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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Die treibenden Parteien für die Strassenbahn.

Grüne Nürnberg
Grüne Erlangen
SPD Erlangen

Leider haben sich die Grünen in Nürnberg nun geteilt.
Das Thema dieses Strangs ist die Planung der StUB und nicht das sinn- und nutzlose Posten von politischen Parolen.

In Erlangen haben die CSU und die Grünen - wie bekannt - eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Was steht da wirklich zur Planung der StUB drin? Unter Punkt 5 "Mobilität" findet man:

Zitat

CSU und GRÜNE/GL erkennen das Ergebnis des StUB Ratsentscheid an und vereinbaren, die Planung und den Bau der Stadt-Umland-Bahn (StUB) nach aktueller Beschlusslage und mit Priorität fortzusetzen. Ziel ist es, das Planfeststellungsverfahren für das Stadtgebiet Erlangen planmäßig zu beginnen und Transparenz zu Zeitplänen und Kosten herzustellen.

Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, werden ausreichend personelle und organisatorische Kapazitäten in das Projekt eingebracht und die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen.

Die Planungen zur StUB erfolgen eng abgestimmt mit der Entwicklung der Regnitzstadt. Beide Projekte werden Hand in Hand vorangetrieben. Entsprechend wird auch das Projekt Regnitzstadt priorisiert, um mit dem Fortschritt der StUB Schritt zu halten. Am Verkehrskonzept Erlangen Süd halten wir fest.

Die Kooperationspartner*innen tragen zudem die Planungen für den Ostast der StUB mit und werden dessen weitere Entwicklung konstruktiv begleiten.

Die Stadt-Umland-Bahn ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für die Region und bildet das Rückgrat einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen und leistungsfähigen Mobilität.

CSU und GRÜNE/GL stehen für pragmatische Lösungen auf dem Weg zu einer baldmöglichst klimaneutralen Mobilität. Ziel ist es, klimafreundliche und vernetzte Mobilitätsinfrastruktur auszubauen, sodass weniger Menschen auf ein eigenes Auto angewiesen sind. Es sollen Anreize geschaffen werden PKWs an Parkflächen und Parkhäusern am Rande der Innenstadt stehen zu lassen.

Der mit breiter Beteiligung erarbeitete Verkehrsentwicklungsplan bildet dabei unsere Grundlage.

[gruene-erlangen.de]

Das muss man nicht kommentieren, sondern schauen, was in den nächsten Jahren tatsächlich geschieht. Bei juristischen Winkelzügen, wie denen der Mittelstandsunion, sehe ich keine Erfolgsaussichten. Erst beim Planfeststellungsverfahren - nicht im Voraus - sind sie befugt Einwendungen (möglichst sachliche) zu machen - so wie jeder von der betroffene Bürger.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2026 10:13 von Manfred Erlg.
Den Kooperationsvertrag 2026 – 2032 zwischen CSU und SPD für Nürnberg findet man hier:

[csu-koenig-nbg.de]

Unter Punkt 4 "Mobilität" findet man diese Aussage zur Straßenbahn und speziell zur StUB:

Zitat

Wir stärken den öffentlichen Personennahverkehr als Rückgrat der urbanen Mobilität.
Ziel ist ein attraktives und verlässliches Angebot mit guten Taktungen und einer besseren
Vernetzung in der gesamten Metropolregion. Wir treiben den Bau der Stadt-Umland-
Bahn, die Straßenbahnverlängerung über die Brunecker Straße bis zum Südklinikum
und zur Minervastraße voran.

[...]

Die Stadt-Umland-Bahn ist eines der zentralen Infrastrukturprojekte der Metropolregion.
Sie verbindet nicht nur Städte, sondern auch wichtige Wirtschafts- und Wissenschafts-
standorte und trägt maßgeblich zur Mobilitätswende in der Region bei. Gemeinsam
mit den Nachbarstädten Erlangen und Herzogenaurach wollen wir deren Bau und
Realisierung zügig vorantreiben.

Hinweis: Die Nürnberger Verkehrspolitik ist in diesem Strang kein Thema.
StUB-Trasse am Adidas-Campus

Der Herzogenauracher Stadtrat hat in der Sitzung am 30. April über die Trasse im Bereich der Herzo-Base entschieden. Aus mehreren Varianten, deren Vor- und Nachteile abgewogen worden sind (siehe Beschlussvorlage), ist die Variante 2b (grün) als beste vorgeschlagen worden. Adidas hatte eine Variante ähnlich 2a (violett) mit Verlauf auf dem Olympiaring vorgeschlagen. Der Vorschlag 2b ist gegen die Stimmen der Grünen angenommen worden. Sie hatten bemängelt, dass die Umweltprüfung noch nicht abgeschlossen sei und es bisher keine Kostenschätzung gebe. Laut Zweckverband könne es diese erst nach Abschluss der Vorplanung geben.

Stadtratssitzung: [buergerinfo-herzogenaurach.digitalfabrix.de]

In der heutigen Samstagsausgabe der Erlanger Nachrichten gibt es einen Artikel und einen Kommentar zum Thema.

Online verschlüsselt: [www.nn.de]

Zitat

Neue StUB-Trasse am Adidas-Campus in Herzogenaurach steht fest - die Kosten aber nicht (26.05.2026)

Herzogenaurach/Erlangen - Lange wurde gerungen um die Frage, ob die Stadt-Umland-Bahn (StUB) am Adidas-Campus umgeplant wird. Jetzt steht die neue Trasse fest. Doch zu einem zentralen Punkt verweisen Herzogenaurachs Bürgermeister und der StUB-Zweckverband auf die Zukunft.

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Artikel zur StUB / Erlangen (verschlüsselt):

Zitat

StUB-Geld im Erlanger Haushalt: Regierung gibt Entwarnung - doch der Streit bleibt (19.05.2026)

Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Laut Regierung von Mittelfranken sind die StUB-Mittel im Erlanger Haushalt kein Haushaltskiller. Die CSU-nahe Mittelstands-Union hatte die Aufsichtsbehörde eingeschaltet, weil sie Zweifel daran hat, ob der Haushalt 2026 genehmigungsfähig ist.

[www.nn.de]

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Plan der Trassenvarianten in der Herzo-Base:


Ich verlagere unsere Diskussion mal dahin, wo sie hin gehört.

Zitat
Stanze
Zitat
Axel25
... das die StUB bis zum Wormser 70 km/h fahren kann halte ich das für realistisch.

Die Fahrzeiten berücksichtigen zu viele 70km/h Abschnitte. In Boxdorf und Tennenlohe kann sie aber nicht so schnell fahren.
Es wurde vermutlich mit der kürzest möglichen Haltezeit gerechnet und das eine Ampelvorrangschaltung immer klappt.

Ich hab damals zwischen Plärrer und Siemens gerechnet, dass waren etwa 5min mehr als angegeben. Es muss komplett mit 70 gerechnet worden sein, ansonsten klappen diese Zeiten nicht.

Ich hab die Strecke in Nimby Rails nachgebaut. Selbst mit 24 Sekunden Haltezeit kommt man gut mit der Fahrzeit hin, und 24 Sekunden ist eine untypisch lange Haltezeit für Busse und Straßenbahnen. Aber selbst damit muss man nirgends auf die 70 beschleunigen, um die Fahrzeit zu kommen.

Ich hoffe, dass alle Kreuzungen als Bahnübergang ausgeführt werden, wie es auch die Stadtbahn in Stuttgart oder Frankfurt macht. Durch die Einschaltstrecke ergibt sich dann von alleine die Bevorrechtigung der an der Kreuzung.

Zitat
Stanze
Zitat
Axel25
Aber nach der Diskussion gebe ich dir Recht: ein trainierter Radler/e-Bike-Fahrer kann bei günstigen Bedingungen schneller sein als der ÖPNV auf der Verbindung. Hätte ich auf dieser Überlandverbindung nicht erwartet.

Eher ist die Stub nur bei "günstigen Bedingungen" konkurrenzfähig. Start und Ziel muss in der nähe einer Haltestelle liegen.

Und es betrifft auf längeren Strecken nicht den ÖPNV allgemein, sondern langsame Systeme wie die Stub (Straßenbahn). Die S-Bahn nach Erlangen ist einiges schneller als Rad. Das war auch eine Seite vorher das Thema, jemand wollte ein Tram nach Eibach. Die braucht halt ewig.

Und auch mein Hauptkritikpunkt an der Stub, sie ist zu langsam. Eine Stadtbahn/Metro/U-Bahn wäre besser, aber unbezahlbar.

Da bin ich mit dir fast einer Meinung. Aus meiner Sicht trägt die StUB den Titel Stadtbahn zu Recht, weil sie auf dem neugebauten Teil vergleichsweise hohe Reisegeschwindigkeiten erzielt. Für das L-Netz ergibt die technische Ausführung nach den Parametern der Nürnberger Straßenbahn auch Sinn, weil das Netz trotz der Überlandabschnitte noch vergleichsweise städtisch ist und die üblichen Relationen vergleichsweise kurz.
Interessant wird es auf dem Ostast über Neunkirchen hinaus. 45 Minuten in einer normalen Straßenbahn finde ich auch als StUB-Befürworter grenzwertig. Ich hoffe, dass man die 209E daher beibehält, im Fahrplan verstetigt und grundsätzlich über Ober- und Unterschöllenbach führt. Dann hätte auch Oberschöllenbach mal eine gute Anbindung an Erlangen und Eschenau und nicht nur den Schülerverkehr + Einzelfahrten.

Je länger ich mich mit dem Thema Verkehrsmittelwahl und statistischen Auswertungen auseinander setze, desto mehr komme ich zu folgendem Schlüssen:
  • langsame ÖPNV-Netze wie Busse und klassische Straßenbahnen müssen bei Streckenlängen größer als 5km von einem Schnellverkehrsnetz überlagert werden. Das können Schnellbuslinien, Schnellstraßenbahnlinien (Darmstadt), Stadtbahnen, U-Bahnen oder der SPNV sein.
  • die klassische Straßenbahn mit geringem Haltestellenabstand und geringer Durchschnittsgeschwindigkeit hat ausgedient, verkehrlich ist durch die zunehmend besseren Verkehrswege für das Fahrrad eher eine beschleunigte Straßenbahn sinnvoll (z.B. wie in Ostrava), deren Haltestellen aber trotzdem direkt vor dem Eingang wichtiger Aufkommensschwerpunkte liegt (z.B. Bahnhöfe, Einkaufszentren). Dafür muss die Strecke ggf. aus dem Verkehrsraum verschwenkt werden, bei Kreuzungen mit Straßen muss die Straßenbahn Vorrang wie eine Eisenbahn haben.

Damit kommen wir aber in ein Dilemma, weil solche beschleunigten Straßenbahnsysteme aufwändiger trassiert werden müssen. Gleichzeitig sind die Produktionskosten beim Linienbus mittlerweile so hoch, dass selbst kleine Straßenbahn wie die Modertrans Gamma LF 10 aus Woltersdorf in Einfachtraktion konkurrenzfähige Platzkilometerkosten aufweisen. Die Möglichkeit zur Doppel-/Dreifachtraktion kommt erschwerend für den Bus dann noch dazu.

Um hochbelastete Busstrecken auf Straßenbahnen umzustellen, müsste man Straßenbahnen günstiger bauen können als es aktuell der Fall ist. Die 16 Millionen Euro pro Kilometer für die Reaktivierung der Strecke zum Stadtpark (VAG-Anteil) finde ich ziemlich happig.
> Aus meiner Sicht trägt die StUB den Titel Stadtbahn zu Recht, weil sie auf dem neugebauten Teil vergleichsweise hohe Reisegeschwindigkeiten erzielt.

Aber die Bahn als Stadtbahn zu deklarieren heißt doch in der Praxis auch, um die Stationen einen Sprengel wie bei einer U-Bahn an zu nehmen, obwohl das Verkehrmittel eigentlich die Attraktivität einer Straßenbahn hat. Ich bin mit bei den absoluten Werten nimmer sicher, aber ich meine, um U-Bahnausgänge malt man einen 750m Radius und bei Straßenbahnhaltestellen 300 oder 400m (?). Das müsste doch einerseits das Potenzial etwas verzerren, andererseits drückt es dann die Stationsdichte, weil die Kringel einnader ja nicht zu sehr überlappen sollen. Aus meiner Sicht klingt das wie eine loose-loose Situation, weil man den Leuten das unattraktivere Verkehrmittel als das nächsthöherwertige verkauft und zusätzlich noch längere Wege aufbürdet durch seltnere Haltestellen. Quasi aus beiden Welten das schlechtere.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.08.2026 22:58 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
> Aus meiner Sicht trägt die StUB den Titel Stadtbahn zu Recht, weil sie auf dem neugebauten Teil vergleichsweise hohe Reisegeschwindigkeiten erzielt.

Aber die Bahn als Stadtbahn zu deklarieren heißt doch in der Praxis auch, um die Stationen einen Sprengel wie bei einer U-Bahn an zu nehmen, obwohl das Verkehrmittel eigentlich die Attraktivität einer Straßenbahn hat. Ich bin mit bei den absoluten Werten nimmer sicher, aber ich meine, um U-Bahnausgänge malt man einen 750m Radius und bei Straßenbahnhaltestellen 300 oder 400m (?). Das müsste doch einerseits das Potenzial etwas verzerren, andererseits drückt es dann die Stationsdichte, weil die Kringel einnader ja nicht zu sehr überlappen sollen. Aus meiner Sicht klingt das wie eine loose-loose Situation, weil man den Leuten das unattraktivere Verkehrmittel als das nächsthöherwertige verkauft und zusätzlich noch längere Wege aufbürdet durch seltnere Haltestellen. Quasi aus beiden Welten das schlechtere.

Es gibt zur Vereinfachung eine Einteilung nach Verkehrsmittel und Gebietsart, zum Beispiel hier aus der Leitlinie für Nahverkehrsplanung Bayern:


Die stammt allerdings aus den 90igern, mittlerweile differenziert man in Bus, Straßenbahn, U-Bahn, SPNV. Manche zusätzlich noch in Nachtbusnetz und nach Qualität des SPNV, z.B. nach RB/ME/SE und RE/IRE.

Die Realität bzw. die Verkehrsmodelle sind aber deutlich komplizierter, da ist der Zugang zur Haltestelle eine Komponente unter vielen des sogenannten Routenwiderstands ("wahrgenommene Reisezeit"), die mit eingerechnet wird. Ob die Route genutzt wird, entscheidet sich anhand der Widerstandsmatrix und dem Routenwiderstand anderer Verkehrsmittel. Dabei werden bei Verkehrsmitteln mit dichtem Haltestellenabstand, wie Bus und Straßenbahn, nur Verkehrszellen in maximal 800m Entfernung berücksichtigt. Bei größerem Haltestellenabstand, insbesondere beim SPNV, erfolgt die Berechnung für alle Verkehrszellen, die maximal 4.000m entfernt sind. Dabei wird auch berücksichtigt, dass bei steigender Entfernung der Zugang nicht nur zu Fuß erfolgt.

Ich habe letztes Jahr eine Präsentation für das Bundesnetzwerk Tram erstellt, in der ich die einzeln Komponenten des Routenwiderstands aufgeschlüsselt habe. Wenn Interesse besteht, kann ich sie hochladen oder sie dir direkt schicken.
Zitat
Axel25
Aus meiner Sicht trägt die StUB den Titel Stadtbahn zu Recht,...

Die Stub hat zwar Stadtbahn im Namen, aber man kann sie eigentlich nicht wirklich als Stadtbahn klassifizieren.

Gut Stadtbahn ist nicht 100% genau definiert, aber allen ist zu eigen, dass sie Elemente von mindestens zwei Systemen (Straßenbahn, U-Bahn, Eisenbahn) beinhalten.
Die Stub ist eine reine Straßenbahn, die Überland fährt.



Zitat
Axel25
Ich hoffe, dass alle Kreuzungen als Bahnübergang ausgeführt werden, wie es auch die Stadtbahn in Stuttgart oder Frankfurt macht.

Wäre mir jetzt neu. Bin mir gar nicht sicher ob das so einfach ist. Zum einen würden diese Bahnübergänge über Bundesstraßen führen, da ist die Genehmigung nochmals schwerer. Zum anderen ist keine Zugbeeinflussung vorgesehen. Weiß nicht, ob die einfach mit 70 durchrauschen können, wenn nicht klar ist, dass die Kreuzung auch frei und gesperrt ist.
Zitat
Stanze
Zitat
Axel25
Ich hoffe, dass alle Kreuzungen als Bahnübergang ausgeführt werden, wie es auch die Stadtbahn in Stuttgart oder Frankfurt macht.

Wäre mir jetzt neu. Bin mir gar nicht sicher ob das so einfach ist. Zum einen würden diese Bahnübergänge über Bundesstraßen führen, da ist die Genehmigung nochmals schwerer. Zum anderen ist keine Zugbeeinflussung vorgesehen. Weiß nicht, ob die einfach mit 70 durchrauschen können, wenn nicht klar ist, dass die Kreuzung auch frei und gesperrt ist.

Bahnübergänge sind bei besonderem Bahnkörper grundsätzlich zulässig.

Ich meinte damit auch nicht unbedingt die technische Absicherung über eine Zugsicherung, sondern die Einschaltung über eine ausreichend lange Einschaltstrecke, Überwachungssignal, Andreaskreuz ("Vorrang für den Schienenverkehr") und entsprechende Ampeln.
Falls es kein Überwachungssignal gibt/geben soll wegen der Verwechslungsgefahr zum Fahren mit Zugsicherung ist auch die Variante mit Fahrsignal und Vorsignal denkbar (Fahrsignalanlage mit den Fahrtbegriffen F 1 und F4).

Gefahrenraumüberwachung wird bei Bahnübergängen meines Wissens nach nur bei Vollabschluss (ok, das ist quasi Standard bei Neuanlage im EBO-Bereich) gefordert, bei Halbschranken bzw. Sicherung ohne Schranken ist keine Gefahrenraumüberwachung erforderlich.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.08.2026 18:25 von Axel25.
Zitat
Axel25
Bahnübergänge sind bei besonderem Bahnkörper grundsätzlich zulässig.

Sicher? Bei Autobahnen nicht. Die Stub überquert eine 4 Spurige Bundestraße die Schnellstraßen ähnlich ausgebaut ist.


Zitat
Axel25
... bei Halbschranken bzw. Sicherung ohne Schranken ist keine Gefahrenraumüberwachung erforderlich.

Und dann müssen Züge auch langsamer Fahren und schauen und hupen.

Allerdings bezweifle ich immer noch, dass mehr als eine Ampel nach StVo geplant ist.
Zitat
Stanze
Zitat
Axel25
Bahnübergänge sind bei besonderem Bahnkörper grundsätzlich zulässig.

Sicher? Bei Autobahnen nicht. Die Stub überquert eine 4 Spurige Bundestraße die Schnellstraßen ähnlich ausgebaut ist.

Ja, ok, bei Autobahnen nicht. Aber es handelt sich in dem Bereich bei der B4 nicht um eine kreuzungsfrei ausgebaute Straße.

Zitat
Stanze
Zitat
Axel25
... bei Halbschranken bzw. Sicherung ohne Schranken ist keine Gefahrenraumüberwachung erforderlich.

Und dann müssen Züge auch langsamer Fahren und schauen und hupen.

Allerdings bezweifle ich immer noch, dass mehr als eine Ampel nach StVo geplant ist.

Raub mir meine Hoffnung bitte noch nicht. Das werden die Planfeststellungsunterlagen noch schnell genug tun.
Zp1 oder ähnliches ist nur erforderlich, wenn gar keine technische Sicherung vorhanden ist. Schon eine Lichtzeichenanlage gilt als technische Sicherung (EBO §11 bzw. BOStrab §20).



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.08.2026 19:51 von Axel25.
Die Baulastträgerschaft im Bereich der B4 soll doch auf die Stadt übergehen. Damit wäre sie dann keine Bundesstraße mehr, oder? Oder betrifft das nur einen Teil der StUB-Strecke?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
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