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{Sammelthread} Besonderes im Hamburger Busverkehr
geschrieben von Der Hanseat 
Die Rolltreppe in Bergedorf ist ständig kaputt und kaum in Betrieb...vielleicht ist das die Chance und es kommt ne neue rein.
Zitat
Stara Gamma
Wie man das als Busfahrer hinkriegen kann, begreife ich absolut nicht.

Als nächstes in den Nachrichten: VHH Bus fährt ausversehen auf die Gegenspur der Autobahn auf.

Eigentlich sollte diese Fahrerin für diese Aktion vom Arbeitgeber nicht nur anständig zurechtgewisen werden sondern eigentlich auch vom Fahrbetrieb entlassen werden.
Was ist wenn dort nun eine alte Person gestanden hätte, ein Kinderwagen, ein Rollstuhlfahrer, oder gar eine Personengruppe? Die wären vom Bus durch die Wand geschoben worden und dahinter diese 5 Meter in der Halle auf den Betonboden gefallen.

Am besten ist, man montiert jetzt um den gesamten Busbahnhof an den Bordsteinkanten diese rot-weißen Stahlgeländer die nur Durchlässe für die Türen haben, um etwaige potenzielle Morde ähnlicher Art zu vermeiden.

Alternativ sollte der Bordstein rundherum um 10 cm angehoben werden, sodass es für einen Bus physikalisch nicht mehr möglich ist darüber zu fahren.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.2020 22:54 von Daniel H.
Was sollen das für Geländer sein, die einen Bus aufhalten, der mit vielleicht 15-20 km/h und Lenkeinschlag dagegen fährt?
Außerdem: Wie wäre es denn damit, erst einmal technisches oder körperliches Versagen auszuschließen, bevor man hier von irgendwelchen Zurechtweisungen redet? Es ist fraglos schlimm, was passiert ist, und es hätte ohne Frage auch noch deutlich schlimmer kommen können, aber wofür sollen solche Anschuldigungen und Vorwürfe jetzt gut sein?
Und selbst wenn es kein technisches oder körperliches Versagen gewesen ist werden sich die zuständigen Stellen ganz bestimmt noch ihre Gedanken darüber machen, wie mit diesem Vorfall umzugehen ist.
Zitat
Daniel H

Eigentlich sollte diese Fahrerin für diese Aktion vom Arbeitgeber nicht nur anständig zurechtgewisen werden sondern eigentlich auch vom Fahrbetrieb entlassen werden.
Was ist wenn dort nun eine alte Person gestanden hätte, ein Kinderwagen, ein Rollstuhlfahrer, oder gar eine Personengruppe? Die wären vom Bus durch die Wand geschoben worden und dahinter diese 5 Meter in der Halle auf den Betonboden gefallen.

Am besten ist, man montiert jetzt um den gesamten Busbahnhof an den Bordsteinkanten diese rot-weißen Stahlgeländer die nur Durchlässe für die Türen haben, um etwaige potenzielle Morde ähnlicher Art zu vermeiden.

Naja das ist schon ziemlicher Quatsch, aber direkt gegenüber der Zufahrten könnte man ja schon massive Poller bauen um Unfälle zu verhindern. Also an dieser Stelle und an den Kopfenden.
Und ja unscheinbare Poller können mehr aufhalten als die anti Terror Betonpoller auf Weihnachtsmärkten und co und behindern weder den Busbetriebe noch Fahrgäste wie Geländer und co [youtu.be]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.2020 08:52 von flor!an.
Ich musste bei dem Bild an einen Spruch von einem HOCHBAHN-Fahrer denken "die von der VHH können alle nicht fahren", als seine Kollegin sich bei ihn über ein Vorfall mit einem VHH "Auskotzte"....
Gut fand ich das die VHH ersteinmal von einem technischen defekt ausgeht. Als Arbeitgeber vorbildlich. Was am ende los war, wird sich zeigen. So wird aber nicht unnötig Porzelan zerschlagen.
Zitat
Daniel H
Eigentlich sollte diese Fahrerin für diese Aktion vom Arbeitgeber nicht nur anständig zurechtgewisen werden sondern eigentlich auch vom Fahrbetrieb entlassen werden.

Ich finde es schon ziemlich daneben, hier solche Forderungen zu schreiben. Niemand weiss aktuell, wie es hierzu kommen konnte - der Fahrerin Mutwilligkeit oder gar Vorsatz zu unterstellen (und nichts anderes impliziert ein "diese Aktion") geht gar nicht, insbesondere wenn man lediglich ein unbeteiligter "Gaffer" ist.

Im Zweifel für den Angeklagten, insbesondere wenn tatsächlich technische Defekte oder vielleicht sogar ein medizinisches Problem (ein Schlaganfall kann durchaus zu solchen Ergebnissen führen) zu so einem Ergebnis führen können.

Ich hoffe nur, dass die Fahrerin und der ggf. verletzte Passant möglichst schnell wieder auf die Beine kommen.

Tobias
Eben. Man sollte froh sein, daß nichts Schlimmeres passiert ist.
Wenn der Bus runtergeknallt wäre, wenn jemand an der Stelle gestanden hätte, wo der Bus rein- und wieder rausfuhr, oder unten hätte jemand einen Träger voll abbekommen - nicht auszudenken.
Oder die Rolltreppe wäre eingestürzt (unter der Rolltreppe ist ein Laden)...
Hier hatten alle ein Riesenglück - mehr sollte man dazu nicht sagen.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Die Reparatur soll laut Billezeitung mindestens bis Jahresende dauern. Wenn dann noch wieder dauernd der Fahrstuhl ausfällt, dann schauen die wieder in die Röhre, die sich nicht mehr richtig bewegen können.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Weiß jemand zufällig was mit den CapaCity's auf der Linie 6 los ist? Heute Morgen habe ich keinen einzigen mehr auf der Linie sehen können.
Vielleicht vorübergehend abgezogen und auf der 4 unterwegs wegen der U1 Sperrung.

Mfg

Sascha Behn
Zitat
Sascha Behn
Vielleicht vorübergehend abgezogen und auf der 4 unterwegs wegen der U1 Sperrung.

Da sind die auch nicht hin. Dort fahren normale Gelenkbusse, wie bei Normalbetrieb der 4.
Seit wann fahren morgens Busse auf der 4 stadtauswärts bis Högenstraße?
Zitat
PAD
Seit wann fahren morgens Busse auf der 4 stadtauswärts bis Högenstraße?

Dies ist seit heute so. Hängt wohl mit der Sperrung zusammen. Angezeigt an den Bussen wird jedoch Langenfelder Damm.

Warum weiß ich jedoch auch nicht. Es sieht fast so aus, als wenn die Linie zwischen Högenstraße und Eidelsteder Platz um den 5 Minuten Takt gekürzt wurde, um die zusätzlichen Fahrten zwischen Hbf und Brandstwiete leisten zu können. Das wird die Fahrgäste nördlich vom Langenfelder Damm freuen, vor allem da dies ohne weitere Ankündigung passiert zu sein scheint.
Zitat
Andreas1
Zitat
PAD
Seit wann fahren morgens Busse auf der 4 stadtauswärts bis Högenstraße?

Dies ist seit heute so. Hängt wohl mit der Sperrung zusammen. Angezeigt an den Bussen wird jedoch Langenfelder Damm.

Warum weiß ich jedoch auch nicht. Es sieht fast so aus, als wenn die Linie zwischen Högenstraße und Eidelsteder Platz um den 5 Minuten Takt gekürzt wurde, um die zusätzlichen Fahrten zwischen Hbf und Brandstwiete leisten zu können. Das wird die Fahrgäste nördlich vom Langenfelder Damm freuen, vor allem da dies ohne weitere Ankündigung passiert zu sein scheint.
Der Bus, der mit heute entgegenfuhr, hat "Langenfelde Högenstraße" geschildert, nicht "Langenfelder Damm"



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2020 00:12 von PAD.
Zitat
Sascha Behn
Vielleicht vorübergehend abgezogen und auf der 4 unterwegs wegen der U1 Sperrung.

Heute sind wieder vereinzelte CapaCity's auf der Linie 6 unterwegs. Wo die vielen anderen CapaCity's hin sind, ist weiterhin leider unbekannt. Zumindest scheinen diese nach und nach zurück zu kommen.
Auf der 4 waren die ganze zeit keine CapaCitiys unterwegs.
Auf der Linie 4 wird das Ziel derzeit in negativ dargestellt, sprich, der Hintergrund ist orange und die Buchstaben sind schwarz. Interessante Kombination.

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Zitat
Deniz90
Auf der Linie 4 wird das Ziel derzeit in negativ dargestellt, sprich, der Hintergrund ist orange und die Buchstaben sind schwarz. Interessante Kombination.

Die Anzeige wird auch mehrmals angepasst.

Ab Hbf: U1 Ersatzverkehr Ri. Stephansplatz
Ab Brandstwiete U1 Stephansplatz Wildacker (bzw. Langf. Damm)
Ab Stephansplatz: normale Anzeige

Wenn es sich um einen Kurzläufer Hbf-Stephansplatz handelt, dann wird durchgehend U1 Ersatzververkehr Ri Stephansplatz angezeigt.

Weißt eigentlich jemand wo die Kurzläufer umdrehen? Am Stephansplatz verkehrlich ja etwas schwierig.
ich habe neulich sogar "U1 Stephansplatz Widacker", ohne "L" gesehen.
Zitat
PAD
ich habe neulich sogar "U1 Stephansplatz Widacker", ohne "L" gesehen.
Wenn, dann umgekehrt: WLdacker ohne i.

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