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G1 vorgestellt
geschrieben von nvf 
Re: G1 vorgestellt
29.07.2022 21:16
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

ich bin da recht optimistisch, das, wenn die größeren gegenwärtigen und kommenden Katastrophen (incl dem Krieg in Europa) vorbei sind, möglicherweise schon in ca 10-15 Jahren der U-Bahnbau wieder aufgenommen wird, ich tippe darauf, das dann als erstes des U3 über Nordwestring dann hinaus verlängert wird.

ja so sehe ich das auch. (Außer der Kriegsangst natürlich)

Falls die Stub mal gebaut wird, würde ich auch davon ausgehen, dass die U2 vom Flughafen bis dahin verlängert wird.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.2022 21:51 von Stanze.
Re: G1 vorgestellt
30.07.2022 09:12
Ich glaube auch, dass die U3 Richtung Wetzendorf verlängert wird, sollte es denn mit dem U-Bahn Bau weitergehen.
Ist eigentlich eine U21 nach Eibach völlig vom Tisch?
Re: G1 vorgestellt
30.07.2022 10:47
Zitat
dirk1970
Ich glaube auch, dass die U3 Richtung Wetzendorf verlängert wird, sollte es denn mit dem U-Bahn Bau weitergehen.
Ist eigentlich eine U21 nach Eibach völlig vom Tisch?

U3 Wetzendorf ist wirklich die letzte realistische Möglichkeit.

U4 und U25 nach Eibach sind vollkommen unrealistisch.
Hallo allseits,

ich denke, man wird die Diskussion welche Verkehrsmittel vorhin geführt wird, sehr viel ideologiefreier führen müssen, als das derzeit der Fall ist. U3 Wetzendorf wird ein Anfang, keinesfalls ein Ende sein.

Sollte z.B mein ICE-Werk in der Muna bis dahin endlich durch sein (im Moment muss ich ja sehr drum zittern, aber vielleicht kriegen die ja noch die Kurve) sehe ich durchaus Chancen die U1 aus Langwasser Süd dorthin zu verlängern. Um den nötigen Kosten-Nutzen-Faktor zu erreichen, natürlich bis Feucht Bahnhof verlängert (letzterer auch in Zone A integriert), grob also Langwasser Süd - Mohrenbrunn - Gewerbepark/ ICE-Werk - Feucht Bahnhof S. München hat mit den heranführen der U-Bahnenden an die S-Bahnstrecken gute Erfahrungen gemacht, und die Wahrscheinlichkeit, dort sinnvoll ein anderes Schienenverkehrsmittel hinzubekommen, ist nunmal 0.

Ähnliches gilt für Stein. Dort ist vernünftig keine Straßenbahn hin zu bekommen, die sinnvolle Reisezeiten möglich machen könnte. Auch da wird irgendwann der Leidensdruck zu groß werden, das man einknickt und baut. Norderstedt, Garching und Martinsried mögen her als Vorbild dienen.

Eibach sehe ich noch etwas mit Fragezeichen, zumal ich die jahrelange Betriebsunterbrechung zwischen Hohe Marter und Röthenbach als nicht vermittelbar ansehe. Nur weil's technisch baubar wäre, sehe ich es nicht als sinnvoll an, es so umzusetzen, wie in der offiziellen Planung. Dort könnte ich mir aber sehr gut eine Lösung ähnlich der Hamburger U4 vorstellen. Die von spitzen Zungen gerne als unterirdische Stadtrundfahrt verulkte Führung der U4 zwischen Jungfernstieg und Überseequartier mit über 3km Länge war ja im Grunde auch der Lage des besten vorhandenen Abzweigpunktes geschuldet, und im Falle von Eibach ist der beste Abzweigpunkt zweifelsfrei die Wendeanlage Röthenbach, deren Umbau zu einer höhenfreien Ausfädelung mit Kurzwenden in Röthenbach und jeden zweiten Zug vorübergehend in Hohe Marter endenden Zügen definitiv fahrgastfreundlicher zu managen ist, als die offizielle Planung wenn lange Zeit gar nichts mehr Rötenbach anfahren könnte. Das dies dann wahlweise eine andere Lage der U-Bahnhöfe oder eben auch eine unterirdische Stadtrundfahrt zum Bf Eibach Mitte erfordert, wurde an anderer Stelle schon mal gezeigt. Technisch möglich ist es jedenfalls, in Röthenbach stadtauswärts abzuzweigen, und ich hoffe ernstlich, dass wenn sich eine Lösung durchsetzt, diese durchsetzt. Am sinnvollsten wird es sein, den Abriss der Wendeanlage Röthenbach und Umbau in offener Bauweise zusammen mit der der Verlängerung der U2 zum Steiner Schloss zu realisieren, auch wenn die U2 zum Steiner Schloss sicher früher fertig wird, als der Streckenast nach Eibach/ Reichelsdorf. Letztere müsste auch wieder einen sinnvollen Endpunkt an einem S-Bahnhof erhalten um sinnvolle Netzwirkung zu entfalten.

Eine Abzweigung der U-Bahn zum Klinikum Süd sehe ich als tot an, obwohl ich große Zweifel an der Verlängerung der 7er über Bauernfeindstraße hinaus, und ebenso der 4er/ 8er über Worzeldorfer hinhaus sehe, aber die Unzulänglichkeit, eine "U-Bahn" durch den Betriebshof linienmäßig zu fahren, konnte ich erst jüngst in der Betriebsanlage Ost der Stadtbahn Frankfurt sehen, mit irgendwie gearteten "Schnellbahnverkehr" hat das dann wirklich nichts mehr zu tun. Deswegen Ablehnung: Finger von lassen. Ja ich weiß, in Depot Hostivar klappt es halbwegs, aber das traue ich uns in D nicht zu, es sinnvoll zu umzusetzen, ergo, bitte nicht.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.2022 17:46 von Daniel Vielberth.
Re: G1 vorgestellt
30.07.2022 18:21
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

ich denke, man wird die Diskussion welche Verkehrsmittel vorhin geführt wird, sehr viel ideologiefreier führen müssen, als das derzeit der Fall ist. U3 Wetzendorf wird ein Anfang, keinesfalls ein Ende sein.

Sollte z.B mein ICE-Werk in der Muna bis dahin endlich durch sein (im Moment muss ich ja sehr drum zittern, aber vielleicht kriegen die ja noch die Kurve) sehe ich durchaus Chancen die U1 aus Langwasser Süd dorthin zu verlängern. Um den nötigen Kosten-Nutzen-Faktor zu erreichen, natürlich bis Feucht Bahnhof verlängert (letzterer auch in Zone A integriert), grob also Langwasser Süd - Mohrenbrunn - Gewerbepark/ ICE-Werk - Feucht Bahnhof S. München hat mit den heranführen der U-Bahnenden an die S-Bahnstrecken gute Erfahrungen gemacht, und die Wahrscheinlichkeit, dort sinnvoll ein anderes Schienenverkehrsmittel hinzubekommen, ist nunmal 0.

Ähnliches gilt für Stein. Dort ist vernünftig keine Straßenbahn hin zu bekommen, die sinnvolle Reisezeiten möglich machen könnte. Auch da wird irgendwann der Leidensdruck zu groß werden, das man einknickt und baut. Norderstedt, Garching und Martinsried mögen her als Vorbild dienen.

Eibach sehe ich noch etwas mit Fragezeichen, zumal ich die jahrelange Betriebsunterbrechung zwischen Hohe Marter und Röthenbach als nicht vermittelbar ansehe. Nur weil's technisch baubar wäre, sehe ich es nicht als sinnvoll an, es so umzusetzen, wie in der offiziellen Planung. Dort könnte ich mir aber sehr gut eine Lösung ähnlich der Hamburger U4 vorstellen. Die von spitzen Zungen gerne als unterirdische Stadtrundfahrt verulkte Führung der U4 zwischen Jungfernstieg und Überseequartier mit über 3km Länge war ja im Grunde auch der Lage des besten vorhandenen Abzweigpunktes geschuldet, und im Falle von Eibach ist der beste Abzweigpunkt zweifelsfrei die Wendeanlage Röthenbach, deren Umbau zu einer höhenfreien Ausfädelung mit Kurzwenden in Röthenbach und jeden zweiten Zug vorübergehend in Hohe Marter endenden Zügen definitiv fahrgastfreundlicher zu managen ist, als die offizielle Planung wenn lange Zeit gar nichts mehr Rötenbach anfahren könnte. Das dies dann wahlweise eine andere Lage der U-Bahnhöfe oder eben auch eine unterirdische Stadtrundfahrt zum Bf Eibach Mitte erfordert, wurde an anderer Stelle schon mal gezeigt. Technisch möglich ist es jedenfalls, in Röthenbach stadtauswärts abzuzweigen, und ich hoffe ernstlich, dass wenn sich eine Lösung durchsetzt, diese durchsetzt. Am sinnvollsten wird es sein, den Abriss der Wendeanlage Röthenbach und Umbau in offener Bauweise zusammen mit der der Verlängerung der U2 zum Steiner Schloss zu realisieren, auch wenn die U2 zum Steiner Schloss sicher früher fertig wird, als der Streckenast nach Eibach/ Reichelsdorf. Letztere müsste auch wieder einen sinnvollen Endpunkt an einem S-Bahnhof erhalten um sinnvolle Netzwirkung zu entfalten.

Eine Abzweigung der U-Bahn zum Klinikum Süd sehe ich als tot an, obwohl ich große Zweifel an der Verlängerung der 7er über Bauernfeindstraße hinaus, und ebenso der 4er/ 8er über Worzeldorfer hinhaus sehe, aber die Unzulänglichkeit, eine "U-Bahn" durch den Betriebshof linienmäßig zu fahren, konnte ich erst jüngst in der Betriebsanlage Ost der Stadtbahn Frankfurt sehen, mit irgendwie gearteten "Schnellbahnverkehr" hat das dann wirklich nichts mehr zu tun. Deswegen Ablehnung: Finger von lassen. Ja ich weiß, in Depot Hostivar klappt es halbwegs, aber das traue ich uns in D nicht zu, es sinnvoll zu umzusetzen, ergo, bitte nicht.

U2 Stein und U25 Eibach ist absolutes Wunschdenken, was wohl nie kommen wird.
U1 Fürth und U15 Klinikum Süd ist unrealistisch.
U3 Wetzendorf ist eventuell zum nachdenken.
Re: G1 vorgestellt
30.07.2022 19:06
Zitat
Daniel Vielberth
... die Unzulänglichkeit, eine "U-Bahn" durch den Betriebshof linienmäßig zu fahren, konnte ich erst jüngst in der Betriebsanlage Ost der Stadtbahn Frankfurt sehen, mit irgendwie gearteten "Schnellbahnverkehr" hat das dann wirklich nichts mehr zu tun.

Wenn ich den letzten CSU Vorschlag richtig verstanden habe, sollte es nicht mehr durch den Betriebshof geführt werden, sondern über die Ringbahn Nürnberg-Langwasser.

Ich weiß nicht ob die Bahn alle 7 Gleise braucht, aber da im Zulauf nur 4 vorhanden sind, müsste es machbar sein. Da könnte man auch den alten Bahnhof als U-Bahnhof wieder öffnen. Rund um das Zentral Finanzamt sind ca. 1000 Arbeitsplätze


Edit: allgemein gehe ich davon aus, dass die U-Bahn sicher weiter ausgebaut wird. vielleicht nicht dieses Jahrzehnt, aber dass es endgültig abgeschlossen ist, wie manche behaupten, halte ich für unwahrschenlich.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.2022 19:12 von Stanze.
an Marktkauf

Nur unter der derzeitigen politischen Lage. Aber ich gehe nicht davon aus, das diese in 10-15 Jahren noch besteht. Das ist ja m. M.der Fehler, nämlich zu glauben, das alles genauso weiter geht, wie bisher, und die Welt in 10 Jahren noch vergleichbar ist mit unserer. Das ist ja auch bei vielen Prognosen die Achillesverse: "Wenn alles so weitergeht, dann..." Pispers sagt so schön: "Wenn alles so weitergeht, ... Sie wollten ja bestimmt auch schon immer wissen, wie lange Ihre Zehennägel werden, wenn sie die nie wieder schneiden..."

Von "wenn alles so weitergeht" gehe ich schlichtweg nicht aus. Falls wir dann nicht ohnehin unter einer russischen Marionettenregierung leben (auch das schließe ich nicht aus), dann wird doch zumindest so sein, das wir bis dahin eine Mangelwirtschaft mit Bezugsscheinen (aka Lebensmittelkatten) rationierten Energie und Kraftstofflieferung ggf sogar rationiertes Wasser haben werden und sicherlich niedrigeren Lebensstandart als heute, und viel niedriger als wir alle uns das heute vorstellen können. Viele Privatfahrzeuge sind dann ggf. vom Staat im Rahmen der vorherigen Generalmobilmachung eingezogen worden, und die Öffentlichen werden ähnlich der Nachkriegszeit nach dem zweiten Weltkrieg mit einem Ansturm fertig werden müssen, wie selten zuvor. Und über Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wird sich ein kurzes Ausbaufenster öffnen, das nochmal Investitionen in den Öffentlichen Verkehr ermöglicht, bevor ein Wirtschaftswunder 2 uns (leider) wieder in den heutigen Egoismus und die Rücksichtslosigkeit gegenüber Umwelt und Mitmenschen zurück fallen lasen wird. Und unter diesen Rahmenbedingungen, wird einiges möglich. Wir dürfen nicht vergessen, Fluchtbewegungen in Not und Elend können ggf auch zum Wiederaufleben von gewissen Großsiedelungsplänen führen, kurz die Zukunft wird so im Fluß sein, das ein kategorisches Ausschließen von irgendwas, m. M keinen Sinn macht. Kann auch sein, das das Straßenbahnnetz in der Südstadt nach dem Krieg so zerstört ist, das es billiger ist, die U4 zu bauen, und der Straßenbahn andere Aufgaben (z.B als Periphere Zubringer) zuzuweisen. Ob das alles so kommt werden wir sehen. Aber sicher kommt es, egal wie es kommt. anders, als wir heute glauben.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
an Stanze

Die Bahn nutzt in Langwasser fast alle Gleise, manche mehr zum Hinterstellen von Zügen, andere zum Überholen und Durchfahren, dort oben anzuknabbern, dürfte kaum auf Gegenliebe der Bahn treffen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Re: G1 vorgestellt
31.07.2022 00:54
Zitat
Daniel Vielberth
an Stanze

Die Bahn nutzt in Langwasser fast alle Gleise, manche mehr zum Hinterstellen von Zügen, andere zum Überholen und Durchfahren, dort oben anzuknabbern, dürfte kaum auf Gegenliebe der Bahn treffen.

Kommt darauf an wie dringend die DB das braucht. Nur weils einfach und bequem ist, bedeutet nicht dass es nicht anders geht. Normalerweise sind sie durchaus aufgeschlossen Grundstücke zu versilbern.

Aber Nürnberg hat eh kein Geld und die Politik macht lieber Wahlversprechen, als diese auch umzusetzen.
Re: G1 vorgestellt
31.07.2022 01:05
Zitat
Daniel Vielberth
an Stanze

Die Bahn nutzt in Langwasser fast alle Gleise, manche mehr zum Hinterstellen von Zügen, andere zum Überholen und Durchfahren, dort oben anzuknabbern, dürfte kaum auf Gegenliebe der Bahn treffen.

Das sehe ich nicht ganz so eng. Im Bahnhof Langwasser gibt es durch die alten Bahnsteige auch noch Platzreserven. Mit Abriss der alten Bahnsteige, teilweise Stützmauern statt Böschungen und einem angepassten Spurplan könnte man da wohl durchaus Platz schaffen. In Nürnberg Dutzedteich könnte man auch noch zusätzliche abstellkapzitäten schaffen (auf Flächen wo mal Gleise lagen und nun nur noch Schotter liegt)
Re: G1 vorgestellt
31.07.2022 16:24
Mal wieder eine ganz andere Frage

Weiß jemand mehr zur immer noch bestehenden Problematik dass die Fahrer aussteigen müssen?
So viel spielt der neue Zug ja einen seiner Vorteile komplett
Zitat
Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.2022 01:48 von sebaldus.


Zitat
sebaldus
Zitat
Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]

Also wurden doch 35 G1 Einheiten bestellt.
Zitat
Marktkauf
Zitat
sebaldus
Zitat
Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]

Also wurden doch 35 G1 Einheiten bestellt.

BEstellen ist das eine, Bezahlen das andere.
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Marktkauf
Zitat
sebaldus
Zitat
Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]

Also wurden doch 35 G1 Einheiten bestellt.

BEstellen ist das eine, Bezahlen das andere.

Klär Uns bitte mal genauer auf...
Zitat
Marktkauf
Zitat
subwayschorsch
Zitat
Marktkauf
Zitat
sebaldus
Zitat
Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]

Also wurden doch 35 G1 Einheiten bestellt.

BEstellen ist das eine, Bezahlen das andere.

Klär Uns bitte mal genauer auf...

kann mich nur an den Spekulationen beteiligen.
Hab am WE auch vergessen zu fragen.
ABer einfach mal nach oben scrollen, wurde doch alles schon durchgekaut hier...
Zitat
subwayschorsch
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Marktkauf
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subwayschorsch
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Marktkauf
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sebaldus
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Marktkauf
Die Einheit 537/538/539/540, die nie von der VAG so richtig bestellt worden ist...

[assets.new.siemens.com]

Also wurden doch 35 G1 Einheiten bestellt.

BEstellen ist das eine, Bezahlen das andere.

Klär Uns bitte mal genauer auf...

kann mich nur an den Spekulationen beteiligen.
Hab am WE auch vergessen zu fragen.
ABer einfach mal nach oben scrollen, wurde doch alles schon durchgekaut hier...

Eben. Bestellt wurden 34 Züge wie folgt:
* 21 Züge Hauptbestellung (Ersatz DT1)
* 6 Züge Option 1 für Ersatz DT2
* 7 Züge Option 2 für Mehrverkehre
Siemens Mobility hat auf eigene Kosten einen 35. Zug geliefert.
Damit wurden Strafzahlungen aus dem Vertrag abgegolten.

Übrigens:
An einer Anfrage über weitere G1 für den automatischen Betrieb ist nichts dran.
Wenn, dann sollen vorhandene G1 Züge nachgerüstet werden, sie sind ja für den automatischen Betrieb vorbereitet.
Eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht gefallen.

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
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