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Planungen zum Fahrplan 2023
geschrieben von Andreas1 
Hat man es also geschafft, Fahrten direkt in die Innenstadt komplett unattraktiv zu machen von der Elbinsel aus, so dass man die einstellt. Hamburger Verkehrspolitik ist so grandios - mit einem Mittelfinger in Richtung Elbinsel und den Süden. Genau wie in einem Zeit Artikel und den Beitrag aus dem anderen Hamburger Forum.

Besser kann man diese Art der Politik nicht untermauern und unterschreiben!
Interessant auch der X81. Wäre schön wenn der auch sonntags fährt...

***
Busbeschleunigungsprogramm - mit Vollgas und 20-Sitzplatz-Gelenkbussen ins Chaos.
Zitat
Andreas1

Interessant, dass für die bekannten Änderungen in Hamburg bisher nur Verschlechterungen bekannt sind.

Oh, Neugraben, Schnelsen, Niendorf, Ottensen, Großlohe sind alle nicht mehr in Hamburg?

(Verlängerung 140, X95 zum Flughafen, ditto, neue S-Bahnhaltestelle, größere Fahrzeuge)
Zitat
christian schmidt
Zitat
Andreas1

Interessant, dass für die bekannten Änderungen in Hamburg bisher nur Verschlechterungen bekannt sind.

Oh, Neugraben, Schnelsen, Niendorf, Ottensen, Großlohe sind alle nicht mehr in Hamburg?

(Verlängerung 140, X95 zum Flughafen, ditto, neue S-Bahnhaltestelle, größere Fahrzeuge)

Diese Änderungen sind mir bekannt, aber noch nicht auf der Nimmbus-Seite vorhanden (außer die Verlängerung der 140).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.10.2022 14:29 von Andreas1.
Zitat
Jan Gnoth
Mein Vorschlag wäre 24 Kalvslohtwiete - S Schnelsen - Oldesloer Straße - Vielohweg - U Niendorf Nord - Krohnstieg - U Langenhorn Markt - Tegelsbarg - S Poppenbüttel - Sasel - U Volksdorf - Meiendorf - S Rahlstedt durchgehend alle 10 Minuten. So können mehrere Straßenzüge wählen, ob sie zu der einen oder anderen Schnellbahn-Haltestelle fahren.

Verlänger das Ding doch bis S-Halstenbek.

Dann 21 via Quedlinburger Weg statt Vielohweg (21 und 24 im Vielohweg schon ein bisschen viel und Quedlinburger Weg wäre erschlossen).

195 dann nach Niendorf Markt statt Nord führen (gibt ja den X95 via Niendorf Nord) und alles ist erschlossen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.10.2022 04:55 von Computerfreak.
Zitat
Computerfreak
Zitat
Jan Gnoth
Mein Vorschlag wäre 24 Kalvslohtwiete - S Schnelsen - Oldesloer Straße - Vielohweg - U Niendorf Nord - Krohnstieg - U Langenhorn Markt - Tegelsbarg - S Poppenbüttel - Sasel - U Volksdorf - Meiendorf - S Rahlstedt durchgehend alle 10 Minuten. So können mehrere Straßenzüge wählen, ob sie zu der einen oder anderen Schnellbahn-Haltestelle fahren.

Verlänger das Ding doch bis S-Halstenbek.

Wenn dann bis Krupunder. Halstenbek wäre zu weit.
@Andreas1 - Tschuldigung, hatte 'bekannten' auf alles was hier schon geschrieben habe verstanden, nicht auf Nimmbus

@Computerfreak - hat aber immer noch das Problem dass die Direktverbindung vom Quedlinburger Weg ins Ortszentrum gebrochen wird
Zitat
christian schmidt
@Computerfreak - hat aber immer noch das Problem dass die Direktverbindung vom Quedlinburger Weg ins Ortszentrum gebrochen wird

Das genau soll auch so sein, damit die U-Bahn nördlich von Niendorf Markt mehr Fahrgäste bekommt und auch außerhalb der HVZ alle 5 Minuten fahren muss.

Es muss ja auch nicht immer mit dem Bus das Ortszentrum direkt erreicht werden, sondern nur die nächste Schnellbahnstation

Hinzu kommt, dass sich die Querverbindungen nach Schnelsen verbessern würden. Das ist wichtiger.
Insofern bekommen die vom Quedlinburger Weg eine Direktverbindung ins Ortszentrum (von Schnelsen = Frohmestraße Mitte).
Vor etlichen Jahren wurde in Reinbek die Buslinie 136 auf den Prüfstand gestellt. Sie verbindet alle 20 Minuten die Bahnhöfe Reinbek und Bergedorf miteinander und fährt eine Schleife durch das Wohngebiet Hinschendorf, die Fahrzeit mit der Schleife (ca. 5 Minuten) sorgt für optimale Anschlüsse an beiden Bahnhöfen.
Aufgrund von zu wenigen Ein- und Aussteigern auf dieser Schleife wurde einst das Grundangebot auf einen Stundentakt festgelegt und die Bedienung der Schleife der Buslinie 237 Reinbek - Glinde - Willinghusen - Kronshorst zugeschrieben.

Es regte sich massiver Widerstand in der Bevölkerung, da die (wenigen) Busnutzer aus Hinschendorf den Bus zum Einkaufen und Arztbesuch in Bergedorf nutzen und viele ältere Menschen Probleme mit dem Umsteigen in Reinbek und defekten Aufzügen in Bergedorf haben. Hinzu kommt eine längere Fahrzeit mit Umstieg in Reinbek und gleichzeitig ein höherer Fahrpreis

In der Diskussionsrunde kam dann der Einwand vom Besteller Kreis Stormarn, man würde ja dafür sorgen, dann weiterhin alle Stunde ein Bus führe und dass man jetzt sogar nach Glinde oder Willinghusen fahren könne. Auf den Einwand der betroffenen Bürger, dass man dort aber gar nicht hin wolle, gab es die lapidare Antwort: "Das ist uns egal!"

Ich glaube, dies zeigt sehr deutlich, dass sich ÖPNV sehr oft von den Bestellern aus nicht am Bedarf, sondern lediglich am Preis orientiert. Gleiches wird in Niendorf derzeit der Fall sein.
Zitat
Computerfreak
Verlänger das Ding doch bis S-Halstenbek.

Dann 21 via Quedlinburger Weg statt Vielohweg (21 und 24 im Vielohweg schon ein bisschen viel und Quedlinburger Weg wäre erschlossen).

Zitat
AJL
Wenn dann bis Krupunder. Halstenbek wäre zu weit.

Nein. Der 24 sollte meiner Meinung nach künftig eine Verbindung Kalvslohtwiete - S Schnelsen - U Niendorf Nord werden, damit die Anwohner von Süntelstraße nach S Schnelsen und die Anwohner von Oldesloer Straße und Vielohweg nach S Schnelsen oder U Niendorf Nord fahren können.
Der Abschnitt U Volksdorf - Bf. Rahlstedt kann in Volksdorf mit dem 174 getauscht und dem Produkt Quartiersbus zugeordnet werden. Dann wird auch hier der Meiendorfer Weg gezielt zur U1 und nicht zur RB81 gebracht.
Ein Abschneiden des Abschnittes Rahlstedt - Volksdorf sollte m.E. erst dann erfolgen, wenn eine direkte Verbindung Rahlstedt - Poppenbüttel auf dem kürzeren Weg über Berne hergestellt ist (möglicherweise ja auch durch Verschwenkung der Linie 24 ab Sasel, Markt). Vorher ist es nicht ratsam, die Verbindung von Rahlstedt zum auch über den lokalen Bereich hinaus bedeutsamen AEZ zu kappen, auch wenn ich von Rahlstedt zum AEZ mit dem Rad fast genau so schnell am Ziel bin wie mit dem im großen Bogen fahrenden Bus.

Bedacht werden sollte auch, dass das auch für den Bereich Alstertal zuständige Jobcenter mittlerweile an der Meiendorfer Straße etwa im Bereich der Haltestelle Skaldenweg ansässig ist. Auch dies spricht für die Beibehaltung einer direkten Verbindung von dort nach Poppenbüttel.
Zitat
Der Rahlstedter
Ein Abschneiden des Abschnittes Rahlstedt - Volksdorf sollte m.E. erst dann erfolgen, wenn eine direkte Verbindung Rahlstedt - Poppenbüttel auf dem kürzeren Weg über Berne hergestellt ist (möglicherweise ja auch durch Verschwenkung der Linie 24 ab Sasel, Markt). Vorher ist es nicht ratsam, die Verbindung von Rahlstedt zum auch über den lokalen Bereich hinaus bedeutsamen AEZ zu kappen, auch wenn ich von Rahlstedt zum AEZ mit dem Rad fast genau so schnell am Ziel bin wie mit dem im großen Bogen fahrenden Bus.

Ich halte es für wünschenswert, wenn alle von Rahlstedt in Richtung U1 verkehrenden Buslinien zwischen Bf. Rahlstedt und U1 auf einen dauerhaften 10-Minuten-Takt verdichtet werden, damit die Anwohner dieser Linien vorzugsweise zur U1 statt zur RB81 fahren, solange die S4 noch nicht in Betrieb ist. Fragt sich nur, ob der Abschnitt Bf. Rahlstedt - U Volksdorf künftig vom 24 oder 174 bedient wird.
Zitat
Computerfreak
Das genau soll auch so sein, damit die U-Bahn nördlich von Niendorf Markt mehr Fahrgäste bekommt und auch außerhalb der HVZ alle 5 Minuten fahren muss.

Es muss ja auch nicht immer mit dem Bus das Ortszentrum direkt erreicht werden, sondern nur die nächste Schnellbahnstation

Das wäre dann das Leitbild des gebrochenen Verkehrs, das man mittlerweile aus guten Grund nicht mehr so gemacht wird. Denn das wollen die Fahrgäste aber nun mal nicht, und ich Quedlinburger Weg würde ein Paradebeispiel von Protest und Fahrgastverlusten werden. Es gab und gibt doch in Hamburg genug Beispiele wo genau das versucht wurde, und dann die Direktverbindung wieder zurück kam. Und in den letzten Jahren wurde auch ziemlich viel in Linien investiert die zwar wie Parallelverkehr aussehen, aber trotzdem gut genutzt werden.

(Rücknahme 133 nach U Steilshooper Allee, 120/124 nicht zum Hbf, Vom Osdorfer Born direkt und nicht zur S-Bahn, 4 in die Innenstadt2, usw)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.10.2022 12:14 von christian schmidt.
Ein 10-Minuten-Takt auf den Linien von Rahlstedt zur U1 - so viel fehlt dort doch schon gar nicht mehr:

- Linie 9 gehört zum Metrobus-Kernnetz und hat den 10-Minuten-Takt schon.
- Linie 16 verbindet zwar Rahlstedt mit dem U-Bahnhof Straßburger Straße und damit mit der U1, dürfte aber für die meisten Rahlstedter nicht die naheliegendste Verbindung sein, um zur U-Bahn zu kommen.
- Linie 24 hat Mo-Fr tagsüber und sonnabends vormittags schon den 10-Minuten-Takt, dieser dürfte aber sonnabends gern noch etwas länger als bis 14 Uhr gehen
- Linie 26 hat auch schon zu den meisten Zeiten den 10-Minuten-Takt.
- Linie 162 fährt nur alle 20 Minuten, ist aber auch vom Ortskern Rahlstedt aus ein Umweg und wird ab Hohenhorst von anderen Linien nach Wandsbek (10, 11, 263) ergänzt.
- Linie 168/368 hat den 10-Minuten-Takt bislang nur in der HVZ.
- Linie 275 hat den 10-Minuten-Takt schon Mo-Sa tagsüber.

Wenn man jetzt aber Angebote erweitert, wird es schwierig, wieder zurückzurudern, wenn die S4 dann bis Rahlstedt in Betrieb geht und es darum geht, die Fahrgastströme gerade nicht mehr zur U1, sondern zur S4 zu lenken.
Zitat
Jan Gnoth
Zitat
Computerfreak
Verlänger das Ding doch bis S-Halstenbek.

Dann 21 via Quedlinburger Weg statt Vielohweg (21 und 24 im Vielohweg schon ein bisschen viel und Quedlinburger Weg wäre erschlossen).

Zitat
AJL
Wenn dann bis Krupunder. Halstenbek wäre zu weit.

Nein. Der 24 sollte meiner Meinung nach künftig eine Verbindung Kalvslohtwiete - S Schnelsen - U Niendorf Nord werden, damit die Anwohner von Süntelstraße nach S Schnelsen und die Anwohner von Oldesloer Straße und Vielohweg nach S Schnelsen oder U Niendorf Nord fahren können.
Der Abschnitt U Volksdorf - Bf. Rahlstedt kann in Volksdorf mit dem 174 getauscht und dem Produkt Quartiersbus zugeordnet werden. Dann wird auch hier der Meiendorfer Weg gezielt zur U1 und nicht zur RB81 gebracht.


Bis Kalvslohtwiete macht wenig Sinn, damit endet der 24er im Nirgendwo. Logischer und „Tangenten-MetroBus-würdiger“ wäre m.E. tatsächlich, wie von AJL angemerkt, in diesem Fall S-Krupunder als Endhaltestelle und damit die sinnvolle Anbindung des Pinneberger-S3-Astes.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.10.2022 21:53 von rocco83.
Zitat
Der Rahlstedter
- Linie 9 gehört zum Metrobus-Kernnetz und hat den 10-Minuten-Takt schon.

Linie 9 ist aber von Bf. Rahlstedt nach U Wandsbek Markt viel zu lange unterwegs. Abhilfe könnte hier eine X-Linie von Bf. Rahlstedt direkt über die Stein-Hardenberg-Straße schaffen. Dieses könnte auch die laut Bürgerschafts-Drucksache angedachte X-Linie Rahlstedt Ost - Wandsbek sein, die aber laut Bauschhüter wahrscheinlich erst im Dezember 2024 in Betrieb geht, wenn der neue Busbahnhof in der Scharbeutzer Straße in Betrieb geht.

Zitat
Der Rahlstdter
- Linie 24 hat Mo-Fr tagsüber und sonnabends vormittags schon den 10-Minuten-Takt, dieser dürfte aber sonnabends gern noch etwas länger als bis 14 Uhr gehen

Meine Meinung. Mo-Fr 10-Minuten-Takt gerne auch auf Sa und So nachmittags ausdehnen.

Zitat
Der Rahlstedter
- Linie 26 hat auch schon zu den meisten Zeiten den 10-Minuten-Takt.

Linie 26 wird voraussichtlich ab Dezember 2024 durch X26 verstärkt, was eine deutliche Fahrzeitverkürzung nach U Farmsen bringen könnte.

Zitat
Der Rahlstedter
- Linie 275 hat den 10-Minuten-Takt schon Mo-Sa tagsüber.

Auch hier gerne auch auf Sonntag ausdehnen.

Zitat
rocco83
Bis Kalvslohtwiete macht wenig Sinn, damit endet der 24er mit Nirgendwo.

Ist die Süntelstraße so dünn besiedelt? Ich gehe davon aus, dass in der Süntelstraße sehr wohl Leute wohnen, die gerne nach S Schnelsen möchten. Zielgruppe sind in meinen Vorstellungen die Anwohner der Süntelstraße, die nach Inbetriebnahme der S5 zur S5 nach Schnelsen möchten.
Zitat
Jan Gnoth

Zitat
rocco83
Bis Kalvslohtwiete macht wenig Sinn, damit endet der 24er mit Nirgendwo.

Ist die Süntelstraße so dünn besiedelt? Ich gehe davon aus, dass in der Süntelstraße sehr wohl Leute wohnen, die gerne nach S Schnelsen möchten. Zielgruppe sind in meinen Vorstellungen die Anwohner der Süntelstraße, die nach Inbetriebnahme der S5 zur S5 nach Schnelsen möchten.

Die Süntelstraße besteht größtenteils aus Einzelhäusern. Die Hälfte der Bewohner, vor allem aber die aus der nahegelegenden Neubausiedlung ( Albertine Assor Straße ) würden ohnehin zu Fuß zum S-Bahnhof gehen. Einerseits wegen der kurzen Entfernung, aber auch weil der Bus ohnehin vorm Albertinen-Krankenhaus hält und nicht am Bahnhof. Optimal wäre den Bahnhof 200 Meter südlich in Troglage ( wie Eidelstedt-Zentrum ) unter der Süntelstraße zu bauen.
Zitat
AJL
Die Süntelstraße besteht größtenteils aus Einzelhäusern. Die Hälfte der Bewohner, vor allem aber die aus der nahegelegenden Neubausiedlung ( Albertine Assor Straße ) würden ohnehin zu Fuß zum S-Bahnhof gehen. Einerseits wegen der kurzen Entfernung, aber auch weil der Bus ohnehin vorm Albertinen-Krankenhaus hält und nicht am Bahnhof. Optimal wäre den Bahnhof 200 Meter südlich in Troglage ( wie Eidelstedt-Zentrum ) unter der Süntelstraße zu bauen.

Dem würde ich so zustimmen. Dann mit Ausgängen zur Süntelstraße und zur Pinneberger Straße. Dann kommt man zu Fuß auch zum Krankenhaus, ohne eine Straße queren zu müssen.
Dagegen spricht jedoch der geplante Bahnhof Schnelsen Süd. Hörgensweg und Schnelsen sind schon jetzt so dicht beeinander, dass sich der neue Bahnhof kaum lohnt. Es wird nicht dadurch besser, wenn man Schnelsen noch weiter nach Süden verschiebt.
Zitat
MisterX

Dem würde ich so zustimmen. Dann mit Ausgängen zur Süntelstraße und zur Pinneberger Straße. Dann kommt man zu Fuß auch zum Krankenhaus, ohne eine Straße queren zu müssen.
Dagegen spricht jedoch der geplante Bahnhof Schnelsen Süd. Hörgensweg und Schnelsen sind schon jetzt so dicht beeinander, dass sich der neue Bahnhof kaum lohnt. Es wird nicht dadurch besser, wenn man Schnelsen noch weiter nach Süden verschiebt.

Das stimmt zwar, aber es ginge ja nur um 200 Meter. Dere Bahnhof Schnelsen-Süd kommt ja auch nicht an die Halstenbeker Straße, sondern weiter südlich zum Eidelstedter Brook. Es ist nunmal im Vergleich zum schleswig-holsteinischen Teil deutlich dichter besiedelt und es bleibt dabei, dass Schnelsen keinen Bahnhof in seinem "Zentrum" erhält. Aber so könnte er eine deutlich bessere Rolle bekommen und nicht nur ein Geheimtipp sein. Für die Schnelsener ist der Hauptanlaufpunkt Niendorf Markt oder Elbgaustraße.
Sehe ich das richtig das die Elbchaussee wieder von Altona bis Teufelsbrück befahrbar sein soll?
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