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Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg
geschrieben von Bahnfahrer83 
Eigentlich ein alter Hut, aber mal wieder in der Presse: [www.nordbayern.de]
Das die Cadolzburger und Zirndorfer sich aufregen ist mal wieder so typisch deutsche Anwohnermetalität - der deutsche Anwohner ist der Nabel der Welt, und wer oder was immer etwas ändert, muss etwas für ihn tun. Dabei für die würde sich gar nichts verschlechtern, die könnten wie eh und je in Fürth umsteigen.

Das die Linie nicht wegen ihnen oder für sie verlängert wird, sondern weil es betrieblich keinen Sinn macht, von Westen und von Osten endende Züge in einem eh schon hochbelasteteten Bahnhof rumstehen zu haben, soweit denken die nicht. Warum höre ich schon wieder Pelzig Rede "Die Mitte sei mit euch" im Ohr?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.2013 22:15 von Daniel Vielberth.
Zenngrundbahn und Schnaittachtalbahn hat man nach Nürnberg durchgebunden, aber die Rangaubahn, eine der attraktivsten Nebenbahnen in Bayern, noch attraktiver zu machen ist scheinbar was ganz schlimmes.
Ich halte dieses Geseier von Benachteiligung gegenüber der Zenngrundbahn für übertrieben, aber denn Sinn und Zweck einer Verknüpfung von Gräfenbergbahn und Rangaubahn konnte mir noch niemand nachvollziehbar erläutern.
Anderen Anwohnermentalität vorzuwerfen ist übrigens auch ein Problem dieser "Mitte der Gesellschaft".
@Daniel: Dass aus Sicht der Zirndorfer/Cadzolzburger eine Durchbindung zum Nürnberger Hbf mehr Sinn macht ist ja offenkundig. Von der Durchbindung Rangaubahn/Gräfenbergbahn profitieren meiner Meinung nach eher die Pendler aus dem Nordosten: Es entsteht eine direkte Verbindung nach Fürth und auch teilweise nach Erlangen (z. B. über Thon und der Linie 30E zum Südgelände der Uni).

Aber meiner Meinung ist auch eher der suboptimale Anschluss zur S1 das Problem. Und das lässt sich schwer lösen wenn man bedenkt dass die S1 einen 20/40-er Takt hat und die Rangaubahn einen Halbstundentakt. Wenn der gegeben wäre hätte auch keiner in Zirndorf/Cadzolzburg was gegen die Verbindung mit der Gräfenbergbahn.
Zitat
Bahnfahrer83
Aber meiner Meinung ist auch eher der suboptimale Anschluss zur S1 das Problem. Und das lässt sich schwer lösen wenn man bedenkt dass die S1 einen 20/40-er Takt hat und die Rangaubahn einen Halbstundentakt. Wenn der gegeben wäre hätte auch keiner in Zirndorf/Cadzolzburg was gegen die Verbindung mit der Gräfenbergbahn.

S1 in welche Richtung? Hauptrichtung dürfte ja in Richtung Nürnberg Hbf sein. Und da fährt nicht nur die S1.
Und Richtung Erlangen wären die Anrainer der Rangaubahn auch nicht schlechter gestellt als die der Zenngrundbahn, denn dort gibt es ohnehin nur Stundentakt und somit auch nur 1x Stündlich Anschluss nach Erlangen.
"Aber was wollen die Cadolzburger am Nürnberger Nordostbahnhof?"

Ein wahres Wort. Die Linie wäre der Prototyp einer unwirtschaftlichen Tangentiallinie.
Zitat
Bahnfahrer83
S1 in welche Richtung? Hauptrichtung dürfte ja in Richtung Nürnberg Hbf sein. Und da fährt nicht nur die S1.

Aber nur die S1 hält auch in Rothenburger Str. und in Steinbühl, was zusätzliche Umsteigemöglichkeiten schafft. Dass die Rangaubahn selbst bei einer Verlängerung dort auch nicht halten könnte ist mir klar...


Gruß,
Bahnfahrer83
Zitat
Scheibelhund
"Aber was wollen die Cadolzburger am Nürnberger Nordostbahnhof?"

Ein wahres Wort.

Zwingt die jemand zum Nordostbahnhof zu fahren? Liest sich ja fast als würden die Züge zukünftig in Fürth durchfahren...

Allerdings gebe ich den Cadolzburgern schon ein wenig Recht, eine Durchbindung nach Nürnberg Hbf. wäre wohl für sie besser, allerdings glaube ich ist die Trassenbelegung eh schon relativ hoch, zudem würde ja dann die Gräfenbergbahn falls die jemals doch nach Fürth verlängert wird nur in Fürth rumstehen.

Ich frage mich, man könnte es doch so machen das man zumindest unter der Woche die Durchbindungen durchtauscht, sprich der Cadolzburger einmal nach Nürnberg und der nächste Zug nach Gräfenberg dafür dann der Markt Erlbacher nach Nürnberg und der darauf folgende eben nach Gräfenberg.
Man müsste dann eben die Taktzeiten entsprechend anpassen, das die Durchbindung jedes mal zur selben Zeit erfolgt, evtl. könnte man aber auch sogar so machen das die Gräfenbergbahn dann in Fürth geteilt wird, ein Zugteil nach Markt Erlbach einer nach Cadolzburg?
Das gleiche ginge aber dann auch von Nürnberg Hbf. aus, also wäre das doch kein Problem?
Oder sehe ich das falsch?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
(...) Man müsste dann eben die Taktzeiten entsprechend anpassen, das die Durchbindung jedes mal zur selben Zeit erfolgt, evtl. könnte man aber auch sogar so machen das die Gräfenbergbahn dann in Fürth geteilt wird, ein Zugteil nach Markt Erlbach einer nach Cadolzburg?
Das gleiche ginge aber dann auch von Nürnberg Hbf. aus, also wäre das doch kein Problem?
Oder sehe ich das falsch?

Wenn man die ganzen Nebenbahnen zweigleisig ausbaut, und die zu befahrenden Hauptbahnen mehrgleisig, dann kann man problemlos flügeln und die Taktzeiten anpassen :-)
Bei der Gelegenheit kann man die Nebenbahnen ja gleich noch elektrifizieren.

Grüße
Also ich schreibe das ganze jetzt mal in sehr fiktiver Fahrplanform mit fiktiven Fahrzeiten (da ich jetzt gerade nicht nachschauen kann wie lang die einzelnen Züge genau brauchen)

Gräfenberg           ab 7:00 7:30                        8:00
Nürnberg Nordost an 7:30 8:00                        8:30
Nürnberg Nordost ab 7:32 8:02                        8:32
Fürth Hbf.             an 7:45 8:15 (endet Fürth)  8:45
Flügelung Fürth
Markt Erlbach       an 8:20                                9:20
Cadolzburg           an 8:20                                9:20

Nürnberg Hbf ab 8:20 9:20 Fürth Hbf. an 8:28 9:28 Flügelung Fürth Markt Erlbach an 9:00 10:00 Cadolzburg an 9:00 10:00
Rücktour Cadolzburg ab : 8:30 9:10 Rücktour M. Erlbach ab : 8:30 9:10 Fürth Zugvereinigung Nürnberg Hbf. an 8:40 || Gräfenberg an 9:50

Ich hoffe so ist in etwa verständlich was ich meinte ;)

So ein Fahrplan wäre allerdings nur unter der Woche, weil somit bestünde zwischen Fürth und Cadolzburg/Markt Erlbach 30 Minuten-Takt, zwischen Gräfenberg und Fürth ebenfalls, durchgehende Züge Gräfenberg-Cadolzburg/Markt Erlbach oder Nürnberg-Cadolzburg/Markt Erlbach gibt es dadurch überlappen jeweils im Stundentakt, das heißt nach obigem Beispiel um 7:00 ab Gräfenberg durchgehend und um 8:20 ab Nürnberg, die Zeitverschiebung ist ja logisch, weil von Nürnberg Hbf brauchste halt logischer weiße kürzer als wie von Gräfenberg, aber das man man dann halt eben noch auf "Realzeit" anpassen das Beispiel oben enthält wie schon gesagt eine fiktive Zeit!!!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2013 09:46 von Christian0911.
Ein Fahrplan als Zeit-Weg-Diagramm unter Berücksichtigung der Zwänge durch die eingleisigen Streckenabschnitte, Trassenbelegung der Hauptbahnen und Gleisbelegung der Bahnhöfe wäre besser...
So was kannst du ja mal bei Gelegenheit aufstellen. ;-)

Grüße
Also Fahrzeiten mithilfe eines Zeit-Wege-Diagramms kann ich jetzt gerade nicht zur Verfügung stellen, ABER, wenn man die derzeitigen Buchfahrpläne zu Rate zieht, sieht man ja eigentlich, das zumindest unter der Woche das Schema was ich denke mit dem 30 Minuten-Takt schon umsetzbar wäre:

(R11 - unter der Woche alle 30 Min) :
[www.vgn.de]

Kritisch wär es wohl hier, wobei die R12 zeitweise auch 30 bzw. 40 Minuten-Abstand hat, bzw. auch die Durchbindung nach Nürnberg ist hier nicht oft gegeben (wäre in meinem Fall jede Stunde) :
[www.vgn.de]

Die R21 fährt auch zeitweise alle 30 Minuten bzw. gibt es hier mit Heroldsberg und Eschenau wohl genau Ausweichen:
[www.vgn.de]

Unterm Strich müsste man wohl sicher ein wenig (arg) tricksen das das so klappen würde, ich denke das würde im Realfall wohl so aussehen das die meisten Züge wohl eher nach Nordost gingen als nach Nürnberg Hbf., die Züge die aber heute schon von Nürnberg nach Markt Erlbach fahren könnte man aber wohl dennoch mit Zugteil nach Cadolzburg versehen, oder?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Fahrdienstleiter ESTW
Ein Fahrplan als Zeit-Weg-Diagramm unter Berücksichtigung der Zwänge durch die eingleisigen Streckenabschnitte, Trassenbelegung der Hauptbahnen und Gleisbelegung der Bahnhöfe wäre besser...
So was kannst du ja mal bei Gelegenheit aufstellen. ;-)

Grüße
*psst*

Dafür braucht es Spezial-Software, wie „FBS“ , „RailSys“ oder „RUT-K“, und die ist teuer ;)

Dazu kommt, dass man im Knoten Fürth eine Betrachtung nach Sperrzeitentreppen durchführen müsste, damit die benötigte Kapazität betrachtet werden kann. Man hat ja das Problem des Güterverkehrs, der z. B. aus Richtung Bamberg kommt und nach Richtung Nürnberg Rbf. fährt und somit zahlreiche Fahrstraßen blockiert. Und die Sperrzeitentreppen für jede Zugfahrt genau zu konstruieren ist händisch kaum möglich. Zumal es da genaue Kenntnisse der Infrastruktur bedarf.

Die Strecke nach Würzburg gilt außerdem als überlastet und daher könnte einen Halbstundentakt bis Siegelsdorf sich als nicht durchführbar erweisen. Dazu wären auch mal so Späße wie der verkettete Belegungsgrad für den Abschnitt Fürth – Siegelsdorf zu berechnen, um die Fahrplanstabilität beurteilen zu können.

Daneben muss man sich auch die Frage stellen: Will der Fahrgast eine Verbindung Nürnberg Nordost – Fürth überhaupt? Oder ist es eher so, dass der Zug ab Nordost leer fährt, da die Fahrgäste lieber mit der U2 in die Innenstadt fahren?

Dazu müsste man entsprechende Prognosen und Verkehrsmodelle aufstellen.

Sobald auch noch ein Ausbau der Infrastruktur notwendig wird, muss außerdem eine Nutzen-Kosten-Betrachtung gemacht werden. Und damit so ein Projekt realisiert wird, muss der Nutzen-Kosten-Faktor größer 1 sein.

Alles im Allen eine nette Spielerei, ich halte es aber für ziemlich unwahrscheinlich, dass eine Durchbindung der Gräfenbergbahn erfolgen wird.

LG
Konsti



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2013 12:06 von Konsti_89.
An Konsti, naja Fürth-Siegelsdorf bzw. Würzburg wird vermutlich doch eh früher oder später mal ausgebaut? Zumindest wäre es vorstellbar um eben dem steigenden Güterverkehr Herr zu werden, ebenso düfte eben der Personenverkehr auf dieser Magistrale noch ansteigen, zumindest sind die RE-Züge nach WÜ schon jetzt teils Sardienenfeeling trotz Doppel- oder teils sogar Dreiertraktion... (die meisten nehmen nämlich nicht erst dem "Umweg" über Bamberg in Kauf.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911

Kritisch wär es wohl hier, wobei die R12 zeitweise auch 30 bzw. 40 Minuten-Abstand hat, bzw. auch die Durchbindung nach Nürnberg ist hier nicht oft gegeben (wäre in meinem Fall jede Stunde) :
[www.vgn.de]

Die dichte Zufolge von Markt Erlbach gibt es aber nur im Berufsverkehr jeweils in Lastrichtung. Denn die Fahrzeit Siegelsdorf - Wilhermsdorf beträgt Ca.20 Minuten, somit ist ein halbstundentakt unmöglich. In Langenzenn gibt es seit Jahren keine Kreuzungsmöglichkeit mehr.
Wobei bei der Eröffnung des Haltepunkt Wilhermsdorf Mitte die Politik ja noch eifrig vom weiteren Ausbau der Zenngrundbahn sprachen.
Kernstück sollte dabei ein Zweigleisiger Begegnungsabschnitt bei Laubendorf sein ( ähnlich wie der bei Ludersheim). Und was ist passiert? Nichts! Im Gegenteil: aufgrund von Bü-La's wurde die Strecke noch Langsamer.
Mal ne ganz andere Frage: Lohnt sich die Durchbindung der Zenngrundbahn nach Nürnberg überhaupt? Ich habe diese schon häufiger mitten in der nachmittäglichen HVZ am Hauptbahnhof fast leer (maximal 10 Fahrgäste) gesehen.
Zitat
Bahnfahrer83
Zitat
Bahnfahrer83
S1 in welche Richtung? Hauptrichtung dürfte ja in Richtung Nürnberg Hbf sein. Und da fährt nicht nur die S1.

Aber nur die S1 hält auch in Rothenburger Str. und in Steinbühl, was zusätzliche Umsteigemöglichkeiten schafft. Dass die Rangaubahn selbst bei einer Verlängerung dort auch nicht halten könnte ist mir klar...

Davon abgesehen hab ich jetzt mal geschaut: In beiden Fällen (volle Stunde und halbe Stunde) ist die S1 der nächste Anschluss nach Nürnberg. Nur dass die Umsteigezeit beim einen mal 7 Minuten ist und beim anderen mal 15 Minuten. Eine Viertelstunde am Bahnhof rumstehen ist eindeutig zu lang für einen brauchbaren Anschluss als Pendler.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.2013 21:16 von Bahnfahrer83.
Zitat
marco2206
S1 in welche Richtung? Hauptrichtung dürfte ja in Richtung Nürnberg Hbf sein. Und da fährt nicht nur die S1.
Und Richtung Erlangen wären die Anrainer der Rangaubahn auch nicht schlechter gestellt als die der Zenngrundbahn, denn dort gibt es ohnehin nur Stundentakt und somit auch nur 1x Stündlich Anschluss nach Erlangen.

Von Anschlüssen in Richtung Erlangen kann man bei beiden, mit wenigen Ausnahmen bei der Zenngrundbahn, eh nicht sprechen, um die 20 min Wartezeit in Fürth werden keinen Pendler in die Bahn locken.
Zitat
Bahnfreund Schranke
Mal ne ganz andere Frage: Lohnt sich die Durchbindung der Zenngrundbahn nach Nürnberg überhaupt? Ich habe diese schon häufiger mitten in der nachmittäglichen HVZ am Hauptbahnhof fast leer (maximal 10 Fahrgäste) gesehen.

Als Betroffener sag ich natürlich ja.

In meinem Fall kommt die S4 um :14 und :36 in Nürnberg an.
Nach Fürth komme ich mit der R1 um :39 oder der R2 um :42, beide kommen fast immer fast gleichzeitig gegen :50 an.
Um :57 geht es weiter in den Zenngrund.

Falls mir mind. 25 Minuten Aufenthalt am Nürnberger Hauptbahnhof ausmachen, dann nehme ich die S4 mit Ankunft um :14.
Nehme ich aber die S4 mit Ankunft um :36 wird es zur R1 knapp, zur R2 geht es so. Wird die S4 jedoch von IC oder RE aufgehalten, dann verlängert sich mein Aufenthalt in Nürnberg um bis zu eine Stunde.

Mit der Abfahrt um :49 habe ich recht stabile Anschlüsse, auch wenn die S4 eine S4+6 ist.

Und die Züge um 13:15 und 15:49 richten sich eher an die Fürther Schüler, aber 17:49 und 18:49 sind meiner Meinung nach recht gut besetzt, die morgens nach Nürnberg sowieso.

Und um Marco zuzustimmen: Mit dem Geeiere der Satdt Langenzenn mit ihrer Nordumgehung verzögert sie die Ertüchtigung der Bahnübergänge im Stadtgebiet. Dass sich im Suizidenten-Mekka Laubendorf, abgesehen von einem Tempo-10-Schild an den Bahnübergängen nichts tut ist mehtr als bedauerlich. Wobei es zuletzt nur das liebe Vieh dahingerafft hat.

Ich finde es auch schade, dass sich keine "Fahrtzeit-Dividende" ergeben hat, dadurch dass man die schnelleren LINTs einsetzt und Fernbedienungen zur Streckenfreischaltung. Es ergeben sich dadurch oftmals Verfrühungen bei der Ankunft in Wilhermsdorf, Langenzenn oder Siegelsdorf, die entsprechend abgebummelt werden müssen.
Zitat
Jörg78
Ich finde es auch schade, dass sich keine "Fahrtzeit-Dividende" ergeben hat, dadurch dass man die schnelleren LINTs einsetzt und Fernbedienungen zur Streckenfreischaltung. Es ergeben sich dadurch oftmals Verfrühungen bei der Ankunft in Wilhermsdorf, Langenzenn oder Siegelsdorf, die entsprechend abgebummelt werden müssen.

Wer weiß, vllt. plant die DB ja den Museums 614er immernoch als Reservefahrzeug ein, der bräuchte dann natürlich zeitlich ein wenig länger, da der ja nicht so spurtstark wäre ;)

Sehr geehrte Fahrgäste, Bitte beachten Sie, wegen einer Verfrühung von 4 Minuten fahren wir auf der Hauptbahn jetzt mit nur 30 km/h, vielen Dank für ihr Verständnis.

(Wer Sarkasmus, Ironie oder so findet darf ihn behalten)

Und jetzt mal wieder zum ernsthaften zurück.

Ich finde ja, die Fahrpläne sollten wirklich mal überarbeitet werden, bzw. warum ist in Laubendorf eigentlich 10? Nur weil dort schon ein paar Kühe oder Traktoren platt gefahren wurden?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
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