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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Zitat
Axel25
Laut dem NVP von ERH (allerdings noch Stand 2020) hat Adidas nur drei Berufsverkehrslinien nach PBefg. Die stehen mehr oder minder in Konkurrenz zu bestehendem ÖPNV. Spätestens mit Inbetriebnahme der StUB hoffe ich, dass die Genehmigung nicht verlängert wird.

Wenn man es nach Linien betrachtet sind es vier. Allerdings verkehren auf einigen immer zwei oder drei Busse gleichzeitig die auf dem Weg unterschiedliche Haltestellen bedienen.

Zitat

Aktuell kann ich verstehen, dass es diese Verkehre gibt, weil die Verbindung RE/S-Bahn + 201 etwas umständlich ist und nur den Adi-Dassler-Platz erschließt. Der 200er hat zum Teil recht knappe oder sehr lange Umsteigezeiten. Mit dem direkteren Fahrweg der StUB, der direkten Erschließung von 2/3 der Standorte und dem 10 Minutentakt Erlangen und Herzogenaurach werden diese Probleme jedoch behoben.

Es gibt aktuell keine Adidas-Linie nach Erlangen. Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg. Ich gehe nicht davon aus, dass die falls die StUB kommt eingestellt werden. In der Zeit in der man jetzt mit dem Bus in Fürth oder Nürnberg ist, wäre man mit der StUB gerade mal in Erlangen.

Zitat

Den Großteil der nicht öffentlichen Linien im Landkreis betreibt Schaeffler. Der Liste nach sind das hautsächlich Verbindungen, die mit dem ÖPNV tatsächlich nicht existieren oder zwei Werkstandorte verbinden.

Die Werksverkehre von Schaeffler ab/nach Herzogenaurach dürften für die StUB uninteressant sein. Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

Uninteressant.

Der Meister hat doch schon dargelegt: "Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg." und "Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden."

Einfach mal in eine Landkarte gucken
Zitat
Stanze
Zitat
Nukebro
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

Uninteressant.

Der Meister hat doch schon dargelegt: "Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg." und "Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden."

Einfach mal in eine Landkarte gucken

Die künftige Wöhrmühlbrücke ist für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Nur Straßenbahnen, Linienbusse und Einsatzfahrzeuge sollen da fahren dürfen. Aber was gilt für Werksbusse, die vielleicht über die Brücke auch eine schnellere Strecke hätten. Aber dann Ziele ansteuern, die nicht für die StUB interessant sein könnten.
Zitat
HansL
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Stanze
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Nukebro
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

Uninteressant.

Der Meister hat doch schon dargelegt: "Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg." und "Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden."

Einfach mal in eine Landkarte gucken
Aber was gilt für Werksbusse, die vielleicht über die Brücke auch eine schnellere Strecke hätten. Aber dann Ziele ansteuern, die nicht für die StUB interessant sein könnten.

Ich wiederhole mich für dich gerne: Einfach mal in eine Landkarte gucken.

Einfach schauen von wo nach wo die Wormmühlbrücke führt, wo die Firmen mit den Betriebsbussen sind und wie die Straßen verlaufen.
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
Nukebro
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

Uninteressant.

Der Meister hat doch schon dargelegt: "Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg." und "Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden."

Einfach mal in eine Landkarte gucken
Aber was gilt für Werksbusse, die vielleicht über die Brücke auch eine schnellere Strecke hätten. Aber dann Ziele ansteuern, die nicht für die StUB interessant sein könnten.

Ich wiederhole mich für dich gerne: Einfach mal in eine Landkarte gucken.

Einfach schauen von wo nach wo die Wormmühlbrücke führt, wo die Firmen mit den Betriebsbussen sind und wie die Straßen verlaufen.

Die Frage war nicht auf die zitierten existierenden Werkbuslinien von Adidas und Schöffler bezogen. Sondern allgemein auf die Orgsnisation und Privilegien von Werkbussen und Sonderverkehren.

Wäre vielleicht ein neues Thema. Ein großer Arbeitgeber in Nürnberg hatte früher ein Werkbussystem zum Verkehr zwischen ihren 4 Standorten eingerichtet. Definitiv in Konkurrenz zum ÖPNV. Wäre es nicht sinnvoll, stattdessen eine öffentlich zugängliche Stadtbuslinie einzurichten?
Oder Höffner an der bisher nicht gebauten S-Bahn-Haltestelle Steinach. Da fuhren lange Zeit Sonderbusse zum Bahnhof Fürth. Auch nicht in den VGN einbezogen.
Kann man solche Angebote nicht in den ÖPNV integrieren? Und gibt es Privilegien, die das für den bisherigen Betreiber weniger attraktiv erscheinen lassen?

Sie haben schlicht die gestellte Frage nicht verstanden.
Zitat
HansL
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Stanze
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HansL
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Stanze
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Nukebro
Dürften solche Werksbusse eigentlich über die Wöhrmühlbrücke?

Uninteressant.

Der Meister hat doch schon dargelegt: "Die Linien gehen alle nach Fürth oder Nürnberg." und "Diese bedienen soweit mir bekannt nur Relationen in Richtungen die von der StUB nicht angefahren werden."

Einfach mal in eine Landkarte gucken
Aber was gilt für Werksbusse, die vielleicht über die Brücke auch eine schnellere Strecke hätten. Aber dann Ziele ansteuern, die nicht für die StUB interessant sein könnten.

Ich wiederhole mich für dich gerne: Einfach mal in eine Landkarte gucken.

Einfach schauen von wo nach wo die Wormmühlbrücke führt, wo die Firmen mit den Betriebsbussen sind und wie die Straßen verlaufen.

Die Frage war nicht auf die zitierten existierenden Werkbuslinien von Adidas und Schöffler bezogen. Sondern allgemein auf die Orgsnisation und Privilegien von Werkbussen und Sonderverkehren.

Wäre vielleicht ein neues Thema. Ein großer Arbeitgeber in Nürnberg hatte früher ein Werkbussystem zum Verkehr zwischen ihren 4 Standorten eingerichtet. Definitiv in Konkurrenz zum ÖPNV. Wäre es nicht sinnvoll, stattdessen eine öffentlich zugängliche Stadtbuslinie einzurichten?
Oder Höffner an der bisher nicht gebauten S-Bahn-Haltestelle Steinach. Da fuhren lange Zeit Sonderbusse zum Bahnhof Fürth. Auch nicht in den VGN einbezogen.
Kann man solche Angebote nicht in den ÖPNV integrieren? Und gibt es Privilegien, die das für den bisherigen Betreiber weniger attraktiv erscheinen lassen?

Sie haben schlicht die gestellte Frage nicht verstanden.

Hansl, du darfst gerne eine sinnvolle(!) Strecke skizzieren, bei der eine Fahrt über die Brücke Sinn machen würde.

Und nein, ein Werksbussystem kann oft nicht öffentlich ersetzt werden. Datev hat auch eigene Linien zwischen den Standorten, wer will den außer Mitarbeitern groß vom Datev Campus in die Virnsbergerstr. und das im 20 oder 30 min Takt.
Zitat
werkstattmeister

Wie du ja selbst festgestellt hast, gehen die Busse nicht nach Erlangen... der 201 steht jedenfalls komplett voll...
Zitat
HansL
Oder Höffner an der bisher nicht gebauten S-Bahn-Haltestelle Steinach. Da fuhren lange Zeit Sonderbusse zum Bahnhof Fürth. Auch nicht in den VGN einbezogen.
Kann man solche Angebote nicht in den ÖPNV integrieren?
Die Höffner-Busse fahren immer noch. Meistens recht leer denke ich. Aber für Höffner bzw. die Kunden haben die noch zusätzliche Werte:
- Reklame für Höffner, der eingesetzte Bus ist ja auch mit Höffner-Ganzreklame überzogen, auf den Zielanzeigen steht zusätzlich Höffner, auch in Richtung Hbf
- die Busse halten nicht zwischen Hbf und Höffner, d.h. die Fahrtzeit ist (über die Autobahn?) kurz, die Fahrt komfortabler
Wenn Du mit einem regulären Bus der infra zum Höffner willst kannst Du auch den bereits existierenden ebenfalls umsteigefreien 178er Bus nehmen, nur braucht der 28 Minuten, hat 18 Stops dazwischen und hält hinter dem Höffner. Weiß nicht wie lange der Höffner-Bus braucht, aber schätze maximal 10 Minuten
Man braucht den Bus also nicht erst zu ersetzen, man könnte den einfach streichen. Höffner bezahlt ihn aber trotzdem. Weiß auch nicht ob der 178er auf das Privatgelände dürfte um dort zu halten, auch wenn das für den Höffner in Ordnung wäre.

Tschö
UHM



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.2026 09:49 von UHM.
17. Dialogforum im November 25

// gelöscht, weil es die User hier nicht interessiert und sie lieber über Quark plaudern. //



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2026 21:07 von Manfred Erlg.
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Stanze

Zitat
Stanze

Wäre vielleicht ein neues Thema. Ein großer Arbeitgeber in Nürnberg hatte früher ein Werkbussystem zum Verkehr zwischen ihren 4 Standorten eingerichtet. Definitiv in Konkurrenz zum ÖPNV. Wäre es nicht sinnvoll, stattdessen eine öffentlich zugängliche Stadtbuslinie einzurichten?
Oder Höffner an der bisher nicht gebauten S-Bahn-Haltestelle Steinach. Da fuhren lange Zeit Sonderbusse zum Bahnhof Fürth. Auch nicht in den VGN einbezogen.

Sie haben schlicht die gestellte Frage nicht verstanden.

Und nein, ein Werksbussystem kann oft nicht öffentlich ersetzt werden. Datev hat auch eigene Linien zwischen den Standorten, wer will den außer Mitarbeitern groß vom Datev Campus in die Virnsbergerstr. und das im 20 oder 30 min Takt.


Zur Klarstellung ein paar Fakten zum DATEV-internen Kleinbusverkehrs (max. 8 Personen) zwischen den einzelnen (10) Standorten.

Als langjähriger, fast täglicher Benutzer, dieser Werks-Busse kann ich all denen sagen, dass durch diese Busse Arbeitszeit eingespart wurde!

Von Datev 2 Bärenschanze bis zur Datev 3 Virnsberger Straße brauchte man wenn's blöd kam, mit U-Bahn und Bus ab Maximilianstraße oder Muggenhof fast eine Stunde!

Die Fahrzeit mit den Öffentlichen oder dem Datev-Bus waren Arbeitszeit!

Also Kosten die die Kleinbusse erheblich senkten (keine verfahrene Arbeitszeit).
Schaeffler hat übrigens schon lange seinen Werksbusverkehr ersatzlos eingestellt. Aktuell hat in Herzogenaurach nur noch Adidas seine Linien, die, wie hier schon korrekt erwähnt, nur nach Fürth und Nürnberg verkehren und auf diesen Strecken, anders als es die StUB ist, zeitlich halbwegs mit dem Auto konkurrieren können.
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