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Ruppige VAG-Mitarbeiter
geschrieben von Marktkauf 
Diese ruppige und arrogante Art findet man auf beiden Seiten! Leider... Ich habe da keinerlei Verständnis. Weder beim Personal, noch beim Fahrgast. Man baut sich Probleme auf, wo keine sind!

Aber die Fahrweise einiger VAG Fahrer sollte sich schleunigst ändern. Man hat den täglichen Vergleich und es liegen manchmal Welten dawischen.
Man bekommt es nicht in die Köpfe der Fahrer rein.

Bus, klappfenster abgesperrt, Dachklappen zu!

Strassenbahn 1200er. Klappfenster abgesperrt !

Diesmal haben andere Fahrgäste sich beschwert!!!
Zitat
Marktkauf
Man bekommt es nicht in die Köpfe der Fahrer rein.

Bus, klappfenster abgesperrt, Dachklappen zu!

Strassenbahn 1200er. Klappfenster abgesperrt !

Diesmal haben andere Fahrgäste sich beschwert!!!

Marktkauf:
Im Notfall Scheibe einschlagen.
Zitat
Marktkauf
Man bekommt es nicht in die Köpfe der Fahrer rein.

Bus, klappfenster abgesperrt, Dachklappen zu!

Strassenbahn 1200er. Klappfenster abgesperrt !

Diesmal haben andere Fahrgäste sich beschwert!!!

Ist denn auch mal einer der Fahrgäste zum Fahrer gegangen und hat ihn darauf hingewiesen das die
Klappfenster abgeschlossen sind? Normal ist das nur bei Fahrzeugen mit Klimaanlage der Fall (sofern die überhaupt noch
Klappfenster haben). In anderen Fahrzeugen sollten sie offen sein. Ich glaube nicht, dass der Fahrer extra
durch den Bus gegangen ist und absichtlich die Fenster abgeschlossen hat.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
Marktkauf
Und in Zukunft bitte Fahrer einstellen, die mit den Fahrzeugen besser umgehen. So mancher Fahrer schruppt die Strassenbahnen regelrecht kaputt. Abbremsen bis die Gelenke scheppern...

Das Stimmt. Heute wieder beobachtet. Die Straßenbahn zieht mit voller Kraft aus der Haltestelle nur um 5 m weiter eine Vollbremsung mit Dauer Klingel hinzulegen.

Das verstehe wer will. Der verursachende Radfahrer war zwar mit Sicherheit bei Rot gefahren, als Fahrer sollte man da aber schon eine gewisse Profesionalität zeigen.

Mir ist schon klar warum der Fahrer aufstickt: weil er sein nächstes Fahrsignal rechtzeitig erreichen will, muss er doch sonst wieder wertvolle Zeit verloren geben. Die Aktion war aber völlig unnötig, auch mit Blick auf die eigenen Fahrgäste. Aber das passiert halt bei einer schlechten Vorrangschaltung. Da wirbelt ein Radfahrer das ganze System durcheinander.
Es schmerzt in meinen Gelenken und im Herzen, wenn man mitbekommt wie Fahrer mit den Fahrzeugen umgehen. Leider, leider machen die Fachkräfte auch vor den beiden Fahrzeugen 1003 und 1011 nicht halt. Anfahren, in die Eisen gehen, anfahren, wieder in die Eisen reinhauen...

Ein Verschleiß an Material, Geld und Nerven! :-(
Also heute hatte ich mal wieder ein Erlebnis wie im Film,

Es begann damit, das auf dem U-Bahnanzeiger im Wagen bei den Umsteigebzeihungen für Herrnhütte der nächste Bus (31 nach Großgründlach) in (10) angekündigt war. Ich vermute, die Klammern heißen, das keine Echtzeitdaten vorliegen. Trotzdem kam schon wenige Minuten nach Ablauf der 10 Minuten (...) tatsächlich ein ausrückender Bus in Sichtweite. Während dem Warten vor der Ampel wechselte dessen Display auch von Betriebsfahrt nach 31 Großgründlach. Den ersten Minuspunkt sammelte er schonmal, als er an allen wartenden Fahrgästen vorbei zur vorderen Halteposition fuhr, wo niemand stand. Wenn man schon zu spät kommt, sollte man den Fahrgastverkehr doch nicht auch noch durch sowas verspäten. Die Leute stiegen zügig ein, dann stieg der Busfahrer aus...

Er sei nicht der 31er. Als ihn die Leute drauf hinwiesen das, das aber auf seinem bus stünde, stieg er aus, und stellte überrascht fest, das sein Bus offenbar mehr wusste als er. Er verwies die Leute auf den 32er der hinter ihm hielt und plan war. Einer kam zurück, weil dessen Ziel mit dem 32er nicht zu erreichen sei. Er wurde in die Wüste geschickt.

Eine Frau fragte den Busfahrer davor schon, wann denn der der angekündigte 31er käme, der eigentlich schon hätte fahren sollen. Er stocherte auf dem Aushangfahrplan mit dem Finger herum, es wirkte fast so, wie wenn ein Kleinkind in einem Katalog mit bunten Bildern herumstochert, schien daraus aber keine für uns oder ihn brauchbare Erkenntnisse ableiten zu können, welchen Bus wir meinen, oder auch welcher er sein könnte. Inzwischen hatten alle Fahrgäste den Bus wieder verlassen. Auch die Fragen die ich ihm stellte nämlich welcher 31er er werde oder wann dann er führe waren zielführend wie eine Unterredung wie mit Bodendielen. Nur daran, das er sich eine Zigarette anzündete konnte man ahnen, das er nicht vor hat, demnächst zu fahren. Ich gab auch auf, und begann zu laufen. Als ich grade an der Ampel Pirnaer Straßer wartete, sah ich, wie der Bus dann doch noch losfuhr. Vielleicht hat ihm eine laue Brise ihm doch noch den Fahrplan zugeweht. Ich wünsche gute Besserung...

Zur Ehrenrettung der VAG sei allerdings angemerkt, das es sich nach dem optischen Anschein um den Fahrer eines Subunternehmers handelte.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.2019 13:51 von Daniel Vielberth.
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