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Fahrplanwechsel 2018/2019 - Vorschläge
geschrieben von Tramy1 
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Das hätte zwar den Charme, dass die Busverbindung zwischen Alt-Hohenschönhausen und Marzahn sofort hergestellt werden könnte, aber eben den gravierenden Nachteil, dass damit die Verlängerung zum Tierheim nicht in Frage käme. Und gerade das ist für seine stadtweite Bedeutung ziemlich schlecht an den ÖPNV angeschlossen.

Welche Massen wollen denn jeden Tag dahin? Der 197er reicht doch aus.

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Mit dem 294er wäre es an S75, M4, M5, M17 und diverse Buslinien (z.B. Richtung Marzahn, Weißensee und Pankow) angebunden.

All das erreicht auch der 197er. Und dazu noch X54 und X69.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Welche Massen wollen denn jeden Tag dahin? Der 197er reicht doch aus.

Welche Massen wollen eigentlich zum Wasserwerk Spandau, dass da ständig ein 134er hinfahren muss? Der Fußweg zur Falkenseer Chaussee und zur Radelandstraße wäre genauso weit wie vom Tierheim zum 197er, die 10 min (also hin und zurück 20 min) muss der Pöbel schon aushalten. Also: Einstellen!

Wenn am Tierheim so gar kein Bedarf besteht, könnte man ja auch den großzügigen Parkplatz renaturieren und einfach auf die Falkenberger Dorfstraße verweisen.

Im Ernst: natürlich muss der Bus nicht von 5-24 Uhr fahren. Aber wenigstens während der Öffnungszeiten wäre sicher ein gewisser Bedarf da. Zumal er ja auch nicht den Tierheimbesuchern und -mitarbeitern vorbehalten wäre, sondern auch den 197er verstärkte.
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B-V 3313
Welche Massen wollen denn jeden Tag dahin? Der 197er reicht doch aus.

Wieso müssen eigentlich von Endpunkt zu Endpunkt immer "Massen" fahren? Wer an Randgebieten die selbe Auslastung erwartet wie in Innenstadtgebieten sollte sich mal mit dem Aspekt der Daseinsvorsorge bzw. Angebotsplanung beschäftigen. Das ist sonst das klassische BWLer-Denken, wonach ausschließlich Auslastungen nahe des Maximums gut sind.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Florian Schulz
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B-V 3313
Welche Massen wollen denn jeden Tag dahin? Der 197er reicht doch aus.

Wieso müssen eigentlich von Endpunkt zu Endpunkt immer "Massen" fahren? Wer an Randgebieten die selbe Auslastung erwartet wie in Innenstadtgebieten sollte sich mal mit dem Aspekt der Daseinsvorsorge bzw. Angebotsplanung beschäftigen. Das ist sonst das klassische BWLer-Denken, wonach ausschließlich Auslastungen nahe des Maximums gut sind.

Richtige und wichtige Ergänzung, danke!

Ergänzen möchte ich: vielleicht hätte mit einer Buslinie zum Tierheim noch der ein oder andere Schüler des Barnim-Gymnasiums eine direkte Verbindung nach Hause (gerade wenn auf halbem Wege noch eine Zwischenhaltestelle errichtet würde).
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Welche Massen wollen eigentlich zum Wasserwerk Spandau, dass da ständig ein 134er hinfahren muss? Der Fußweg zur Falkenseer Chaussee und zur Radelandstraße wäre genauso weit wie vom Tierheim zum 197er, die 10 min (also hin und zurück 20 min) muss der Pöbel schon aushalten. Also: Einstellen!

Ortskenntnis ist nicht deine Stärke. Von der Radelandstraße kommt man nicht zum Wasserwerk. Die Grundschule und die Seniorenwohnen dort scheinen dir auch nicht bekannt oder egal zu sein.

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Wenn am Tierheim so gar kein Bedarf besteht, könnte man ja auch den großzügigen Parkplatz renaturieren und einfach auf die Falkenberger Dorfstraße verweisen.

Nichts dagegen.

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Im Ernst: natürlich muss der Bus nicht von 5-24 Uhr fahren. Aber wenigstens während der Öffnungszeiten wäre sicher ein gewisser Bedarf da. Zumal er ja auch nicht den Tierheimbesuchern und -mitarbeitern vorbehalten wäre, sondern auch den 197er verstärkte.

Und mit welchen Bussen soll der 294er bedient werden? Gelenkbusse passen nicht, Kleinbusse reichen dann für die Schüler nicht.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Florian Schulz
Wieso müssen eigentlich von Endpunkt zu Endpunkt immer "Massen" fahren? Wer an Randgebieten die selbe Auslastung erwartet wie in Innenstadtgebieten sollte sich mal mit dem Aspekt der Daseinsvorsorge bzw. Angebotsplanung beschäftigen. Das ist sonst das klassische BWLer-Denken, wonach ausschließlich Auslastungen nahe des Maximums gut sind.

Jetzt darf man nicht einmal mehr nachfragen, ob dort Leute mitfahren? Der 197er fährt dort schon tagsüber teilweise alle 10 Minuten. Für Randgebiete ein sehr ordentlicher Takt.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Florian Schulz
Wieso müssen eigentlich von Endpunkt zu Endpunkt immer "Massen" fahren? Wer an Randgebieten die selbe Auslastung erwartet wie in Innenstadtgebieten sollte sich mal mit dem Aspekt der Daseinsvorsorge bzw. Angebotsplanung beschäftigen. Das ist sonst das klassische BWLer-Denken, wonach ausschließlich Auslastungen nahe des Maximums gut sind.

Jetzt darf man nicht einmal mehr nachfragen, ob dort Leute mitfahren?

Du hast nicht nach dem ob gefragt, sondern nach dem wieviel. So als wenn nur "Massen" eine Verlängerung rechtfertigen würden. So etwas ist auch bekannt unter dem Begriff Suggestivfrage.

Viele Grüße
Florian Schulz

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B-V 3313
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Welche Massen wollen eigentlich zum Wasserwerk Spandau, dass da ständig ein 134er hinfahren muss? Der Fußweg zur Falkenseer Chaussee und zur Radelandstraße wäre genauso weit wie vom Tierheim zum 197er, die 10 min (also hin und zurück 20 min) muss der Pöbel schon aushalten. Also: Einstellen!

Ortskenntnis ist nicht deine Stärke. Von der Radelandstraße kommt man nicht zum Wasserwerk. Die Grundschule und die Seniorenwohnen dort scheinen dir auch nicht bekannt oder egal zu sein.

Und Sarkasmus ist nicht Deine Stärke. Lesen anscheinend auch nicht, ich sprach ja auch von der Falkenseer Chaussee und meinte die gesamte Pionierstraße.

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B-V 3313
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Im Ernst: natürlich muss der Bus nicht von 5-24 Uhr fahren. Aber wenigstens während der Öffnungszeiten wäre sicher ein gewisser Bedarf da. Zumal er ja auch nicht den Tierheimbesuchern und -mitarbeitern vorbehalten wäre, sondern auch den 197er verstärkte.

Und mit welchen Bussen soll der 294er bedient werden? Gelenkbusse passen nicht, Kleinbusse reichen dann für die Schüler nicht.

In dem Berlin, in dem ich lebe, gibt es zwischen Gelenkbussen und Kleinbussen wie auf dem 168er noch Zwischenstufen, die auch bis zu 80 Leute fassen. Werden gemeinhin als "Standardbusse" bezeichnet. Sprachliche Genauigkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein.

Es sagt auch niemand, dass der 294er die Hauptlast übernehmen soll - die läge natürlich weiterhin beim 197er. Eine geschickte Fahrplangestaltung, die nach Schulschluss zunächst den 197er fahren ließe, könnte dem Rechnung tragen.

Und wie jetzt - einerseits siehst Du gar keinen Bedarf, andererseits muss man mit Gelenkbussen fahren? Würfelst Du Deine Meinung immer wieder neu aus, Hauptsache dagegen?
Zitat
Florian Schulz
Du hast nicht nach dem ob gefragt, sondern nach dem wieviel. So als wenn nur "Massen" eine Verlängerung rechtfertigen würden.

Ein Bedarf muss schon gegeben sein. Leere Busse rechtfertigen keine Verlängerung. Da wäre die Leistung an anderen Stellen besser aufgehoben.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 15:48 von B-V 3313.
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B-V 3313
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Florian Schulz
Du hast nicht nach dem ob gefragt, sondern nach dem wieviel. So als wenn nur "Massen" eine Verlängerung rechtfertigen würden.

Ein Bedarf muss schon gegeben sein. Leere Busse rechtfertigen keine Verlängerung. Da wäre die Leistung an anderen Stellen besser aufgehoben.

Wer nur zwischen Leere und Masse differenziert, zementiert den Status Quo.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Lesen anscheinend auch nicht, ich sprach ja auch von der Falkenseer Chaussee und meinte die gesamte Pionierstraße.

Komisch, du erwähnst die Pionierstraße oben überhaupt nicht... Wer hat da jetzt ein Verständigungsproblem?

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In dem Berlin, in dem ich lebe, gibt es zwischen Gelenkbussen und Kleinbussen wie auf dem 168er noch Zwischenstufen, die auch bis zu 80 Leute fassen. Werden gemeinhin als "Standardbusse" bezeichnet. Sprachliche Genauigkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein.

Meine sprachliche Genauigkeit bezieht sich genau darauf. Kleinbusse ist der normale Begriff für alle Busse mit weniger als 12m Länge (für die der Begriff Solobus passend ist).

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Es sagt auch niemand, dass der 294er die Hauptlast übernehmen soll - die läge natürlich weiterhin beim 197er. Eine geschickte Fahrplangestaltung, die nach Schulschluss zunächst den 197er fahren ließe, könnte dem Rechnung tragen.

Wenn das mal so einfach wäre.

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Und wie jetzt - einerseits siehst Du gar keinen Bedarf, andererseits muss man mit Gelenkbussen fahren? Würfelst Du Deine Meinung immer wieder neu aus, Hauptsache dagegen?

Richtig, ich sehe zum Tierheim keinen Bedarf. Ich sehe aber gleichzeitg die Gefahr, dass das die Schüler des Barnim-Gymnasiums den 294er stürmen könnten. Das ist kein Widerspruch. Dann sollte man lieber beim 197er bleiben.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Florian Schulz
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Florian Schulz
Du hast nicht nach dem ob gefragt, sondern nach dem wieviel. So als wenn nur "Massen" eine Verlängerung rechtfertigen würden.

Ein Bedarf muss schon gegeben sein. Leere Busse rechtfertigen keine Verlängerung. Da wäre die Leistung an anderen Stellen besser aufgehoben.

Wer nur zwischen Leere und Masse differenziert, zementiert den Status Quo.

Nö. Man kann ja auch über die selbstfahrenden Kleinbusse als Anschluss zum 197er (Hst. Tierheim) reden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Lesen anscheinend auch nicht, ich sprach ja auch von der Falkenseer Chaussee und meinte die gesamte Pionierstraße.

Komisch, du erwähnst die Pionierstraße oben überhaupt nicht... Wer hat da jetzt ein Verständigungsproblem?

Wenn ich "anrege" (im sarkastischen Ton natürlich, ich bin ja nicht gegen jeglichen ÖPNV, solange die nächste Haltestelle näher als 1 km liegt), den Bus zum Wasserwerk Spandau einzustellen, meint dies natürlich die gesamte Pionierstraße. 1+1 zusammenzählen ist also auch nicht Deine Stärke.

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In dem Berlin, in dem ich lebe, gibt es zwischen Gelenkbussen und Kleinbussen wie auf dem 168er noch Zwischenstufen, die auch bis zu 80 Leute fassen. Werden gemeinhin als "Standardbusse" bezeichnet. Sprachliche Genauigkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein.

Meine sprachliche Genauigkeit bezieht sich genau darauf. Kleinbusse ist der normale Begriff für alle Busse mit weniger als 12m Länge (für die der Begriff Solobus passend ist).

Und, wer sagt, dass es beim 294er bei Kleinbussen bleiben muss? Steht das im Grundgesetz, der Berliner Verfassung oder den Zehn Geboten?

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Und wie jetzt - einerseits siehst Du gar keinen Bedarf, andererseits muss man mit Gelenkbussen fahren? Würfelst Du Deine Meinung immer wieder neu aus, Hauptsache dagegen?

Richtig, ich sehe zum Tierheim keinen Bedarf. Ich sehe aber gleichzeitg die Gefahr, dass das die Schüler des Barnim-Gymnasiums den 294er stürmen könnten. Das ist kein Widerspruch. Dann sollte man lieber beim 197er bleiben.

Die Hauptlast trüge natürlich weiter der 197er, der direkt vor der Schule hält, im weiteren Verlauf die relevanteren Punkte bedient und häufiger fährt. Wieso sollten die Schüler extra zur nächsten Haltestelle laufen, um einen seltener verkehrenden kleineren Bus zu bekommen, der für viele gar keine relevanten Ziele erreicht? Auf dem Heimweg wird der 294er also eher von Schülern genutzt werden, deren Ziele sie mit dem dieser Linie besser erreichen. Und nebenbei hätten Einsteigende an den Zwischenhaltestellen was davon, wenn neben dem vollen 197er noch ein etwas leererer 294er käme (zumindest wenn sie zur M4/M17 oder zur S75 möchten).

Und wenn morgens eben mal ein 294er voll von Falkenberg zum Barnim-Gymnasium fährt, stört das auch nicht. Die "Direktfahrer" sitzen schon vorher drin, und wer nicht mehr reinpasst, nimmt eben den 197er (der 294er wäre ja ein Zusatzangebot). Zum Tierheim dürften um die Zeit, in der die Schüler zur Schule unterwegs sind, noch nicht allzuviele unterwegs sein.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 16:14 von def.
Wegen der Schule:
Es gab in Kladow vor Jahren mal die Idee den 234er in die Landstadt zu führen. Damit hätten einige Schüler eine Direktverbindung zu den Schulen gehabt (und die Anwohner würden vielleicht heute nicht gegen die angeblich "kindermordenden Ungeheuer" namens DL auf dem X34er sturmlaufen). Leider sind Solobusse für den Einsatz auf dem 234er aber untauglich. Man entschied sich dann dagegen, weil man befürchtete, dass Schüler die auch den 135er nutzen könnten, die Kleinbusse nutzen würden und damit den Platz für Schüler wegnähmen, die den 234er bräuchten. Das ist ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Wenn ich "anrege" (im sarkastischen Ton natürlich, ich bin ja nicht gegen jeglichen ÖPNV, solange die nächste Haltestelle näher als 1 km liegt), den Bus zum Wasserwerk Spandau einzustellen, meint dies natürlich die gesamte Pionierstraße. 1+1 zusammenzählen ist also auch nicht Deine Stärke.

Stimmt, auf die wahnwitzige Idee bin ich nicht gekommen. Alleine die "vormittäglichen Veranstaltungen" auf dem Friedhof in den Kisseln dürften mehr Fahrgäste generieren als das Tierheim. ;-) Zumal die Linien auf der Falkenseer Chaussee auch nicht viel mehr Fahrgäste vertragen können.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Wegen der Schule:
Es gab in Kladow vor Jahren mal die Idee den 234er in die Landstadt zu führen. Damit hätten einige Schüler eine Direktverbindung zu den Schulen gehabt (und die Anwohner würden vielleicht heute nicht gegen die angeblich "kindermordenden Ungeheuer" namens DL auf dem X34er sturmlaufen). Leider sind Solobusse für den Einsatz auf dem 234er aber untauglich. Man entschied sich dann dagegen, weil man befürchtete, dass Schüler die auch den 135er nutzen könnten, die Kleinbusse nutzen würden und damit den Platz für Schüler wegnähmen, die den 234er bräuchten. Das ist ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

Dort wäre dies auch wirklich zu befürchten - ganz einfach, weil der Weg zum 234er wesentlich kürzer gewesen wäre als zum 135er. Genau das wäre in Falkenberg aber nicht der Fall: die mit Gelenkbussen bediente Linie (197) hielte wesentlich näher an der Schule als die mit kleineren Bussen und seltener bediente Linie (294).
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Dort wäre dies auch wirklich zu befürchten - ganz einfach, weil der Weg zum 234er wesentlich kürzer gewesen wäre als zum 135er. Genau das wäre in Falkenberg aber nicht der Fall: die mit Gelenkbussen bediente Linie (197) hielte wesentlich näher an der Schule als die mit kleineren Bussen und seltener bediente Linie (294).

Nein, die Schulwagen des 135ers hätte es weiter gegeben (ich schrieb ja nichts von deren Aufgabe). Wie war das mit dem 1+1 zusammenzählen...? xD

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Warum eigentlich nicht den 192 einfach wieder wie früher bis Alt-Hohenschönhausen fahren lassen, wenn auch nur indirekt, also gekoppelt mit dem 294? Mit einer Linienführung durch den Gewerbepark Georg Knorr und das entstehende CleanTech-Gelände würden hier neue Gebiete erschlossen.
Beispielhaft wäre hier eine Führung ab S Marzahn über: Marzahner Promenade - Märkische Allee - Landsberger Allee - Georg-Knorr-Platz - Boxberger Straße - Bitterfelder Straße - Wolfener Straße - Köthener Straße - Dessauer Straße - Ahrensfelder Chaussee - Dorfstraße. Ab Dessauer Straße oder Falkenberg wird dann mit dem 294 gekoppelt. So hätte Alt-Hohenschönhausen dann auch eine (indirekte) Direktverbindung zum S Marzahn. Das dann selbstverständlich nur von Montag bis Freitag.
Ein bisschen arg verschlungen und umwegbehaftet der Linienweg, findest du nicht?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Wenn man einige Gebiete besser anbinden möchte wird das wahrscheinlich schwerlich viel anders gehen.
Nur zwei Beispiele:
1. Am S Marzahn sollen nun der Weg und die 'Bahnhofsvorfläche' zu/an der westlichen Seite (also am Wiesenburger Weg und dem Gewerbepark Georg Knorr) attraktiver gestaltet werden (siehe Bahninfo-Artikel). Außerdem wurde m.W. gerade von Knorr Bremse zugestanden, Arbeitsplätze hier zu erhalten.
2. Der Cleantech-Businesspark soll das größte Gewerbegebiet der Stadt werden, diesen über Bitterfelder Straße und Wolfener Straße (und später eventuell auch über Hohenschönhauser Straße und Nordring) anzubinden sollte schon zu verlangen sein, außerdem weiß man nicht, welche Attraktivitätssteigerung der neue Gewerbepark für das Knorr-Areal mit sich bringt.
Mit dem Ende des 294 an der Marzahner Straße würden dann hier zwei(/drei) nicht ganz unbedeutende Gewerbegebiete verbunden werden. Und wie gesagt, ich spreche hier auch nicht von einer neuen Metro-Linie, es muss auch kein 20h-Betrieb erfolgen, wenn hier Fahrten von Montag bis Freitag, vielleicht von 6:00 bis 20:00, angeboten werden sollte das vollkommen ausreichen.
An und für sich würde zwischen S Marzahn und Dessauer Straße/Falkenberg bestimmt auch ein 40-Minuten-Takt ausreichen, in anderen (auch Groß-)Städten ist es auch Gang und Gäbe solche Areale mit solchen Takten anzubinden, einfach weil es reicht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 18:07 von VBB/HVV.
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