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Straßenbahn zum Hermannplatz
geschrieben von Latschenkiefer 
Zitat
Nemo
Meine Überlegung dazu ist folgende: Der Park ist gegenüber den Straßen drumherum erhöht. Sodass ebenerdig heißen würde, dass es vom Park aus gesehen ein Einschnitt wäre.

Na der Bereich würde bzw. müsste ja umgestaltet werden. Und Straßenbahnen sollen auch Steigungen und Gefälle bewältigen können. ,-)

Zitat
Nemo
Da ich gerade nochmal unten war und nachgemessen habe, habe ich festgestellt, die Erhebung ist bei ca. einem Meter. Ich war mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht deutlich mehr sein könnte, was natürlich einen Tunnel begünstigen würde.

Tunnel und Unterführungen schaffen nur neue Angsträume. Und die muss man dort vermeiden. Ein Tunnel könnte übrigens dazu führen, dass die Bahnen dort plötzliche (neben anderen, höhren Brandschutzbestimmungen) auch über eine Zugsicherung verfügen müssen.

Zitat
Nemo
In diesem Fall kann man mit der Bahn sicherlich den Buckel mitnehmen. Der Vorteil einer Unterführung wäre lediglich, man würde mit der Straßenbahn und Schottergleis keine Abkürzung für Autos schaffen. Das geht aber oberirdisch natürlich auch.

Rasengleise sehen besser aus (und sind besser fürs Stadtklima) und bieten auch keine Trasse für Autos. Gelegentliche Irrfahrten würde es wohl bei beiden Varianten geben. ,-)

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313


Tunnel und Unterführungen schaffen nur neue Angsträume. Und die muss man dort vermeiden. Ein Tunnel könnte übrigens dazu führen, dass die Bahnen dort plötzliche (neben anderen, höhren Brandschutzbestimmungen) auch über eine Zugsicherung verfügen müssen.
Ein Angstraum hätte man nur, wenn man da als Fußgänger durchgehen würde. Der Fußgänger und auch die Radfahrer würden natürlich weiterhin oben langlaufen. Eine Haltestelle muss man auch nicht unbedingt genau da anlegen. Zugsicherung und Tunnelbrandschutz sollten natürlich von der Anlage her vermieden werden. Also gute Sichtverhältnisse und nur eine begrenzte Überdeckelung. Angst sollten an der Stelle natürlich Sprayer und Wandpinkler haben, zu ihrem eigenen Schutz.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
schallundrausch

Wenn die Straßenbahn als Ausrede dient, diese siffige Kloake endlich zu entfernen: noch eine Argument mehr für eine direkte Parkquerung ;)

Da stimme ich vollkommen zu. Man hat diese Urinbadewanne mit diesen seitlichen Schmuckmauern und auf der anderen Seite eine Kugelstoßgrube am Sportplatz, die ich noch nie in Benutzung gesehen habe und ich lebe in der Ecke seit 17 Jahren... Also man muss da nichts erhaltenswertes zerstören. Evtl. muss der Sportplatz einen Ausgang direkt auf die Straße erhalten.
Zitat
schallundrausch
Zitat
s-bahnhof rixdorf
  • Die Falckensteinstraße hat eine besondere Aufenthaltsqualität durch die Verkehrsberuhigung. Restaurants, eine viel frequentierte Eisdiele, Durchwege zu Spielplätzen. Ich bin mir nicht sicher, ob es reichen würde, alle Parkplätze abzuschaffen, um diesen Charakter beizubehalten. Ich weiß, ähnliche Argumente gibt es in der Sonntagstraße. Ich finde, die Situation in der Falckenstein ist aber schon sehr unterschiedlich.
Die Falckensteinstraße ist bestimmt stärker genutzt als die Sonntagstraße in dem Abschnitt. Man sollte den begrenzten Straßenquerschnitt einfach nach der Priorität der Nutzung aufteilen - Fußgänger > Straßenbahn > Radfahrer > Lieferverkehr und Schluss. Wenn dabei eine für Radfahrer und Lieferanten freigegebene Fußgängerzone rauskommt, dann finde ich das vollkommen in Ordnung.

Von den Maßen her würde es reichen, die Querparker auf Längsparken zu drehen. Also würden ca. 1/3 der legalen Parkplätze wegfallen. Zur Einrichtung von Lieferzonen müssten dann natürlich nochmals eine Anzahl an Parkplätzen entfallen - evtl. mit Poller und Schlüssel nur für die Gewerbetreibenden? Geschätzt sind in dieser Straße auch etwa 1/3 aller Autos falschgeparkt. Diese Falschparker wären dann natürlich nichtmehr tolerabel. Platz zum Radfahren gibt es in der Straße nur auf den Gleisen, der Abstand zwischen den Baumscheiben ist nämlich zu gering für eine Radspur und Straßenbahngleise, oder man müsste eine komplette Baumreihe entfernen. Letztendlich dürfte ein Radweg auf dieser Strecke sowieso entweder eine Poller-Orgie oder ein Falschparkstreifen werden. Das wird also eher nichts. Durchgangsverkehr gibt es Kfz-seitig sowieso nicht. Also kann man die Straße zumachen oder es lassen, es ändert nichts, da Anliegerverkehr und Lieferverkehr ja weiterhin erlaubt sein müssen.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.01.2018 01:03 von Nemo.
Zitat
Nemo
Zitat
B-V 3313


Tunnel und Unterführungen schaffen nur neue Angsträume. Und die muss man dort vermeiden. Ein Tunnel könnte übrigens dazu führen, dass die Bahnen dort plötzliche (neben anderen, höhren Brandschutzbestimmungen) auch über eine Zugsicherung verfügen müssen.
Ein Angstraum hätte man nur, wenn man da als Fußgänger durchgehen würde. Der Fußgänger und auch die Radfahrer würden natürlich weiterhin oben langlaufen. Eine Haltestelle muss man auch nicht unbedingt genau da anlegen. Zugsicherung und Tunnelbrandschutz sollten natürlich von der Anlage her vermieden werden. Also gute Sichtverhältnisse und nur eine begrenzte Überdeckelung. Angst sollten an der Stelle natürlich Sprayer und Wandpinkler haben, zu ihrem eigenen Schutz.

Ein Angstraum kann auch ein Geländeeinschnitt sein, in den man von draußen nicht reingucken kann. Davon abgesehen fehlen im Bereich der Rampe die Querungsmöglichkeiten, womit die Trasse eine Barriere mit hoher Trennungswirkung wäre - also genau das Gegenteil von gut integriert.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Nemo
Angst sollten an der Stelle natürlich Sprayer und Wandpinkler haben, zu ihrem eigenen Schutz.

Ich denke, um den Kampf mit diesen aufzunehmen ist der Görlitzer Park der falsche Ort. Viel mehr sollte man sie von Anfang an mit einplanen und eine Gestaltung wählen, die von Sprayern mitgenutzt werden kann und für die Pinkler Angebote schaffen, die sie lieber nutzen als die Trasse oder eben gleich eine Abwasserlösung mit einplanen. Ansonsten kostet dieser Kampf in den ersten paar Betriebsjahren mehr als die Baukosten.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Nemo
Angst sollten an der Stelle natürlich Sprayer und Wandpinkler haben, zu ihrem eigenen Schutz.

Ich denke, um den Kampf mit diesen aufzunehmen ist der Görlitzer Park der falsche Ort. Viel mehr sollte man sie von Anfang an mit einplanen und eine Gestaltung wählen, die von Sprayern mitgenutzt werden kann und für die Pinkler Angebote schaffen, die sie lieber nutzen als die Trasse oder eben gleich eine Abwasserlösung mit einplanen. Ansonsten kostet dieser Kampf in den ersten paar Betriebsjahren mehr als die Baukosten.

Was spricht dagegen wieder mehr gusseiserne Pinkelhäuschen wie aus Kaisers Zeiten aufzustellen? Die sind mit Regenwasser selbst reinigend und funktionieren da, wo sie auch heute noch stehen, problemlos. (Gendarmenmarkt, Naumannstrasse (Schöneberg)
Zitat
Jay


Ein Angstraum kann auch ein Geländeeinschnitt sein, in den man von draußen nicht reingucken kann. Davon abgesehen fehlen im Bereich der Rampe die Querungsmöglichkeiten, womit die Trasse eine Barriere mit hoher Trennungswirkung wäre - also genau das Gegenteil von gut integriert.

Ist ja alles richtig, aber der Görlitzer Park hat genau einen Hauptweg in Längsrichtung. Bei der besprochenen Querung an der Falckensteinstr. ist nördlich des Hauptweges eigentlich kein querender Verkehr, weil durch diese Terassen und Sträucher der Querverkehr unterbrochen wird. Südlich des Hauptweges haben wir den Kinderbauernhof und den Sportplatz, also wieder eine Barriere auf beiden Seiten. Von daher wird hier nichts unterbrochen. Das muss man einfach sehen, obwohl ich sonst überhaupt nicht der Tunnel-Fan bin. Aber ich kann mir natürlich vorstellen, das eine ebenerdige Querung auch eine bessere Wirkung erreichen wird als die ledigliche Nichtzerstörung der vorhandenen Querung. Platz spart man ja auch kaum ein, denn man hätte im Prinzip ja fast nur Rampen, im Gegenteil man braucht für die Strecke wegen der notwendigen Mauer und dem Schutzraum, der nicht produktiv genutzt wird, sogar mehr Platz.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
HermannDuncker
Was spricht dagegen wieder mehr gusseiserne Pinkelhäuschen wie aus Kaisers Zeiten aufzustellen? Die sind mit Regenwasser selbst reinigend und funktionieren da, wo sie auch heute noch stehen, problemlos. (Gendarmenmarkt, Naumannstrasse (Schöneberg)

Zumindest als Ergänzung spricht sicher nichts dagegen, sie haben ja auch in den "City-Pissoirs" einen modernen Nachfolger gefunden. Allerdings sind sie nur für vielleicht ein Drittel der potenziellen Nutzer*innen geeignet, weil schon mal die Hälfte aufgrund ihres Geschlechts ausscheidet und nicht wenige weitere Menschen sie aufgrund ihrer Körpergröße (v.a. Kinder) oder anderer körperlicher Einschränkungen nicht nutzen können. Darum sollen solche eingeschränkt nutzbaren Toiletten laut dem Berliner Toilettenkonzept nur noch ergänzend zu anderen Standorten betrieben werden. [www.berlin.de]
Unweit der hier diskutierten Straßenbahnstrecke hat man sogar eine Burgerbude in so eine öffentliche Bedürfnsianstalt eingebaut. Naja, aber das ist jetzt off off-topic und ich finde es ein wenig eklig.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Unweit der hier diskutierten Straßenbahnstrecke hat man sogar eine Burgerbude in so eine öffentliche Bedürfnsianstalt eingebaut. Naja, aber das ist jetzt off off-topic und ich finde es ein wenig eklig.

Ekelig ist aber auch nur der Gedanke daran. Denn geschmacklich ist besagter Boulettenbrater schon eine ganz andere Hausnummer.
Neuer Beitrag zum Tramprojekt:
Tram-Träumerei

Ich finde es ja lustig, dass die Presse immer wieder so tut, als könnte man in den nächsten Jahren mit einem Tram Neubau hier oder anderswo rechnen. Jedem einigermaßen realistisch denkenden Menschen dürfte klar sein, dass das Meiste nie realisiert werden wird. Schon nach der Senatswahl 2021 werden die meisten Projekte gestoppt, den Rest erledigen dann Lobbyverbände, Gerichtsverfahren und Kampagnen. Bis auf einige Ministrecken in Ostberlinien wird nichts mehr gebaut werden, das bestätigen auch zahlreiche Quellen aus dem Politikbereich. Eine Tram zum Hermannplatz ist pure Träumerei.
"Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht, da hat er eben leider recht" (3Groschenoper). Noch drücke ich dem jetzigen Senat die Daumen und werde auch bei der nächsten Wahl entsprechend wählen...
Natürlich kann bei der nächsten Wahl viel passieren, aber wie es mit dem Straßennahnbau wohl vorran geht, wenn sich die gleiche Koalition bilden sollte :)

off-topic: Mein assoziatives Gehirn schreit gerade "Karl, Karl, Karl ..." ;-)
Zitat
PassusDuriusculus
"Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht, da hat er eben leider recht" (3Groschenoper). Noch drücke ich dem jetzigen Senat die Daumen und werde auch bei der nächsten Wahl entsprechend wählen...
Natürlich kann bei der nächsten Wahl viel passieren, aber wie es mit dem Straßennahnbau wohl vorran geht, wenn sich die gleiche Koalition bilden sollte :)

off-topic: Mein assoziatives Gehirn schreit gerade "Karl, Karl, Karl ..." ;-)

Genau. Schön, dass sich die Augen öffnen. Und wie alle wissen sollten: "Füttern verboten!", gilt nicht nur für die Tiere im Tierpark Neukölln in der Hasenheide, fußläufig vom Hermannplatz zu erreichen, sondern auch für Leute, die im Internet wie ein Fabelwesen bezeichnet werden.

Ich freue mich ebenso, dass die von mir gewünschte Regierung etwas tut, das ich mir mit Abgabe meiner Stimme gewünscht habe. Auch wenn es ein Jahr gedauert hat, bis "Fahrt aufgenommen" wurde. Die Fortschritte im Planungsbereich machen Hoffnung. Und die Bahn zum Hermannplatz ist zweifelsohne eines der Kernprojekte, das auch aus verkehrsplanerischer Sicht absolut Sinn ergibt. Die M10 trifft dann ja auch auf zwei Straßenzüge, die nach dem selben Karl benannt sind. ;-)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Tramthusiast
Ich finde es ja lustig, dass die Presse immer wieder so tut, als könnte man in den nächsten Jahren mit einem Tram Neubau hier oder anderswo rechnen. Jedem einigermaßen realistisch denkenden Menschen dürfte klar sein, dass das Meiste nie realisiert werden wird. Schon nach der Senatswahl 2021 werden die meisten Projekte gestoppt [...]
Ich weiß jetzt nicht was sich nach der nächsten Senatswahl ändern sollte: Rot-Rot-Grün hat derzeit 55 %, Schwarz-Gelb-Blau: 37 % und Rot-Schwarz: 40 %. [www.wahlrecht.de]
Derzeit läuft es also auch diesselbe Regierung hinaus, welche auch derzeit regiert (sogar mit 4% Zuwachs). Warum sollten sie die eigenen Pprojekte wieder einstellen?.
Zitat
Hoppetosse
Zitat
Tramthusiast
Ich finde es ja lustig, dass die Presse immer wieder so tut, als könnte man in den nächsten Jahren mit einem Tram Neubau hier oder anderswo rechnen. Jedem einigermaßen realistisch denkenden Menschen dürfte klar sein, dass das Meiste nie realisiert werden wird. Schon nach der Senatswahl 2021 werden die meisten Projekte gestoppt [...]
Ich weiß jetzt nicht was sich nach der nächsten Senatswahl ändern sollte: Rot-Rot-Grün hat derzeit 55 %, Schwarz-Gelb-Blau: 37 % und Rot-Schwarz: 40 %. [www.wahlrecht.de]
Derzeit läuft es also auch diesselbe Regierung hinaus, welche auch derzeit regiert (sogar mit 4% Zuwachs). Warum sollten sie die eigenen Projekte wieder einstellen?.

Das frage ich mich auch. Allerdings finde ich in diesem Fall den Glauben an die Unfähigkeit des Senats keineswegs schlecht. Denn dann steht niemand auf und protestiert, bis zum Baubeginn...

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Jay
Die M10 trifft dann ja auch auf zwei Straßenzüge, die nach dem selben Karl benannt sind. ;-)

Der schreibt sich aber mit C und die entsprechende Straße kenne ich nur in Bonn...^^
Ich hab nicht alle 116 Beiträge vor mir gelesen, aber wieviele Züge mehr benötigt die BVG für die Strecke Warschauer Str.-Hermannplatz?

Wenn ich pauschal 15min Fahrzeit rechne wären das bei einem 5min Takt 6 Züge mehr plus Pausenwagen, also 7 oder 8.
Wie hoch steigt denn der aktuelle Bestand der Wagen bis zur Zeit der eventuellen Inbetriebnahme?
Dazu kommen dann sicherlich noch die Fahrzeuge, die man für die Strecke zur Jungfernheide braucht, vielleicht sogar noch zum Potsdamer Platz. Ich rechne auch frühestens im Dezember 2022 mit der Eröffnung. Da könnte ja schon die erste Serie der Flexity-Nachfolgebaureihe ausgeliefert werden.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
micha774
Ich hab nicht alle 116 Beiträge vor mir gelesen, aber wieviele Züge mehr benötigt die BVG für die Strecke Warschauer Str.-Hermannplatz?

Wenn ich pauschal 15min Fahrzeit rechne wären das bei einem 5min Takt 6 Züge mehr plus Pausenwagen, also 7 oder 8.
Wie hoch steigt denn der aktuelle Bestand der Wagen bis zur Zeit der eventuellen Inbetriebnahme?

15 Minuten Fahrzeit für eine Strecke erscheint mir zu lang. Beim Bau der etwa 3 Kilometer langen Vorzugsvariante durch den Görlitzer Park würde ich von vielleicht 11 Minuten je Strecke ausgehen. Rechnet man zu den sich ergebenden 22 Minuten Fahrzeit ("vor und zurück") 20% Pausenzeit hinzu, landet man bei 27 Minuten. Bei einem 5-Minutentakt würden 6 Züge benötigt. Rechnerisch bleiben noch drei Minuten "Luft" (27 errechnete zu 30 möglichen Minuten zusätzlicher Umlaufzeit).
Könnte man nicht die M10 nur alle 10 Minuten zwischen Warschauer Str. und Hermannplatz fahren lassen, dafür aber die M13 zum Hermannplatz verlängern?
Dann gäbe es mehr Direktverbindungen zum Hermannplatz.
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