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{Sammelthread} Besonderes im Hamburger Busverkehr
geschrieben von Der Hanseat 
HÖRMANN fährt ja jetzt die 14 mit.
Ganz ehrlich was für'n Fraggle gestern.
Da steigt ne Oma ein und fragt wie Sie zu Maria Hilf kommt.
Antwort,keine Ahnung.Ich fahr hier nur weil die Hochbahn keine Busse übrig hat
Zitat
scotty
HÖRMANN fährt ja jetzt die 14 mit.
Ganz ehrlich was für'n Fraggle gestern.
Da steigt ne Oma ein und fragt wie Sie zu Maria Hilf kommt.
Antwort,keine Ahnung.Ich fahr hier nur weil die Hochbahn keine Busse übrig hat



Öhmm.., ja, und?
Zitat
Andrako
Zitat
scotty
HÖRMANN fährt ja jetzt die 14 mit.
Ganz ehrlich was für'n Fraggle gestern.
Da steigt ne Oma ein und fragt wie Sie zu Maria Hilf kommt.
Antwort,keine Ahnung.Ich fahr hier nur weil die Hochbahn keine Busse übrig hat



Öhmm.., ja, und?
WAS DAS FÜR NE ANTWORT GEGENÜBER KUNDEN?
Bitte die Forumregeln einhalten!
§5 Abs. 5
Zitat
scotty
Zitat
Andrako
Zitat
scotty
HÖRMANN fährt ja jetzt die 14 mit.
Ganz ehrlich was für'n Fraggle gestern.
Da steigt ne Oma ein und fragt wie Sie zu Maria Hilf kommt.
Antwort,keine Ahnung.Ich fahr hier nur weil die Hochbahn keine Busse übrig hat



Öhmm.., ja, und?
WAS DAS FÜR NE ANTWORT GEGENÜBER KUNDEN?

Vielleicht ist die Wortwahl wieder nicht perfekt (Busfahrer sind halt keine geschulten Rhetoriker), aber die Antwort ist klar: Er weiss es nicht. Was sollte er sonst auch sagen? Und wenn er auf der Strecke aushilft, woher soll er abseits von der von ihm befahrenen Linie Kenntnis der Umgebung haben?

Tobias
Warum wird in den Kurzläufern der Linie 5 (an der Haltestelle Grindelhof) angesagt, dass der Bus nach Nedderfeld Kehre fährt? Das steht weder außen am Bus, noch dürfte man als Fahrgast von der regulären Haltestelle am Nedderfeld zur Kehre sitzen bleiben. Zumal ich mich frage, welcher Fahrgast überhaupt versteht, was es mit der ominösen Kehre auf sich hat.
Zitat
PAD
Warum wird in den Kurzläufern der Linie 5 (an der Haltestelle Grindelhof) angesagt, dass der Bus nach Nedderfeld Kehre fährt? Das steht weder außen am Bus, noch dürfte man als Fahrgast von der regulären Haltestelle am Nedderfeld zur Kehre sitzen bleiben. Zumal ich mich frage, welcher Fahrgast überhaupt versteht, was es mit der ominösen Kehre auf sich hat.

Die Ansage wird gemacht, damit der Fahrgast weiß das er sich im Bus 5 befindet und nicht in der 4 Richtung Schlump. Grindelhof ist die letzte geminsame Haltestelle Richtung Norden.
Das ist nicht die Antwort auf meine Frage. Mir geht es darum, warum Nedderfeld Kehre angesagt wird und nicht nur Nedderfeld.
Dusseligkeit. Bis vor Kurzem wurde auch „Nedderfeld Kehre, diese Fahrt endet dort usw“ nach Verlassen der Hst Siemersplatz bei Nedderfeld endenden Fahrten ausgerufen. Und das seit Ewigkeiten.

Solche Fragen lassen sich fortsetzen. Warum wird Hamburg Airport und nicht S-Bahn Hamburg Airport ausgerufen?

Warum wird auf der 281 vor der Gabelung der Linienäste nicht ausgerufen, wohin die Reise geht? Die VHH hat dies in ihren Bussen gemacht, als sie noch mit auf der Linie fuhren.

Warum wird auf der 111 an den Hst Landungsbrücken und Reeperbahn einmal Übergang zur S1, S2 und S3 angesagt und einmal nur zur S1 und S3? An beiden Hst verkehrt die S2 gleich oft.

Das sind nur die Dinge, die mir aufgefallen sind. Die Dunkelziffer liegt wohl um ein Vielfaches höher.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.01.2019 22:33 von Wolf Tiefenseegang.
Auf Twitter lese ich, das letzte Woche die Linie 488 wegen Falschparkern nicht die Haltestellen zwischen Strandtreppe (einschl.)bis Falkentaler Weg (einschl.)bediente. Wenn ich mir auf Google eine mögliche Umleitungsstrecke ansehe hätte der Bus nach Abfahrt Auguste-Baur-Weg frühestens Kirschtenstr. wieder herauskommen können oder hab ich was übersehen und es gab eine andere Umleitungsstrecke?
Bei der U-Bahn hat man sich ja (teilweise berechtigt) gegen Umbenennung von Stationen ausgesprochen, weil u.a. sonst viele Pläne und Schilder geändert werden müssten.

Mir ist jetzt aber Mal aufgefallen, dass nach über einem Monat ohne (die meisten) Schnellbusse, in den U-Bahn Stationsausgängen weiter fröhlich auf diese Linien verwiesen wird. So wird z.b. ab der Straßburger Straße weiter fröhlich auf den 39er (inkl. Seinen Endhaltestellen) verwiesen wird und auf den 28er (inkl. Seinen abweichenden Endhaltestellen) nicht verwiesen wird.

Auch befindet sich dort ein gesperrter Ausgang (Bauarbeiten für den Aufzug) auf den weiterhin verwiesen wird.

Dann braucht man auch gar keine Schilder wenn sie eh das falsche anzeigen.
Zitat
micha774
Auf Twitter lese ich, das letzte Woche die Linie 488 wegen Falschparkern nicht die Haltestellen zwischen Strandtreppe (einschl.)bis Falkentaler Weg (einschl.)bediente. Wenn ich mir auf Google eine mögliche Umleitungsstrecke ansehe hätte der Bus nach Abfahrt Auguste-Baur-Weg frühestens Kirschtenstr. wieder herauskommen können oder hab ich was übersehen und es gab eine andere Umleitungsstrecke?

Wenn die Haltestellen ab Strandtreppe nicht erreichbar waren und erst wieder ab Elbtreppe, dann muß der Bus einen Riesenumweg über Kösterbergstraße, Falkensteiner Weg und Falkensteiner Ufer gefahren sein. Diese Strecke fuhr der 48 manchmal, allerdings in die umgekehrte Richtung, wenn der Weg über Waseberg gesperrt war. Dann kam er über Blankeneser Landstraße und Richard-Dehmel-Straße wieder auf seine normale Strecke, also bei der gleichnamigen Haltestelle. Diesmal war es aber anders, denn der Waseberg war ja befahrbar.
Nachdem die Hochbahn etwas länger gebraucht hat um Hagenbecks Tierpark die Hinweisschilder von der U-Bahn zu den Bussen zu aktualisieren sind sie jetzt immerhin fast richtig.

Aus 39 wurde offenbar vor kurzem 382. Nach dran an der 392 aber knapp vorbei.
Im Wandsbeker Bereich werden auch an vielen U-Bahnhöfen noch auf Schnellbuslinien verwiesen obwohl diese garnicht mehr vorhanden sind. Auch gibt's noch Schilder die das führende "M" bei Metronusslinien beinhalten.

Ja man mag jetzt vllt sagen ist ja nicht so schlimm man wird den Bus schon finden, aber dann kann man auch gleich die Schilder abbauen wenn man diese Einstellung hat.
Zitat
flor!an
Ja man mag jetzt vllt sagen ist ja nicht so schlimm man wird den Bus schon finden, aber dann kann man auch gleich die Schilder abbauen wenn man diese Einstellung hat.

Das ist eine ziemliche schwarz-weiß-Betrachtung. Die Abteilungen, welche dafür zuständig sind haben auch nur begrenzte Mittel an Personal, Material und Geld. Wenn man die Kosten jetzt nicht unverhältnismäßig in die Höhe treiben lassen will, muss man ein gesundes Mittelmaß finden.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Ich finde das gar nicht so schwarz-weiß wie Du - ein falsches Schild ist im Zweifelsfalle schlechter als gar kein Schild, weil es Leute in die Irre führt, und zwar gerade die, die sich jeweils nicht so gut auskennen und den Fehler somit nicht selbst erkennen können. Und zum anderen ist es auch Zeichen einer falschen Kalkulation, denn natürlich müssen die Änderungen von Schildern etc. mit eingepreist werden (kurioserweise wird die Umbenennung z.B. von "U Trabrennbahn" ja seit Jahren mit genau diesem Argument abgelehnt).

Das ist leider ein beliebter Fehler bei Kostenrechnungen, daß man den Aufwand für Wartung und Pflege solcher Einrichtungen "vergißt". Ich bin der Ansicht, daß der HVV und seine Unternehmen nur Einrichtungen - und dazu zählen auch Schilder - aufstellen darf, die er auch halbwegs zeitnah warten und aktualisieren kann. Und fast drei Monate (nur von der letzten Änderung gerechnet) ist für mich nicht mehr zeitnah. Notfalls muß halt erst einmal ein Blanko-Aufkleber drübergepappt werden, bis das Schild korrigiert wird, das ist immer noch besser, als einfach Falschinformationen zu verbreiten.

Grüße, Michi
Ich war es bisher tatsächlich gewohnt, dass zur entsprechenden Umstellung einer Linie auch alle Schilder gewechselt wurden. Auf den mir begegnenden Schildern/Linien war das gefühlt immer der Fall.
Etwas anderes ist ja auch nicht sinnvoll.
Entweder hat hier jemand mitgelesen oder bei der Verlegung des 23er wurde einfach besser geplant.
An der Haltestelle Straßburger Straße hängen zumindest erst einmal große Plakate die darauf hinweisen, dass der 23 diese Haltestelle nicht mehr bedient. Zusätzlich wurden auch die bisher ausgeschilderten 23er Piktogramme mit weißen Schildern überklebt (und aus dem 39er den 28er gemacht; die aber immer noch ein eine Sackgasse verweisen aufgrund des barrierefreien Ausbaus)
Ich weiß nicht ob es besonders ist, allerdings ist es mir aufgefallen.

Wenn man z.b. in Barmbek auf den 171er wartet. Hier besonders nachts und wenn es nich Minustemperaturen hat (ja das sollte demnächst Mal vorbei sein) auf den Bus wartet.
Der Bus hat bereits Liniennummer und Fahrziel geschildert, steht aber noch eine Bucht vor der Abfahrtsbucht. Die Personen stehen zitternd in der Kälte und können nicht in den Bus einsteigen.
Frage: warum hat der Bus bereits die Beschilderung "an"? Oder warum fährt er nicht bis zur Abfahrtsbucht vor und lässt die Fahrgäste schon einsteigen (und der Fahrer macht weiterhin seine wohlverdiente Pause)

Oder aber an der Haltestelle Dehnhaide. Es fährt ein Bus mit der Beschilderung "171: U Farmsen" vor und hält im hinteren Bereich der Haltestelle. Er lässt keine Fahrgäste einsteigen und macht quasi seine Pause (Bus schildert aber weiterhin das Ziel) dann kommt ein zweiter Bus mit "171: Thomas-Mann-Straße". Schafft es kaum in die Haltestelle zu fahren (Rollatoren und Kinderwagen müssen einen 0,5m Abstand zum Bus überwinden und der Bus steht halb auf der Geradeausspur )
Frage: warum schildert der Bus der Pause macht bereits das Ziel obwohl laut Fahrplan noch ein Bus vor ihm fährt?
Das Ziel wird bereits automatisch eingestellt.

Warum der Fahrer die Fahrgäste vorher nicht einsteigen lässt, ist seine Sache. Eine ruhige Pause hat er dann meist aber nicht mehr. Nicht zuletzt kann er den Bus dann nicht mehr verlassen.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
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