenn ich mich recht an die 2012 geplanten Maßnahmen erinnere, soll(te) der X9 ersatzlos eingestellt und der 109er zur Jungfernheide zurückgezogen werden.

Achso, apropos Jungfernheide (um zum Threadthema zurückzukommen): die Wiederverlängerung des X21 zur Ringbahn wäre nett. Es ist absurd, dass der Zeitvorteil des Expressbus durch den Umstieg kurz vorm Umsteigeknoten aufgehoben wird. Das wäre insgesamt mal eine Thematik: Umsteigeknoten und wichtige Ziele direkt anbinden, statt ein paar hundert Meter vorher zum Umstieg zu zwingen. Neben den Kombinationen 115/U9 und X21/Ringbahn fiele mir da z.B. noch in den Abendstunden der 296er in Lichtenberg ein, der partout nicht mehr die drei Haltestellen vom U Friedrichsfelde zur S-Bahn in Lichtenberg weiterfahren darf. Oder der 269er in Kaulsdorf (Nord). Oder der 200er an der Michelangelostraße. Oder der 158er, der im Jahrtausendwende-Wahn, jeglichen Parallelverkehr zu vermeiden, bis zur Ostseestraße zurückgezogen wurde und kurz vor der Ringbahn an der Prenzlauer Allee endet. (Was ist eigentlich aus den zwischenzeitlich geplanten - sehr sinnvollen - Linienmaßnahmen in Weißensee geworden?). Der 245er, der keine Anbindung zur U6 mehr hat.

Da lassen sich sicher noch viele weitere Beispiele finden. Und gerade durch solche kleinen Maßnahmen kann die Reisezeit in den Abendstunden zuweilen deutlich gekürzt werden - wenn man nämlich durch den wegfallenden Umstieg einen Takt eher bekommt, ist man u.U. 20 min eher am Ziel. Das ist schon eine Hausnummer, die darüber entscheiden kann, welches Verkehrsmittel man nutzt.

Und eine Busverbindung zwischen Moabit und Westend wäre auch ganz nett.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.2018 22:18 von def.
Zitat
def
Hatte ich auch überlegt (oder an Linienverknüpfungen gedacht). Da die meisten am Zoo endenden Linien aber entweder recht lang und/oder recht unzuverlässig sind, würde ich das für keine gute Idee halten. Und mir würde z.B. für den 245er auch kein besserer Endpunkt östlich oder südlich des Zoos einfallen. Gut, im Zweifelsfall findet sich sicher irgendeine Blockumfahrung mit möglicher Betriebshaltestelle in einer Nebenstraße. Dort müsste man aber auch wieder die entsprechende Infrastruktur schaffen.

204 und 249 bieten sich als südliche Verknüpfung an. Und wenn Linien unzuverlässig sind, dann muss man sie zuverlässig bekommen. ;-)

Zitat
def
Wenn ich mich recht an die 2012 geplanten Maßnahmen erinnere, soll(te) der X9 ersatzlos eingestellt und der 109er zur Jungfernheide zurückgezogen werden.

So war es geplant, aber das ist auch schon wieder sechs Jahre her...

Zitat
def
Achso, apropos Jungfernheide (um zum Threadthema zurückzukommen): die Wiederverlängerung des X21 zur Ringbahn wäre nett. Es ist absurd, dass der Zeitvorteil des Expressbus durch den Umstieg kurz vorm Umsteigeknoten aufgehoben wird.

Sicherlich. Da wäre die Frage X21+X9 = X21 Zoo<> MV oder der M27er Richtung Westend? Beides zusammen wäre zuviel.

Zitat
def
Das wäre insgesamt mal eine Thematik: Umsteigeknoten und wichtige Ziele direkt anbinden, statt ein paar hundert Meter vorher zum Umstieg zu zwingen. Neben den Kombinationen 115/U9 und X21/Ringbahn fiele mir da z.B. noch in den Abendstunden der 296er in Lichtenberg ein, der partout nicht mehr die drei Haltestellen vom U Friedrichsfelde zur S-Bahn in Lichtenberg weiterfahren darf. Oder der 269er in Kaulsdorf (Nord). Oder der 200er an der Michelangelostraße. Oder der 158er, der im Jahrtausendwende-Wahn, jeglichen Parallelverkehr zu vermeiden, bis zur Ostseestraße zurückgezogen wurde und kurz vor der Ringbahn an der Prenzlauer Allee endet. (Was ist eigentlich aus den zwischenzeitlich geplanten - sehr sinnvollen - Linienmaßnahmen in Weißensee geworden?).

Das sind alles gute Überlegungen die zumindest geprüft werden sollten.

Zitat
def
Der 245er, der keine Anbindung zur U6 mehr hat.

Das ist - ebenso wie die weggefallende Verbindung zur Nordsüd-S-Bahn und ganz früher zur U8 - dank des TXLs nicht ganz so tragisch. Erst recht nicht, wenn die Straßenbahn weiter Richtung Moabit vordringt.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.2018 22:28 von B-V 3313.
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