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Ersatzverkehr U1
geschrieben von scotty 
Ersatzverkehr U1
20.06.2018 16:49
Wie is das eigentlich bei der kommenden Sperrung HBF/Wartenau......Wenden die SEV dann auf der Wandsbeker?????
Re: Ersatzverkehr U1
21.06.2018 06:50
Wo sollen sie wenden Wandsbeker Chaussee , Wandsbek Markt ,Wendemuthstrasse ????
SCOTTY SCOTTY
Re: Ersatzverkehr U1
21.06.2018 09:34
Re: Ersatzverkehr U1
21.06.2018 14:15
Ich würde <- Richardstraße -> Eilbeker Weg -> Wagnerstraße/Ritterstraße -> Wandsbeker Chaussee fahren. Passt sogar ohne temporäre Halteverbote, auch für Gelenkbusse.
Claus
Zitat
Claus_
Ich würde <- Richardstraße -> Eilbeker Weg -> Wagnerstraße/Ritterstraße -> Wandsbeker Chaussee fahren. Passt sogar ohne temporäre Halteverbote, auch für Gelenkbusse.
Claus

So wird es auch praktiziert.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 01:37
Also ich habe gerade den planmäßigen SEV (Richtung Wandsbek) genutzt und muss sagen, man versucht es scheinbar wieder so unattraktiv wie möglich zu machen. Oder man möchte ja nicht den MIV irgendwie behindern.


Die Abfahrtshaltestelle am ZOB ist super dunkel und eigentlich nicht beleuchtet. Soweit nicht schlimm aber eben unattraktiv.

Die Haltestelle Lübecker Straße ist aus mir nicht erklärlichen Gründen an die Kreuzung Angerstraße/Steinhauerdamm verlegt, obwohl ja direkt vor dem Östlichen Ausgang eine Haltestelle liegt. Wenn man mit der U3 kommt, muss man also super weit zufuß gehen zur Haltestelle (halben U1 Bahnsteig entlang). Aber gut vllt sind die Umsteiger nur wenige.

Das unschönste ist allerdings, dass die Endhaltestelle Wartenau die Bushaltestelle der Linie 36 nutz. Die Haltestelle ist super weit von dem Eingang der U-Bahn entfernt und der Weg nicht beleuchtet. Dazu kommt, dass auf dem Bahnsteig ein Kurzzug bereitsteht, der allerdings in der Mitte der Station steht, und nicht etwa zurück verlegt ist damit die Leute nicht noch weiter laufen müssen. Man muss also von der Bushaltestelle bis zum Zug einen guten Kilometer laufen.

Jagut man könnte vielleicht die U3 nutzen ab Hauptbahnhof, doch leider hatten zwei Takte in Folge das Ziel Barmek statt Wandsbek-Gartenstadt wo ein Übergang zur U1 gegeben wär.

Irgendwie zum Kopfschütteln
Zitat
flor!an
Das unschönste ist allerdings, dass die Endhaltestelle Wartenau die Bushaltestelle der Linie 36 nutz. Die Haltestelle ist super weit von dem Eingang der U-Bahn entfernt und der Weg nicht beleuchtet. Dazu kommt, dass auf dem Bahnsteig ein Kurzzug bereitsteht, der allerdings in der Mitte der Station steht, und nicht etwa zurück verlegt ist damit die Leute nicht noch weiter laufen müssen. Man muss also von der Bushaltestelle bis zum Zug einen guten Kilometer laufen.

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. Gleichzeitig ist es aber so, dass dort über einen längeren Zeitraum Straßenbauarbeiten stattfinden, sodass man erst weit hinter der Kreuzung wieder eine Haltestelle hätte anlegen können. Dort wäre der Weg aber für in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen zum Fahrstuhl wesentlich weiter gewesen, zudem wäre es schwierig gewesen (in der HVZ hochbelasteten Wandsbeker Chaussee) auf die linke Spur zu wechseln, um zum Wenden abbiegen zu können.

Der Zug hätte in der Tat hinten stehen können, das hat man wohl nicht bedacht (die Haltetafeln umzusetzen).

Insgesamt finde ich aber, dass der SEV bei meinen Fahrten in der HVZ relativ leer (also nicht vollkommen überfüllt) war. Viele Fahrgäste weichen merklich auf die S1 aus. Ich sehe morgens an der Wandsbeker Chaussee Menschenmassen zum S-Bahn-Bahnsteig wandern, viele aus den Walddörfern fahren natürlich auch mit der U3. Außerdem stelle ich fest, dass die SchnellBus-Linien 35 und 36 wesentlich stärker belastet sind und das Merkmal der Sitzplatzgarantie tagsüber und in der HVZ nicht mehr gehalten werden kann.

Spannend wird es dann ja in der zweiten Bauphase, wenn alle Leute, die mit den Bussen aus Rahlstedt, Jenfeld und Wandsbek in Wandsbek Markt ankommen und den SEV nehmen müssen. Die einzige Alternative wäre die RB81, die aber jetzt schon übervoll und unzuverlässig ist.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Wenn die Züge hinten stehen würden, würde das Schachbrett Muster nicht mehr stimmen und Rollis würden außerhalb der Teilerhöhung aussteigen müssen.

Gruß Cedric
Zitat
cedric30003
Wenn die Züge hinten stehen würden, würde das Schachbrett Muster nicht mehr stimmen und Rollis würden außerhalb der Teilerhöhung aussteigen müssen.

Da hätte ein entsprechendes Hinweisschild gereicht. Wartenau ist ja vollständig erhöht.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
Der Hanseat
...viele aus den Walddörfern fahren natürlich auch mit der U3...

Mich hat es etwas gewundert, dass zwar in der U3 vor Lübecker Straße eine automatische Durchsage kommt, dass die U1 dort momentan nicht fährt, in der stadteinwärts fahrenden U1 vor Wandsbek-Gartenstadt jedoch nicht darauf hingewiesen wird, dass Fahrgäste in Richtung Innenstadt jetzt in die U3 umsteigen sollten.
KHH
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 10:56
Zitat
Der Hanseat

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. .

Dann sind das mindestens 180 Meter (entsprechend gut 2 Minuten Fußweg) zuviel!
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. .

Dann sind das mindestens 180 Meter (entsprechend gut 2 Minuten Fußweg) zuviel!

Soll der Bus jetzt die Treppe runter in die Schalterhalle fahren oder wie stellst du dir das vor?

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 14:11
Mich hat es etwas gewundert, dass zwar in der U3 vor Lübecker Straße eine automatische Durchsage kommt, dass die U1 dort momentan nicht fährt, in der stadteinwärts fahrenden U1 vor Wandsbek-Gartenstadt jedoch nicht darauf hingewiesen wird, dass Fahrgäste in Richtung Innenstadt jetzt in die U3 umsteigen sollten.
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Dann hat der Zf einfach die Sonderdurchsage, gibt es Wandsbek Gartenstadt und Wandsbeker Chaussee, vergessen.
KHH
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 14:27
Zitat
Der Hanseat
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. .

Dann sind das mindestens 180 Meter (entsprechend gut 2 Minuten Fußweg) zuviel!

Soll der Bus jetzt die Treppe runter in die Schalterhalle fahren oder wie stellst du dir das vor?

Die Endhaltestelle eines Ersatzverkehrs hat sich in unmittelbarer Nähe eines Haltestellenzugangs zu befinden. Die Fahrgäste sollen nicht mehr laufen müssen als unbedingt nötig.
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. .

Dann sind das mindestens 180 Meter (entsprechend gut 2 Minuten Fußweg) zuviel!

Soll der Bus jetzt die Treppe runter in die Schalterhalle fahren oder wie stellst du dir das vor?

Die Endhaltestelle eines Ersatzverkehrs hat sich in unmittelbarer Nähe eines Haltestellenzugangs zu befinden. Die Fahrgäste sollen nicht mehr laufen müssen als unbedingt nötig.

Zum einen sind das mehr als 20 Meter zum Bahnsteig, zum anderen ist das aus oben genannten Gründen nicht anders möglich.

Die oben genannten 200 Meter bezogen sich auf die Entfernung von der Tür des SEV bis zur Tür des U-Bahn-Kurzzuges von Florian und sind durchaus vertretbar.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
KHH
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 16:19
Zitat
Der Hanseat
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat
Zitat
KHH
Zitat
Der Hanseat

Es kann sein, dass es dir im Dunklen länger vorkam, in Wirklichkeit sind es aber nur in etwa 200 Meter. .

Dann sind das mindestens 180 Meter (entsprechend gut 2 Minuten Fußweg) zuviel!

Soll der Bus jetzt die Treppe runter in die Schalterhalle fahren oder wie stellst du dir das vor?

Die Endhaltestelle eines Ersatzverkehrs hat sich in unmittelbarer Nähe eines Haltestellenzugangs zu befinden. Die Fahrgäste sollen nicht mehr laufen müssen als unbedingt nötig.

Zum einen sind das mehr als 20 Meter zum Bahnsteig, zum anderen ist das aus oben genannten Gründen nicht anders möglich.

Die oben genannten 200 Meter bezogen sich auf die Entfernung von der Tür des SEV bis zur Tür des U-Bahn-Kurzzuges von Florian und sind durchaus vertretbar.

Der Weg vom Eingang zum Zug ist unvermeidbar, ein Fußweg von der SEV-Haltestelle zum Eingang länger als 20 Meter nicht.

Die Haltestelle des SEV muss unmittelbar neben einem Zugang liegen. Auf einer sechsspurigen Straße wie der Lübecker Straße und Wandsbeker Chaussee gibt es immer einen Weg, das einzurichten, wenn man denn nur will. Dann fällt zur Not eben mal eine Spur für Autos weg. Dies für eine lange geplante Baustelle zu ermöglichen, ist Stadt und Verkehrsbetrieb zuzumuten.

Außerdem ist es für mich völlig unverständlich, dass man gleichzeitig die Wartenau-Kreuzung umbaut mit einer sehr viel Zeit kostenden Umleitung der Buslinie 25, die damit als Alternative in manchen Relationen nicht mehr brauchbar ist.

Und dass ein Kurzzug nicht unmittelbar an dem Bahnsteigende hält, an dem der Umstieg zum Ersatzverkehr erfolgt, ist an Fahrgastfeindlichkeit ja kaum zu überbieten.

Und übrigens: an Haltestellen, an denen ein geplanter SEV beginnt, gehört ein großer Regenschutz. (Auch wenn wir gerade Glück mit dem Wetter haben, aber das kann man ja in Hamburg auch im Sommer nicht planen.) Die lächerlichen Haltestellenhäuschen für den Schnellbus, den eh kaum jemand benutzt, reichen jedenfalls nicht für den SEV aus.

Wohlgemerkt, wir reden hier nicht von einem improvisierten Ersatzverkehr bei einer Streckenstörung, sondern von einem lange geplanten Ersatzverkehr im Zuge des Programms für den sogenannten barrierefreien Ausbau, für das sehr viel Geld zur Verfügung steht. An ein paar Tausend Euro für vernünftige Umsteigeverhältnisse kann es einfach nicht scheitern.
Re: Ersatzverkehr U1
07.07.2018 18:43
Wow,Was für'n Kindergarten geschreibe&#129316;
Zitat
Der Hanseat
Spannend wird es dann ja in der zweiten Bauphase, wenn alle Leute, die mit den Bussen aus Rahlstedt, Jenfeld und Wandsbek in Wandsbek Markt ankommen und den SEV nehmen müssen. Die einzige Alternative wäre die RB81, die aber jetzt schon übervoll und unzuverlässig ist.

Sinnvoll waere es zumindest einige Buslinie (9? 10?) bis S Wandsbeker Chaussee zu verlaengern (Blockumfahrt ueber Baerenallee und Menckesallee), aber laut Hochbahn geht das nicht...
Zitat
christian schmidt
Zitat
Der Hanseat
Spannend wird es dann ja in der zweiten Bauphase, wenn alle Leute, die mit den Bussen aus Rahlstedt, Jenfeld und Wandsbek in Wandsbek Markt ankommen und den SEV nehmen müssen. Die einzige Alternative wäre die RB81, die aber jetzt schon übervoll und unzuverlässig ist.

Sinnvoll waere es zumindest einige Buslinie (9? 10?) bis S Wandsbeker Chaussee zu verlaengern (Blockumfahrt ueber Baerenallee und Menckesallee), aber laut Hochbahn geht das nicht...

Das Problem sind Bauarbeiten an der Brücke und die dortige Platzierung der Baustelle für den barrierefreien Ausbau. Dort ist einfach kein Platz für Menschenmassen, welche auf den Ersatzverkehr bzw. auf "ihre" Linie warten. Die Baustellenkoordination könnte in Hamburg jedoch in der Tat verbessert werden.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Re: Ersatzverkehr U1
17.07.2018 12:59
Wie ist das eigentlich im SEV?Bei der U1 sieht man ausser Billbrook alle Betriebshöfe der Hochbahn fahren.
Welche Faktoren spielen da eine Rolle?
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