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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Ich hoffe bei der nächsten Öffentlichkeitsveranstaltung gibt es ein wenig Einblick warum sich das so hin zieht. Zumal ja der Teil vom bisherigen Ende der Trasse bis zur Stadtgrenze eigentlich der Einfachste sein sollte. Ich wüsste jedenfalls nicht von schwierigen Ingenieursbauten oder Grundstücken die enteignet werden müssten. Die einzige Komplikation, die mir einfällt, ist die Befeuerung des Flughafens. Ich dachte aber bisher, dass das kein größeres Problem werden dürfte...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
U-Bahn-User
Da laut Zeitplan die Einreichung bereits im ersten Halbjahr 2025 erfolgen sollte, sieht das für mich danach aus, als wäre man bereits jetzt anderthalb Jahre im Rückstand, auch wenn das nirgends so explizit genannt wird.

In den Dialogforen und Online-Terminen hat der Zweckverband das offen ausgesprochen, ebenfalls in einigen Ratsunterlagen. Ein Problem ist bzw. war wohl, dass man einige Leistungen einfach nicht vergeben konnte.
Dadurch hat der Zweckverband auch bereits zur Verfügung gestelltes Geld noch nicht ausgeben können.

Zitat
HansL
Das ist wirklich frustrierend. Obwohl noch gar keine echten Hindernisse aufgetaucht sind, ist noch nicht mal in Sicht, wann die ersten Planfeststellungsunterlagen auch nur eingereicht werden können.

Das Hindernis ist denen, die sich mit den Vergaben im Bahnbau beschäftigen, gut bekannt: die Dienstleister sind ausgelastet und bewerben sich deswegen oft gar nicht erst auf die Aufträge. Schau dir mal die Videos zum ETCS-Geschehen in Deutschland an. Zum Teil scheitert es sogar an Einzelleistungen/Einzelpersonen wie Bauüberwachern.
Es gibt neue TOPs zur StUB im Erlanger Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss (UVPA). Sitzung am Dienstag, den 14. Oktober:

[ratsinfo.erlangen.de]

Ö 13: Bericht zum Planungsstand des Zweckverbandes

Ö 14: Städtebauliche Folgekosten durch den Bau der StUB –
Anfrage der CSU-Stadtratsfraktion, der Stadträte der FDP und der FWG

Ö 15: Zusammenarbeit mit dem Zweckverband StUB; hier: Informationsfluss und Zurverfügungstellung von Unterlagen;
Fraktionsantrag Nr. 080/2025 der CSU-Fraktion

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Als Ergänzung Ö 17: Nahverkehrsplan Erlangen 2025

Der neue NVP ist fertiggestellt und soll vom Stadtrat in der Sitzung am 30. Oktober verabschiedet werden. Der NVP hat eine Laufzeit von ca. fünf Jahren.

In Kapitel 4 "Zukünftige Entwicklungen" (Seiten 65 bis 73) wird weiter in die Zukunft geblickt. Imm Unterkapitel 4.1 geht es um die Planungen des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn (ZV StUB) und in 4.2 um das Mobilitätskonzept Arcaden und Regnitzstadt (auf dem Gelände des Großparkplatzes).

Die übrigen Kapitel beschäftigen sich mit Strukturdaten der Stadt und geplanten Verbesserungen des Busnetzes in den nächsten 5 Jahren - alles unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit und/oder der Abstimmung mit dem Landkreis. Es gibt die Idee, die Buslinien 253 (Buckenhof) und 295 (Tennenlohe) durchzubinden, ebenso 254 (Möhrendorf) und 281 (Frauenaurach - Hüttendorf).

Konkret: Die Buslinie 289 (Büchenbach - P.-Gossen-Str. - Waldkrankenhaus) soll nicht mehr über die Südkreuzung, sondern durch den Straßenzug Koldestraße - Karl-Zucker-Str. - Nägelsbachstraße fahren und damit die Nürnberger Straße vom vielen Parallelverkehr entlasten (dies schon im Vorgriff auf die IBN der StUB bis zum Bahnhof bzw. zur Regnitzstadt). Ein Termin für die Umstellung wird nicht genannt.

Bezüglich der StUB-Planung geht es unter anderem um die Durchbindung nach Nürnberg. Durch die Einführung der Linie 10 neben der bestehenden 4 gibt es neue Möglichkeiten: Die eine Linie soll durchgängig nach Herzogenaurach verkehren (10-Minuten-Takt), die andere mit einzelnen Fahrten in der HVZ Richtung Erlangen. Ich zitiere:

Zitat

... dass die Bahnen ohne Umsteigenotwendigkeit Am Wegfeld vom Nürnberger Straßenbahnnetz ins StUB-Netz wechseln. Am Wegfeld ist insofern nur die Bau- und Eigentumsgrenze zwischen den beiden Betreibern. Zum Zeitpunkt des Beschlusses existierte bei Am Wegfeld nur die Linie 4. Mit der Umstellung und Erweiterung des Linienangebotes in Nürnberg (Fahrplanwechsel 10.12.2023) bietet sich auch die Linie 10, die zwischen den wichtigen Umsteigeknoten Am Wegfeld und Plärrer den Takt der Linie 4 verdichtet, für die Verlängerung Richtung Erlangen/Herzogenaurach an, da diese den größten Fahrgastströmen im Nürnberger Straßenbahnnetz eine Direktverbindung ermöglicht.
Leider gibt es ja die Livestreams aus dem Stadtrat nicht mehr. Von Ausschüssen gab es die ja nie. Deswegen müsste jemand hin um da Bericht zu erstatten. Hat das jemand vor? Ich gehe davon aus der Ort ist der Ratssaal, um welche Uhrzeit? Oder ist trotz der Betitelung der TOPs als "Ö" die Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
@Manfred: verstehst du die Fahrgastzahlen in Abbildung 20 des neuen Nahverkehrsplans auch so, dass die Zahlen die Querschnittsbelastung je Richtung sind. Und zusammenaddiert die Gesamtquerschnittsbelastung ergeben?

Wenn ja, dann haben wir jetzt im Bus-Netz zumindest entlang der B4 bereits die Fahrgastzahlen erreicht, die man 2015 für das L-Netz prognostiziert hat.
Ja, die Zahlen sind pro Richtung angegeben. Das passt auch zur Breite der Streifen.
Aktuelles zur StUB

Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, haben der Verbandsausschuss und die Verbandsversammlung des Zweckverbands getagt. Die Präsentation zum aktuellen Planungsstand sowie die Beschlüsse mit Anlagen findet man hier:

[www.stadtumlandbahn.de]


Ankündigung des 17. Dialogforums

Am Abend des 10. November 2025 [Montag] findet unser 17. Dialogforum statt. Los geht's um 18 Uhr im Redoutensaal [neben dem Markgrafentheater] in Erlangen. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den aktuellen Planungsstand zur StUB und schauen uns das Planfeststellungsverfahren einmal im Detail an. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung über unser Online-Formular.

[www.stadtumlandbahn.de]
Die NN berichtet über das 17. Dialogforum vom 10.11.2025: NN+: Dialogforum zur Stadt-Umland-Bahn in Erlangen: OB Janik schimpft auf Bürgermeister aus ERH

Zitat
NN+
...
Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn hat beim 17. Dialogforum den aktuellen Planungsstand vorgestellt und das anstehende Planfeststellungsverfahren erläutert. Am Ende der rund dreistündigen Veranstaltung gab es viel Applaus. Die rund 150 wissbegierigen Zuhörerinnen und Zuhörer schienen zufrieden.
...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2025 21:03 von sebaldus.
Ich hoffe die Verlängerungen zur Bauernfeindstraße und nach nach Erlangen und Herzogenaurach gehen 2026, 2027 und 2028 mal endlich los. Bei uns in Deutschland diskutiert man länger, als man baut.
In China währen alle Verlängerungen schon im Linienbetrieb.
Zitat
Marktkauf
Ich hoffe die Verlängerungen zur Bauernfeindstraße und nach nach Erlangen und Herzogenaurach gehen 2026, 2027 und 2028 mal endlich los. Bei uns in Deutschland diskutiert man länger, als man baut.
In China währen alle Verlängerungen schon im Linienbetrieb.

Die Bauabschnitte für die StUB werden noch ein bisschen auf sich warten lassen. Im Dialogforum wurde mitgeteilt, dass man die Planfeststellungsunterlagen erst im (Spät-)Sommer 2026 fertigstellen wird. Danach 2 bis 3 Jahre Planfeststellung und 1 Jahr für die Ausschreibung des Baus und wir sind bei 2029 bis 2030.
NN+: Streit um StUB in Erlangen eskaliert: CSU attackiert OB Janik und stellt Kostenfrage

Zitat
NN+:Streit um StUB in Erlangen eskaliert: CSU attackiert OB Janik und stellt Kostenfrage
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Angesichts dieser Situation hat die Fraktion beantragt, die StUB-Kosten im Haushalt 2026 auf null zu setzen. Dadurch würden 7,6 Millionen Euro frei, bis 2029 sogar rund 14 Millionen. Das Projekt sei – anders als der Oberbürgermeister behaupte – weder dringend notwendig noch alternativlos.
...
Für ein StUB-Moratorium sprechen sich neben der CSU und Karsten Fischkal auch die Erlanger FDP und die Freien Wähler Erlangen aus.
Tja wäre die StuB eine neue Autobahn würde diese SOFORT und UNGEACHTET jeglicher Kosten gebaut werden! :)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Ja, und zwar sechsspurig statt vierschienig :-)
Stellungnahme der Stadtoberhäupter [Pressemitteilung]

Erster Bürgermeister Dr. German Hacker, Oberbürgermeister Marcus König und Oberbürgermeister Dr. Florian Janik zu einem ins Gespräch gebrachten Moratorium für das Projekt Stadtumlandbahn (StUB): Wer Kosten geringhalten möchte, muss eine schnelle Planung und Umsetzung unterstützen!

Zitat

Aktuell fordern einzelne Personen aus der Politik ein Moratorium zur StUB, d.h. die Unterbrechung der Planung, um die jährlichen Umlagen der Städte so lange auszusetzen, bis sich die finanzielle Situation in den Kommunen entspannt hat.

Grundsätzlich handelt es sich bei der StUB nicht um ein neu in Erwägung gezogenes Vorhaben, sondern ein laufendes Investitionsprojekt. Die aktiven Planungen zur StUB laufen seit Gründung des Zweckverbands im Jahr 2016, so dass die Städte bereits über 40 Mio. Euro investiert haben. Der Eigenanteil der drei Städte an den gesamten Projektkosten wurde damit zu fast einem Drittel bereits gezahlt. Die bereits getätigten Planungskosten wären entweder verloren oder in ihrem Nutzen stark gemindert.

Bei einem so langfristig zu planenden und umzusetzenden Projekt ist es völlig klar, dass man längs des Weges einmal mit finanziell besseren und schlechteren Zeiten der Städte zu rechnen hat. Dies gilt im Übrigen für jedes Projekt, auch für solche von Bund und Land. Niemand käme auf die Idee, ein Projekt wie den Neubau der Schleuse bei Kriegenbrunn, die lt. Kostenberechnung rd. 550 Mio. Euro kosten wird, oder die zweite Stammstrecke der Münchner S-Bahn, die letzte Kostenschätzung lag bei über 9.300 Mio. Euro, einem Moratorium zu unterziehen. Es ist Infrastruktur, die nötig ist. Je schneller sie umgesetzt werden kann, umso geringer sind auch hier am Ende die Kosten.

Eine Unterbrechung langfristiger Investitionsprojekte, insbesondere bei Beteiligung mehrerer Kommunen, ist mit erheblichen Nachteilen und Risiken verbunden, die eventuelle kurzfristige Einsparungen langfristig deutlich überwiegen und zusätzlich eine Gefahr für die Realisierung des Gesamtprojekts darstellen. Zusammengefasst entspricht eine solche Forderung nichts anderem als einem Stopp des Gesamtprojekts.

Insbesondere sprechen dabei folgende Gründe gegen eine Planungsunterbrechung:

Wirtschaftliche Gründe: [...]

Fördermittelrisiken: [...]

(Wirtschafts-) politische Konsequenzen: [...]

Inhaltliche Folgen: [...]

Der Zweckverband und die aktuelle Haushaltssituation:

Eine schon ergriffene Maßnahme ist das Senken der jährlichen finanziellen Belastung durch zeitlich unkritische Streckung einzelner Projektaufgaben und Optimierung der Haushaltsplanung. Dies hat der Zweckverband mit der Hauhaltsaufstellung für 2025 und 2026 bereits getan und ist insofern in einem inhaltlich vertretbaren Maße der Forderung nach einer temporären Entlastung der Städte gerecht geworden.

Im Vergleich zum Wirtschaftsplan 2025 wurden auf die Umlagenhöhe für die Wirtschaftsjahre 2026 bis 2028 Einsparungen i.H.v. über 7 Mio. Euro erzielt (2026 ca. 2 Mio. Euro, 2027 ca. 1 Mio. Euro, 2028 ca. 4 Mio. Euro). Wie mit den Kämmereien der Städte abgestimmt, liegt die Umlagehöhe in den voraus geplanten Jahren damit jeweils unter dem in der letztjährigen Haushaltsplanung bezifferten Ansatz. Der ZV StUB hat damit bereits einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung in den drei Städten geleistet.

Vollständig: [www.stadtumlandbahn.de]
Jetzt wissen wir endlich, warum der Zeitplan schon wieder gestreckt wurde. Wir warten halt jetzt ein paar Jahre länger, bis wir endlich Straßenbahn fahren können.

Welch ein Schwachsinn! Wo haben die Herren rechnen gelernt? Klar, die Ausgaben hat man etwas später, aber erst mal auch nicht den Nutzen, für den man investiert.

Da hätte ich schon noch einige Tipps, wo man sinnvoller sparen könnte, wenn man knapp bei Kasse ist.
Zitat
HansL
Da hätte ich schon noch einige Tipps, wo man sinnvoller sparen könnte, wenn man knapp bei Kasse ist.

Welche denn?
Zitat
Chef-Stef
Zitat
HansL
Da hätte ich schon noch einige Tipps, wo man sinnvoller sparen könnte, wenn man knapp bei Kasse ist.

Welche denn?

Der erste Bauabschnitt geht nur bis zur Stadtgrenze Nürnbergs. Da wird aber jetzt auch schon die Planung verzögert, damit man nicht so schnell Geld ausgeben muss.

Wo man da umschichten könnte? Zum Beispiel bei der Planung des Frankenschnellwegs. Der Tunnel soll nach Aussage der CSU erst in 8 Jahren begonnen werden. Weil sie mit der Planung nicht zu Rande kommen. Weil kein Geld da ist. Weder in der Stadtkasse noch im Bayerischen Haushalt. Trotzdem will man in 2 Jahren die monströse Lärmschutzwand zwischen Fürth und Jansenbrücke beginnen. Damit das Baurecht nicht verfällt. Frühestens 2045 könnte der Tunnel befahren werden. Wer von denen, die sich danach sehnen, hat auch nur die geringste Chance, ihn tatsächlich benutzen zu können.

Den Abschnitt West könnte man sich genauso sparen wie die 20 Planstellen, die SÖR für den Ausbau des FSW hat. Dann hätte man Personal und Geld, um die Planung der StUB zu beschleunigen. Um möglichst den Verzug wieder einzuholen, den das ganze Projekt jetzt schon hat.
Hört ihr euch eigentlich selber zu? Die Finanzierung ist in Nürnberg und Herzogenaurach gesichert. Nur Erlangen ist immer wieder am hadern. Da ist der Frankenschnellweg überhaupt kein Thema!
Es wurde doch ganz klar zugegeben, dass die 3 Städte in den nächsten Jahren die Planung der StUB strecken, um überhaupt noch einen genehmigungsfähigen Haushalt hinzubekommen:

Zitat
Manfred Erlg
Zitat

Eine schon ergriffene Maßnahme ist das Senken der jährlichen finanziellen Belastung durch zeitlich unkritische Streckung einzelner Projektaufgaben und Optimierung der Haushaltsplanung. Dies hat der Zweckverband mit der Hauhaltsaufstellung für 2025 und 2026 bereits getan und ist insofern in einem inhaltlich vertretbaren Maße der Forderung nach einer temporären Entlastung der Städte gerecht geworden.

Im Vergleich zum Wirtschaftsplan 2025 wurden auf die Umlagenhöhe für die Wirtschaftsjahre 2026 bis 2028 Einsparungen i.H.v. über 7 Mio. Euro erzielt (2026 ca. 2 Mio. Euro, 2027 ca. 1 Mio. Euro, 2028 ca. 4 Mio. Euro). Wie mit den Kämmereien der Städte abgestimmt, liegt die Umlagehöhe in den voraus geplanten Jahren damit jeweils unter dem in der letztjährigen Haushaltsplanung bezifferten Ansatz. Der ZV StUB hat damit bereits einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung in den drei Städten geleistet.

Da wird doch ganz klar beschrieben, dass die StUB-Planung weniger Geld bekommt, um die Haushalte zu entlasten. Und das erklärt auch den gestreckten Zeitplan für Planung und Bau der StUB

Zitat
Lieblingsfranke
Hört ihr euch eigentlich selber zu? Die Finanzierung ist in Nürnberg und Herzogenaurach gesichert. Nur Erlangen ist immer wieder am hadern. Da ist der Frankenschnellweg überhaupt kein Thema!

Wer hört hier nicht zu? Die Finanzierung soll zwar gesichert sein, wird aber gestreckt. Weil man in 3 Jahren 7 Millionen einsparen will.

Diese 7 Millionen könnte NÜrnberg den anderen beiden Städten locker vorschießen, wenn man die ohnehin obsoleten Planungen des FSW endlich beerdigen würde. Dann könnte man wenigstens schon bis zur Stadtgrenze planen und bauen.

Und so hat man jetzt 2 Projekte, die sich immer mehr zum St. Nimmerleinstag verschieben. In den nächsten Jahren nur Kosten, aber keinerlei Nutzen
Man kann doch rechtlich nicht einfach Geld von Nürnberg nach Erlangen verleihen. Alle drei Städte müssen schon selber ihren Anteil finanzieren und zahlen. So groß wird die Liebe von Nürnberg zum Nachbarn Erlangen nun auch nicht sein.
Alle lieben die Strassenbahn, doch jeder zahlt seine Schienen selber.
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