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Aktuelle Pressemeldungen aus dem Raum N-FÜ-ER
geschrieben von Bahnbus 
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Bekanntmachung Neues SSL-Zertifikat wird installiert (Wochenende 14./15.7.) 18.07.2018 14:30
Von dem Feuerlöscherwerfer (aus 2014) möchte die VAG nun 31.000 Euro haben...

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Gleich noch etwas:

Der BÜ Ziegelstein könnte eventuell einem Tunnel weichen...

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Nürnberg verfehlt Klimaschutzziele - Problematischer Verkehrssektor bleibt ausgeklammert.
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> Gleich noch etwas:
> Der BÜ Ziegelstein könnte eventuell einem Tunnel weichen...

Was? Wegen zu dämlicher Autofahrer einen Tunnel? Niemals! Dann sollen die den Autoverkehr auf dem Biergweg einfach verbieten, das hülfe uns in Ziegelstein viel mehr, den Biergweg zu Überqueren ist heute schon ein Kunststück. Oder wenn, dann ein Tunnel von der Mündung in die Äußere Bayreuther Straße bis in Höhe Abzweig Flughafenstraße

Gruß D. Vielberth
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Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Ticket-Sharing: VAG hat jetzt auch eine Mitfahrzentrale

Wer zukünftig in Nürnberg noch ohne Ticket für den öffentlichen Nahverkehr da steht, sollte vor dem Kauf zuerst einen Blick in die neue Mitfahrer-App der VAG werfen. Hier kommen die Fahrgäste ohne Ticket mit jenen, die eine ungenutzte Mitnahmemöglichkeit haben, zusammen.

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Ach schön, das nächste Verkehrsunternehmen, was Fahrtenmissbrauch fördern will :-( Das wiederspricht den Gedanken, die hinter den Tarivbestimmungen liegen genauso, wie seinerseit die DB-App mit der man Mitfahrer fürs Bayernticket finden sollte. Als zahlender Kunde fühle ich mich - freundlich ausgedrückt - erheblich verarscht von sowas! Ganz miese, schlechte Sache!

Gruß D. Vielberth
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Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 18:07 von Daniel Vielberth.
Ich bin da auch zerrissen. Auf der einen Seite ist ÖPNV-Fahren in Nürnberg sehr teuer geworden, mehr als 50% in 8 Jahren. Daher finde ich es einerseits gut, wenn man sich zusammenschließen und sparen kann. Andererseits ist gleichzeitig der Grad zum Grau- oder Schwarzfahren ja sehr schmal. Kommt nämlich eine "Mitfahrgelegenheit" auf so einem Ticket erst nach Fahrtantritt im Fahrzeug selbst, oder bei der U-Bahn im Grunde bereits nach Passieren der Bahnsteigsperren, zustande, dann ist es ja wieder nicht erlaubt. Diese Regelung ist schon heute und bisher den Fahrgästen schwer zu vermitteln und sie wird als ungerecht empfunden, warum ein freier "Platz" auf einer Karte nicht generell eingenommen werden darf. Wenn man die Leute zu diesem Ticket-Sharing jetzt auch noch ermuntert, wird man meines Erachtens das künftig noch weniger oder gar nicht mehr ahnden können, denn wie will man den Leuten den Unterschied begreiflich machen. Die Grenzen verschwimmen durch so eine App ja noch viel mehr. Dann müsste man konsequenter Weise auch erlauben, sich Mitfahrer erst im Fahrzeug oder hinter den Sperren zu suchen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 18:13 von benji2.
Sehr richtig, außerdem arbeitet sowas den Fahrkartenschleppern, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als auf ihrer Karte gegen Entgelt Fremde mitzunehmen, in die Hände, die so den Adelsschlag der Legalisierung bekommen. Weil ein normaler Mensch wird kaum so dumm sein, sein Ticket für Fremde zu öffnen (zumindest hoffe ich dass).

In Zeiten, wo der Staat den Geldhahn zudreht sich freiwillig die Einnahmeseite noch mehr zu zerhageln, bloß um wieder eine "Industrie 4.0"-Krampf-App zu haben, sollte man eigentlich damit bestrafen, das das VU mal 1 Jahr vom VGN gar keine Fahrgeldeinnahmen zugesprochen bekommt, offenbar braucht man das Geld ja nicht. Und vieleicht werden die Zahler dann nach dem Jahr endlich mal wieder wertgeschätzt, weil im Moment fühlt sich das nur nach Verachtung für uns zahlende Kunden an.

Gruß D. Vielberth
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Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 19:29 von Daniel Vielberth.
Wäre auch interessant, wie sich das "Mitnehmen" bei explizit lt. Android App-Beschreibung eingeschlossenen "FirmenAbo Plus" rechtlich darstellt, z.B. bzgl. Haftung Arbeitgeber bei Wegeunfall auch für Mitfahrer oder auch steuerlich bzgl. geldwerten Vorteil usw., hört sich alles sehr Beta an, v.a. das Konzept.

PS. Ggf könnte ein Admin den Ticket-Sharing Teil als eigenen Thread abtrennen, da es da sicherlich noch mehr Diskussionsbedarf gibt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 19:35 von Nordstadtkind.
Na ja, also ich finde es nicht schlecht irgendwo. Ich komme mir nicht verarscht vor.
Auch wenn ich mal nicht direkt profitiers gönne ich anderen das auch, aber kann Dich
schon verstehen. Wäre vielleicht gut, Deine Bedenken direkt der VAG zukommen zu lassen. :)
Die bitten ja um Feedback :)

Habe zwar momentan kein MobiCard. Aber würde jederzeit jemanden mitnehmen,
also nur die Strecke wo ich fahre. Wenn ich jemandem damit helfen kann. Dass die
Preise sehr hoch sind ist ein andere Thema was ich auch nicht so dolle finde.
Apropos Preise: da die Solokarte Tarifstufe A mittlerweile fast 80 Euro kostet,
und die Mobicard nur 10 Euro mehr, würde ich mir dann wohl die Mobicard hohlen.
Vorteil ist für mich hier: ich kann jemand mitnehmen, Fahrrad, oder kann sie jemand
ausleihen.

Wie das genau funktionieren soll: da denke ich, dass man sich vor dem Einsteigen treffen
muss. In der Bahn ist es dann schon Schwarzfahren. Schlepper"banden", also Mitfahrgelenheit
gegen Entgelt verkaufen ist aber nicht erlaubt. Es ist ja auch verboten, Fahrkarten weiter
zu verkaufen vor allem dann wenn das mit Gewinn verbunden ist.

Was ist mich auf frage, wie soll man sich dann treffen? Dann winken, oder
mit Warnweste mit Aufschrift "Ticketsharer" rumlaufen?


Aber sowas ähnliches gab es doch schonmal, da hat jemand eine Aktion gestartet,
dass man sein noch gültiges Ticket dem nächsten weitergeben soll?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2018 19:43 von katie32.
Zitat
Nordstadtkind
Wäre auch interessant, wie sich das "Mitnehmen" bei explizit lt. Android App-Beschreibung eingeschlossenen "FirmenAbo Plus" rechtlich darstellt, z.B. bzgl. Haftung Arbeitgeber bei Wegeunfall auch für Mitfahrer oder auch steuerlich bzgl. geldwerten Vorteil usw., hört sich alles sehr Beta an, v.a. das Konzept.

Wo soll da ein Problem sein? Erstmal, Dein Arbeitgeber haftet bei einem Wegeunfall gar nicht, sondern die Berufsgenossenschaft. Und die zahlt nur auf Deinem direkten Arbeitsweg für Dich, nicht für andere. Wenn Dein Mitfahrer auch auf dem direkten Weg zur Arbeit ist, ist er auch abgesichert, sonst nicht. Und bei den steuerlichen bzw. geldwerten Vorteilen: wenn Du jemanden für Geld mitnimmst, mußt Du das als Einnahme versteuern, wenn Dein Arbeitgeber nicht darauf besteht, das Du es an ihm abzuliefern hast. Aber das ist Sache Deines Arbeitgebers.
[www.br.de] *Augen verdrehe*

Viele Grüße
Christian0911
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Allersberger Unterführung ab Montag für zwei Jahre gesperrt

..Grund dafür sind die Bauarbeiten am Rundbau der ehemaligen Hauptpost. Das hat auch für den Nahverkehr Konsequenzen.

[www.nordbayern.de] (mit Linie 13 Sonderfahrt auf dem Foto)
Merke wenn man in die sich gerade schließende U-Bahntüre sprigt sollte man eine Klage (gerechter weiße) unterlassen:

[www.br.de]

Wenigstens einmal wo Dummheit auch mal Bestraft wurde bzw die Klage abgewiesen wurde!

Viele Grüße
Christian0911
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Ist das wirklich so heftig: [www.nordbayern.de] ?

Leben wir auf "einer Insel der Seligen"?
Sturmschäden in Erlangen: Baum auf Gleise der Hafenbahn gestürzt (Bild 10).

[www.nordbayern.de]
Zitat
HansL
Ist das wirklich so heftig: [www.nordbayern.de] ?

Leben wir auf "einer Insel der Seligen"?

Wenn ich mir die Wetter-Bilder anschaue, dann ja, wir sind in einer Randzone vom Sturmtief und haben damit großes Glück.

Auf meinem Heimweg heute Abend lagen aber auch zwei Bäume auf dem Radweg, das habe ich bisher auf der Stecke noch nie gehabt.
Die Bahn reagiert auf Sturmschäden (Pressemitteilung vom 21.01.):

>> DB erweitert Vegetationsmanagement: „Aktionsplan Vegetation“

Intensivierte und zusätzliche Maßnahmen für eine sturmsichere Bahn •
Zusätzlich 125 Millionen Euro für Durchforstungsinitiative •
Einstellung von bis zu 150 neuen Mitarbeitern •
Expertenteam „Vegetation und Naturgefahren“ etabliert

Der Blick auf die letzten Jahre zeigt, dass Extremwetterlagen mit Auswirkungen auf die Schiene deutlich zugenommen haben und die DB vor große Herausforderungen stellen. Allein im Herbst 2017 und in den vergangenen Wochen sorgten schwere Stürme für Verspätungen und Zugausfälle und damit für erhebliche Beeinträchtigungen der Fahrgäste, sowie für Schäden an Gleisen und Anlagen in Millionenhöhe.

Mit dem „Aktionsplan Vegetation“ erweitert die Deutsche Bahn ihr Vegetationsmanagement, um Beeinträchtigungen durch „Bäume im Gleis“ weiter deutlich zu reduzieren. Bewährte Maßnahmen wie der präventive Vegetationsrückschnitt entlang der Gleise sowie das „Zukunft-Bahn“-Schwerpunktprogramm „Hot Spots“ an störanfälligen Stellen, werden weitergeführt und ausgeweitet. Darüber hinaus hat das Unternehmen beschlossen, Inspektionen zu intensivieren und im Rahmen einer Durchforstungsinitiative den Baumbestand entlang der Schiene auch über die 6-Meter-Rückschnittszone hinaus deutlich zu stabilisieren. <<

Weiterlesen: [www.deutschebahn.com]

Edit: Falls Diskussion gewünscht, bitte im Deutschlandforum



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.01.2018 08:57 von Manfred Erlg.
Der VGN Tarifdschungel (oder auch sowas ähnliches wie "Ich bin ein Fahrgast holt mich hier raus!")

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