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Kleinkrusch - diverses
geschrieben von Daniel Vielberth 
ein Ganz interessanter Artikel in der Süddeutschen, wie ich mir wünschen würde, dass in Nürnberg, bzw. Umland auch gehandelt wird.

"Ein Ansatz, um die Verkehrsprobleme Münchens anzugehen: "Die Lösung beginnt im Außenraum."
>> Wenn das Angebot stimmt, steigen die Leute um



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2018 08:53 von Stanze.
an Stanze

Wohl wahr, wobei ich fürchte, Nürnbergs S-Bahn und U-Bahn ist zu wenig vermascht, alles ist zu zentrallisitisch auf den HBF ausgerichtet, wärend sich das Umsteigen in München weitergehend über die ganze Stadt verteilt, wodurch dem Netz von außen viel mehr zugeführt werden kann, als unserem. In München ist nur der Außenraum das Problem, bei uns zusätzlich der Innenraum.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2018 15:23 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
In München ist nur der Außenraum das Problem, bei uns zusätzlich der Innenraum.

Ja das Nürnberger Netz ist in erster Linie für Nürnberg selbst geplant. Zusätzlich fungiert die S-Bahn eher als regionaler Zubringer als als Stadtbahn.

Es gibt zwar Ansätze und Ideen um dies zu ändern, wie z.B. eine Straßenbahn bis Fischbach, die S-Bahn Fahrgäste Richtung Langwasser direkt dort aufnehmen könnte, ohne über den HBF zu müssen. Wann und ob dies jedoch realisiert wird, sei dahingestellt.

Jedoch wäre es für die Stadt in Bezug auf Autoverkehr & Wohnungsnot durchaus auch sinnvoll, wenn man den Außenraum unabhängig vom Innenraum besser anbindet. Ich bin gespannt, wann (ob) die S-Bahnen Rechts der Pegnitz kommen, selbiges für den Westkorridor (Markt Erlbach, NEA).

Ist es mit dem geplanten zusätzlichen Gleis zwischen Fürth & Siegelsdorf eigentlich möglich mehr Züge (ab 2021 unter dem Label S-Bahn) nach NEA fahren zu lassen?
Der eingleisige S-Bahn Pfusch, ist einer der größten Fehler, die sich die Region Nürnberg, in Sachen ÖPNV ans Bein gebunden hat. Die Fahrgastzahlen werden unaufhaltsam ansteigen. Doch unsere Strecken lassen keine Verdichtung zu.

Strassenbahn bis Fischbach finde ich sehr gut!
Hallo allseits,

heute habe ich mal wieder "Bestandsaufnahme" an der U1 gemacht, um zu sehen, was sich zwischenzeitlich geändert hat, und dabei bin ich an zwei Dingen hängen geblieben:

1. Seit wann ist eigentlich der Halt des Aufzugs im Verteilergeschoss Fraqnkenstraße wieder in Betrieb? Ich kannte den nur so:


2. Es kommt bei mir sonst selten vor, das ich Lorenzkirche, am Bahnsteig Richtung Fürth ganz vorne stehe, also kurz vorm Aufzug jedenfalls war es diesmal so, und zwangsläufig ging der Blick Richtung Decke, wo man ja etwas Tageslicht erspäht, und seither ist meine Orientierung gänzlich dahin. Die Betonierung der Oberseite der Rolltreppe war noch erkennbar, wobei mich schon das gewundert hat, denn ich dachte bisher, die wäre satt von Erdreich umgeben und gebort gewesen, aber dann war da drüber noch eine Betonmauerecke, mit Aufstiegsschicht und einer Tür, und drüber ein Drahtgitter auf dem Laub lag, das aber da ist, wo man eigentlich laut Plänen im bzw unterm Karstadt stehen müsste. Kennt jemand dieses Gitter, und weiß wo dieser Aufstiegsschaft oben mündet?

Nachtrag, sehr verwaschen sieht man bei google [www.google.com] einen eckigen Kasten, der hin kommen könnte, hat jemand das Ding zufällig mal in Echt gesehen, und kann bestätigen/ dementieren?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.2018 21:05 von Daniel Vielberth.
Du meinst wahrscheinlich den entrauchungsschat süd 2. wenn ich das nächste mal da drin bin mach ich dir ein foto

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Zitat
Marktkauf
Der eingleisige S-Bahn Pfusch, ist einer der größten Fehler, die sich die Region Nürnberg, in Sachen ÖPNV ans Bein gebunden hat. Die Fahrgastzahlen werden unaufhaltsam ansteigen. Doch unsere Strecken lassen keine Verdichtung zu.

Strassenbahn bis Fischbach finde ich sehr gut!

Spätestens dann müssen aber auch die S3 dort halten. Ich hab das jetzt schon öfter von Kollegen gehört die aus dieser Richtung kommen, das es Ihnen zu blöd ist bis Hauptbahnhof fahren zu müssen und wieder zurück. Das gilt wahrscheinlich generell auch für andere halte. Das man in feucht umsteigen könnte wissen die meisten wahrscheinlich nicht, oder es ist ihnen zu umständlich.

Das ist wie wenn man vorschlägt um den Fürther bogen zu entlasten, die Sprinter ICE um Nürnberg rum fahren zu lassen.

@Marktkauf, du schreibst Oberleitung und Akku haben der Altstadttram enorm geschadet. Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Da die Diskussion schon so lange zurück reicht, kann es eigentlich wenn, nur an der Oberleitung liegen die schon immer kritisch gesehen wurde. Der Akku kam jetzt als Lösung ins Spiel. Vor 30 Jahren hat doch keiner an Akkus gedacht. Du darfst auch nicht vergessen das die meiste Zeit während dieser Diskussion die Pirckheimer voll funktionsfähig war. Daher war die Not auch nicht so groß wie heute. Wirklich ernsthaft wird erst seit Schließung der Pirkheimer Strecke wieder über die Altstadttram diskutiert.

Ich gebe dir aber recht das Verlängerungen des jetzigen Netzes nicht so effektiv sind wie sie sein könnten, wäre der Hauptbahnhof besser ins Netz integriert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.10.2018 05:22 von 90408 reloaded.
Volle Zustimmung bei der S3. Diese Dummheit von S2 und S3 gleicht einen Trauerspiel. Beide Linien sollten an allen Bahnhöfen halten.

Um ein schlagkräftiges Strassenbahn Netz zu haben, brauchen wir diese Querverbindungen. Kommt Erlangen, Herzogenaurach und die Verlängerung der Linie 7, müssen die Menschen auch befördert werden und nicht notdürftig um die Altstadt umhergefahren werden. Auch die alte nördliche 9er Strecke sollte wieder in den Linienbetrieb gehen.

Denkt dran, die Einwohnerzahlen in unseren Städten steigen unaufhaltsam an. Und Menschen sind nun mal mobil...
an marco 2206

Nachdem im andern Thread offenbar leider nur konsumiert aber nicht diskutiert werden darf, vielleicht wärst du so nett, hier zu antworten, um zwar zu

Zitat

Wo soll es Abends zwischen Treuchtlingen und Würzburg eine Taktlücke geben? Meinst Du den 58164, der um 22 Uhr in Ansbach endet? Das hat aber nichts mit Trassen wegen dem PIC zu tun, sondern das ist so bestellt. Die Nachfrage ist abends hier auch nicht mehr besonders hoch. Bis vor einigen Jahren fuhr übrigens noch der 58164, damals dann als 58134, bis Würzburg, und der 58136, damals 58166, endete in Ansbach. Da hab es auch keine Trassenkonflikte. Geändert wurde das in erster Linie wohl weil nun eben für die Ziele zwischen Ansbach und Würzburg auch noch eine Reiseverbindung aus Südlicher Richtung besteht.

Richtig, den 58164 meinte ich. Denn der läge bereits ab Steinach genau 5 Minuten vorm Pic (führe er weiter), und spätestens Winterhausen müssten beide gleichauf sein, deswegen ging ich davon aus, das der PIC oder jetzt eben EX die Ursache ist. Wo hat man denn zu Zeiten des 58134 dann die Überholung gemacht? Weil beim PIC hat man das sicher nicht dem Zufall überlassen, gehe ich schwer von aus?

an alle:

Und die andere Frage, die noch offen ist: Warum hat man in besagten Prognosen für die VDE anno 2005/2007 PIC-Züge auf der Bamberger Strecke angenommen, war das wirklich ernsthaft geplant, und falls ja, warum?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
Daniel Vielberth
an marco 2206
Nachdem im andern Thread offenbar leider nur konsumiert aber nicht diskutiert werden darf, vielleicht wärst du so nett, hier zu antworten, um zwar zu

an alle:

Und die andere Frage, die noch offen ist: Warum hat man in besagten Prognosen für die VDE anno 2005/2007 PIC-Züge auf der Bamberger Strecke angenommen, war das wirklich ernsthaft geplant, und falls ja, warum?


Vielleicht weil er dort seine 160 km/h länger fahren hätte können?

Durch N-Hauptbahnhof oder gar den Gütertunnel - weiter auf der NBS über Ingolstadt nach München, weiter so schnell fahren könnte!

Wenn er schon so ein wichtiger Zug gewesen war, spielten die Trassenpreise ja wohl auch keine so große Rolle - die Post hat's ja!

Wie lange brauchte der PIC von Würzburg über Ansbach nach Ingolstadt bzw. München?

Damals träumte doch noch niemand von den jetzigen Zuständen zwischen Bamberg und Nürnberg - alles wäre längst fertig, wenn es die ewigen Bremser aller Schattierungen nicht gäbe - seltsam ist es aber, dass bei Straßenbauprojekten diese "Naturschützer" nicht zu Worte melden!
Hallo Elixier,

> Vielleicht weil er dort seine 160 km/h länger fahren hätte können?

Da ist sicher was dran, andererseits, ist ja gerade das wieder trassentechnisch ein Problem. Der Wikipedia-Artikel zum PIC-Netz (https://de.wikipedia.org/wiki/Parcel_InterCity) meint "Da die Kapazität einer Eisenbahnstrecke jedoch umso höher ist, je enger die Geschwindigkeiten der Züge beieinander liegen, hatten die schnellen Nachtgüterzüge einen überproportionalen Kapazitätsverbrauch zur Folge" Das lese ich so, das je schneller der Gz fährt, umzu mehr stört er den Restverkehr, und je länger er diese Geschwindigkeit hält, um zu heftiger sind die Störungen der anderen Züge. Kann natürlich sein, das diese Erkenntnis erst durch den PIC-Verkehr gewonnen wurde, das würde dann erklären, warum man sich um die daraus resultierenden Probleme bei der Zugprognose für die Lärmuntersuchung auf der Bamberger Strecke (noch) keine Gedanken gemacht hatte.

> Durch N-Hauptbahnhof oder gar den Gütertunnel - weiter auf der NBS über Ingolstadt nach München, weiter so schnell fahren könnte!

Ich bin mir grade nicht sicher, 2005 könnte es sein, das man tatsächlich noch an Gz auf der Ingolstädter NBS geglaubt hat, aber 2007 war die doch in Betrieb, spätestens da war klar, das keine GV-Genehmigung vorliegt und ein etwaiger PIC der Bamberger Strecke die 700er Kurve und die Altstrecke nach Treuchtlingen hätte nehmen müssen. Das andere ist halt der Umweg. Nehme ich hier die ersten zwei Sätze im Abschnitt Betrieb als Quelle [de.wikipedia.org] ca 24km mehr, ich vermute das ist verglichen mit einem Zuglauf über Neustadt (Aisch), ob da aber Köpfen am HBF oder die Güterstrecke incl 700er Kurve gemeint ist, geht leider nciht hervor. Jedenfalls wieviel es über Bamberg insgesamt mehr ist, käme auf den Zulauf an, wenn man das Flügeln in Würzburg beibehalten wollte, muss er ja Würzburg - Waigoldshausen - Bamberg fahren, ohne kann man ihm ab Gmünden über die Werrntalbahn führen, vorausgesetzt man wagt es, den in die Eingleisigkeit zu schicken. Mir stellt sich da die Frage, ob die Umwege über Bamberg zwar bei höherer Geschwindigeit, tatsächlich noch einen Fahrzeit-Vorteil gebracht hätten?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.2018 21:28 von Daniel Vielberth.
Der aktuell fahrende Güterzug mit Schnelltrasse, bekommt in Würzburg einen zweiten Zugteil aus Kornwestheim sowie eine weitere Lok drauf gekuppelt, um dann via NBS gen Fulda zu fahren.
Hp-Großgründlach 1991

[mediaproxy.nordbayern.de]


Am Dienstag ging auf der U2/U3 wieder mal für längere Zeit nix. Grund war eine Fahrzeugstörung im Bereich Plärrer. Dann dauert das ca. 30 min bis am Rathenauplatz Richtung Flughafen eine Ubahn erscheint welche ein Kurzzug ist und völlig überfüllt.

Warum hat man keine Reserve um da einen Zug, zb aus der Abstellanlage Opernhaus fahren zu lassen? Es ist ja nicht so das so etwas nicht öfter mal passiert. Aber die VAG reagiert jedes Mal genau so planlos wie immer.
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