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Fragenthread (Q2/2018)
geschrieben von lkf 
Zitat
Nahverkehrsplan
Zitat
LariFari
Es kann doch jetzt aber nicht einfach so hingenommen werden - nach dem Motto "is mir egal, egal..."

Dann sollte man es wie das Ziel der Gegenrichtung handhaben:

S+U-Bahnhof
Hauptbahnhof

Lieber so als die aktuelle Peinlichkeit.

Das ist peinlich!?

Die OVG fährt seit wann mit der seitlichen Anzeige...

Gatower Str./Heerst
Rathaus Spandau


...rum?

Die BVG schilderte das Ziel "Gatower Str./Heerstr." bis vor einiger Zeit einfach zweizeilig. Nachdem eine Anregung kam, dass man im Hennigsdorfer Bereich vielleicht doch "Rathaus Spandau" mit angeben sollte, schildert man...

Gatower Str. via
S+U Rath Spandau


Die OVG traute sich wohl nicht nur "Gatower Str." zu schildern? Hm.

Dabei wäre es doch so einfach... Einfach Heers. statt Heerst schildern, benötigt sogar nicht mehr Zeichen. Aber ich denke solche Fälle gibt es fast überall.
Zum Thema S+U Hauptbahnhof: Man könnte auch technische Möglichkeiten nutzen und nur auf den Seitenanzeigen S+U-Bahnhof Hauptbahnhof zweizeilig anzeigen lassen, ansonsten einzeilig (S+U Hauptbahnhof).
Zitat
VBB/HVV
Dabei wäre es doch so einfach... Einfach Heers. statt Heerst schildern, benötigt sogar nicht mehr Zeichen.

Das geht nicht. Entweder Gatower S./Heers. oder Gatower Str/Heerstr . Aber einmal Straße mit str. und einmal mit s. abkürzen, verwirrt nur unnötig.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Die auf der Linie 697 verkehrenden Busse (keine Ahnung, ob es bei anderen Potsdamer Buslinien angewandt wird) umgehen das Problem der überlangen Ziele auf eine recht unkomplizierte Art und Weise: Laufschrift, und zwar auch auf der Frontanzeige.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Die auf der Linie 697 verkehrenden Busse (keine Ahnung, ob es bei anderen Potsdamer Buslinien angewandt wird) umgehen das Problem der überlangen Ziele auf eine recht unkomplizierte Art und Weise: Laufschrift, und zwar auch auf der Frontanzeige.

schön, und dann steht man an der Haltestelle und um die Ecke kommt ein Bus nach „straße“, weil der Rest grad aus der Anzeige rausgelaufen ist.

Hatte ich mal in Friedrichstraße, als ich grad die Treppe hochkam und Talent Richtung Westen einfuhr, dessen Frontanzeigenlaufschrift grad nur „Hbf“ anzeigte – gibt ja nur 5 Hauptbahnhöfe, die von Friedrichstraße aus Richtung Westen direkt erreichbar sind. 4 davon sogar mit derselben Linie.
Zitat
Jumbo
Zitat
J. aus Hakenfelde
Die auf der Linie 697 verkehrenden Busse (keine Ahnung, ob es bei anderen Potsdamer Buslinien angewandt wird) umgehen das Problem der überlangen Ziele auf eine recht unkomplizierte Art und Weise: Laufschrift, und zwar auch auf der Frontanzeige.

schön, und dann steht man an der Haltestelle und um die Ecke kommt ein Bus nach „straße“, weil der Rest grad aus der Anzeige rausgelaufen ist.

Das kommt ganz darauf an, wie zügig der Text durchläuft. Geschieht das in dem Tempo, das die Zugzielanzeiger auf den S-Bahnhöfen vorlegen, kann es natürlich passieren, daß das von Dir geschilderte Szenario mit großer Wahrscheinlichkeit eintrifft. In Warschau wird viel mit Laufschriften gearbeitet, diese durchlaufen die Anzeige so schnell, das man den gesamten Text bei Herannahen des Fahrzeugs mehrfach lesen kann. In Basel setzt man auf das Umschalten der Anzeige. Bei der Buslinie 36 wechselt die Anzeige ständig zwischen dem Ziel und dem nächsten wichtigen Knotenpunkt (beispielsweise Schifflände / via Lange Erlen) in raschem Tempo. Ebenso bei den Expreßfahrten der Linie 50. Hier wird in rascher Folge EUROAIRPORT bzw. Bahnhof SBB / Express / Non stop angezeigt. Auch hier kann man alles problemlos komplett lesen, die Anzeigen sind auch besonders groß und grell, finde ich.



Bin ich denn hier der Einzigste, wo Deutsch kann?
Weiß jemand, wann das erste BVG PLUS-Magazin (bzw Vorgänger) erschien?
Meiner Erinnerung nach müsste das BVG PLUS Magazin 1996 zum ersten Mal erschienen sein. Vorher hatte es einen anderen Namen, aber ich weiß nicht mehr welchen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2018 23:30 von Henning.
BVG aktuell oder?

Dennis
Ja Dennis, BVG aktuell. Und es erschien meiner Meinung nach ab 1987.

"Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist."
Das Jahr kann ich Dir nicht sagen, aber 1992/1993 gab's das auf jeden Fall schon - und auch die S-Bahn wurde vollumfänglich berücksichtigt.

Dennis
Guck mal, hier zumindest die Ausgabe Sep./Okt. 1987: klick

"Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist."
Jay
Re: Fragenthread (Q2/2018)
17.06.2018 02:52
Zitat
drstar
BVG aktuell oder?

Zwischendurch hieß es auch mal VBB Aktuell.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Joe
Re: Fragenthread (Q2/2018)
17.06.2018 07:32
Zitat
TobiBER
Weiß jemand, wann das erste BVG PLUS-Magazin (bzw Vorgänger) erschien?

Die erste Ausgabe von BVG_plus gab es im Juli 1996, damals zierte die Hündin "Elsa"(?) das Cover
Vom Mai 94 bis Sommer 96 hieß die Broschüre VBB aktuell und ab Januar 1987 "BVG aktuell".
Meine BVG-Infoheftsammlung beginnt 1980 und da hießen die Blätter schlicht "Informationen für unsere Fahrgäste"
Re: Fragenthread (Q2/2018)
17.06.2018 08:49
Zitat
Jumbo
Hatte ich mal in Friedrichstraße, als ich grad die Treppe hochkam und Talent Richtung Westen einfuhr, dessen Frontanzeigenlaufschrift grad nur „Hbf“ anzeigte – gibt ja nur 5 Hauptbahnhöfe, die von Friedrichstraße aus Richtung Westen direkt erreichbar sind. 4 davon sogar mit derselben Linie.

Ich komme zwar auf 6 - aber egal. Die 442 sollten eigentlich vorne keine Laufschrift haben, das wäre m.W. auch gar nicht zulässig.
Zitat
JeDi
Zitat
Jumbo
Hatte ich mal in Friedrichstraße, als ich grad die Treppe hochkam und Talent Richtung Westen einfuhr, dessen Frontanzeigenlaufschrift grad nur „Hbf“ anzeigte – gibt ja nur 5 Hauptbahnhöfe, die von Friedrichstraße aus Richtung Westen direkt erreichbar sind. 4 davon sogar mit derselben Linie.

Die 442 sollten eigentlich vorne keine Laufschrift haben, das wäre m.W. auch gar nicht zulässig.

Gibt es aber, sowohl bei den 442 als auch bei den Dosto-Steuerwagen (immer gut zu sehen, wenn der RE5 in Gesundbrunnen endet). Wieso sollte es nicht zulässig sein?

-------------------
MfG, S5M



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.06.2018 12:13 von S5 Mahlsdorf.
Kann mir jemand erklären, was am Potsdamer Hauptbahnhof (S-Bahn-seitig) denn genau gebaut wird? Zwischen Friedrich-List-Str. und den Gleisen wurde eine Baustellenzufahrt eingerichtet, in Verlängerung der Gleisachse der Abstellanlage wird das Gelände planiert (als ob ein Gleisplanum vorbereitet werden würde) und unmittelbar hinter dem Prellbock stapeln sich Betonschwellen, die recht neu aussehen.

An Arbeiten zur Wiederherstellung der Zweigleisigkeit zwischen Hbf. und Babelsberg will ich nicht so recht glauben, sonst wäre es hier bereits ausführlich diskutiert worden nebst Ankündigung eines Planfeststellungsverfahrens / -Beschlusses.

Für einen Parkplatz und damit auch eine Verschiebung des Zauns bis direkt an die Gleise scheint mir der Platz zu knapp zu sein, womöglich möchte man das Abstellgleis verlängern oder schlicht das Gleis erneuern?
@ J. aus Hakenfelde

Siehe hier: klick

"Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist."
Das ist ja eine erfreuliche Nachricht, muss mir wohl entgangen sein. Dann wird die Warterei der Bahnen aufeinander und die Übertragung von Verspätungen endlich vorbei sein.

Allerdings gibt es da eine Sache, welche die Begeisterung ein wenig trübt:

Zitat
PNN
Das zweite S-Bahngleis wird wie berichtet nicht ganz bis zum Bahnhof Babelsberg reichen, sondern etwa unter der Schnellstraßenbrücke enden.

Das ist ja ein totaler Murks. Wieso lässt man die letzten Meter aus? Kein Geld mehr übrig oder macht man es einfach so "just for fun", weil ein Schildbürgerstreich bei Bauvorhaben im Raum Berlin/Brandenburg mittlerweile dazugehört?
Zitat
J. aus Hakenfelde
Das ist ja eine erfreuliche Nachricht, muss mir wohl entgangen sein. Dann wird die Warterei der Bahnen aufeinander und die Übertragung von Verspätungen endlich vorbei sein.

Allerdings gibt es da eine Sache, welche die Begeisterung ein wenig trübt:

Zitat
PNN
Das zweite S-Bahngleis wird wie berichtet nicht ganz bis zum Bahnhof Babelsberg reichen, sondern etwa unter der Schnellstraßenbrücke enden.

Das ist ja ein totaler Murks. Wieso lässt man die letzten Meter aus? Kein Geld mehr übrig oder macht man es einfach so "just for fun", weil ein Schildbürgerstreich bei Bauvorhaben im Raum Berlin/Brandenburg mittlerweile dazugehört?

Das dürfte an den Brücken (die Fernwärmetrasse und die Nuthestraße) liegen. Ohne die Situation vor Ort genau zu kennen, vermute ich, dass für die zusätzliche, nördliche Gleisachse dort kein Platz ist.
Die Nuthestraßenbrücke soll ja ebenfalls erneuert werden, von 2019 bis 2022. Da halte ich das schon für sinnvoll, jetzt das zweite Gleis zu bauen und alle damit verbundenen betriebliche Vorteile schon drei Jahre vorher zu genießen. Die verbleibenden, nur ca. 300 m kurze Eingleisigkeit kann man danach bestimmt sehr schnell beseitigen.
Ab der Nuthebrücke ist deutlich weniger Platz, d.h. ab hier wird ein zweigleisiger Aufbau extrem teuer. Daher baut man (bis auf weiteres) nur den 600 m langen Abschnitt, der aber bereits einen Umlauf einsparen soll, da die Zugkreuzung planmäßig von Babelsberg in das Vorfeld des Potsdamer Hbf verlegt werden kann. Bei der bekanntlich angespannten Fahrzeugsituation der S-Bahn sicherlich eine gute Sache.

Im Bereich des bisherigen Abstellgleises ist außerdem eine Altlastenfläche (da war wohl früher mal eine Tankstelle), die nun gleich mit saniert wird. Ein neues Abstellgleis entsteht hinter (also westlich) des Bahnsteigs Potsdam Hbf. Auch dort dürften bald Bauaktivitäten sichtbar sein.

Mit Herstellung der kurzen Zweigleisigkeit wird im Frühjahr 2019 außerdem die Umrüstung auf ZBS (Balisen) im gesamten ESTW Wannsee (d.h. von Westkreuz bis Potsdam Hbf) vollzogen.
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