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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Der Stadtrat von Herzogenaurach hat sich gegen die Stimmen der CSU auf die Trasse durch die Rathgeberstraße als Hauptvariante festgelegt. Die Trasse durch die Flughafenstraße soll im Raumordnungsverfahren ebenfalls untersucht werden. Die CSU hat ein Ratsbegehren (vom Stadtrat beschlossenes Referendum der Bürger) gefordert.

>> StUB: Stadtrat legt sich auf Rathgeberstraße fest <<

[www.nordbayern.de]

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Nachtrag: Eine Präsentation zur Variantenuntersuchung gibt es hier:

[stadtumlandbahn.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2018 10:58 von Manfred Erlg.
2 Aktuelle StUB Termine
12.07.2018 10:45
Heute am 12.7. Trassenbefahrung Tennenlohe --> Wegfeld
Morgen 13.7. Trassenforum Erlangen, Redoutensaal

[stadtumlandbahn.de]
Erlangen: Pläne für Stadt-Umland-Bahn werden konkreter [www.nordbayern.de]
Besonders interessant im letzten Absatz das Bekenntnis von OB Maly zur Straßenbahn. „Der Verkehr gehört auf die Straße“. Man darf gespannt sein ob das speziell in Nürnberg auch umgesetzt wird. Die Tage des Ubahn Bau scheinen gezählt zu sein.

Nachtrag: zumindest unter der SPD



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.07.2018 06:34 von 90408 reloaded.
Zitat
90408 reloaded
Besonders interessant im letzten Absatz das Bekenntnis von OB Maly zur Straßenbahn. „Der Verkehr gehört auf die Straße“. Man darf gespannt sein ob das speziell in Nürnberg auch umgesetzt wird. Die Tage des Ubahn Bau scheinen gezählt zu sein.

Ganz normales "Wahlkampfgelaber", angepaßt an das Publikum. Er kann ja schlecht vor Straßenbahn-Anhängern davon reden, dass der Verkehr unter die Erde gehört. Da sagt man, was die Leute hören wollen, und gibt seinem Personal anschließend die gegenteiligen Anweisungen. OB Jung in Fürth fällt in die gleiche Kategorie: was hat er auf Bürgerversammlungen nicht schon alles versprochen, wenn etwas passiert, dann höchstens das Gegenteil. Hauptsache die Autofahrer haben einen Vorteil.
Ein Umdenken bei Maly/der SPD ist erst dann ernsthaft passiert, wenn sie mit der Opposition gegen die CSU für die Altstadttram und Hochschultram stimmen. Aber keine Sorge, das wird so schnell nicht passieren.
An Kukuk: Unrecht hast du nicht, aber ganz so pessimistisch will ich nicht sein. Wenn die StUB gut angenommen wird, und die Erlanger Bevölkerung hinter dem Projekt steht hat das auch Wirkung auf Nürnberg.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.07.2018 21:18 von 90408 reloaded.
Erlangen: Schiene soll auf die Straße [www.nordbayern.de]
Zitat
90408 reloaded
Erlangen: Schiene soll auf die Straße [www.nordbayern.de]

Ja, aber nicht an allen Stellen. Und das wird dann vermutlich in der Mitte der Straße sein wie bis am Wegfeld, also bleibt genug Platz für Autos rechts und links :) selbst SUVs haben noch Platz.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.08.2018 12:05 von katie32.
In der Nürnberger Straße wird man damit leben müssen, dass Straßenbahn und Autos sich den Platz teilen. Anders geht es nicht.

Genau betrachtet, ist nicht die Straßenbahn (StUB) das Problem, sondern die vielen Autos! Sie verstopfen die Straßen. Die Strassenbahn schafft Platz. Würde jeder Fahrgast ein Auto nutzen, ist Erlangen und Nürnberg dicht!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.08.2018 19:52 von Marktkauf.
Der Artikel mit der unsinnigen Überschrift "Erlangen: Schiene soll auf die Straße" hat kaum etwas mit der StUB zu tun. Es geht um das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG), das demnächst novelliert wird. Die Grünen wünschen, dass zukünftig auch Straßenbahntrassen ohne Führung auf einem besonderen Bahnkörper vom Bund gefördert werden, was für die StUB wegen der Abschnitte in der Innenstadt vorteilhaft wäre.

Vermutlich kommt die Novelle für Trassenumplanungen mit höherem Straßenanteil (z.B. Steigerwaldallee anstatt Kosbacher Damm mit Umwidmung der 2. Fahrbahn für StUB/Bus) zu spät.
Richtig Manfred. Es war die Rede vom Zweckverband der dies befürwortet. Da man sich für die Innenstadt Vorteile erhofft. Deshalb habe ich es hier verlinkt.

Das gleiche würde auch für die Altstadttram zutreffen.
Also Grundsätzlich halte ich die anregung der Grünen, auch Schienen ohne eigenes Gleisbett zu fördern für sinnvoll.

Grad in Innenstädten gehts halt oft nicht mit eigenen Gleisbett.
Zitat
Stanze
Also Grundsätzlich halte ich die anregung der Grünen, auch Schienen ohne eigenes Gleisbett zu fördern für sinnvoll.
Grad in Innenstädten gehts halt oft nicht mit eigenen Gleisbett.

Wenn ich mir die Kommentare unter dem Artikel durchlese, halten das viele Autofahrer wohl für eine ganz schlechte Idee. Sie haben dann ja keine "Vorfahrt" mehr.
Zitat
Stanze
Also Grundsätzlich halte ich die anregung der Grünen, auch Schienen ohne eigenes Gleisbett zu fördern für sinnvoll.

Grad in Innenstädten gehts halt oft nicht mit eigenen Gleisbett.

Ich würde ja eher befürworten, dass vor einer solchen Förderung genau geprüft werden muss, ob es nicht sinnvoller wäre die betreffende Straße für den Autoverkehr nicht sperren könnte. Anliegerverkehr oder andere Ausnahmen, z.B. Spätabends und Nachts könnte man ja ausnehmen.
Inzwischen ist auch die Variantenbewertung zur Trassenfindung (3. Dialogforum am 13. Juli) online:

[stadtumlandbahn.de]

Edit: Alle drei PDFs zum 3. Dialogforum:

[stadtumlandbahn.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.09.2018 16:26 von Manfred Erlg.
Mal eine Frage an die Runde...

Ist es möglich, dass die VAG für die StUB Fahrzeuge mitkauft, sie im Besitz der VAG bleiben und der ZV Stadtumlandbahn nur die Fahrer stellt?
An Marktkauf

Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen der Linien, von denen die VAG sich verabschieden musste, denke ich, das ab der Kiste stadtgrenzenüberschreitende Tram der künftige Betreiber eigene Fahrzeuge vorhalten muss, sinnvollerweise auch noch einen eigenen Betriebshof, weil wenn wir uns vorstellen, wie lange es bei Ausrücken aus der Heinrich-Alfes dauern würde, bis der erste Zug von Herzogenaurach zurück starten könnte, das wäre ja locker 2 Stunden später erst.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Daniel, ich muss den Bericht von dieser Zeitung nochmal suchen. Der Betreiber muss der ZV sein. Doch so wie ich es deute, sollen die Fahrzeuge in der 73er Option vorhanden sein und wohl die VAG der Eigentümer sein.

Nein, in Erlangen oder Herzogenaurach ist kein Betriebshof geplant!?!?
Zitat
Daniel Vielberth
Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen der Linien, von denen die VAG sich verabschieden musste, denke ich, das ab der Kiste stadtgrenzenüberschreitende Tram der künftige Betreiber eigene Fahrzeuge vorhalten muss

Bei sehr vielen Ausschreibungen im Nahverkehr wird inzwischen Besitzer der Fahrzeuge und Betreiber getrennt ausgeschrieben. Der künftige Betreiber muß dann die Fahrzeuge vom Besitzer mieten.
Das Konstrukt könnte dann so sein wie beim LNVG in Niedersachsen.
Die Frage nach dem zweiten Betriebshof hab ich hier auch schon mal gestellt...

Da der ZV sich ja was die Art der Fahrzeuge betrifft eh an der VAG orientiert, werden die sicher in der Option enthalten sein. Ich gehe aber nicht davon aus das die StUB Züge im Besitz der VAG verbleiben werden.
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