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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 18.03.2026 11:13 |
Zitat
Der Infrastrukturbetreiber DB InfraGo hat uns mitgeteilt, dass weiterhin, aufgrund technischer Überprüfungen und Schäden an mehreren Brücken im Pegnitztal, die Strecke zwischen Hersbruck und Pegnitz bis 14. September 2026 gesperrt bleibt.
Der Abschnitt zwischen Pegnitz und Neuhaus soll nach Angaben des Infrastrukturbetreibers DB InfraGo ab dem 4. Mai 2026 wieder befahrbar sein.
Das Fahrplankonzept für die Wiederinbetriebnahme ist aktuell noch in der Erstellung.
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 09.04.2026 17:50 |
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 09.05.2026 18:23 |
Ist das die Brücke bei km 38,3 ?Zitat
spuernase
Eisenbahnüberführung „Am Schlosspark“ in Vorra
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 15.06.2026 12:14 |
Zitat
frankentux
Hallo,
Ist das die Brücke bei km 38,3 ?Zitat
spuernase
Eisenbahnüberführung „Am Schlosspark“ in Vorra
Wenn ich in der Karte nachsehe, liegt „Am Schlosspark“ gar nicht an der Bahnlinie, die Verlängerung könnte aber der Radweg sein.
LG frankentux
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 15.06.2026 19:02 |
Zitat
frankentux
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Ich hoffe nur, dass nicht jedes Jahr nur eine Brücke eingeschoben wird udn das Ganze bis irgendwann 2050 geht.
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 16.06.2026 00:28 |
Zitat
hub17
Zitat
frankentux
Dann bräuchte man nicht parallel bauen und einschieben. Ist zwar Stand der Technik, wenn genug Platz da ist, aber sicher immer noch ein paar Euro teurer als abbrechen und gleich am endgültigen Ort neu bauen.Zitat
Straßaboh-Fan
Heißt das im Klartext, dass der SEV bis 2030 bestehen bleibt? ächz
Ich hoffe nur, dass nicht jedes Jahr nur eine Brücke eingeschoben wird udn das Ganze bis irgendwann 2050 geht.
Laut Artikel sollen in dieser Sperrpause auch die Brücken bei km 35,061, 46,305 und 47,644 erledigt werden.
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 17.06.2026 14:09 |
Na ja, die waren ja sicher schon geplant bevor die Katastrophe über die Relation hereingebrochen ist. Das ist nun mal so und die können sicher auch nicht vorgezogen werden.Zitat
spuernase
Was die hier wesentliche Relation Nürnberg-Bayreuth angeht, wurde ja mal gesagt, dass das Pegniztal ab Mitte September 2026 wieder befahrbar wäre. Der Witz wäre dann aber die direkt danach bereits heute angekündigten Sperrungen auf dieser Relation:
Werden da die Weichen nur getauscht oder ändert sich dann auch der Spurplan? Weil "stabil" wäre meiner Meinung ja wenn es mehr Überleitstellen gäbe, aber realistisch bei der DB ist eher, dass die nur paar kaputte Sachen ersetzen.Zitat
spuernase
- Sperrung 24.–30.10.2026 Marktredwitz – Kirchenlaibach – Pegnitz ("Neue Gleise und Weichen für eine stabile Schieneninfrastruktur")
Zitat
Wir erarbeiten gegenwärtig die Vorplanung und die Entwurfsplanung für die Erneuerung der Brücken. Für die ersten Vorhaben beginnt noch 2025 das Planfeststellungsverfahren. Bis Ende 2030 finden sukzessive die weiteren Planfeststellungsverfahren statt. Die Bauphasen führen wir gestaffelt von 2029 bis 2033 durch.