Zitat
STZFa
: ich sah in Altona beim SEV einen KVG-Gelenkbus mit 45 Sitzplätzen. So muß es sein. Und hier fahren welche mit nur 30 Sitzplätzen, ohauerhauerha

Sorry wenn ich da Wiederspruch einlegen muss, aber jeder Sitzplatz reduziert die Gesamtkapazität des Busses, mir ist es lieber in einem Bus noch einen Stehplatz zu bekommen als, nur, damit einige Personen einen Sitzplatz haben, auf den nächsten Bus zu warten.
In einer Großstadt sollte ein Bus so viele Personen mitnehmen können wie möglich, deshalb habe ich persönlich kein Problem mit wenigen Sitzplätzen.

Mit Stehplätzen im Bus lockt man niemanden aus dem eigenen Auto, in dem man immer einen Sitzplatz hat.

Während man in einer Bahn, wenn sie nicht allzu voll ist, relativ bequem stehen kann, ist das Stehen in einem durch kurvenreiche Strecken fahrenden und jedes Schlagloch mitnehmenden schaukelnden Bus sehr unangenehm.

Wer die Leute in den ÖPNV locken will, muss auch ein vernünftiges Angebot machen - oder den Autoverkehr deutlich einschränken.

Wer sitzplatzarme Busse einsetzt, braucht sich nicht zu wundern, dass sich dort überwiegend sozial schwache finden - und Ausländer, die es aus ihren Heimatländern auch nicht besser kennen.
Das ist eben der Spagat
Zitat
STZFa
In einer Großstadt sollte ein Bus so viele Personen mitnehmen können wie möglich, deshalb habe ich persönlich kein Problem mit wenigen Sitzplätzen.

Auch in einer Großstadt gibt es Personen, die nicht nur 2-3 Stationen mit dem Bus fahren, sondern auch mal 20-30 Minuten in dem Bus zurücklegen müssen. Und die will ich sicherlich nicht durchgehend stehend zurücklegen.

mfg fox

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"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport
Zitat
NWT47
Zitat
Neu Wulmstorf
Ich würde mich freuen, wenn eine X-Buslinie von Neugraben durch den Elbtunnel geprüft würde.

Südlich der Elbe ist einfach, Start in Neugraben, Halt in Neuwiedenthal (an der B73), dann Tunnel.

Problem ist wohin im Norden. Altona dauert zu lange wegen der vielen kleinen Straßen. Othmarschen ist super zu erreichen. Dann vielleicht noch Bahrenfeld Trabrennbahn um gute Verteiler zu erreichen. Und keine weiteren Stopps.

Da bin ich genau deiner Meinung. Der hypothetische X50 hat ein ähnliches Potenzial wie der X30. Bf. Altona halte ich als Ziel für unabdingbar, da er das Zentrum des Westens im ÖPNV ist. hinter dem Elbtunnel dürfte die Route des 150 die schnellste sein. Eine X-Linie, die von der Fahrzeit unterhalb der S-Bahn bleibt, ist auch eine attraktive Möglichkeit die S3 zu entlasten.

Auch ein X40 (Neugraben - Neuwiedenthal - Finkenwerder Fähre - Airbus) und X46 (Airbus - Finkenwerder Fähre - Bf. Harburg) sollten geprüft werden

Hallo zusammen,
ich teile die Meinung der Notwendigkeit einer Direktverbindung Südwest/Nordwest und glaube aber ebenso, dass es unrealistisch ist, dass ein potenzieller X50 woanders hingeführt würde, als zum Bf. Altona. Ich habe Bekannte Nähe Elbgaustraße. Ohne Umstieg mit der S3 erreichbar, jedoch ist der Weg eigentlich totaler Quatsch, wenn man bedenkt, dass man eigentlich nur mal über die Elbe muss... und der 250er ist von Neugraben da aktuell keine Alternative, da er (zwar anders) aber ebenso rumkurvt und dann eben nach Altona fährt.

Wenn man den Südwesten nach Altona anbinden möchte, dann bitte über eine zweite S-Bahn Elbquerung, die (trotz durch die Politik vor den Bezirkswahlen angekündigte "Prüfung") wohl nie kommen wird, aber (meiner Meinung nach) wesentlich mehr Mehwert hätte (auch in Rtg. Entlastung Hbf etc.) als so manch andere Verlängerung von U- oder S-Bahn, die es bisher gab oder noch geben wird.
(In diesem Absatz steckt ganz viel eigene Meinung.)
Auch in einer Großstadt gibt es Personen, die nicht nur 2-3 Stationen mit dem Bus fahren, sondern auch mal 20-30 Minuten in dem Bus zurücklegen müssen. Und die will ich sicherlich nicht durchgehend stehend zurücklegen.



Richtig, deshalb ist es wichtig für jede Linie den passenden Bus zu haben.
Für zB. Die Linie 23 benötigt man viel Platz, für die 124 mehr Sitzplätze, also kann man beide Linien nicht mit dem selben Bus bedienen.
Sollte es wirklich eine Express-Linie "Süd-West" - "Nord-West" geben, dann wäre aus meiner Sicht folgender Linienweg interessant:
[www.google.de]
mit folgenden Haltestellen:

- Bf. Neugraben
- Francoper Straße
- Opferberg
- Haake
- Moorstieg
- später "BAB Waltershof" (hier sollte eine eigene Busspur gebaut werden, wo der Bus nur kurz von der Autobahn abfährt und direkt wieder rauf fahren kann.
- S Stellingen
- Arenen (bei Veranstaltungen wird die Linie bis zu den Arenen erweitert)

Die Fahrtzeit wäre bei ohne Stau von 46 Minuten auf max. 30 Minuten runtergeschraubt und die Anwohner östlich von der Haltstelle von Neuwiedenthal hätten eine direkte Verbindung in den Nord-Westen, ohne, dass sie mit der S-Bahn fahren müssen. Zusätzlich gibt es eine Direktanbindung von Neugraben & Neuwiedenthal an den Volksparkstadion wodurch viele, die aus den Süden kommen, dann hier ihr Auto abstellen können und dann mit fast gleicher Zeit und ohne Parkplatzprobleme direkt ins Stadion fahren können.
Zitat
Koschi1988
Sollte es wirklich eine Express-Linie "Süd-West" - "Nord-West" geben, dann wäre aus meiner Sicht folgender Linienweg interessant:
[www.google.de]
mit folgenden Haltestellen:

- Bf. Neugraben
- Francoper Straße
- Opferberg
- Haake
- Moorstieg
- später "BAB Waltershof" (hier sollte eine eigene Busspur gebaut werden, wo der Bus nur kurz von der Autobahn abfährt und direkt wieder rauf fahren kann.
- S Stellingen
- Arenen (bei Veranstaltungen wird die Linie bis zu den Arenen erweitert)

Die Fahrtzeit wäre bei ohne Stau von 46 Minuten auf max. 30 Minuten runtergeschraubt und die Anwohner östlich von der Haltstelle von Neuwiedenthal hätten eine direkte Verbindung in den Nord-Westen, ohne, dass sie mit der S-Bahn fahren müssen. Zusätzlich gibt es eine Direktanbindung von Neugraben & Neuwiedenthal an den Volksparkstadion wodurch viele, die aus den Süden kommen, dann hier ihr Auto abstellen können und dann mit fast gleicher Zeit und ohne Parkplatzprobleme direkt ins Stadion fahren können.

Für diese Linie sehe ich kein Potenzial. Francoper Straße hat fast nur Schülerverkehr, Moorstieg und Haake sind recht schwach frequentiert und "am Gesäß der Welt". Den Umweg über die Staufalle Waltershof und Finkenwerder Kreisel sollte man auf jeden Fall sein lassen und Stellingen als Endhaltestelle leigt ebenfalls recht weit außen. Hier sind Altona oder Othmarschen besser geeignet.

Je nachdem ob der Fokus auf gute Erschließung von Fahrgastpotenzial oder Fahrzeit erfolgt gibt es folgene Optionen:
Variante A (direkte Verbindung): S Neugraben - Opferberg (S Neuwiedenthal) - A7 (Heimfeld - Othmarschen) - S Othmarschen
Variante B (erschließt Neuwiedenthal mit) S Neugraben - S Neuwiedenthal - Rehrstieg - Twistering - Hardauring - Altwiedenthaler Straße - Hausbrucher Bahnhofstraße - Heykenstieg - A7 (Hausbruch - Othmarschen) - S Othmarschen

kursive Haltestellen sind optional. Hier ist etwas weniger Potenzial.
Den "X50" sollte man noch einige Jahre vor Eröffnung der Autobahn A26 nach Hamburg einführen. Geplant ist jetzt 2024.

Gibt es erst die Autobahn, wird auch der letzte wackere ÖPNV-Nutzer für Verbindungen durch den Tunnel auf das Auto umgestiegen sein sofern für ihn möglich.

Kommt der X50 rechzeitig, können Nutzer im ÖPNV gehalten oder sogar gewonnen werden, kommt er später, muss er mühsam Fahrgäste zurückgewinnen.
Zitat
KHH
Zitat
STZFa
: ich sah in Altona beim SEV einen KVG-Gelenkbus mit 45 Sitzplätzen. So muß es sein. Und hier fahren welche mit nur 30 Sitzplätzen, ohauerhauerha

Sorry wenn ich da Wiederspruch einlegen muss, aber jeder Sitzplatz reduziert die Gesamtkapazität des Busses, mir ist es lieber in einem Bus noch einen Stehplatz zu bekommen als, nur, damit einige Personen einen Sitzplatz haben, auf den nächsten Bus zu warten.
In einer Großstadt sollte ein Bus so viele Personen mitnehmen können wie möglich, deshalb habe ich persönlich kein Problem mit wenigen Sitzplätzen.

Mit Stehplätzen im Bus lockt man niemanden aus dem eigenen Auto, in dem man immer einen Sitzplatz hat.

Während man in einer Bahn, wenn sie nicht allzu voll ist, relativ bequem stehen kann, ist das Stehen in einem durch kurvenreiche Strecken fahrenden und jedes Schlagloch mitnehmenden schaukelnden Bus sehr unangenehm.

Wer die Leute in den ÖPNV locken will, muss auch ein vernünftiges Angebot machen - oder den Autoverkehr deutlich einschränken.

Wer sitzplatzarme Busse einsetzt, braucht sich nicht zu wundern, dass sich dort überwiegend sozial schwache finden - und Ausländer, die es aus ihren Heimatländern auch nicht besser kennen.

Danke KHH.
Alle die ich kenne, fluchen über den Sitzplatzraub, der bei den VUs als Komfortgewinn bezeichnet wird.
Und wer Hamburgs Straßen kennt, weiß was für Buckelpisten das sind. Die DDR-Autobahnen von vor dem Mauerfall lassen grüßen, die habe ich des Öfteren "live" erlebt.
Und bei dem Unfall neulich auf der 5 haben sich bestimmt die meisten verletzt, weil sie keinen Sitzplatz bekommen haben, sondern stehen mußten.

An die Stehbusfetischisten hier: ich wünsche euch, daß ihr mal auf einen Sitzplatz angewiesen seid - und dann keinen bekommt, weil die wenigen vorhandenen alle besetzt sind. Und ich würde für euch auch nicht aufstehen (ich weiß wie einige hier aussehen). Damit ihr merkelt, was ihr da für einen Kram von euch gebt.
Als die Capas vorgestellt wurden vor einigen Jahren, schrieb jemand vom VVM über die 5-Tür-Variante, daß diese "Deluxe-Sparversion" Hamburg hoffentlich erspart bliebe - es trat das Gegenteil ein.

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Zitat
KHH
Wer sitzplatzarme Busse einsetzt, braucht sich nicht zu wundern, dass sich dort überwiegend sozial schwache finden - und Ausländer, die es aus ihren Heimatländern auch nicht besser kennen.
Was machen wir bloß ohne unsere Vorurteile? Und was mache ich als deutscher Gutverdiener bloß falsch, wenn ich trotzdem Bus fahre?

Zitat
Erol
An die Stehbusfetischisten hier:).
Ehrlich? Hier haben Leute Busse als Fetisch? Sachen gibt's.

Zitat
Erol
Damit ihr merkelt....
Und was genau hat Frau Merkel damit zu tun?


Gruß, Matthias



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.07.2019 15:39 von masi1157.
Doppelt



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.07.2019 15:39 von masi1157.
Es gibt Neuigkeiten über den genauen Linienverlauf der X22. Die Linie wird schon ab Dezember 2019 starten und dann ab Dezember 2020 bis Osdorf ausgeweitet.

Derzeit ist der Linienverlauf wie folgt vorgesehen, Änderungen aber vorbehalten:

U Hagenbecks Tierpark parallel zur M22 bis Eppendorfer Marktplatz - U Hudtwalkerstraße - Winterhude Markt - über Barmbeker Straße - über Weidestraße - U Hamburger Straße - über die Wagnerstraße- U Ritterstraße - U/S Wandsbeker Chaussee - U Wandsbek Markt - weiter parallen zur M10 bis nach Jenfeld.

Damit bekommt Jenfeld im Dezember 2019 sogar gleich 2 "X-Linien" (zzgl. X35).
Die neue ExpressBus-Linie X35 wird die bisherige SchnellBus-Linie 35 (Rahlstedt-Ost, Sorenkoppel – Hamburg Messe) ablösen. Ein Zuschlag wird auf der ExpressBus-Linie nicht erhoben. Die neue Linie X35 wird mit Fertigstellung der Barrierefreiheit auf der Linie U1 zwischen U Wandsbek Markt und Innenstadt am AK Wandsbek in die Jüthornstraße einbiegen und über den Horner Kreisel und U Burgstraße in die Innenstadt führen. Die neue Linienführung schafft völlig neue umsteigefreie Verbindungen. Einführung bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die ExpressBus-Linie X35 bis Groß Borstel verlängert werden. Für Fahrten von Rahlstedt-Ost und Hohenhorst nach U Wandsbek Markt und zurück wurde zum letzten Fahrplanwechsel bereits die neue MetroBus-Linie 11 eingerichtet, die im 10-Minuten-Takt verkehrt und damit die bisherige StadtBus-Linie 262 abgelöst hat.
Zitat
schmidi
Die neue ExpressBus-Linie X35 wird die bisherige SchnellBus-Linie 35 (Rahlstedt-Ost, Sorenkoppel – Hamburg Messe) ablösen. Ein Zuschlag wird auf der ExpressBus-Linie nicht erhoben. Die neue Linie X35 wird mit Fertigstellung der Barrierefreiheit auf der Linie U1 zwischen U Wandsbek Markt und Innenstadt am AK Wandsbek in die Jüthornstraße einbiegen und über den Horner Kreisel und U Burgstraße in die Innenstadt führen. Die neue Linienführung schafft völlig neue umsteigefreie Verbindungen. Einführung bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die ExpressBus-Linie X35 bis Groß Borstel verlängert werden. Für Fahrten von Rahlstedt-Ost und Hohenhorst nach U Wandsbek Markt und zurück wurde zum letzten Fahrplanwechsel bereits die neue MetroBus-Linie 11 eingerichtet, die im 10-Minuten-Takt verkehrt und damit die bisherige StadtBus-Linie 262 abgelöst hat.

Sollte die Linie X35 tatsächlich über Juthornstraße - Hammer Straße - Sieviekingsallee - Sievekingsdamm nach Burgstraße fahren, wird es tatsächlich eine komplett neue Querverbindung geben.

Die Linie führt dann ja direkt zwischen der U2 und U1 entlang, was dann ein Liniennetz ersetzt. Sollte dann sogar noch die S4 dazu kommen, wäre die X35 eine ideale Parallelstrecke, die ebenfalls viele Fahrgäste abholt, die nicht am Schienennetz angebunden sind.

Was man allerdings nicht vergessen darf, es handelt sich nur um einen Expressbus und hierfür gibt es soweit ich es raus lesen konnte, keine Taktgarantie, wie beim Metrobus. Daher kann es schon sein, dass solche Buslinien eher im 20, 30 oder 40 Minutentakt fahren.

Auch bei der X22 kann ich mir vorstellen, dass es erstmal nur 30 oder Minimum einen 20 Minuten-Takt geben wird.

Bei der Linie E30 (später womöglich X30) fängt man jetzt schon an zu überlegen, von 30 Minuten-Takt auf 20 Minuten-Takt runterzugehen.

Aber auf jeden Fall finde ich dies eine sehr gute Offensive vom HVV und denke, dass diese X-Busse ggü. den Schnellbussen gutes Potenzial hat, da diese Zugschlagsfrei sind.

Jedoch eine Frage habe ich noch, könnte man denn nicht auch eine Linie X5 einführen, die auf der Metrobuslinie 5 kleinere Haltestellen auslässt?

Linienweg und Haltestellen könnte ich mir hier folgende Vorstellen:
Rathausmarkt
Jungfernstieg
Gänsemarkt
Stephansplatz
Bf. Dammtor
Universität/Stattsbibliothek
Bezirksamt Eimsbüttel
U-Hoheluftbrücke
Gärtnerstraße
Siemersplatz
Nedderfeld
U-Niendorf Markt
Langobardenweg
Sperlingsweg
S Hamburg Airport

Zum einen kann ich mir gut Vorstellen, dass es eine Entlastung für die Linie 5 geben würde, da die Linie 5 dann alle Zwischenhaltestellen mit bedient und die X5 nur größere Umsteigepunkte. Zusätzlich gebe es eine schnelle Querverbindung von Niendorf Markt zum Flughafen, wo dann Fahrgäste von der Linie 24 sogar nochmal in Sperlingsweg umsteigen können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 10:27 von Koschi1988.
Noch ein Zitat von Buschhüter SPD:

Die bisherigen Überlegungen sehen offenbar vor, die neue MetroBus-Linie 29 an der Buskehre Kielkoppelstraße enden zu lassen. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, wird sich noch zeigen. Bei der Linie 162 sind derzeit keine Änderungen geplant, eine Einstellung kommt nicht in Frage. Vielmehr wird es in Zukunft darum gehen, auf der Linie 162 schrittweise einen 10-Minuten-Takt einzuführen. Die neue ExpressBus-Linie X35 soll wie bisher der SchnellBus an der Buskehre Sorenkoppel starten.





Bisherige Info

Die bisherige StadtBus-Linie 232 (Bf. Tonndorf – Jenfeld – U Billstedt – U Mümmelmannsberg – Bf. Bergedorf) wird zur neuen MetroBus-Linie 29 weiterentwickelt. Sie bietet einen durchgehenden 10-Minuten-Takt zwischen Bf. Bergedorf und Jenfeld über Lohbrügge, Boberg, Billstedt und dem Neubaugebiet Haferblöcken. In Jenfeld wird die Linie in zwei Äste aufgeteilt: Ein Linienast führt bis bisher bei der Linie 232 zum Bf. Tonndorf, ein anderer Linienast führt nach Rahlstedt über Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, beide Linienäste verkehren jeweils alle 20 Minuten. Einführung bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 10:33 von schmidi.
@Koschi: Deine Linie X5 würde nur funktionieren, wenn die Fahrzeuge die Busspur der Linie 5 nicht benutzen. Wäre für den Fahrgast, der beide Linien nutzen kann, suboptimal, wenn die 5 ihre Haltestelle in Fahrbahnmittellage hat und die X5 am Fahrbahnrand. Und ob man auf der IV-Spur schneller vorwärts kommt als mit dem 5er sei dahingestellt.

Würde die X5 die Busspur benutzen, auf der aus Sicherheitsgründen sich die Busse auch an Haltestellen nicht überholen dürfen, würde der X5 hinter den 5er, der alle Haltestellen bedient, backen bleiben. Dies ist auch der Grund, weshalb der 35er seinerseits auf der Busspur alle Haltestellen bediente.

Expressbus zum Flughafen? Da war doch mal was: Linie 52 von Jasper mit den Haltestellen Altona, Holstenstraße, Fruchtallee oder Schulweg?, Gärtnerstraße, Flughafen, auf der zusätzlich zum Schnellbuszuschlag noch ein Expresszuschlag verlangt wurde.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2019 12:41 von Wolf Tiefenseegang.
Zitat
Koschi1988
Sollte die Linie X35 tatsächlich über Juthornstraße - Hammer Straße - Sieviekingsallee - Sievekingsdamm nach Burgstraße fahren, wird es tatsächlich eine komplett neue Querverbindung geben.

Die Linie führt dann ja direkt zwischen der U2 und U1 entlang, was dann ein Liniennetz ersetzt. Sollte dann sogar noch die S4 dazu kommen, wäre die X35 eine ideale Parallelstrecke, die ebenfalls viele Fahrgäste abholt, die nicht am Schienennetz angebunden sind.

Ich vermute eher, der X35 soll zum einen den heutigen 35 zuschlagfrei machen, auf der anderen Seite aber auch ein zusätzliches Angebot zur nur alle 30 Minuten verkehrenden RB81 darstellen. Sollte also irgendwann eines Tages die S4 in Betrieb gehen, könnte der X35 wieder eingestellt werden. Ganz abgesehen davon, dass der alte 35 spätestens bei S4-Eröffnung hinfällig gewesen wäre. Der alte 35 ist doch nur dem Umstand geschuldet, dass es bislang noch keine S4 gibt.

Zitat
Koschi1988
Aber auf jeden Fall finde ich dies eine sehr gute Offensive vom HVV und denke, dass diese X-Busse ggü. den Schnellbussen gutes Potenzial hat, da diese Zugschlagsfrei sind.

Das sehe ich auch so. Der X-Bus ist das Ende vom Schnellbus, was man Anfang 2018 nur nicht zugeben gewollt hat, weil es sonst einen zu großen Ansturm auf die X-Busse gegeben hätte.

Zitat
Koschi1988
Jedoch eine Frage habe ich noch, könnte man denn nicht auch eine Linie X5 einführen, die auf der Metrobuslinie 5 kleinere Haltestellen auslässt?

Diese Idee habe ich auch. Vielleicht nicht wie von dir vorgeschlagen in Richtung Airport, wohl aber eine Überlagerung von M5 und X5 zwischen Hauptbahnhof und Niendorf-Markt:
- M5 Hauptbahnhof/ZOB - Niendorf-Markt mit Halt an allen Haltestellen auf dem Linienweg
- X5 Hauptbahnhof/ZOB - Niendorf-Markt - Burgwedel unter Auslassung einiger Haltestellen zwischen Universität/Staatsbibliothek und Niendorf-Markt.
Das Problem dürfte hier jedoch sein, dass die X-Busse auf der Busspur die anderen Busse nicht überholen dürfen, was seinerzeit dazu geführt hat, dass der alte 35 hinter dem M5 halten gemusst hat und der Schnell-/X-Bus-Effekt damit hinüber war. Wahrscheinlich aus diesem Grund soll der X22 auch über die Weidenstraße und Barmbeker Straße geführt werden, weil da sonst keine anderen Busse fahren. Für den M5 müsste man sich wahrscheinlich etwas anderes überlegen.
Wozu soll die 5 noch im Nordabschnitt durch eine Expressbuslinie entlastet werden?
Im Südabschnitt ist die Auslastunmg stark und da wird jede Station gebraucht.
Man brauch keine schnelle Linie nach Niendorf. Da hat man die U2 und der würden Fahrgäste fehlen.

Besser wäre es die 5 am Nedderfeld enden zu lassen und die 23 nach Burgwedel zu verlängern. Dann ist alles bedient und die 5 hat wieder Platz.

Mit der gesplitteten 29 wird das noch Ärger geben, weil unübersichtlich. Vor allem sinnlos ist sie, wenn sie nicht am Bahnhof (Rahlstedt) endet, sondern in der Pampa (Kielkoppelstraße).
Zitat
Computerfreak
Wozu soll die 5 noch im Nordabschnitt durch eine Expressbuslinie entlastet werden?
Im Südabschnitt ist die Auslastunmg stark und da wird jede Station gebraucht.
Man brauch keine schnelle Linie nach Niendorf. Da hat man die U2 und der würden Fahrgäste fehlen.

Besser wäre es die 5 am Nedderfeld enden zu lassen und die 23 nach Burgwedel zu verlängern. Dann ist alles bedient und die 5 hat wieder Platz.

Der M5 hat, so wie es jetzt ist, einen sehr langen Linienweg. Von daher würde ich es für sinnvoll halten, wenn der M5 in eine langsamere und kürzere und in eine schnellere und längere Linie aufgeteilt wird. So haben die Fahrgäste von/nach Burgwedel die schnellere Linie und die Fahrgäste im südlichen Abschnitt zusätzlich auch die langsamere Linie. Fraglich ist allerdings, ob das tatsächlich so umsetzbar ist. Man darf nicht vergessen, dass das damals schon beim 35 etwas problematisch war, dass der schnelle 35 dem langsamen M5 hinterher gefahren ist und jetzt soll das alles mit dem X5 wieder kommen?
Zitat
Computerfreak
Besser wäre es die 5 am Nedderfeld enden zu lassen und die 23 nach Burgwedel zu verlängern. Dann ist alles bedient und die 5 hat wieder Platz.

Hmm, keine Direktverbindung für Vogt-Cordes-Damm und Niendorfer Straße zur Uni und Innenstadt, und keine Direktverbindung vom Lokstedter Schweindamm nach Niendorf, nicht sicher ob das eine gute Idee ist..

Zitat
Computerfreak
Mit der gesplitteten 29 wird das noch Ärger geben, weil unübersichtlich. Vor allem sinnlos ist sie, wenn sie nicht am Bahnhof (Rahlstedt) endet, sondern in der Pampa (Kielkoppelstraße).

Das mit unübersichtlich sehe ich auch so. Aber weis jemand ob es bei der 6 da Probleme gab? Und das mit der Kielkoppelstraße, da gibt es doch auch den 162er?
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