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U25 nach Eibach?
geschrieben von Marktkauf 
Wofür schon wieder einen neuen Thread eröffnen?! 🤔

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Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]
Zitat
Nukebro
Am Mittwoch dem 25. Februar hat der Nürnberger Stadtrat (also noch in seiner Zusammensetzung vor der Wahl am 8. März 2026)
...
Ja ich habe wieder einen neuen Faden aufgemacht.

Du hast es doch schon angesprochen. In 2 Wochen ist Wahl.

Und in 5 Jahren ...

@Admin Thread bitte löschen.

Langsam hat selbst der Laufer die Nase voll.
Und nach der Wahl wird der neue Stadtrat einen einstimmigen Beschluss des alten Stadtrates ignorieren?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
wann werden die TBMs loslegen?

gar nicht.

Es werde keine Tunnelbohrmaschinen benutzt.
Zitat
Stanze
Zitat
Nukebro
wann werden die TBMs loslegen?

gar nicht.

Es werde keine Tunnelbohrmaschinen benutzt.

Wie wird dann gegraben? Offene Bauweise wurde ja explizit für die Streckentunnel als zu teuer verworfen...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 00:40
Ich finde diese "Zwangsfusion" der Fäden nicht gut. Alleine schon weil der Titel nicht mehr stimmt. Es geht nicht um eine "U25 nach Eibach Fragezeichen" sondern um eine "U21 nach Reichelsdorf Nord Ausrufezeichen"....

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Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 04:41
Bitte nicht schon wieder ein neues Thema aufmachen. U2, U21 und U25 sind doch bisher nur Liniennummern als Arbeitsgrundlage.
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 04:42
Zitat
Nukebro
Ich finde diese "Zwangsfusion" der Fäden nicht gut. Alleine schon weil der Titel nicht mehr stimmt. Es geht nicht um eine "U25 nach Eibach Fragezeichen" sondern um eine "U21 nach Reichelsdorf Nord Ausrufezeichen"....

@admin Danke für die Zusammenführung!

Zitat
Nukebro
Wann werden die TBMs loslegen?

Nein, es geht um einen Stadtratsbeschluss kurz vor einer Kommunalwahl. Anders als von dir suggeriert geht es nicht gleich los.

Ich hatte dir vor zwei Wochen etwas von Ideen vs. Pläne geschrieben, mit denen vernünftige Nahverkehrsprojekte gegen Wolkenkuckucksheime ausgepielt werden.

Dieser Stadtratsbeschluss und die Skizzen soll den Stillstand in Nürnberg überdecken.

U3 nach Gebersdorf (2027 statt 2024)
Altstadt-Tram?
7 nach Neu-Lichtenreuth? Sollte gebaut werden, bevor die Häuser kommen.

Glaubst du wirklich, dass man das schon durchgerechnet hat? Auf Drehscheibe-Online wird über 1,5G€ spekuliert.
Gibt es da bereits einen KNF, evtl. sogar höher als 1?

Spätestens wenn klar ist, wie lange man die U2 nach Röthenbach sperren muss, um unter dem Kanal einen Abzweig zu bauen (technisch möglich, aber auch wirtschaftlich sinnvoll?) wird das Projekt weiter in die Zukunft verschoben.

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Viele Deiner Ideen wirken wie »Eine Lösung auf der Suche nach einem Problem« (spiegel.de)

Überlege bei Deinen Ideen doch, wo es ein Problem in Form von Staus und überfüllten Bussen und Bahnen gibt und wie man das lösen könnte.
Im Bereich Eibach und Reichelsdorf würde ich den Takt der S-Bahn verdoppeln. Ein zweites Gleis südlich Reichelsdorf und/oder eine Infill-Station Eibach-Süd mit Fußgängersteg zum Hafen (UPS, DPD, GLS) in Höhe Hinterhofstraße noch nördlich des Overflys wäre bstimmt kostengünstiger zu realisieren.

Grüße vom Laufer, der das Drama um die R3, die ja mal ne S-Bahn werden soll, vor seiner Tür hat.
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 09:05
Hallo zusammen,

Sorry aber diese U-Bahn Verlängerung nach Reichelsdorf überzeugt nicht überhaupt nicht.
Ich begrüße zwar den U-Bahn Ausbau generell, aber in dem Fall finde ich die Reichelsdorf Variante unpassend.

Meiner Ansicht nach, hat der U2 Südwest-Ast eher das Einzugsgebiet aus Richtung Stein. Eine Verlängerung über den Endpunkt Röthenbach hinaus, entlang der B14 wäre daher doch viel logischer.

Reichelsdorf und Eibach sind schon mit der S-Bahn angeschlossen, auch wenn geplante U-Bahn und S-Bahn andere Siedlungsschwerpunkte abgreifen, sollte die bestehende S-Bahn attraktiver gemacht werden, mit zusätzlichem Halt und dichteren Takt und optimierter Erschließung der Siedlungen. (Bahnsteigzugänge)

Die U2(neu) Ausfädelung ab Hohe Marter und der kurze U2 Stummel nach Röthenbach wirken betrieblich und fahrplantechnisch kompliziert. Evtl wäre es dann sogar sinnvoller den bestehenden Abschnitt Hohe Marter nach Röthenbach stillzulegen. Busbahnhof könnte man einfach umsiedeln.

Natürlich ist auch das Thema Kosten ein Faktor.
Eine Verlängerung über Röthenbach nach Stein dürfte um einiges günstiger sein als die komplizierte Verlängerung nach Reichelsdorf allein schon wegen der Ausfädelung Hohe Marter.

Das Geld sollte eher in eine Verlängerung der U2 Richtung Stein sowie U3 Gebersdorf Richtung Zirndorf investiert werden, auch wenn hier andere Gemeinden und Städte involviert wären. (Fürth und Garching haben auch U-Bahn)
Setzt euch alle an einen Tisch und plant das vernünftig und zukunftsorientiert aber lasst den Quatsch mit Reichelsdorf.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.02.2026 09:15 von Mezzo.
Zitat
Marktkauf
Bitte nicht schon wieder ein neues Thema aufmachen. U2, U21 und U25 sind doch bisher nur Liniennummern als Arbeitsgrundlage.

@Marktkauf: Magst Du vielleicht die Überschrift Deines Beitrags ändern, mit der Du das Thema eröffnet hast? Vorschlag siehe oben. Dann wäre klar, worüber hier diskutiert werden soll.

Mit "Beitrag bearbeiten" kann man auch Überschriften ändern.
Verlängerung nach Stein
27.02.2026 09:39
Eine Verlängerung nach Stein müsste Stein wollen und bezahlen. Nürnberg wäre nur für das kurze Stück bis zum Schloss zuständig und da ist sogar der Tunnel schon ein ganzes Stück gebaut. Selbst am U-Bahnhof an der Stadtgrenze müsste sich Stein beteiligen.

Bisher ist nicht zu erkennen, dass da eine Initiative aus Stein und dem Landkreis kommen könnte. So lange kann man noch nicht einmal einen Zweckverband gründen, um auch nur über die Aufteilung der Kosten für erste Vorplanungsschritte zu sprechen.

Deine Meinung zur U-Bahn nach Reichelsdorf teile ich. Es gab auch mal eine S-Bahn-Planung für einen Halt im Süden Eibachs, um den Hafen zu erschließen. Wurde nicht umgesetzt, da es dafür zu wenige Fahrgäste geben soll.

Und die nur 4 geplanten neuen U-Bahnhöfe Richtung Reichelsdorf liegen viel zu weit auseinander und wären für viele eine erhebliche Verschlechterung. Aber mehr scheint nicht möglich zu sein, ohne den nötigen NKF zu.gefährden.
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 10:04
Eine Distanz zwischen Stationen von einem Kilometer ist außerhalb Deutschlands durchaus nicht unüblich bei U-Bahnen. Und im weniger dicht besiedelten Außenraum ist das auch okay. Man hat ja in der Karte die Erschließungskreise eingezeichnet und da sieht man teilweise sogar eine Überlagerung der Erschließung durch eine Station und die Nächste... Wenn man zu oft hält leidet auch die Geschwindigkeit was natürlich bei zunehmender Länge der U-Bahn-Linie immer relevanter wird.

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Hier gibt es immer wieder Beiträge, die zeigen, dass dem Autor nicht alle Fakten bekannt sind oder dass er zugrunde liegende Absichten der Politik nicht verstanden hat. Ich will das nicht bewerten, sondern versuchen, das möglichst neutral zu erläutern.

Zitat

Spätestens wenn klar ist, wie lange man die U2 nach Röthenbach sperren muss, um unter dem Kanal einen Abzweig zu bauen (technisch möglich, aber auch wirtschaftlich sinnvoll?) wird das Projekt weiter in die Zukunft verschoben.

Zwischen Hohe Marter und Röthenbach liegen zwei eingleisige Tunnel, sodass beim Bau der getrennten Abzweige immer ein Gleis in Betrieb bleiben kann. Für das letzte Gutachten hat ein Ingenieurbüro die Kosten für zwei Varianten beim Bau des Abzweigs ermittelt; die günstigere Variante ist bei der Berechnung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses (NKV oder NKI für Indikator) berücksichtigt worden.

Zitat

Meiner Ansicht nach, hat der U2 Südwest-Ast eher das Einzugsgebiet aus Richtung Stein. Eine Verlängerung über den Endpunkt Röthenbach hinaus, entlang der B14 wäre daher doch viel logischer.

Reichelsdorf und Eibach sind schon mit der S-Bahn angeschlossen, auch wenn geplante U-Bahn und S-Bahn andere Siedlungsschwerpunkte abgreifen, sollte die bestehende S-Bahn attraktiver gemacht werden, mit zusätzlichem Halt und dichteren Takt und optimierter Erschließung der Siedlungen (Bahnsteigzugänge).

Nach der Logik mag das so sein. Es geht aber nicht um Logik, sondern um die Machbarkeit - unter wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkten.

NKV Reichelsdorf = 1,03 (ohne Sicherheitszuschlag 1,14). NKV Stein = 0,89 (Details der Rechnung nicht bekannt). Dies bei erweitertem Planungsstand für die Variante Reichelsdorf.

Die Variante Reichelsdorf liegt in den Nürnberger Stadtgrenzen; das ist einfacher zu planen und zu bauen. Bei der Variante Stein muss nicht nur die Stadt Stein, sondern auch der Landkreis zustimmen. Denn der überörtliche Verkehr liegt im Aufgabenbereich des Landkreises und muss über die Kreisumlage von allen Gemeinden im Landkreis mitbezahlt werden.

Zur S-Bahn: Im Fall Stein gibt es keine parallele S-Bahn; trotzdem ist die Wirtschaftlichkeit der U-Bahnverlängerung schlechter.

Im Fall Reichelsdorf verliert die S-Bahn Fahrgäste an die U-Bahn. Diese werden bei der Berechnung des NKV nicht berücksichtigt, denn anders als bei den zwei gekürzten Buslinien können bei der S-Bahn zur Kompensation keine Kosten eingespart werden. Trotzdem erzielt Reichelsdorf ein besseres NKV.

Damit die S-Bahn nicht zu viel Fahrgäste verliert, dürfen die Stationen der U- und S-Bahn nicht zu nah beieinander liegen. Deshalb werden die wenigen Fahrgäste, die aus Richtung Schwabach gerne in die U-Bahn umsteigen würden, nicht berücksichtigt.

Zitat

Im Bereich Eibach und Reichelsdorf würde ich den Takt der S-Bahn verdoppeln. Ein zweites Gleis südlich Reichelsdorf und/oder eine Infill-Station Eibach-Süd mit Fußgängersteg zum Hafen (UPS, DPD, GLS) in Höhe Hinterhofstraße noch nördlich des Overflys wäre bstimmt kostengünstiger zu realisieren.

Ein dichterer Takt auf der S-Bahn zwischen Schwabach und Nürnberg Hbf ist schwierig herzustellen. Nürnberg kann die nötigen Baumaßnahmen nicht allein planen; die Zuständigkeit liegt beim Verkehrsministerium und der BEG. Und wie ist der NKV? Da gibt es bisher nichts. Eine Verlängerung der zusätzlichen Fahrten nach Feucht ist nur möglich, wenn die Züge als S3 nach Neumarkt fahren. Wie gut wird hier der Fahrplan eingehalten? Stattdessen eine Linie von Schwabach nach Lauf? Theoretisch möglich, aber ist das wirtschaftlich tragbar?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.02.2026 11:15 von Manfred Erlg.
Abzweig Hohe Marter
27.02.2026 11:52
Zitat
Manfred Erlg

Zwischen Hohe Marter und Röthenbach liegen zwei eingleisige Tunnel, sodass beim Bau der getrennten Abzweige immer ein Gleis in Betrieb bleiben kann. Für das letzte Gutachten hat ein Ingenieurbüro die Kosten für zwei Varianten beim Bau des Abzweigs ermittelt; die günstigere Variante ist bei der Berechnung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses (NKV oder NKI für Indikator) berücksichtigt worden.

Danke @Manfred für Deinen gewohnt fundierten Beitrag. Da steckt eine Menge Hintergrundinformation drin.

Magst Du verraten, wo Du die her hast? Abzweig Hohe Marter ist sicher wichtig für die weitere Diskussion. Aber was Du da schreibst, konnte man aus der Entscheidungsvorlage für den Stadtrat nicht herauslesen, oder?

Auch der Rest des Beitrags ist m. E. wichtig und richtig. Viele Einzelheiten. Aber wo hast Du das alles her?
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 14:14
Die Zahl des NKV nach Stein war soweit ich weiß kürzlich der Presse zu entnehmen. Leider ging aus dem Artikel nicht hervor ob dieses NKV auf Basis der aktuellsten Verfahrensvorgaben ermittelt wurde... Ich denke aber aufgrund der bekannten Problematik mit der Stadtgrenze wird die Verlängerung nach Stein auch bei NKV >1 nicht einfach sein.

Was den Umstieg U2/S2 angeht: sicherlich ist das kein extrem nachfragestarker Umstieg, aber ich denke wenn es ginge – und sei es in der Zukunft – wäre es ein nice to have aus einem Grund der hier schon ein paar Mal diskutiert wurde: gewisse Aspekte des Knotens Hauptbahnhof sind überlastet. Wer heute vom Südast der S2 zu einem Ziel an der U2 (egal ob Süd- oder Nordast) will, wird mit einiger Wahrscheinlichkeit am Hauptbahnhof umsteigen. Mag sein, dass es einige Verbindungen gibt wo ein Bus sinnvoller ist (Eibach–Röthenbach vermutlich) aber die Fahrgäste die anderweitig S2-Süd U2 umsteigen müssen, und lass es nur ein paar Dutzend sein, benötigen dann halt wieder Zeit und Platz am Hauptbahnhof für den Fahrgastwechsel. Wie gesagt, die Studie hat mit guten Gründen die Trasse gewählt, die sie gewählt hat, aber ich hätte es gut gefunden, wenn wenigstens ein Halbsatz dazu verloren worden wäre. Für den Zeithorizont nach dem Bau dieser Verlängerung (ähnlich wie am Südast der U3 diskutiert wird, ob eine Verlängerung nach Zirndorf "verbaut" ist oder nicht) könnte man aber die Frage aufwerfen in welche Richtung der Tunnelstutzen nach der letzten Station zeigen sollte. Bisher hat es einen solchen ja mit einer Ausnahme (Flughafen) immer gegeben und ich denke das wird auch hier der Fall sein, dass man ein paar Meter Gleis baut um mindestens eine Abstellmöglichkeit zu haben...

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Abzweig südlich Hohe Marter

Ich zitiere aus der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Verlängerung der U2 nach Eibach und Reichelsdorf vom 29.01.2026, Kapitel 5.1 (Seite 23 ff); fett im Original; Schreibfehler korrigiert:

Zitat

U-Bahnverlängerung U2 nach Eibach/Reichelsdorf: Konstruktive Machbarkeitsstudie und Kostenermittlung

» Die Machbarkeitsstudie zum Abzweig und somit Anschluss der bestehenden U2 an die U-Bahn-Verlängerung in Richtung Eibach und Reichelsdorf von B + S International GmbH (18.12.2025)

» Abzweigbauwerk liegt zwischen den bestehenden U-Bahnhöfen „Hohe Marter“ und „Röthenbach“, der in den 1980er Jahren in Bergmännischer Bauweise hergestellt wurde.

» Bauwerksbestand besteht aus zwei Einzelröhren, die in diesem Bereich eine Querverbindung aufweisen. Der gesamte Bereich ist nicht überbaut und liegt im öffentlichen Straßenbereich.

» Geplanter Streckenausbau sieht im Bereich des Abzweiges zwei Einzelröhren vor, die von außen an den Bestand herangeführt werden.

» Das Baufeld befindet sich im innerstädtischen Bereich mit Wohn- und Gewerbebebauung

» Baugrund und Geologie: Keupergeologie, oberflächennahen Bereich quartäre Überlagerungen, Grundwasser als Schicht- und Kluftwasser

>> Technische Machbarkeit für die Abzweigung der U2 im Bereich der bestehenden Tunnelröhren ist laut Gutachten gegeben.


Offene Bauweise:

» Gesamter Bereich des Abzweigbauwerks erfordert eine Baugrube über 240 m Länge. [...]

» Kostenschätzung: 30.4 Mio € (Preisstand 2024), ohne Risikozuschlag

Bergmännische Bauweise:

» Offene Baugrube am Beginn des Aufweitungsbereichs auf ca. 40 m Länge.

» Abfuhr des Ausbruchmaterials erfolgt über die genannte kurze Baugrube.

» Geringerer Aufwand im Vergleich zur offenen Bauweise für Spartenumlegungen, Baugrubenabdeckungen (Lärmschutz) und zur Aufrechterhaltung des Individualverkehrs.

» Kostenschätzung: 20.2 Mio. € (Preisstand 2024), ohne Risikozuschlag

>> Vorzugsvariante wird für die NKU übernommen

Im U-Bahnheft Nr. 10 findet man eine Grafik der Kanalunterquerung, außerdem Grafiken der Stationen. Weitere Grafiken der Stationen der U2 Süd im Heft Nr. 9. Es sieht so aus, dass getrennte eingleisige Röhren der Standard sind.


Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 17:44
Zitat
marco2206
Mit der Geschwindigkeit der Straßenbahn im Innerstädtischen Bereich wird es selbst bei neuen Linien in die Außenbezirke schwierig viele Umsteiger auf den ÖPNV zu generieren. In der Innenstadt kann die U Bahn da gegenüber der Straßenbahn punkten. Die Gesamtreisezeit ist auch im ÖPNV ein wichtiges Kriterium.

Meine Rede.

Mit der Straßenbahn würde man fast 30min. vom Reichelsdorf HS bis Plärrer benötigen. Mit der U-Bahn weniger als die Hälfte ca. 13min.

Jetzige Situation
Öffis: 61 Bus + U2 braucht 28 Min.
Auto: 20min
Rad: 29min

Der NKV wäre bei einer Tram wohl eh nicht über 1.

Das Hauptziel des ÖPNV ist viele Menschen schnell und effizient von A nach B zu bringen und nicht Menschen durch die Gegend zu tschuckeln die dabei aus dem Fenster gucken wollen.
Re: U25 nach Eibach?
27.02.2026 18:03
Zumal man ja erst einmal eine Straßenbahn bis "Hohe Marter" bauen müsste um überhaupt anschließen zu können... Und alles was mir da vorstellbar erscheint wäre ziemlich umwegig....

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Re: U25 nach Eibach?
28.02.2026 09:08
Ich finde nur, die SPD sollte sich mehr zur Straßenbahn bekennen.
Re: U25 nach Eibach?
02.03.2026 15:02
Ich bin immer noch der Meinung das der Endpunkt zwingend an der S-Bahn liegen muss.

Die Umsteiger zur S-Bahn sind wichtig für die Auslastung.

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg


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