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Weitere U-Bahn-Probleme
geschrieben von Efchen 
Zitat
Pro Tram
Ich habe den Störungsticker aboniert und kann deshalb bestätigen, dass in den letzten Wochen fast täglich Stellwerksstörungen/Fahrzeugstörungen vorlagen.

Mein Wunsch an die Stadt/VAG:

Alle DT3-F von der U1 auf U2/U3 (Falls nicht eh schon fast praktiziert) und damit mehr Langzüge bilden (z.b. jeder 2te)
Dann fehlen die Fahrzeuge auf der U1 und verursachen dort einen Engpass.

Zitat
Pro Tram
Dafür das Los für die zusätzlichen G1 ziehen und die DT2 damit NICHT ersetzen!
Das Los wird gezogen,mit der Absicht, damit die DT2 zu ersetzen. Anders könnte man es wohl wirtschaftlich nicht vertreten.

Zitat
Pro Tram
Könnte man eigentlich noch wie in der Mischverkehrszeit mit dem DT1 theoretisch noch auf der U2 mit Fahrer fahren?
Nein, theoretisch nicht.
Aber praktisch schon. Die Strecke hat ja weiterhin Signale, und es werden ja oft auch Züge manuell verfahren.
Allerdings hat man jegliche Abfertigungsspiegel und Monitore demontiert, bzw verschlossen. Da diese allerdings auch zu konventionellen Zeit meiner Erinnerung nach nicht überall von Anfang an existierten, dürfte es notfalls auch ohne gehen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Ich habe vor einigen Monaten einen DT1 am Rathenauplatz gesehen, also scheint es schon noch möglich zu sein. Weiß aber nicht mehr, ob da Fahrgäste drin waren. Wahrscheinlich nicht.
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Pro Tram
Ich habe den Störungsticker aboniert und kann deshalb bestätigen, dass in den letzten Wochen fast täglich Stellwerksstörungen/Fahrzeugstörungen vorlagen.

Mein Wunsch an die Stadt/VAG:

Alle DT3-F von der U1 auf U2/U3 (Falls nicht eh schon fast praktiziert) und damit mehr Langzüge bilden (z.b. jeder 2te)
Dann fehlen die Fahrzeuge auf der U1 und verursachen dort einen Engpass.

Laut eine Antwort vom Werkstattmeister auf einen Beitrag von mir werden die DT3F nicht wirklich auf der U1 benötigt und könnten dort jederzeit frei gesetzt werden.
Zitat
kukuk
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Pro Tram
Ich habe den Störungsticker aboniert und kann deshalb bestätigen, dass in den letzten Wochen fast täglich Stellwerksstörungen/Fahrzeugstörungen vorlagen.

Mein Wunsch an die Stadt/VAG:

Alle DT3-F von der U1 auf U2/U3 (Falls nicht eh schon fast praktiziert) und damit mehr Langzüge bilden (z.b. jeder 2te)
Dann fehlen die Fahrzeuge auf der U1 und verursachen dort einen Engpass.

Laut eine Antwort vom Werkstattmeister auf einen Beitrag von mir werden die DT3F nicht wirklich auf der U1 benötigt und könnten dort jederzeit frei gesetzt werden.

Und laut meiner Antwort würden sie auf der U1 fehlen und nicht alle geplanten Fahrten durchgeführt werden können...
vor allem jetzt im Weihnachtsverkehr... glaube wem du meinst. Aber beschwer dich nicht, wenn dann mal der Takt nicht so ist erwartet, oder ein defektes Fahrzeug die Strecke blockiert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.2018 10:35 von subwayschorsch.
Mittwoch, 28. November 2018. 13:11 Uhr: An der Haltestelle Wöhrder Wiese steht seit ungefähr 13:00 Uhr mal wieder eine automatische U-Bahn mit Türstörung. Unglaublich wie anfällig die automatischen U-Bahnen sind.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2018 13:15 von Pedestrian.
Zitat
Pedestrian
Mittwoch, 28. November 2018. 13:11 Uhr: An der Haltestelle Wöhrder Wiese steht seit ungefähr 13:00 Uhr mal wieder eine automatische U-Bahn mit Türstörung. Unglaublich wie anfällig die automatischen U-Bahnen sind.

Ohne jemanden persönlich anzusprechen und nicht auf den konkreten Fall beschrieben. Aber erfahrugnsgemäß werden die meisten Türstörungen durch scheinbar taube und blinde Fahrgäste verursacht, die trotz Warnsignalen noch einsteigen müssen oder die Türen gewaltsam aufhalten... Die Türen lassen das wohl eine gewisse Zeit mit sich machen, nur irgendwann gehen sie halt dann auf die sichere Seite, was in der Folge eine Störung wäre. Und dann steht der Zug halt erstmal... Wären die Türen nicht so anfällig und würde mal was passieren, ich möchte nicht wissen wie groß dann das Geschreie und die Diskussionen wären!

Das "Unglaublich" sollte also eher für die Dummheit der Mitmenschen gelten, die die Warneinrichtungen missachten und in der Folge dann den Betrieb behindern.
Zitat
subwayschorsch
Ohne jemanden persönlich anzusprechen und nicht auf den konkreten Fall beschrieben. Aber erfahrugnsgemäß werden die meisten Türstörungen durch scheinbar taube und blinde Fahrgäste verursacht, die trotz Warnsignalen noch einsteigen müssen oder die Türen gewaltsam aufhalten... Die Türen lassen das wohl eine gewisse Zeit mit sich machen, nur irgendwann gehen sie halt dann auf die sichere Seite, was in der Folge eine Störung wäre. Und dann steht der Zug halt erstmal... Wären die Türen nicht so anfällig und würde mal was passieren, ich möchte nicht wissen wie groß dann das Geschreie und die Diskussionen wären!

Das "Unglaublich" sollte also eher für die Dummheit der Mitmenschen gelten, die die Warneinrichtungen missachten und in der Folge dann den Betrieb behindern.

Ich habe mich schon immer gefragt, warum man da Gummilaschen dran macht und die so empflindlich einstellt. Extra-scharfe Messerklingen und mit Schmackes zu würde die Probleme lösen...
Zitat
Aurachtaler

Ich habe mich schon immer gefragt, warum man da Gummilaschen dran macht und die so empflindlich einstellt. Extra-scharfe Messerklingen und mit Schmackes zu würde die Probleme lösen...

Leider nur auf Facebook gefunden, aber das Türsystem hätte da wohl Vorteile:

[m.facebook.com]

Bauarbeiten S-Bahn Nürnberg
An Aurachtaler

> Ich habe mich schon immer gefragt, warum man da Gummilaschen dran macht und die so empflindlich einstellt. Extra-scharfe Messerklingen
> und mit Schmackes zu würde die Probleme lösen...

Das stimmt, heutzutage bräuchte man sowas. Ich weiß nicht, als ich klein war, wurde ich von meiner Mutter halt mit so Stories gewarnt, das wer versucht, und die schließende U-Bahntür noch rein zu hüpfen, entweder zerquetscht oder eben vom Zug mitgeschleift wird, unter die Räder kommt und dann tot ist, das hat mir genügt, um es nicht zu tun, obwohl defakto ja gar nicht immer so ausging (gut paar Vorfälle der Art hats wohl gegeben). Gut, andererseits damals gab es halt noch Erziehung, das kann man heute nicht mehr generell voraussetzen.

Allerdings muss man sagen, das ganze ist nur die halbe Wahrheit. Was wir hier betrachten, sind die Leute, die zu spät angerannt kommen, oder für andere Zuspätkommer die Türen blockieren. Das ist in aller Härte zu verurteilen, und da ist auch jeder Fahrgast aufgefordert, denen, die das machen seinen Unmut spüren zu lassen, oder die wieder aus den Wagen raus zu schubsen (das machen in solchen Fällen sogar Kussler, das habe ich schon mit eigenen Augen am HBF gesehen, und fands gut, die VAG-Mann hätte dafür eigentlich eine Belobigung verdient!

Es gibt aber auch hausgemachte Störungen. Wenn z.B der erste Zug nach einer Störung rappelvoll ist, aber die Leitstelle es nicht für nötig befindet, sich an jeder Station drauf zu schalten, oder den Zug über die Kussler-Fernbedinung abzufertigen zu lassen, um die Öffnungszeiten so zu verlängern, das wenigstens die Aussteiger raus und (wenigstens) ein kleiner Teil Einsteiger wieder rein kann (zumindest die, die nur ausgestiegen sind, damit andere aus dem Zug raus können) und die U-Bahn versucht, selbst die, die schon einmal drin waren, am nächsten Bahnhof stehen zu lassen, also wenn dann eine Tür über das dreimal aufhalten hinaus kommt, und der Zug in Störung geht, kann man das m. M. nicht mehr den Fahrgästen anlasten, sondern dann ist dass dann eine selbst provozierte Störung. Weil wer schon mal drin war hat irgendwo auch das, Recht befördert zu werden. Ansonsten ist nämlich der Umkehrschluss, das künftig keiner mehr an den Türen für Aussteiger platz macht, zu welchen Chaos das dann erst führt, brauch ich glaub ich nicht zu schildern.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Früher gab es die Durchsage vom U-Bahn-Fahrer: "Bitte zurücktreten" und bumm, gingen die Türen zu. Wäre es nicht eine Idee, das bei der automatischen U-Bahn auch zu machen?! Also erst die automatische Durchsage "Bitte zurücktreten" mit gleichzeitigem optischen Signal (für schwerhörige Personen) und im Anschluss mit Gepiepe unter weiterem optischen Signal sofort die Türen zu.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Durchsage - also eine menschliche Stimme - etwas besser wirkt als nur die automatische Tür-Abfertigung.
Zitat
ManU!
Früher gab es die Durchsage vom U-Bahn-Fahrer: "Bitte zurücktreten" und bumm, gingen die Türen zu.

Die gibt es auf der U1 auch noch mit dem gleichen Erfolg wie beim Gepiepe auf der U2/U3: die Leute sprinten los und springen noch in die sich schließenden Türen.
Zitat
subwayschorsch
Zitat
kukuk
Zitat
subwayschorsch
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Pro Tram
Ich habe den Störungsticker aboniert und kann deshalb bestätigen, dass in den letzten Wochen fast täglich Stellwerksstörungen/Fahrzeugstörungen vorlagen.

Mein Wunsch an die Stadt/VAG:

Alle DT3-F von der U1 auf U2/U3 (Falls nicht eh schon fast praktiziert) und damit mehr Langzüge bilden (z.b. jeder 2te)
Dann fehlen die Fahrzeuge auf der U1 und verursachen dort einen Engpass.

Laut eine Antwort vom Werkstattmeister auf einen Beitrag von mir werden die DT3F nicht wirklich auf der U1 benötigt und könnten dort jederzeit frei gesetzt werden.

Und laut meiner Antwort würden sie auf der U1 fehlen und nicht alle geplanten Fahrten durchgeführt werden können...
vor allem jetzt im Weihnachtsverkehr... glaube wem du meinst. Aber beschwer dich nicht, wenn dann mal der Takt nicht so ist erwartet, oder ein defektes Fahrzeug die Strecke blockiert.


Danke für eure Antworten - was auch immer jetzt genau richtig ist. Wobei der Vorschlag ja nicht ausschließt, dass man bei Ausfall auf der U1 nicht einfach am Plärrer aus 2 Langzügen auf der U2 2 Kurzzüge macht und den Langzug von nem Fahrer auf die U1 fährt...

Die Entscheidung der Option für die 6 zusätzlichen G1 ist ja mittlerweile gefallen. Warum man diese nicht erst für eine Aufstockung nutzt (um eben DT3-F für U2/U3 freizusetzen) verstehe ich weiterhin nicht. So groß kann ich mir die zusätzlichen Kosten für eine "alte Baureihe" nicht vorstellen, v.a. weil sie ja doch jünger ist als die DZ1. Wären die DT2 zumindest zur Überbrückung was für München bis dort alles läuft? Oder wäre eine komplette Neuzulassung dort notwendig?

Danke vorab!
Zitat
Pro Tram

Danke für eure Antworten - was auch immer jetzt genau richtig ist. Wobei der Vorschlag ja nicht ausschließt, dass man bei Ausfall auf der U1 nicht einfach am Plärrer aus 2 Langzügen auf der U2 2 Kurzzüge macht und den Langzug von nem Fahrer auf die U1 fährt...

"nicht einfach"... du stellst dir das wirklich zu einfach vor... Theorisch machbar und betrieblich sehr sehr aufwändig, zeitintensiv... und das bei 100s-Tackt... also praktisch unmöglich!
Und stell dir vor du sitzt in der U2 und wirst am Plärrer rausgeschmissen, weil der plötzlich zur U1 wird...
U-Bahn ist kein Pendolino, wo man hin und her flügelt... wobei das sicher bequem ist, aber eben doch auch ein paar Minuten dauert...

Vorstellbar wäre vielleicht, einen DT3F am Endbahnhof auszusetzen und dann auf die U1 zu überführen und dann dort einzusetzen. Ist aber im Hauptverkehr kaum möglich, da der Pläärer und damit die Gleisverbindung U1 - U2/3 stark belastet ist und man dann auf beiden Linien eine Lücke zum rüberfahren finden müsste. Leiden also beide Strecken drunter...

Zitat
Pro Tram

Die Entscheidung der Option für die 6 zusätzlichen G1 ist ja mittlerweile gefallen. Warum man diese nicht erst für eine Aufstockung nutzt (um eben DT3-F für U2/U3 freizusetzen) verstehe ich weiterhin nicht. So groß kann ich mir die zusätzlichen Kosten für eine "alte Baureihe" nicht vorstellen, v.a. weil sie ja doch jünger ist als die DZ1. Wären die DT2 zumindest zur Überbrückung was für München bis dort alles läuft? Oder wäre eine komplette Neuzulassung dort notwendig?

Danke vorab!

Schon mal an die Zuschüsse gedacht? Außerdem ist das so gerechnet, dass die WErkstatt und Abstellkapazitäten mit berücksichtigt werden. Und die Wartung kostet ja auch Geld und Manpower, da muss man mit den bisherigen Mitteln auskommen. Das wird dann halt als 1:1 Austausch gerechnet und nicht als Zusatzbeschaffung.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.2018 13:02 von subwayschorsch.
Und Hamburg bestellt dererweil nochmal 38 Fahrzeuge, obwohl nur eine Station dazu kommt... Irgendwas läuft hier falsch.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
nvf
Re: Weitere U-Bahn-Probleme
29.11.2018 18:21
Zitat
subwayschorsch

Schon mal an die Zuschüsse gedacht? Außerdem ist das so gerechnet, dass die WErkstatt und Abstellkapazitäten mit berücksichtigt werden. Und die Wartung kostet ja auch Geld und Manpower, da muss man mit den bisherigen Mitteln auskommen. Das wird dann halt als 1:1 Austausch gerechnet und nicht als Zusatzbeschaffung.

Zumindest hat man bei der G1-Vorstellung vorgestern seitens der VAG geäußert, dass die Bestellung der zweiten Option (7 Züge) wohl so gut wie entschieden ist.
Und die sollen dann neben der Freisetzung der DT3-F von der U1 auch für fahrergeführte (!) Zusatzkurse in den Stoßzeiten auf der U2 dienen. Also, es wird wohl besser werden ...

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
Störung auf der U2 und U3 sorgt für übervolle Bahnen [www.nordbayern.de]
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