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Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter?
geschrieben von Daniel Vielberth 
Na endlich mal was Positives! :)
Auf [regional.bahn.de] gibt es ein Update von gestern:

Zitat

Der Infrastrukturbetreiber DB InfraGo hat uns mitgeteilt, dass weiterhin, aufgrund technischer Überprüfungen und Schäden an mehreren Brücken im Pegnitztal, die Strecke zwischen Hersbruck und Pegnitz bis 14. September 2026 gesperrt bleibt.

Der Abschnitt zwischen Pegnitz und Neuhaus soll nach Angaben des Infrastrukturbetreibers DB InfraGo ab dem 4. Mai 2026 wieder befahrbar sein.

Das Fahrplankonzept für die Wiederinbetriebnahme ist aktuell noch in der Erstellung.

Gestern waren Arbeiten an der Strecke zu sehen, da geht wohl wirklich was vorwärts. Hoffentlich kommt kein Wintereinbruch und alles verzögert sich um Wochen.

LG frankentux
Die Deutsche Bahn hat heute ein neues Video geuploadet:
Elektrifizierung Hof - Marktredwitz (Abschnitt Hof - Martinlamitz)

__________

Mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
Mein Blog: [www.markustippner.de]
Es wäre irgendwie schön, wenn wenigstens einer der fünf Pegnitzstrecken-Threads für Neuigkeiten bzw. Diskussionen zur über 6 Monaten vollgesperrten Pegnitztal-Strecke freigehalten würde.
Ein Bericht aus den heutigen Papiermüll-Fürther Nachrichten

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Mein Blog: [www.markustippner.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.2026 18:04 von BahnMarkus.


Hallo allseits,

da ich im Moment mal mehr mit der rechten Pegnitzstrecke zu tun hab, hab ich neulich die Gelegenheit genutzt, mal zu schauen, wie gerade der Stand der Dinge an der Brücke Thumenberger Weg ist:





Und hier noch das momentan entfernte Gleis 3 in Rückersdorf:



Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Die Wiederverlängerung der Züge von Pegnitz bis Neuhaus müsste ja jetzt schon einige Tage laufen, zumindest sind Fahrten in der DB-Auskunft zu finden. Gibts dazu schon irgendwelche Erfahrungsberichte?
Erneuerung der Eisenbahnüberführung „Am Schlosspark“ in Vorr (NN, Paywal)

Daraus: Geplant ist der Bau der Brücke [Stahl-Hohlkasten] von März bis Juli 2030, der Verschub der neben der Strecke errichteten Brücke in der Sperrpause im August 2030, die Restarbeiten sollen bis November 2030 erledigt sein
Hallo,
Zitat
spuernase
Eisenbahnüberführung „Am Schlosspark“ in Vorra
Ist das die Brücke bei km 38,3 ?
Wenn ich in der Karte nachsehe, liegt „Am Schlosspark“ gar nicht an der Bahnlinie, die Verlängerung könnte aber der Radweg sein.

LG frankentux

LG frankentux
Zitat
frankentux
Hallo,
Zitat
spuernase
Eisenbahnüberführung „Am Schlosspark“ in Vorra
Ist das die Brücke bei km 38,3 ?
Wenn ich in der Karte nachsehe, liegt „Am Schlosspark“ gar nicht an der Bahnlinie, die Verlängerung könnte aber der Radweg sein.

LG frankentux

Ja, das ist die. Im Artikel steht außer der Kilometrierung auch, dass der Radweg nicht als Zufahrt für schwere Baufahrzeuge geeignet sei und während des Baus weiterhin nutzbar sein soll.
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.
Ich hoffe nur, dass nicht jedes Jahr nur eine Brücke eingeschoben wird udn das Ganze bis irgendwann 2050 geht.

LG frankentux
Zitat
frankentux
Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.
Ich hoffe nur, dass nicht jedes Jahr nur eine Brücke eingeschoben wird udn das Ganze bis irgendwann 2050 geht.

Laut Artikel sollen in dieser Sperrpause auch die Brücken bei km 35,061, 46,305 und 47,644 erledigt werden.
Zitat
hub17
Zitat
frankentux
Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.
Ich hoffe nur, dass nicht jedes Jahr nur eine Brücke eingeschoben wird udn das Ganze bis irgendwann 2050 geht.

Laut Artikel sollen in dieser Sperrpause auch die Brücken bei km 35,061, 46,305 und 47,644 erledigt werden.


Dann wird es mit einer Elektrifizierung wohl wegen der Tunnels auch überhaupt nichts mehr?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.06.2026 22:23 von elixir.
In dem andern Thread hat Manfred ja gepostet, dass es auch auf der Strecke zw. Marktredwitz und Hof zu Sperrungen kommt. Nun gut, da kann man ja ab Pegnitz die Züge über Bayreuth fahren lassen. Da hoffe ich mal, dass ich ausnahmsweise verschont bleibe. Ich fahre 2-3 mal im Monat nach Schwarzenberg/Erzgebirge. Da auch dort SEV auf der Erzgebirgsbahn stattfindet, ist die Fahrzzeit mit 5,6 - 6 Stunden eine ZUMUTUNG. Mit dem Auto braucht man 2,5 Stunden. Wenn ich eins hätte, wäre die Entscheidung klar.
In der Zeit bin ich mit dem ICE in Hamburg. Gebt euch das mal. Willkommen im 21. Jahrhundert.
Da ja auch Pegnitz - Nürnberg im SEV ist, geht es schon sehr an die Substanz.
Was die hier wesentliche Relation Nürnberg-Bayreuth angeht, wurde ja mal gesagt, dass das Pegniztal ab Mitte September 2026 wieder befahrbar wäre. Der Witz wäre dann aber die direkt danach bereits heute angekündigten Sperrungen auf dieser Relation:

- Sperrung 24.–30.10.2026 Marktredwitz – Kirchenlaibach – Pegnitz ("Neue Gleise und Weichen für eine stabile Schieneninfrastruktur")
- Sperrung 30.10. bis 14.11.2026 Nürnberg, Brücke Thumenberger Weg
Zitat
spuernase
Was die hier wesentliche Relation Nürnberg-Bayreuth angeht, wurde ja mal gesagt, dass das Pegniztal ab Mitte September 2026 wieder befahrbar wäre. Der Witz wäre dann aber die direkt danach bereits heute angekündigten Sperrungen auf dieser Relation:
Na ja, die waren ja sicher schon geplant bevor die Katastrophe über die Relation hereingebrochen ist. Das ist nun mal so und die können sicher auch nicht vorgezogen werden.


Zitat
spuernase
- Sperrung 24.–30.10.2026 Marktredwitz – Kirchenlaibach – Pegnitz ("Neue Gleise und Weichen für eine stabile Schieneninfrastruktur")
Werden da die Weichen nur getauscht oder ändert sich dann auch der Spurplan? Weil "stabil" wäre meiner Meinung ja wenn es mehr Überleitstellen gäbe, aber realistisch bei der DB ist eher, dass die nur paar kaputte Sachen ersetzen.

Wobei mir wieder in Erinnerung gekommen ist, dass ja der Bahnhof Schnabelwaid irgendwann umgebaut werden soll. Wie sieht es damit eigentlich aus?

Auf der Suche nach Infos danach bin ich dabei über diesen schon etwas älteren Artikel gestolpert:
[www.bayreuth.de]
Interessant für mich ist dabei die zusätzliche Elektrifizierung Bayreuth - Kirchenlaibach (damit könnte dann zumindest die RB97 irgendwann komplett elektrisch fahren, denke aber nicht, dass für diese extra reine E-Nahverkehrstriebwagen ohne Akku angeschafft werden) und die Strecke Bayreuth - Trebgast. Bei letzteren frage ich mich da aber warum? Ist die Standzeit in Bayreuth zu kurz zum laden für die Akkuzüge oder spekuliert man schon auf eine weitere Elektrifizierung dann bis Hof, z.B. für Lichtenfels - Hof?

Tschö
UHM
Für Gleisplanänderungen müsste es beim Eisenbahnbundesamt zumindest eine Planänderung geben. Da ist aber nichts:

[www.eba.bund.de] [Entscheidungsarchiv auswählen, Bayern ankreuzen]

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Nur zur Information (beantwortet viele Fragen):

Aktuelle Übersicht "Die Strecken" mit weiteren Links auf der Website des Bahnausbau Nordbayern:

[bahnausbau-nordbayern.deutschebahn.com]

- Akku-Netze [Nordbayern; Bayerwald]
- Hof – Regensburg
- Nürnberg – Bamberg [Link auf externe Projektwebsite]
- Nürnberg – Furth im Wald
- Nürnberg – Schirnding
- S-Bahn Nürnberg [Pegnitz- und Schnaittachtal; Hilpoltstein]
- Schnabelwaid – Bayreuth
- Weitere Maßnahmen [Brücken; Stellwerke; Bahnübergänge]

Infoseiten (Auswahl) im BauInfoPortal zu den weiteren Maßnahmen:

[bauprojekte.deutschebahn.com] [nur ein Thema auswählen]

- Ansbach – Triesdorf im Schnellläuferprogramm (SLP)
- Lichtenfels – Coburg – Sonneberg im Schnellläuferprogramm (SLP)
- Nürnberg „Port Arthur“ Eisenbahnbrücke
- Nürnberg Rothenburger Straße Eisenbahnbrücke
- Nürnberg-Schniegling Eisenbahnbrücke (Nordring)
- Nürnberg Thumenberger Weg Eisenbahnbrücke (Erlenstegen)
- Nürnberg Julius-Loßmann-Straße Eisenbahnbrücke
- Pegnitzbrücken (Nordostbayern)

Bei den Pegnitzbrücken liest man unter "Zeitplan":

[bauprojekte.deutschebahn.com]

Zitat

Wir erarbeiten gegenwärtig die Vorplanung und die Entwurfsplanung für die Erneuerung der Brücken. Für die ersten Vorhaben beginnt noch 2025 das Planfeststellungsverfahren. Bis Ende 2030 finden sukzessive die weiteren Planfeststellungsverfahren statt. Die Bauphasen führen wir gestaffelt von 2029 bis 2033 durch.
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