|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 21.06.2025 21:19 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 21.06.2025 23:35 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 22.06.2025 07:22 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 22.06.2025 14:28 |
Zitat
Daniel Vielberth
Also der alte Standort wäre heute denkbar ungünstig (nahe Bus HST Buchenbühler Weg) Wenn dann böte sich am Bü Bierweg an (oder beim alten Ladegleis am Anger) aber: Bei allen drei Stadtorten befindet man sich in der Einschaltstrecke eines Bü was heißt, das der Umbau nicht "mal eben so" geht. Vermutlich müsste man auch einen Begenungsabschnitt nachrüsten (evtl bei der Hahnenbalz) dafür könnte man dann Ziegelstein und Buchenbühl wieder bedienen.
Ob es sich allerdings lohnt? In Ziegelstein haben halt doch viele nen PKW, und die Gräfenbergbahn bietet zunächst mal nichts, wo man mit der U-Bahn nicht auch hinkäme, für Einpendler hingegen wäre Bierweg höchstens für solche Interessant, die zum Nordostpark wollen, aber der Nordostpark ist als Ziel massivst overratet. Der wiederum ist so mit Parkplätzen voll geflastert, das der Nahverkehr dahinten von recht untergeordneter Bedeutung ist (die Menschenmassen im Morgenverkehr brauchen Haupsächlich Schafhofstraße und Sieboldstraße, bzw auf der anderen Route Paul-Moor-Schule. Selbst im dichtesten Schülerverkehr kriegt man ob der Sieboldstraße einen Sitzplatz.) Ich muss ja schon immer lachen, wenn hier im Forum der Nordostpark mit U-Bahnen bedacht wird, und defakto istz dahinten noch nichtmal das Potential für eine Straßenbahn da ist. Anzahl der Arbeitsplätze ist halt nicht alles, wenn die Hälfte der Gebäude Parkhäuser sind...
Von dem her, obwohl ich selbst Nutznießer wäre, glaube ich kaum das es was wird, noch nichtmal, wenn die Durchbindung bis Cadolzburg kommt (wobei es dann wesentlich attrakiver würde)
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 22.06.2025 15:39 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 22.06.2025 15:49 |
Zitat
UHM
Eine durchgehende Zweigleisigkeit wird da sicher nie kommen. Es wird nur ein paar Begegnungsabschnitte geben. Außerdem auch keine durchgehende Elektrifizierung, eher die Ladeinsel-Methode. Aber wieso sollte das alles Einfluss auf die Bahnübergang haben?
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 23.06.2025 00:59 |
Zitat
Nukebro
Und was die BEMUs angeht: die werden halt immer teurer sein als reine Oberleitungs-Züge. Mag sein, dass der Unterschied irgendwann sehr gering sein wird, aber einen Akku wird es nie für umsonst geben. Und ich kann mich da irren, aber ich dachte das teure an Oberleitung auf Strecken ohne Tunnel bzw. Brücken die erst umgebaut werden müssen ist die nötige Anbindung an das (Bahn)Stromnetz. Die ist aber bei einer Lade-Insel genauso nötig wie bei einer vollständigen Elektrifizierung...
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 23.06.2025 01:05 |
Zitat
Daniel Vielberth
an axel25
Zum einen müssten dann aber vorher die Leute die dort arbeiten alle an der Gräfenbergbahn wohnen, das bezweifle ich schon mal ganz arg, und dann auch noch so Bahnhofsnah, damit die Reise erst gar net per Auto startet, dann müsste die Gräfenbergbahn auch ganztägig die Kapazität fahren, das keiner stehen muss, zum dritten gibt es am Bü Biergweg selbst keine Bus-HST was hieße Heroldsberger Weg oder Hofer Straße laufen, viertens passt der 20 Minutentakt der überdies nur durch Überlagerungen überhaupt zustande kommt, nur bedingt zum 30er Takt der Gräfenbergbahn.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 23.04.2026 10:15 |
Zitat
Hier nur kurz die ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse zu den obigen Punkten:
• 3: Einführung S-Bahn nach Cadolzburg (S8), NKV = 1,1
• 6.1: Einführung S-Bahn nach Gräfenberg (S9), NKV = 1,0
• 6.2: Einführung S-Bahn auf Nürnberger Nordring mit Verlängerung Gräfenbergbahn, NKV = 1,0
• 6.3: Durchbindung Gräfenbergbahn (– Rangaubahn); Ergebnis liegt noch nicht vor
Zitat
Die 126 Meter lange Gewölbebrücke befindet sich in einem Naherholungsgebiet im westlichen Stadtgebiet Nürnbergs zwischen den Stadtteilen Muggenhof und Schniegling. Sie überführt mit ihren fünf Gewölbebögen die Pegnitz sowie mehrere Rad- und Fußwege. Aufgrund von stark fortschreitenden Schädigungen der baulichen Substanz erneuern wir die Brücke, die das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreicht.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 23.04.2026 21:21 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 23.04.2026 22:24 |
Zitat
Manfred Erlg
Am 22.11.2024 habe ich hier Ergebnisse vom 1. Dialogforum zur Machbarkeitsstudie mit dem Titel "Ausbauprogramm S-Bahn Nürnberg (AuSbauNü)" mitgeteilt, soweit sie das Thema dieses Stranges betreffen:
Zitat
Hier nur kurz die ermittelten Nutzen-Kosten-Verhältnisse zu den obigen Punkten:
• 3: Einführung S-Bahn nach Cadolzburg (S8), NKV = 1,1
• 6.1: Einführung S-Bahn nach Gräfenberg (S9), NKV = 1,0
• 6.2: Einführung S-Bahn auf Nürnberger Nordring mit Verlängerung Gräfenbergbahn, NKV = 1,0
• 6.3: Durchbindung Gräfenbergbahn (– Rangaubahn); Ergebnis liegt noch nicht vor
Auch im 2. Dialogforum im Oktober 2025 ist Punkt 6.3 nicht behandelt worden. Warten wir auf das 3. Dialogforum.
-------------------
Immerhin will die DB die Bahnbrücke über die Pegnitz bei Schniegling erneuern. Das Projekt befindet sich gegenwärtig in der Planungsphase. Die Bauarbeiten sollen 2029 ausgeführt werden.
[bauprojekte.deutschebahn.com]
Zitat
Die 126 Meter lange Gewölbebrücke befindet sich in einem Naherholungsgebiet im westlichen Stadtgebiet Nürnbergs zwischen den Stadtteilen Muggenhof und Schniegling. Sie überführt mit ihren fünf Gewölbebögen die Pegnitz sowie mehrere Rad- und Fußwege. Aufgrund von stark fortschreitenden Schädigungen der baulichen Substanz erneuern wir die Brücke, die das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreicht.
Zitat
Wir tauschen die Fahrbahnplatten komplett aus und setzen den Unterbau umfangreich instand. Die Gründung im Widerlagerbereich wird mittels einer Mikropfahlgründung erneuert. Zudem passen wir die Trassierung an die neue Fahrbahnplattengeometrie sowohl im Bereich der Brücke als auch in den anschließenden Dammbereichen an.
Ziel dieser Arbeiten ist es, auch künftig eine leistungsfähige und sichere Schieneninfrastruktur bereitzustellen. Eine Studie des Bayerischen Staatsministeriums zeigt zudem, dass die Reaktivierung dieser Güterzugstrecke für den S-Bahn-Verkehr machbar ist
Zitat
Es treten keine Einschränkungen für Fahrgäste auf, da es sich um eine Güterstrecke handelt, auf der keine
Personenzüge fahren.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 07:40 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 11:05 |
Zitat
R-ler
Dann sollte man die möglichkeit gleich nutzen den Nordostbahnhof davor wieder über die Kurve richtung Beringersdorf an zu binden.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 15:16 |
Zitat
marco2206
Zitat
R-ler
Dann sollte man die möglichkeit gleich nutzen den Nordostbahnhof davor wieder über die Kurve richtung Beringersdorf an zu binden.
Mit einem Tunnel vom Nordostbahnhof bis hinter Erlenstegen könnte das vielleicht noch was werden.
Aber auf der alten Trasse? Da ist der Zug wohl für eine Reaktivierung längst abgefahren. War aber hier doch sogar auch schon mal ausführliches Thema.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 15:30 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 15:50 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 17:57 |
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 27.04.2026 18:05 |
Zitat
Axel25
@Marco: R-ler meint die alte Verbindungskurve durch den Reichswald, die im Bereich der Stadenstraße von der Ringbahn abzweigt.
Sowohl der Ringbahnabschnitt als auch die Verbindungskurve sind bisher nicht überbaut worden, laut Flurkarte ist sogar das Flurstück nur in einem kurzen Bereich am Nordostende der Wackenroder-Straße in Anspruch genommen worden.
|
Re: Mit der Rangbaubahn nach Gräfenberg 28.04.2026 10:36 |