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Hochbahnsteige auf der Limmerstraße - Chancen und Möglichkeiten für Hannovers kultigste Flaniermeile!
geschrieben von Jules 
Kann sich auch mal nur um das Thema kümmern ohne nach links und rechts zu schauen? Die Beiträge sind schon so als ausstehender anstrengend zu lesen.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Amarok365
Zitat
Jules
Fein, dass wir das geklärt haben. Ich will da auch gar nicht weiter drauf rumreiten

Nur noch dieses: Während der Limmerstraßentunnel politisch ad acta gelegt wurde und Linden-Nord in seiner Pseudo-Fußgängerzone Hochbahnsteige reingesetzt bekommen wird, die sich erstmal 20 Jahre an Fördergelder festklammern, ist in Linden-Mitte durchaus noch an den A-West-Tunnel zu denken. Dieser hat sogar noch Planungsrelevanz für die LHH. Die Region plant zwar auch hier schon die Hochbahnsteige für Lindener Markt und Nieschlagstraße vor, aber wenn das im selben Regions-Tempo vonstatten geht wie bei der Limmerstraße, wird das vor 2035 wohl eher nichts. In diesem nochmals engeren Straßenraum ist eine Untertunnelung dringend anzuraten und durchaus eine politisch diskutablere – nicht virulente – Option für Linden-Mitte.
Nachfrage: Es gibt auf hannover.de diesen Flächennutzungsplan: [www.hannover-gis.de]
Dort ist jeweils mit einer Rechteck-Kästchen-Reihe eine Stadtbahn-Tunnellinie unter der Limmerstraße eingezeichnet und eine weitere Stadtbahn-Tunnellinie, die von der Haltestelle Waterloo unter dem Berufsschulzentrum hindurch und unter der Kreuzung Benno-Ohnesorg-Brücke/Blumenauerstraße hindurchführt. Diese ist dann weiter als Kästchenreihe also als Tunnellinie eingezeichnet unter dem Lichtenbergplatz und unter der Wittekindstraße, dann verläuft sie unterirdisch unter der Nieschlagstraße und schließlich verläuft sie unterirdisch so weiter, wie die jetzige oberirdische Stadtbahnlinie 9.
Du schreibst:
Zitat
Amarok365
... ist in Linden-Mitte durchaus noch an den A-West-Tunnel zu denken. Dieser hat sogar noch Planungsrelevanz für die LHH.
Meinst du damit diese Rechteck-Kästchenreihe, die ich beschrieben habe und die unter dem Lichtenbergplatz hindurchführen soll? Oder denkst du an eine ganz neue Planung, die in dem Flächennutzungsplan nicht als Rechteck-Kästchenreihe enthalten ist. Mit wieviel Jahren Planungs- und Bauzeit rechnest du? Und sollen die betroffenen Menschen, die auf einen Hochbahnsteig angewiesen sind, sich einfach weiter gedulden? Laut punkt-linden.de ist der Baubeginn für die Hochbahnsteige Lindener Marktplatz und Nieschlagstraße 2030. [punkt-linden.de]
Wann wäre denn der Baubeginn für einen Stadtbahntunnel, der die oberirdischen Gleise in der Falkenstraße, Egestorffstraße und Davenstedter Straße ersetzen können sollte?
Die Punktreihe im Flächennutzungsplan ist „nicht parzellenscharf”, stellt also keine exakte Strecke dar. Alle anderen Fragen sind seriös nicht zu beantworten, außer der Planungsrelevanz, die weiterhin besteht – solange, bis jemand etwas Anderes sagt.
Übrigens: Sollten Trassen nicht mehr gebraucht werden, kann man die nicht so einfach aus dem FNP tilgen, sondern dafür braucht es ein Aufhebungsverfahren. Das ist bislang meines Wissens nur zweimal vorgekommen.
Hallo Sascha,

Zitat
Sascha Behn
Kann sich auch mal nur um das Thema kümmern ohne nach links und rechts zu schauen? Die Beiträge sind schon so als ausstehender anstrengend zu lesen.

Dein Aufruf wird leider nichts ändern. Ich habe ja auch ein paar Mal mit Jules versucht zu diskutieren. Er springt dauernd in den Themen.

Ansonsten hilft nur filtern. Nach meiner Einschätzung und was ich noch weiß, reicht es aus nur die Beiträge von Amarok365 zu lesen.

Grüße
Boris
Zitat
Boris Roland
Hallo Sascha,

Zitat
Sascha Behn
Kann sich auch mal nur um das Thema kümmern ohne nach links und rechts zu schauen? Die Beiträge sind schon so als ausstehender anstrengend zu lesen.

Dein Aufruf wird leider nichts ändern. Ich habe ja auch ein paar Mal mit Jules versucht zu diskutieren. Er springt dauernd in den Themen.

Ansonsten hilft nur filtern. Nach meiner Einschätzung und was ich noch weiß, reicht es aus nur die Beiträge von Amarok365 zu lesen.

Grüße
Boris

Moin Boris,

wird man umsetzen. ;)

Mfg

Sascha Behn
Jules versucht halt, mit „Nebenschauplätzen”, Suggestivfragen mit direkter Ansprache und teils veralteten Themen die Diskussionen am Laufen zu halten.
Man sollte nur darauf antworten, wenn falsche Annahmen oder Vermutungen gestreut oder polemische Aussagen getätigt werden – sofern überhaupt noch jemand hier in Julesʼ privatem „Speakerʼs Corner” mitliest oder solide belegbare Fakten sucht.
Zitat
Sascha Behn
Kann sich auch mal nur um das Thema kümmern ohne nach links und rechts zu schauen? Die Beiträge sind schon so als ausstehender anstrengend zu lesen.

Was genau meinst du damit, dass man beim Thema "Hochbahnsteige auf der Limmerstraße - Chancen und Möglichkeiten für Hannovers kultigste Flaniermeile!" besser nicht nach links und rechts schauen sollte? Wohin sollte man denn deiner Meinung nach schauen? Nur nach links oder nur nach rechts oder ganz woanders hin? 😉
Es tut mir leid, dass du als Außenstehender den Eindruck gewinnst, die Diskussion drehe sich bisweilen im Kreis oder zerfasert in beliebige Richtungen. Aber damit ist die Diskussion hier im Forum ziemlich genau ein Abbild der wirklichen Diskussion im Stadtteil.
Und das ist der Grund dafür, dass ich das Thema Chancen und Möglichkeiten für die Limmerstraße (die kultigste Flaniermeile Hannovers) genannt habe. In der Hoffnung so den Blick nach Vorne auszurichten.

Leider ist es so, dass diese Diskussion über den Bau der Hochbahnsteige Leinaustraße und Küchengarten allzu oft unter dem Motto "Verpasste Chancen für die Limmerstraße" geführt wird. Und dann beginnt dieses Zerfasern, dass dir negativ aufgefallen ist.

Vorschlag: Kennst du denn Hochbahnsteige oder Bahnsteige für die Straßenbahn, die hier als Beispiele in die Diskussion eingebracht werden können?



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2025 06:36 von Jules.
Versehentlicher Doppelpost



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2025 22:31 von Amarok365.
Zitat
Jules
Wohin sollte man denn deiner Meinung nach schauen? Nur nach links oder nur nach rechts oder ganz woanders hin?

Für solche Antworten wurde dieser Smilie erfunden:
🙄



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2025 22:30 von Amarok365.
Ich füge hier einen Link ein, der zeigt, dass Hochbahnsteig-Wartehäuschen wirklich sehr unterschiedlich gestaltet werden können. Und Gestaltungen, die an einem Ort funktionieren, können an einem anderen Ort deplatziert wirken. Das Beispiel aus Kehl am Rhein hat in jedem Fall große Aufmerksamkeit erlangt. Und es wurde zum Beispiel auf Baunetz.de mit einer Fotoserie gewürdigt: [www.baunetzwissen.de]

Noch mal der Hinweis, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das Beispiel ist kein Vorbild für die Gestaltung der Hochbahnsteigaufbauten auf der Limmerstraße. Es soll vielmehr zeigen, wie unterschiedlich Haltestellen gestaltet werden können. Es ist in der Diskussion um die Hochbahnsteig-Gestaltung in der Limmerstraße dringend nötig, einmal mehr nach links und rechts zu schauen, um zu sehen, was es alles gibt. Der "Hochbahnsteig" für die Straßenbahn in Kehl hat etwa eine Höhe von 35 cm. Auch der "Hochbahnsteig" in Kehl hat Rampen, das kann man zum Beispiel auf diesem Bild sehen: [www.baunetzwissen.de]



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2025 07:03 von Jules.
Was für pottenhässliche voluminöse Dinger. Regenschutz = 10 %, Anfälligkeit für Graffitti in Linden-Nord = 300 %.
Ich frage mich, warum Du ständig an diesem Rad mit der Gestaltung drehst. Für die Limmerstraße gibt es keine Extra-Leckerli mehr, das werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Standard-Aufbauten auf Standard-Hochbahnsteigen werden.
Zitat
Jules
Ich füge hier einen Link ein, der zeigt, dass Hochbahnsteig-Wartehäuschen wirklich sehr unterschiedlich gestaltet werden können. Und Gestaltungen, die an einem Ort funktionieren, können an einem anderen Ort deplatziert wirken. Das Beispiel aus Kehl am Rhein hat in jedem Fall große Aufmerksamkeit erlangt. Und es wurde zum Beispiel auf Baunetz.de mit einer Fotoserie gewürdigt: [www.baunetzwissen.de]

Noch mal der Hinweis, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das Beispiel ist kein Vorbild für die Gestaltung der Hochbahnsteigaufbauten auf der Limmerstraße. Es soll vielmehr zeigen, wie unterschiedlich Haltestellen gestaltet werden können. Es ist in der Diskussion um die Hochbahnsteig-Gestaltung in der Limmerstraße dringend nötig, einmal mehr nach links und rechts zu schauen, um zu sehen, was es alles gibt. Der "Hochbahnsteig" für die Straßenbahn in Kehl hat etwa eine Höhe von 35 cm. Auch der "Hochbahnsteig" in Kehl hat Rampen, das kann man zum Beispiel auf diesem Bild sehen: [www.baunetzwissen.de]

Deine ganzen Argumente drehen sich im Kreis! Es wird immer vom Thema ausgewichen und mit anderen Städte irgendwelche nicht haltbaren Argumente verglichen. Bleib einfach bei dem Thema ohne irgendwelche Vergleiche oder so.

In der Schule würde man sagen, Setzen 6! Thema verfehlt.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Amarok365
Zitat
Jules
Wohin sollte man denn deiner Meinung nach schauen? Nur nach links oder nur nach rechts oder ganz woanders hin?

Für solche Antworten wurde dieser Smilie erfunden:
🙄

Manche können oder wollen es nicht kapieren.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Amarok365
Was für pottenhässliche voluminöse Dinger. Regenschutz = 10 %, Anfälligkeit für Graffitti in Linden-Nord = 300 %.
Ich frage mich, warum Du ständig an diesem Rad mit der Gestaltung drehst. Für die Limmerstraße gibt es keine Extra-Leckerli mehr, das werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Standard-Aufbauten auf Standard-Hochbahnsteigen werden.
Welche "Extra-Leckerli" hat es denn bisher in Linden-Nord gegeben? Da fällt mir partout nichts ein. An was hast du gedacht? Denn du schreibst ja etwas von "Extra-Leckerli" in einer Art und Weise, als habe es bisher in Linden-Nord schon haufenweise "Leckerlis" gegeben.

Es sind zwei Dächer in Kehl gebaut worden, die zusammen rund 30 m lang und 4 m breit sind. Das sind rund 120 m² Dachfläche, also eine weitaus größeren Dachfläche, als die in Hannover üblichen Standard-Aufbauten. Deine Einschätzung Regenschutz = 10 % trifft nicht zu. Oder besser trifft fast umgekehrt zu, es sind gerade noch rund 10-20 % unbedachte Hochbahnsteigfläche in Kehl.
[www.google.com]
Und die Gestaltung ist nicht "pottenhässlich" sondern eine Gestaltung, die sehr gut auf einem großen Platz zur Geltung kommt. Der große Platz aber ist aus den bekannten Gründen nicht gegeben auf der Limmerstraße.
Trotz deiner ziemlich herablassenden Art in deinem Beitrag, oder vielleicht gerade deswegen, zeigt dein Beitrag, dass es wichtig ist eine gute Gestaltung der Hochbahnsteige Küchengarten und Leinaustraße auf den Weg zu bringen. Und die Vorstellung der Gestaltung in Kehl und deine Reaktion dokumentiert: Es ist nicht gleichgültig, wie die Hochbahnsteige gestaltet werden.
Zitat
Sascha Behn
In der Schule würde man sagen, Setzen 6! Thema verfehlt.
Was hattest du für merkwürdige Lehrer*innen in der Schule? 🙁

Fällt es dir deshalb so schwer einen konstruktiven Beitrag zu den geplanten Hochbahnsteigen auf der Limmerstraße zu schreiben?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2025 16:01 von Jules.
Es fällt mir schwer das man sich immer wieder im Kreis dreht und akzeptieren will, dass die Planungen schon lange abgeschlossen sind.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Es fällt mir schwer das man sich immer wieder im Kreis dreht und akzeptieren will, dass die Planungen schon lange abgeschlossen sind.
Du meinst bestimmt, "Es fällt mir schwer das man sich immer wieder im Kreis dreht und nicht akzeptieren will, dass die Planungen schon lange abgeschlossen sind."
Das trifft ja nur zum Teil zu, dass die Planungen schon abgeschlossen sind.
Offen ist weiterhin, ob die Bauphase zwei Jahre mit Komplettsperrung stattfinden soll, oder vier Jahre mit immer mal wieder Sperrung. Ich würde zwei Jahre Komplettsperrung ohne Stadtbahnbetrieb bevorzugen. Dafür findet dann SEV mit Bussen statt.
Aber wichtiger erscheint mir, eine gute Gestaltung hinzubekommen. Und dafür ist es noch nicht zu spät.
Die Ausstattung mit Standard-Wartehäuschen ist keine bereits beschlossene Sache. Deshalb versuche ich immer wieder die losen Fäden so zu ordnen, dass die Gestaltungsfrage in den Mittelpunkt rückt.
Gleichwohl ist es notwendig, immer wieder auf die losen Fäden einzugehen, denn das blockiert den Sinn dafür, nach vorn zu schauen. Und das beste Mittel zur Auflösung der Blockade ist m. E. die Chancen zu erkennen die in der Umgestaltung der Limmerstraße durch die Hochbahnsteige enthalten sind.
Zitat
Jules
Denn du schreibst ja etwas von "Extra-Leckerli" in einer Art und Weise...

Wer bestimmt, was „Art und Weise” ist? Du?

Zitat
Jules
Und die Gestaltung ist nicht "pottenhässlich"...

Wer bestimmt, was nicht pottenhässlich zu sein hat? Du?

Zitat
Jules
Trotz deiner ziemlich herablassenden Art...

Wer bestimmt, was herablassend zu sein hat? Du?

Ich zitiere Dich: „Was hattest du für merkwürdige Lehrer*innen in der Schule?” Sagt ein Ex-Lehrer...

Noch was: Auf www.punkt-linden.de schreibt „Schorse”, sehr offensichtlich entweder a) Dein Kosename oder b) Dein Zwillingsbruder – oder c) eine weitere Sockenpuppe von Dir, was ja IP-Adressen-mäßig leicht nachzuvollziehen ist – über Hochbahnsteige:
„Die Entscheider haben anders entschieden und es macht meines Erachtens keinen Sinn, das wieder und wieder infrage zu stellen.”
Ach guck... Machst Du aber doch in Dauerschleife. Und weiter:
„Noch wichtiger aber ist es, für eine gute Gestaltung der Hochbahnsteige zu kämpfen und dafür zu kämpfen, dass die Hochbahnsteige jeweils mit einem großen Regenschutz-Dach ausgestattet sind!”
Ja, wo haben wir das nur gerade gelesen... 🤨
Und Dein äähm… Zwillingsbruder hat sich sogar „schon in Stuttgart umgesehen. Außerdem in Frankfurt und virtuell in Bielefeld und Manchester.” Klopf ihm dafür mal fürsorglich auf die Schulter. Dissoziative Identitätsstörung ist heilbar.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2025 20:31 von Amarok365.
Zitat
Jules
Zitat
Sascha Behn
Es fällt mir schwer das man sich immer wieder im Kreis dreht und akzeptieren will, dass die Planungen schon lange abgeschlossen sind.

Du meinst bestimmt, "Es fällt mir schwer das man sich immer wieder im Kreis dreht und nicht akzeptieren will, dass die Planungen schon lange abgeschlossen sind."

Redest Du den Lesern jetzt schon ein, was sie zu denken haben? Wie manipulativ.
Zitat
Amarok365
Redest Du den Lesern jetzt schon ein, was sie zu denken haben? Wie manipulativ.

Die Leser hier sind vermutlich klug genug, um sich von niemandem irgendwas einreden zu lassen. Was ich bezwecke, ist etwas ganz anderes als jemandem etwas "einzureden". Die Gestaltung der Haltestelle der Straßburger Straßenbahn in Kehl, also auf der deutschen Rheinseite, überrascht tatsächlich damit, dass sie einen sehr viel besseren und großflächigeren Regenschutz bietet, als man auf den ersten Blick vermutet. Ein Blick über den eigenen Kirchturm hinaus kann dazu beitragen, die Situation im eigenen Umfeld neu zu bewerten.

Und tatsächlich war auch ein ausreichend großer Regenschutz ein wichtiges Argument für die Entscheidungsträger in Kehl. Siehe dazu auch diesen Bericht aus Kehl vom
29. Juni 2017: Gemeinderat beschließt Kompromiss zur Tram-Endhaltestelle

[www.stadtanzeiger-ortenau.de]
Dazu diese beiden aktuellen Fotos aus Kehl:



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.07.2025 20:48 von Jules.


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