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[H] Der D-Tunnel - Demonstration
geschrieben von xqwitz 
Hallo an alle Hannoveraner(nicht die Pferde, die können aber auch kommen), Leute die Interesse haben und Leute die Hannoveraner werden wollen!,

es geht um Folgendes: Eine Demonstration und zwar für den D-Tunnel, wir müssen allen, vor allen denen, die das Geld haben, klar machen dass wir den D-Tunnel brauchen.

also folgendes, jeder, der Interesse daran hat und der Ideen für diese Demonstration hat, möge sich hier bitte melden!!!

Gruß xqwitz
Hallo xqwitz,

vielleicht könntest du auch schreiben, warum wir den D-Tunnel brauchen?. Dann könnte ich mich vielleicht auch als Nicht-Hannoveraner dafür begeistern. Ich brauch schon ein paar gute Argumente, warum ich mich für die Sache einsetzen soll.

Im Moment erkenne ich - als Außenstehender - nämlich noch nicht wirklich den Sinn dieses Tunnels.

Gruß Martin "der Bremer"
Der Tunnel würde:

Erstens die Innenstadt oberirdisch schienenfrei machen würde.

Zweitens das Schienennetz ergänzen und dadurch Lange Umsteigwege verkürzen(zB liegt die Haltestelle Hbf/Ernst-August-Platz der Linien 10 und 17 in der Mitte zwischen den Stationen Hbf(U) und Kröpke).

Drittens würde die Südstadt mit der ziehmlich überlasteten Buslinie 121 entlastet werden.

Viertens wären die Rohbauten an den Haltestellen Hbf(U) und Steintor sowie die Tiefbaumaßnahmen an der Station Marienstraße nicht unnütz.

Fünftens würde der C-Tunnel mit 4 Linien im 10-min-Takt entlastet(welcher also einen 2,5-min-Takt hat, der noch durch zusätzliche Fahrten verdichtet wird).

Ich hoffe du kannst dir dadurch ein Bild machen und unterstützt uns dann.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.06.2006 20:56 von xqwitz.
Hallo.

xqwitz schrieb:
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> Der Tunnel würde:
>
> Erstens die Innenstadt oberirdisch schienenfrei
> machen würde.

Welchen Vorteil erhoffst du dir davon? Die Tunnelrampe war eh zwischen den Stationen Goetheplatz und Clevertor geplant und da fahren die Linie 10 und 17 mit teilweise Ausnahme der Kurt-Schumacher-Str. auf eigenem Gleiskörper. Dazu steht am Aegiedientorplatz ein Hochbahnsteig (gut, der ist so gebaut, dass er wieder abmontiert werden kann. Aber wer trägt die Kosten wo doch eh jedes Geld knapp ist?)

> Zweitens das Schienennetz ergänzen und dadurch
> Lange Umsteigwege verkürzen(zB liegt die
> Haltestelle Hbf/Ernst-August-Platz der Linien 10
> und 17 in der Mitte zwischen den Stationen Hbf(U)
> und Kröpke).

Das wäre ein logischer Punkt. Aber gerade dadurch gelangen viele Fahrgäste in die Innenstadt.
>
> Drittens würde die Südstadt mit der ziehmlich
> überlasteten Buslinie 121 entlastet werden.
>
Stimmt. Diese Buslinie ist eine Qual, besonders in der HVZ.

> Viertens wären die Rohbauten an den Haltestellen
> Hbf(U) und Steintor sowie die Tiefbaumaßnahmen an
> der Station Marienstraße nicht unnütz.

Sei mir net bös, aber die stehen schon so lange leer rum, da könnte man am Hbf besser eine große Veranstaltungshalle draus machen.

> Fünftens würde der C-Tunnel mit 4 Linien im
> 10-min-Takt entlastet(welcher also einen
> 2,5-min-Takt hat, der noch durch zusätzliche
> Fahrten verdichtet wird).

Welche vier Linien meinst du denn? Mir fallen da nur die 10 und 17 ein. Die Strecke nach Messe/Ost ist an die C-Ost (Roderbruch/Anderten/Zoo) angebunden.

Claus
Claus Rahtge schrieb:
-------------------------------------------------------

>
> > Fünftens würde der C-Tunnel mit 4 Linien im
> > 10-min-Takt entlastet(welcher also einen
> > 2,5-min-Takt hat, der noch durch zusätzliche
> > Fahrten verdichtet wird).
>
> Welche vier Linien meinst du denn? Mir fallen da
> nur die 10 und 17 ein. Die Strecke nach Messe/Ost
> ist an die C-Ost (Roderbruch/Anderten/Zoo)
> angebunden.

So ich meinte heute hat der C-Tunnel 4 Linien: 4 Roderbruch-Garbsen, 5 Anderten-Stöcken, 6 Nordhafen-Messe/Ost und die 11 Zoo-Haltenhoffstraße

Der Zweig nach Messe/Ost wird von einer der D-Linien gefahren und dann gibt es ein Y-Konzept 11 oder 6 Zoo->Strangriede(Trennung)->Nordhafen(1.Wagen)
->Haltenhoffstraße(2.Wagen)


Da folgt die nächste Frage auf dem Fuße: Wo sollen denn die 6 und 11 dann mit ihrem bisherigen Fahrweg verknüpft werden? Da müssten ertmal eine Verbindung in Richtung Christuskirche und dann in Richtung Freundallee entstehen. Ich glaube kaum, dass dafür das Geld auf absehbare Zeit vorhanden ist.
Claus
Ich verstehe dein Problem nicht ganz:

Die 6 fährt Zoo-Nordhafen, Zoo-Haltenhoffstraße(wobei man diesen Zweig durch die Linie 5 und einem Stück Gleis zwischen der Haltenhoffstraße und der Herrenhäuserstraße (über den Herrenhäuser Kirchweg anbinden könnte).
Die Linie 10 fährt Ahlem-Messe/Ost und umsteigen kann man an der Marienstraße oder am Steintor.
Der Schleier lüftet sich langsam. Aber willst du allen Ernstes zum Nordhafen mit nem Einzelwagen fahren? Für nen 3-Wagenzug TW 2000 dürfte der Hochbahnsteig am Zoo etwas zu kurz sein (ich bin mir hier aber net 100%ig sicher).
Auch wenn es schön klingt, bin ich aber der Meinung, dass der Zug für den D-Tunnel abgefahren sein dürfte (hauptsächlich des Geldes wegen).
Claus
Das Geld is ja das größte Problem 555 mio € hat man halt nicht so einfach in der Tasche. Am Zoo könntest du Recht haben, aber wenn man die 5 über den Herrenhäuser Kirchweg laufenlässt bindet die 5 die Haltenhoffstraße an und man kann auf der Strecke Zoo-Nordhafen 2-Wagenzüge laufenlassen.
Klingt gut. Aber wer fährt dann nach Anderten? Dort kommst du (noch) nicht mit Silber hin.
Claus
die 5 muß ja nicht Silber, sie kann dann Stöcken-Haltenhoffstraße-Innenstadt-Anderten fahren.
Da gibt es bei deinem Vorschlag wieder nen Haken: Entweder bleibt die 5 so wie jetzt oder legst sie um. Dann wird allerdings eine neue Linie erforderlich ->15(als Verstärkung zur 5)?
Claus
Da kommen wir wieder auf die Kosten zurück. Fragen über Fragen, die wir glücklicherweise nicht zu entschenden haben.
Claus
Der D-Süd-Tunnel unter der Sallstr. ist zwar absolut wünschenswert und gerechtfertigt, aber eine Finanzierung sehe ich auf absehbare Zeit nicht. Ein D-West-Tunnel Hbf. - Goetheplatz wird dagegen nicht gebraucht. Der Fahrzeitgewinn wäre minimal und rechtfertigt den hohen Bauaufwand (Leine-Unterquerung!) nicht. Ich erlaube mir daher, mal eine "kleine" Variante ins Spiel zu bringen, die übrigens nicht komplett auf meinem Mist gewachsen ist, sondern teilweise frühere Planspiele der ÜSTRA sowie alternativer Verkehrsplaner aufgreift und weiterentwickelt.

Fangen wir mal im Westen an:

1) Ersatz des schwerfälligen Tramkreisels auf dem Goetheplatz durch ein Gleisdreieck.

2) Ausrüstung der anschließenden Hst. mit Hochbahnsteigen. Führung der Strecke wie bisher oberirdisch zum Steintor.

3) Neubau einer architektonisch anspruchsvollen Hst. mit Mittel-Hochbahnsteig auf dem Steintorplatz (Münzstr.). Mit festen Treppen und Aufzügen versehene Direktzugänge von dort auf die beiden Richtungsbahnsteige der C-Station.

4) Weiterführung der Trasse Richtung "An der Goseriede". Tunnelrampe unmittelbar hinter Querung der Kreuzung mit Kurt-Schumacher-Str.

5) Sobald einfache Tieflage erreicht ist, Abknicken im kleinsten zulässigen Radius Richtung Celler Str. Bau einer U-Station in einfacher Tieflage im Bereich Klagesmarkt/Nicolaiviertel/Cinemaxx. Ausrüstung mit Mittelbahnsteig (wegen fehlender Verteilerebene) und Tageslichtschächten (evtl. sogar kpl. Glasdach). Station liegt auf ganzer Länge in leichtem Gefälle, weil ja auf relativ kurzem Weg die Ebene -3 erreicht werden muss, nämlich:

6) Fertigstellung und Nutzung der Station Hbf. D. Dort schließt sich eine lange Rampe zum Straßenniveau der Berliner Allee an. Weiter geht's auf deren Mittelstreifen mit Hst. südlich der Königstraße.

7) Bau eines Wendestutzens südlich der Str. "Am Schiffgraben" (Alternative: unterirdische Wendeanlage direkt südlich der Station Hbf. D in Fortsetzung der tiefen Tunnellage. Damit wäre ein späterer U-Weiterbau Richtung Südstadt möglich). Die Hauptrecke zweigt dagegen nach Osten in den Schiffgraben ab. Neubau einer Trasse durch die Hindenburgstr. zum Zoo, diesmal aber auf sep. Bahnkörper in nördlicher Seitenlage. Zwei Zwischen-Hst. (Emmichplatz und Kaiser-Wilhelm-Str.). Am Zoo wird der bestehende C-Ost-Ast (derzeit Linie 11) erreicht.

8) Linie zweigt an der Hans-Böckler-Allee Richtung Kleefeld ab. Daher: Rückverlegung der Hst. Clausewitzstr. auf die Ostseite der Kreuzung (machbar, weil die heutige Hst. aus transportablen Fertigbauelementen errichtet wurde), aber jetzt mit Mittelbahnsteig, um bequemes Tür-an-Tür-Umsteigen von Fahrgästen der 4 und 5 aus Richtung City in Richtung CCH/Zoo zu ermöglichen.

9) Neue Linie zweigt im Bereich Uhlandstr. eingleisig zum Bhf. Kleefeld ab. Dort Endpunkt und Wendezeit, danach aber ohne Fahrtrichtungswechsel weiter Richtung Scheidestr. und wieder zum Kantplatz, also: große eingleisige Schleife in Form einer Häuserblockumfahrung.

Das Liniennetz sähe dann wie folgt aus (Bau der A-Abzweige Misburg-Nord und Hemmingen vorausgesetzt:

A:
7 Wettbergen - Altwarmbüchen
8 Hemmingen - Misburg/Nord
9 Empelde - Fasanenkrug
dazu die A/D-Mischlinie
17 Wettbergen - Hbf. D (oder weiter bis Königstr., falls die oberirdische Kehranlage realisiert würde)

B:
1 Langenhagen - Laatzen - <Sarstedt> (oder evtl. nur bis Gleidingen/Süd, falls die Reststrecke irgendwann stillgelegt werden sollte)
2 Alte Heide - Döhren - <Rethen> (und zwar bis zur neuen Seniorenwohnanlage, entspr. der mittelfristgen Planung)
3 Hbf. - Messe/Nord (Messe-Verstärker sollten mit Rücksicht auf abergläubische Zeitgenossen nicht 13 heißen, sondern 33)

C:
4 Garbsen - Roderbruch
5 Stöcken - Anderten
6 Nordhafen bzw. Haltenhoffstr. - Messe/Ost (Y-Verkehr, 2 Wagen ab Nordhafen, 3. Wagen kommt ab Haltenhoffstr. an der Strangriede dazu und wird im Normalverkehr an der Freundalle wieder abgehängt. Lediglich in der HVZ einzelne, separate Zusatzkurse Haltenhoffstr. - Freundallee. Betrieblich besser wäre sicherlich die Spange Herrenhäuser Kirchweg mit Führung der 5 von Stöcken über Haltenhoffstr., aber das würde die Bedienung im Bereich Uni/Königsworther Platz verschlechtern. Messeverstärker erhalten die Nummer 66.)
Dazu die C/D-Mischlinie
16 Ahlem - Steintor - Hbf. D - Zoo - Bhf. Kleefeld.

Die alte Tramstrecke über den Bahnhofsvorplatz sollte man nicht stilllegen, sondern zum Ring vervollständigen, und zwar wie folgt:

Ab Aegi (Rückbau auf Flachbahnsteige) durch Breite Str. - Marktstr. - Schmiedestr. - Am Marstall - Am Hohen Ufer. Der kurze D-Abschnitt von dort bis zur Kurt-Schumacher-Str. wird mitbenutzt. Der Ring sollte mit leichten, etwa 20m langen Solo-Niederflur-Tw befahren werden. Am Steintor könnte im Anschluss an den erwähnten Hoch-Mittelbahnsteig noch ein flacher Abschnitt gebaut werden, oder die Ringlinien nutzen den Mendini-"Busstop" weiter, oder beides. Vorteil: Die öden Gegenden im Bereich Breite Str./Marktstr. würden kräftig aufgewertet. An den Hst. Aegi (B,C), Markthalle/Landtag (A) und Steintor (C,D) wäre eine Verknüpfung mit der Stadtbahn gegeben.

Die Ringstrecke ließe sich zu besonderen Anlässen auch bestens mit historischen Wagen befahren.

Träum ... ;-)

Auch das ist alles viel zu teuer, ich weiß. Aber ich musste es mal in die Debatte werfen :-))

Gruß vom Exil-Hannoveraner aus HH,

Helmut




2 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2006 15:08 von H2U.
Ich verfolge die Diskussion um den D-Tunnel schon seit einigen Jahren. Ja der D-Tunnel ist wünschenswert, allerdings ist der D-Tunnel sind seiner ursprünglich geplanten Form nicht finazierbar. Daher möchte ich nochmal ein paar Ergänzungen hinzufügen.

Genauso wie mein Vorredner bin ich der Meinung das der D-Tunnel für die Südstadt wünschenswert, aber sicher nicht mittelfristig finazierbar ist. Daher sollte man über Alternativplanungen nachdenken. Was auch bereits unsere Stadtpolitker gemacht haben. Auch ist der D-Tunnel noch längst nicht aus den Planungen gestrichen worden. Aber selbst die Tatsache das da Vorleistungen getroffen worden sind muss nicht heissen das diese Vorleistungen auch tatsächlich genutzt werden müssen.

Also hier nochmals meine überarbeiten Vorschlage auf Grundlage der Vorschläge meines Vorredners:

1) Ersatz des schwerfälligen Tramkreisels auf dem Goetheplatz durch ein Gleisdreieck. ---> längst überfällig

2) Ausrüstung der anschließenden Hst. Götheplatz mit Hochbahnsteig. Führung der Strecke wie bisher oberirdisch zum Steintor, allerdings fällt die Hst. Clevertor weg.

3) Neubau einer architektonisch anspruchsvollen Hst. mit Mittel-Hochbahnsteig auf dem Steintorplatz (Münzstr.). Mit festen Treppen und Aufzügen versehene Direktzugänge von dort auf die beiden Richtungsbahnsteige der C-Station.

4) Weiterführung der Trasse Richtung "An der Goseriede". Tunnelrampe unmittelbar hinter Querung der Kreuzung mit Kurt-Schumacher-Str.

5) Sobald einfache Tieflage erreicht ist, Abknicken im kleinsten zulässigen Radius Richtung Celler Str. Bau einer U-Station in einfacher Tieflage im Bereich Klagesmarkt/Nicolaiviertel/Cinemaxx. Ausrüstung mit Mittelbahnsteig (wegen fehlender Verteilerebene) und Tageslichtschächten (evtl. sogar kpl. Glasdach). Station liegt auf ganzer Länge in leichtem Gefälle, weil ja auf relativ kurzem Weg die Ebene -3 erreicht werden muss, nämlich:

6) Fertigstellung und Nutzung der Station Hbf. D. Dort schließt sich eine lange Rampe zum Straßenniveau der Berliner Allee an. Weiter geht's auf deren Mittelstreifen mit Hst. südlich der Königstraße.

7) Bau eines Wendestutzens südlich der Str. "Am Schiffgraben" (Alternative: unterirdische Wendeanlage direkt südlich der Station Hbf. D in Fortsetzung der tiefen Tunnellage. Damit wäre ein späterer U-Weiterbau Richtung Südstadt möglich Diese Wendeanlage könnte ausgelassen werden, jedoch sollte beim Bau soweit Vorleistungen erbracht werden, das ein Weiterbau Richtung Südstadt möglich ist). Die Hauptrecke zweigt dagegen nach Osten in den Schiffgraben ab. Neubau einer Trasse durch die Hindenburgstr. zum Zoo, diesmal aber auf sep. Bahnkörper in nördlicher Seitenlage. Zwei Zwischen-Hst. (Emmichplatz und Kaiser-Wilhelm-Str.). Am Zoo wird der bestehende C-Ost-Ast (derzeit Linie 11) erreicht. Somit ensteht eine komfortable Direktverbindung per Stadtbahn zum Zoo und zum HCC.

8) Linie zweigt an der Hans-Böckler-Allee zur Hst. Freundallee, dadurch könnte zusätzliche Baumaßnahmen in diesem Bereich entfallen. (Kosteneinsparungen) An der Hst. Clausewiztstr. bzw. Freundallee besteht dann die Möglichkeit aus anderen Richtungen zum HCC umzusteigen.

Das Liniennetz könnte dann aussehen (Bau der A-Abzweige Misburg-Nord und Hemmingen vorausgesetzt:

A:
7 Wettbergen - Altwarmbüchen
8 Hemmingen - Misburg/Nord
9 Empelde - Fasanenkrug

dazu die A/D-Mischlinie
17 Wettbergen - Königstraße (Oberirdische Kehranlage sollte realisiert werden um Baukosten für eine unterirdische Kehranlage einzusparen)

B:
1 Langenhagen - Laatzen - <Sarstedt> (oder evtl. nur bis Gleidingen/Süd, falls die Reststrecke irgendwann stillgelegt werden sollte)
2 Alte Heide - Döhren - <Rethen> (und zwar bis zur neuen Seniorenwohnanlage, entspr. der mittelfristgen Planung)
3 (Dragonerstraße) - Hbf. - Messe/Nord
33 Hbf. - Messe/Nord (Veranstaltungslinie)

C:
4 Garbsen - Roderbruch
5 Stöcken - Anderten
6 Nordhafen bzw. Haltenhoffstr. - Freundallee (Y-Verkehr, 1. Wagen ab Nordhafen, 2. Wagen kommt ab Haltenhoffstr. an der Strangriede dazu und fahren dann gemeinsam zur Freundallee)
66 Königworther Platz - Messe/Ost(Expo-Plaza) (Veranstaltungslinie)

Dazu die C/D-Mischlinie
16 Ahlem - Steintor - Hbf. D - Zoo - Kronsberg - Messe/Ost(Expo-Plaza), etvl. eine Verlängerung bis zum Expo-Park)

Ein späterer Weiterbau Richtung Südstadt sollte nicht wie ursprünglich geplant an die D-Strecke Richtung Kronsberg/Expo angebunden werden, sondern ab der Stadion S-Bahnhof Bismarkstr. oberirdisch bis nach Waldheim weitergeführt werden.

Die alte Tramstrecke über den Bahnhofsvorplatz sollte man nicht stilllegen, sondern zum Ring vervollständigen, und zwar wie folgt:

Ab Aegi (Rückbau auf Flachbahnsteige) danach folgt die Tram die die derzeitge Busspur vorbei am Neuen Rathaus weiter am Fredirikenplatz vorbei über das Leipnizufer bis zur Göthestr., hier mündet die Tram wieder auf D-Strecke und bedient dann den Mendini-Busstopp, der dann auch gleichzeitig für die dort haltenden Busse genutzt wird. Der Ring sollte mit leichten, etwa 20m langen Solo-Niederflur-Tw befahren werden. An den Hst. Aegi (B,C) und Steintor (C,D) wäre eine Verknüpfung mit der Stadtbahn gegeben.

Die Ringstrecke ließe sich zu besonderen Anlässen oder auch regelmäig Sonntag und an Feitertagen mit historischen Wagen befahren. Somit währe Hannover auch um eine sehenswürdigkeit reicher.

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Ja auch ich weiß, alles viel zu teuer. Möchte aber auch damit die Diskussion aufleben lassen den D-Tunnel vielleicht irgendwann tatsächlich zu bauen. Ein guter Anfang währe vielleicht eine Gründung eines Initiativkreis D-Tunnel.

So und jetzt dürft Ihr gerne nochmal eure Meinung dazusagen.





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2006 16:11 von MrXY.
ich hatte mal an einen freund von d-tunnel verein gedacht, oder d-tunnel spenden verein oder irgendsowas
Kurze Ergänzung: es ist meines Erachtens nicht zulässig bei Tunnelneubauten, Stationen ein Gefälle zu geben.
tobyBERLIN schrieb:
-------------------------------------------------------
> Kurze Ergänzung: es ist meines Erachtens nicht
> zulässig bei Tunnelneubauten, Stationen ein
> Gefälle zu geben.

Bauchlich liese sich das Sicherlich herstellen auch diese stadion ohne Gefälle herzustellen. Ob nun die Rechtslage so ist, sei im Moment dahin gestellt, ist im Moment aber auch nicht so wichtig, fakt ist nur das bei den Neubau einer S-Bahnstadion im Bahnsteig auch ein Gefälle eingebaut wurde.
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