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Buskonzept Nürnberg Nord, erste Verbesserungen bereits zum Jahresende
geschrieben von HansL 
Bisher ist nicht klar, wie der 30er zum Flughafen fährt, wenn Ende 2016 die Straßenbahn das Wegfeld erreicht. Das wird erst nach der Bürgerversammlung in Buch Ende Oktober entschieden.

Aber es gibt weitere Verbesserungen im Busverkehr NÜrnberg-Erlangen. Und ein Teil wird bereits zum Jahresende verwirklicht, wenn die S-Bahn-Station Paul-Gossen-Straße eröffnet wird:

[online-service2.nuernberg.de]
Interessant. Das mit dem Wegfall der Umwege über Tennenlohe und Böhmlach ist wirklich eine Verbesserung.
Dafür gibt es jetzt eine eigenen Linie. Und die Mehrheit kann schnell zwischen Nürnberg Thon und Erlangen Uni-Südgelände vorankommen.
Ja, Straßaboh-Fan alle 40 Min und im Berufsverkehr alle 20 Min. ... tolle Verbesserung... :(
und das dann auch noch zu Lasten der bisherigen Verbindung über die Nürnberger Straße die dabei mal eben die Hälfte der Fahrten verliert. Und von der wegfallenden Anbindung des Erlanger Bahnhofs und des Hugenottenplatzes durch die Linie 30 wollen wir gar nicht erst reden. Super Leistung!

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister
und das dann auch noch zu Lasten der bisherigen Verbindung über die Nürnberger Straße die dabei mal eben die Hälfte der Fahrten verliert. Und von der wegfallenden Anbindung des Erlanger Bahnhofs und des Hugenottenplatzes durch die Linie 30 wollen wir gar nicht erst reden. Super Leistung!

Grüßle,
der Werkstattmeister

Nicht aller wollen in die Nürnberger Straße und zum Hugo, sondern nicht unerheblich viele haben Uni Südgelände oder den Röthelheimpark zum Ziel.
Für die gibt es jetzt halt auch direkte Fahrverbindungen. Dennalouh ist nicht der Nabel der Welt und da bleibt doch wohl die Linie 295 durch die Nürnberger.
Und die neue 290 fährt auch durch die Nürnberger und auch direkt zum Bahnhof...
Zitat
111er
Nicht aller wollen in die Nürnberger Straße und zum Hugo, sondern nicht unerheblich viele haben Uni Südgelände oder den Röthelheimpark zum Ziel.
Für die gibt es jetzt halt auch direkte Fahrverbindungen. Dennalouh ist nicht der Nabel der Welt und da bleibt doch wohl die Linie 295 durch die Nürnberger.
Und die neue 290 fährt auch durch die Nürnberger und auch direkt zum Bahnhof...

Es geht nicht um Tennenlohe sondern um die Anbindung aus Richtung Nürnberg. Aus der täglichen Beobachtung heraus gibt es sehr viele Fahrgäste die den Neuen Markt oder die Werner-von-Siemens-Straße als Ziel haben bzw. dort in die Linie 30/30E einsteigen. Diesen Kunden mutet man jetzt anstelle des bisherigen 10-Minuten-Taktes einen auf 20-Minunten gestreckten Takt zu. Und die Linie 290 die dort neu verkehrt ist als Verbindung nach Nürnberg ja wohl nicht ernstzunehmen.

Und was das Uni-Südgelände angeht, ist dieses auch jetzt bereits mit der Haltestelle Erlangen Süd optimal an diese Linie angebunden. Es hätte völlig ausgereicht die Semesterlinie 30S von der TechFak über den Röthelheimpark in die Stadt verkehren zu lassen. So aber kürzt man durch den Wegfall der Linie 30S erstmal grundsätzlich das Angebot und macht es durch die Aufteilung auf die beiden Äste für viele sogar noch zusätzlich schlechter. Aber es scheint ja erklärter Wunsch der VAG und der Stadtführung ER bzw. N zu sein, mehr Leute in den eigenen PKW als in die öffentlichen Verkehrsmittel zu treiben.
Zitat
werkstattmeister
Aber es scheint ja erklärter Wunsch der VAG und der Stadtführung ER bzw. N zu sein, mehr Leute in den eigenen PKW als in die öffentlichen Verkehrsmittel zu treiben.

Erklärter Wunsch ist zwar das Gegenteil, aber auch ich werde bei den ganzen Plänen, die man bisher so zu Gesicht bekommt auch nicht das Gefühl los, dass man mit dem neuen Busnetz überwiegend auf große Verschlechterungen des ÖPNV zusteuert.

Zwei Beispiele:

(a) Künftig sollen fast alle Erlanger Buslinien im 40-Minuten-Takt verkehren, auch in der Hauptverkehrszeit! Auf den Außenästen sollen sich dann immer so 2-4 Linien überlagern, damit ein theoretischer 10-20-Minuten-Takt entsteht. Ich glaube nicht, dass man dadurch wirklich viele Kunden dazu gewinnen wird, nur weil man jetzt alle 40 Minuten eine Direktverbindung zwischen Wohn- und Arbeitsort anbietet. Da halte ich die heutige Lösung mit Bussen alle 10-20 Minuten in der Hauptverkehrszeit, dafür auf dem immer selben Linienweg, für sinnvoller,

- weil 1-2 Linienverläufe viel leichter einprägsam sind als 3-4 Linienverläufe,

- weil sich die heutigen Linienverläufe an einigen wenigen, gut merkbaren und gut ausgebauten Verknüpfungspunkten in der Innenstadt treffen, wo man gut organisierte Umsteigemöglichkeit zu sehr vielen (fast allen) anderen Linien hat, anstatt dass sich 3-4 Linienverläufe an jeweils einem halben Dutzend peripherer, weitläufiger, unübersichtlicher Umsteigepunkte mit jeweils einer kleinen Zahl anderer Linien kreuzen, wofür man im Prinzip das komplette Busnetz kennen muss, um davon was zu haben, mal ganz abgesehen davon, dass diese dort kreuzenden Buslinien ja überwiegend auch nur alle 40 Minuten fahren, so dass es große Glückssache sein dürfte, hier gute Verbindungen zu bekommen,

- weil ein 10-20-Minuten-Takt durch eine oder zwei Linien als glatter Takt viel leichter machbar ist, als bei einem riesigen Verästelungsnetz durch Überlagerung von 3-4 Linien (wie es jetzt geplant wird), wo dies schon rein mathematisch auf zahlreichen Streckenästen nicht aufgehen dürfte (es sei denn man plant an jeder Abbiegestelle minutenlange Zwischenaufenthalte ein), so dass sich die mehreren 40-Minuten-Takte zu relativ schwer merkbaren ungleichmäßigen Abständen wie bspw. 9-4-16-11 anstatt zu einem glatten 10-Minuten-Takt aufaddieren werden, was nicht nur die Einprägsamkeit ruiniert, sondern auch die Betriebsstabilität gefährdet,

- der 40-Minuten-Takt vor allem in der Schwachverkehrszeit zu keinem anderen und vor allem keinem übergeordneten Verkehrsmittel richtig passt (außer zum VAG-Schwachverkehrszeittakt), denn S-Bahn und RE fahren zu dieser Zeit im 60-Minuten-Takt oder 20-40-Wechsel-Takt.

(b) Eine der krassesten Sachen überhaupt, die schon dieses Jahr 12/2015 kommen sollen, stellt meines Erachtens jedoch die Verkürzung der Buslinie 30 zu den Arcaden dar. Der Erlanger Hauptbahnhof ist ein großer (über-)regionaler Verknüpfungspunkt mit S-Bahn, RE, ICE, sowie VGN-Regionalbuslinien und neuerdings auch Fernbuslinien. Und eine Haltestelle davor endet künftig der direkte Nürnberg-Erlangen-"Metrobus". So was von einem Schildbürgerstreich!

In meinen Augen dient die ganze radikale Busliniennetz-Umgestaltung lediglich dazu, die politisch umtriebigen Anwohner der Goethestraße vom Busverkehr zu entlasten, auf dem Rücken der Fahrgäste und zu Lasten eines guten ÖPNV.
In der Nürnberger Zeitung stand heute ein Artikel, das ein Kompromiss in der Busführung vom Wegfeld zum Flughafen gefunden wurde. Demnach vekehrt die Linie 30 über die Irrhainstraße zum Flughafen und dann weiter über Ziegelstein und Nordostpark zur Herrnhütte, die Line 20 (die ja das Unigelände anbinden soll) endet dagegen schon am Wegfeld. Die Linie 31 fährt wie geplant durch Almoshof und Lohe zum Flughafen, während die Linie 33 vom Wegfeld aus über die Erlanger- und Marienbergstraße zum Flughafen gehen soll. Der Neubau einer Bustrasse zur Umgehung von Almoshof ist vom Tisch.

was mich wundert ist ,das die Linie 20 nur bis Am Wegfeld fahren soll, da ein Argument doch auch immer war das eine schnellere Verbindung der Hochschulstandorte gewünscht wurde, was jetzt anscheinend doch aufgegeben wurde.

Hier ein Link: [www.nordbayern.de]
Zitat
Ramperer
...

was mich wundert ist ,das die Linie 20 nur bis Am Wegfeld fahren soll, da ein Argument doch auch immer war das eine schnellere Verbindung der Hochschulstandorte gewünscht wurde, was jetzt anscheinend doch aufgegeben wurde.

...

Das war eben eine der "Kröten", die die VAG und die Fahrgäste schlucken mussten.

Ursprünglich sollte ja eine kurze neue Trasse westlich von Almoshof gebaut werden ("Neue Irrhainstraße"), die nach 300 m in die Verlängerung der Straße durch die Außenparkplätze des Flughafens gemündet wäre. Dagegen haben sich vor allem die Bauern erbittert gewehrt und darum gekämpft, dass nur vorhandene Straßen genutzt werden. Deshalb fährt jetzt der 30'er mitten durch Almonshof über die alte Irrhainstraße zur bisher noch geschlossenen Zufahrt zu den Flughafenparkplätzen. Da muss jetzt nur die feste Absperrung durch eine Schranke ersetzt werden und dann kann man durchfahren.

Aber jetzt wollte man nicht zu viele Busse in Almoshof haben und deshalb muss der 20'er jetzt doch schon am Wegfeld enden.

Schade, denn eine regelmäßigere Verbindung zur U2 am Flughafen von Erlangen aus hätte für Fahrgäste sehr viel gebracht. Aber mehr war halt leider nicht zu bekommen.

Den Nachteil haben jetzt vor allem auch die Fürther. Deren Bus fährt jetzt noch umständlicher zum Flughafen als heute schon. Bin mal gespannt, ob sich diese Linie auf Dauer halten kann. Bis jetzt wirkt sie nicht gerade überlastet ...
Die VAG scheint die geplante Linienführung der Busse im Knoblauchsland nach der Verlängerung der Straßenbahn geändert zu haben. So soll die Linie 33 ihren bisherigen Linienverlauf beibehalten, sprich Fürth - Höfles - Am Wegfeld - Almoshof - Lohe - Flughafen. Die Linie 31 soll dann ab Am Wegfeld über Schnepfenreuth und Bamberger Straße (also wie im Augenblick) weiter über die Marienbergstraße nach Ziegelstein fahren. Somit würde Schnepfenreuth weiterhin regelmäßig bedient werden.

Da es anscheinend in Boxdorf Probleme mit eine Brücke (beim Weiher) gibt, soll die Verlängerung der Linie 31 von Neunhof nach Großgründlach über Moosäcker Straße, Boxdorf Süd und Erich-Ollenhauer-Straße geführt werden.

Die Linie 26 soll die neue Liniennummer 37 bekommen und die Linie 45 soll vom Nordostbahnhof über Ziegelstein nach Buchenbühl verlängert werden, wobei die jetzige große Schleifenlösung aufgegeben werden soll.
> Die VAG scheint die geplante Linienführung der Busse im Knoblauchsland nach der Verlängerung der Straßenbahn geändert zu haben. So soll die Linie 33 ihren bisherigen
> Linienverlauf beibehalten, sprich Fürth - Höfles - Am Wegfeld - Almoshof - Lohe - Flughafen. Die Linie 31 soll dann ab Am Wegfeld über Schnepfenreuth und Bamberger
> Straße (also wie im Augenblick) weiter über die Marienbergstraße nach Ziegelstein fahren. Somit würde Schnepfenreuth weiterhin regelmäßig bedient werden.

Das wäre ja dann das erste Mal, das es nur Verbesserungen und keine Verschlechterungen in der Gegend wo ein neues verkehrsmittel kommt, gäbe. Also wenn dann wirklich so käme hätte man das Optimum vom Optimum erreicht.

> und die Linie 45 soll vom Nordostbahnhof über Ziegelstein nach Buchenbühl verlängert werden, wobei die jetzige große Schleifenlösung aufgegeben werden soll.

Weiß man schon wo die Wenden soll? Paulusstein oder Siedlungswerk? Oder werden die in einer Blockumfahrung innerhalb Buchenbühls gewendet?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Hallo zusammen,

von der VAG gibt es bereits ein veröffentlichtes Konzept dazu. Unter den Umständen, die bei den Diskussionen im Nürnberger Norden herauskamen, finde ich das Konzept ebenfalls am optimalsten.

Was mit im Detail auffiel:
- Die Linie 31 fährt nicht zum Flughafen, sondern über Ziegelstein und Nordostpark zur Herrnhütte parallel zur Linie 30
- Auf der anderen Seite wird wohl die Linie 31 in der HVZ mit der Linie 29 verknüpft, da die Linie 29 nicht mehr durch Großgründlach fährt
- Die Linie 30 fährt nicht wie jetzt die Linie 22 nur bis Herrnhütte, sondern weiter bis Nordostbahnhof
- Die Linie 45 macht wohl eine Blockumfahrung in Buchenbühl
- Es gibt keine Direktverbindung zwischen Flughafen und Thon mehr
- Außer der Linie 20 und Linie 29, die derzeit nur in der HVZ fährt, gibt es wohl keine weitere Linie mehr im 20er Nummernband

Was ich mich dabei frage:
Soll nicht die Linie 45 den Takt 20/40/40 erhalten? Wenn meine Annahme richtig ist, dann würde zunächst nach Buchenbühl der Busverkehr zur jetzigen Zeit ausgedünnt. Dass die R21 nun zusätzlich in Buchenbühl hält, da man ja bei einer Reaktivierung des Bahnhofes die Ausdünnung des Busverkehrs in Buchenbühl angedroht hat, kann ich mir nicht vorstellen, denn das wäre doch bestimmt schon bekannt gemacht worden. Ich denke eher, dass der Busverkehr dann nicht ausgedünnt wird, sondern dass jeder zweite Bus von Buchenbühl kommend nur bis Nordostbahnhof verkehrt und ab dort vielleicht die Linie 46 bis Martha-Maria-Krankenhaus verstärkt. Wenn meine Vermutung so stimmt, könnte man fast eine weitere eigene Linie daraus machen.

Schöne Grüße
MJG
Zitat
MJG2307
- Die Linie 30 fährt nicht wie jetzt die Linie 22 nur bis Herrnhütte, sondern weiter bis Nordostbahnhof

Das halte ich für keine gute Idee, den Stauabschnitt auf der B2 zwischen Pirnaerstr. und Kilianstr. parallel zur U-Bahn zu verdieseln.
Wo will denn die 29 in Großgründlach Nord wenden?
Da kann sie nicht wenden. Sie wird doch sicher die Schleife durch Großgründlach fahren!?
Ich frage mich da gerade, fährt der 31er am Wegfeld in die Straßenbahnschleife, oder fährt er weiterhin an seine jetzigen Haltestellen an der Metro? Denn dann würde ja eigentlich ein Weg zum umsteigen entstehen. Und ja ich nehme an das die Zeichnung falsch ist und der 29er trotzdem die "Häuserschleife" von Gründlach Nord, Gründlach Schule, Hansengarten, Gründlach Nord fährt, das dürfte aber zumindest zur Folge haben das man die Baumscheibe in Gründlach Mitte abbauen muss, sonst kommt da ein großer Bus ganz sicher nicht ums Eck, höchstens ein Kleinbus (8-Sitzer Sprinter), aber auch für den dürfte das SEHR eng werden.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Wird schlicht ei Linienwechsel sein, dann brauchts keine Schleife

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
spuernase
Zitat
MJG2307
- Die Linie 30 fährt nicht wie jetzt die Linie 22 nur bis Herrnhütte, sondern weiter bis Nordostbahnhof

Das halte ich für keine gute Idee, den Stauabschnitt auf der B2 zwischen Pirnaerstr. und Kilianstr. parallel zur U-Bahn zu verdieseln.

Naja, ich denke, man hat die Linie 30 verlängert, da er wohl mit den Gelenkbussen die Hauptlinie im Nordostpark sein dürfte im Gegensatz zur Linie 31 und am Nordostbahnhof erhofft man sich wohl Umsteigebeziehungen von den Ringlinien und der Linie 46 zum Nordostpark. Somit müssen die Fahrgäste hier nur 1x umsteigen.

Aus dem Umweltgedanken heraus könnte man sich auch fragen, warum beide Ringbuslinien zwischen Hohe Marter und Röthenbach fahren müssen.
Zitat
MJG2307
Naja, ich denke, man hat die Linie 30 verlängert, da er wohl mit den Gelenkbussen die Hauptlinie im Nordostpark sein dürfte im Gegensatz zur Linie 31 und am Nordostbahnhof erhofft man sich wohl Umsteigebeziehungen von den Ringlinien und der Linie 46 zum Nordostpark. Somit müssen die Fahrgäste hier nur 1x umsteigen.

Das mag sein, jedoch wäre auf der B2 alleine zw. Pirnaestr. und Kilianstr. an 2 von 5 Werktagen mit Fahrverzögerung zw. 6 und 8 Minuten zu rechnen (auch wegen der Ampel Ziegelsteinstr./Bayreuther Str. mit Pförtnerfunktion, welche die Ziegelsteinstr. mit ihrer Buslinie bevorzugt). Da die Überlastung der B2 aufgrund allfälliger Stauausleitungen aus der A3 her rührt, sind meist gleichzeitig Bierweg verstopft (heute schon oft +10 für L. 22), so dass der Fahrplan völlige Makulatur werden würde.

Die Gelenkbusse könnten auch an Herrnhütte wenden.
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