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Re: StUB Erlangen (Planung) 26.09.2025 13:44 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 26.09.2025 17:10 |
Zitat
U-Bahn-User
Da laut Zeitplan die Einreichung bereits im ersten Halbjahr 2025 erfolgen sollte, sieht das für mich danach aus, als wäre man bereits jetzt anderthalb Jahre im Rückstand, auch wenn das nirgends so explizit genannt wird.
Zitat
HansL
Das ist wirklich frustrierend. Obwohl noch gar keine echten Hindernisse aufgetaucht sind, ist noch nicht mal in Sicht, wann die ersten Planfeststellungsunterlagen auch nur eingereicht werden können.
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Re: StUB Erlangen (Planung) 10.10.2025 19:54 |
Zitat
... dass die Bahnen ohne Umsteigenotwendigkeit Am Wegfeld vom Nürnberger Straßenbahnnetz ins StUB-Netz wechseln. Am Wegfeld ist insofern nur die Bau- und Eigentumsgrenze zwischen den beiden Betreibern. Zum Zeitpunkt des Beschlusses existierte bei Am Wegfeld nur die Linie 4. Mit der Umstellung und Erweiterung des Linienangebotes in Nürnberg (Fahrplanwechsel 10.12.2023) bietet sich auch die Linie 10, die zwischen den wichtigen Umsteigeknoten Am Wegfeld und Plärrer den Takt der Linie 4 verdichtet, für die Verlängerung Richtung Erlangen/Herzogenaurach an, da diese den größten Fahrgastströmen im Nürnberger Straßenbahnnetz eine Direktverbindung ermöglicht.
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Re: StUB Erlangen (Planung) 11.10.2025 10:43 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 11.10.2025 21:28 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 12.10.2025 14:40 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 19.10.2025 12:03 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 12.11.2025 21:03 |
Zitat
NN+
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Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn hat beim 17. Dialogforum den aktuellen Planungsstand vorgestellt und das anstehende Planfeststellungsverfahren erläutert. Am Ende der rund dreistündigen Veranstaltung gab es viel Applaus. Die rund 150 wissbegierigen Zuhörerinnen und Zuhörer schienen zufrieden.
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Re: StUB Erlangen (Planung) 13.11.2025 14:59 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 13.11.2025 16:41 |
Zitat
Marktkauf
Ich hoffe die Verlängerungen zur Bauernfeindstraße und nach nach Erlangen und Herzogenaurach gehen 2026, 2027 und 2028 mal endlich los. Bei uns in Deutschland diskutiert man länger, als man baut.
In China währen alle Verlängerungen schon im Linienbetrieb.
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Streit um StUB in Erlangen eskaliert: CSU attackiert OB Janik und stellt Kostenfrage 13.11.2025 21:19 |
Zitat
NN+:Streit um StUB in Erlangen eskaliert: CSU attackiert OB Janik und stellt Kostenfrage
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Angesichts dieser Situation hat die Fraktion beantragt, die StUB-Kosten im Haushalt 2026 auf null zu setzen. Dadurch würden 7,6 Millionen Euro frei, bis 2029 sogar rund 14 Millionen. Das Projekt sei – anders als der Oberbürgermeister behaupte – weder dringend notwendig noch alternativlos.
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Für ein StUB-Moratorium sprechen sich neben der CSU und Karsten Fischkal auch die Erlanger FDP und die Freien Wähler Erlangen aus.
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Re: StUB Erlangen (Planung) 14.11.2025 04:57 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 15.11.2025 12:24 |
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Re: StUB Erlangen (Planung) 15.11.2025 13:09 |
Zitat
Aktuell fordern einzelne Personen aus der Politik ein Moratorium zur StUB, d.h. die Unterbrechung der Planung, um die jährlichen Umlagen der Städte so lange auszusetzen, bis sich die finanzielle Situation in den Kommunen entspannt hat.
Grundsätzlich handelt es sich bei der StUB nicht um ein neu in Erwägung gezogenes Vorhaben, sondern ein laufendes Investitionsprojekt. Die aktiven Planungen zur StUB laufen seit Gründung des Zweckverbands im Jahr 2016, so dass die Städte bereits über 40 Mio. Euro investiert haben. Der Eigenanteil der drei Städte an den gesamten Projektkosten wurde damit zu fast einem Drittel bereits gezahlt. Die bereits getätigten Planungskosten wären entweder verloren oder in ihrem Nutzen stark gemindert.
Bei einem so langfristig zu planenden und umzusetzenden Projekt ist es völlig klar, dass man längs des Weges einmal mit finanziell besseren und schlechteren Zeiten der Städte zu rechnen hat. Dies gilt im Übrigen für jedes Projekt, auch für solche von Bund und Land. Niemand käme auf die Idee, ein Projekt wie den Neubau der Schleuse bei Kriegenbrunn, die lt. Kostenberechnung rd. 550 Mio. Euro kosten wird, oder die zweite Stammstrecke der Münchner S-Bahn, die letzte Kostenschätzung lag bei über 9.300 Mio. Euro, einem Moratorium zu unterziehen. Es ist Infrastruktur, die nötig ist. Je schneller sie umgesetzt werden kann, umso geringer sind auch hier am Ende die Kosten.
Eine Unterbrechung langfristiger Investitionsprojekte, insbesondere bei Beteiligung mehrerer Kommunen, ist mit erheblichen Nachteilen und Risiken verbunden, die eventuelle kurzfristige Einsparungen langfristig deutlich überwiegen und zusätzlich eine Gefahr für die Realisierung des Gesamtprojekts darstellen. Zusammengefasst entspricht eine solche Forderung nichts anderem als einem Stopp des Gesamtprojekts.
Insbesondere sprechen dabei folgende Gründe gegen eine Planungsunterbrechung:
Wirtschaftliche Gründe: [...]
Fördermittelrisiken: [...]
(Wirtschafts-) politische Konsequenzen: [...]
Inhaltliche Folgen: [...]
Der Zweckverband und die aktuelle Haushaltssituation:
Eine schon ergriffene Maßnahme ist das Senken der jährlichen finanziellen Belastung durch zeitlich unkritische Streckung einzelner Projektaufgaben und Optimierung der Haushaltsplanung. Dies hat der Zweckverband mit der Hauhaltsaufstellung für 2025 und 2026 bereits getan und ist insofern in einem inhaltlich vertretbaren Maße der Forderung nach einer temporären Entlastung der Städte gerecht geworden.
Im Vergleich zum Wirtschaftsplan 2025 wurden auf die Umlagenhöhe für die Wirtschaftsjahre 2026 bis 2028 Einsparungen i.H.v. über 7 Mio. Euro erzielt (2026 ca. 2 Mio. Euro, 2027 ca. 1 Mio. Euro, 2028 ca. 4 Mio. Euro). Wie mit den Kämmereien der Städte abgestimmt, liegt die Umlagehöhe in den voraus geplanten Jahren damit jeweils unter dem in der letztjährigen Haushaltsplanung bezifferten Ansatz. Der ZV StUB hat damit bereits einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung in den drei Städten geleistet.
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Toll! Da warten wir doch gerne noch ein paar Jahre! 15.11.2025 13:30 |
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Re: Toll! Da warten wir doch gerne noch ein paar Jahre! 24.11.2025 09:28 |
Zitat
HansL
Da hätte ich schon noch einige Tipps, wo man sinnvoller sparen könnte, wenn man knapp bei Kasse ist.
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Erst mal betrifft die Verzögerung vor allem Nürnberg 24.11.2025 11:10 |
Zitat
Chef-Stef
Zitat
HansL
Da hätte ich schon noch einige Tipps, wo man sinnvoller sparen könnte, wenn man knapp bei Kasse ist.
Welche denn?
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Re: StUB Erlangen (Planung) 25.11.2025 05:06 |
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Was verzögert die StUB-Planung? 25.11.2025 09:51 |
Zitat
Manfred Erlg
Zitat
Eine schon ergriffene Maßnahme ist das Senken der jährlichen finanziellen Belastung durch zeitlich unkritische Streckung einzelner Projektaufgaben und Optimierung der Haushaltsplanung. Dies hat der Zweckverband mit der Hauhaltsaufstellung für 2025 und 2026 bereits getan und ist insofern in einem inhaltlich vertretbaren Maße der Forderung nach einer temporären Entlastung der Städte gerecht geworden.
Im Vergleich zum Wirtschaftsplan 2025 wurden auf die Umlagenhöhe für die Wirtschaftsjahre 2026 bis 2028 Einsparungen i.H.v. über 7 Mio. Euro erzielt (2026 ca. 2 Mio. Euro, 2027 ca. 1 Mio. Euro, 2028 ca. 4 Mio. Euro). Wie mit den Kämmereien der Städte abgestimmt, liegt die Umlagehöhe in den voraus geplanten Jahren damit jeweils unter dem in der letztjährigen Haushaltsplanung bezifferten Ansatz. Der ZV StUB hat damit bereits einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung in den drei Städten geleistet.
Zitat
Lieblingsfranke
Hört ihr euch eigentlich selber zu? Die Finanzierung ist in Nürnberg und Herzogenaurach gesichert. Nur Erlangen ist immer wieder am hadern. Da ist der Frankenschnellweg überhaupt kein Thema!
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Re: Was verzögert die StUB-Planung? 25.11.2025 15:11 |