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Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter?
geschrieben von Daniel Vielberth 
Zitat
HansL
Zitat
frankentux

Warum nicht gleich die Pegnitz verrohren, dann hat man etwas Platz für Infrastruktur und die Brücken können alsreines Denkmal weitgehend stehen bleiben.

Ich vermute, dieser Beitrag ist ironisch gemeint.
Du vermutest richtig (leider unterstützt die Forensoftware keine Smilies).
Ein Tunnel mag zwar technisch heute möglich sein, halte ich aber für ein Fass ohne Boden (auch das meine ich mehrdeutig).
Hallo.

Zitat
HansL

Aber wenn es schon Kontakte zu echten Fachleuten zu den Hintergründen des Problems geben sollte: klar kann das dann nicht zitiert werden. Aber wenn jemand mehr weiß, könnte er wenigstens Hinweise geben: wie viele Brücken wurden untersucht? Bei wie vielen gibt es Hinweise, dass es ein ernstes Problem geben könnte? Oder schon gibt? Was ist mit der einen gesichert maroden Brücke? Gibt es da ein Sanierungskonzept? Bis wann könnte es umgesetzt werden?

Mag ja sein, dass auch 2026 kein Zug nach Neuhaus fährt. Aber wenn, dann bitte konkrete Hinweise. Und nicht nur Glaskugelleserei ohne jegliche echte Information.

Ich denke, jeder der schon einige Jahre Berufserfahrung hat und in seinem Betrieb mit organisatorischen Aufgaben betraut ist, weiß, dass oftmals die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Und das im sowohl eigenen Betrieb, als auch die Kunden und Lieferanten.
Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Bei den Pegnitz Brücken wusste bestimmt der ein oder andere Ingenieur von den Statik Problemen, nur hat jeder die Verantwortung dem anderen zugeschoben. Bis das ganze doch dem ein oder anderen zu heikel wurde und ein großer runder Tisch einberufen wurde und plötzlich die Stimmen nach einer kompletten Sperrung lauter wurden.
Und jetzt wieder das gleiche. Der eine redet nicht mit dem anderen, und der andere weiß es wieder besser, usw..

Gruß, Roland.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.2025 17:07 von Roland90518.
@ChefStef
[Warum Ignoranz? Ich hatte doch die Alternative durchs Wiesenttal vorgeschlagen? Über eine Direktverbindung Bayreuth-Erlangen würde sich Friedrich Alexander sehr freuen.]

Ignoranz bezog sich für mich darauf, dass von (Bundes) politischer Seite (Verkehrsministerium) kein echtes Interesse besteht. Auch von bayerischer Seite hält es sich in Grenzen. Was ich selber mit eigenen Augen sehen kann, dass Umgehungsstraßen gebaut werden können und dafür ist der Wille und das Geld auch da.
Und auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth fahren auch so viele Leute wie bei mancher Umgehungsstraße.

Gruß, Roland.
Zitat
Roland90518
@ChefStef
[Warum Ignoranz? Ich hatte doch die Alternative durchs Wiesenttal vorgeschlagen? Über eine Direktverbindung Bayreuth-Erlangen würde sich Friedrich Alexander sehr freuen.]

Ignoranz bezog sich für mich darauf, dass von (Bundes) politischer Seite (Verkehrsministerium) kein echtes Interesse besteht. Auch von bayerischer Seite hält es sich in Grenzen. Was ich selber mit eigenen Augen sehen kann, dass Umgehungsstraßen gebaut werden können und dafür ist der Wille und das Geld auch da.
Und auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth fahren auch so viele Leute wie bei mancher Umgehungsstraße.

Gruß, Roland.

Man misst den Bedarf an einer Brücke nicht an der Anzahl an Schwimmenden im Fluss. Aber natürlich wäre da manches einfacher wenn Franken ein eigenes Bundesland mit entsprechender Stimme im Bundesrat und derlei wäre...

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Roland90518
...
Ich denke, jeder der schon einige Jahre Berufserfahrung hat und in seinem Betrieb mit organisatorischen Aufgaben betraut ist, weiß, dass oftmals die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Und das im sowohl eigenen Betrieb, als auch die K und Lieferanten.
Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Bei den Pegnitz Brücken wusste bestimmt der ein oder andere Ingenieur von den Statik Problemen, nur hat jeder die Verantwortung dem anderen zugeschoben. Bis das ganze doch dem ein oder anderen zu heikel wurde und ein großer runder Tisch einberufen wurde und plötzlich die Stimmen nach einer kompletten Sperrung lauter wurden.
Und jetzt wieder das gleiche. Der eine redet nicht mit dem anderen, und der andere weiß es wieder besser, usw..

Gruß, Roland.

Ich denke, Roland hat hier das Problem gut geschildert. Verschärft wird das noch dadurch, dass es "die Bahn" als ganzes schon seit Jahrzehnten nicht mehr gibt, sondern nur noch zahlreiche Geschäftsbereiche, die - jeder für sich - eigenverantwortlich arbeiten sollen und nur nur die eigenen Zahlen um Blick haben. Dazu noch die Angst, für irgendwas haftbar gemacht zu werden. Und das fatale ist, dass vermutlich (fast) jeder einzelne Mitarbeiter für sich (seine Zuständigkeit) korrekt arbeitet. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Ebenen innerhalb eines Geschäftsbereichs, erst recht aber zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen, ist jedoch mangelhaft. Kaum noch jemand hat das ganze System im Blick, sondern nur noch die eigenen Zahlen. Und Mitarbeiter z.B. aus dem Betrieb, die bestehende Probleme beim Namen nennen, werden mundtot gemacht...
(Das ganze trifft im übrigen nicht nur auf "die Bahn" zu).

Peter
Zitat
Roland90518
@ChefStef
[Warum Ignoranz? Ich hatte doch die Alternative durchs Wiesenttal vorgeschlagen? Über eine Direktverbindung Bayreuth-Erlangen würde sich Friedrich Alexander sehr freuen.]

Ignoranz bezog sich für mich darauf, dass von (Bundes) politischer Seite (Verkehrsministerium) kein echtes Interesse besteht. Auch von bayerischer Seite hält es sich in Grenzen. Was ich selber mit eigenen Augen sehen kann, dass Umgehungsstraßen gebaut werden können und dafür ist der Wille und das Geld auch da.
Und auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth fahren auch so viele Leute wie bei mancher Umgehungsstraße.

Gruß, Roland.


Wiesenttal-Bayreuth?

Am 21. 9.2025 habe ich schon einen nur 6 Kilometer langen neuen Tunnel in die Diskussion eingebracht.

Denn nur mit diesem kann die Strecke elektrifiziert werden und auch die Gleisabstände den heutigen Forderungen nach kommen!

Langsam zeichnet sich ab, dass die Probleme bei der Reparatur nur der Brücken nicht die dann noch anstehenden Sachen obsolet machen würden.

Hier mein Vorschlag bei DSO im September 2025.

[www.drehscheibe-online.de]

elixir
Neuer Tunnel hier (Pegnitztal), neuer Tunnel dort (Wiesenttal) - alles Gedankenspiele, die von der Realität Lichtjahre entfernt sind. Um darüber nachzudenken, müssten solche Neubaustrecken bzw. -abschnitte m.E. erst einmal im Bundesverkehrswegeplan mit einer gewissen Dringlichkeit aufgenommen werden. Irgendwann könnte dann mit der Planung begonnen werden. Wer soll die Planung übernehmen (Fachkräftemangel)? Es folgen Planauslegung, Einsprüche, Gerichtsverhandlungen und und und. Bis dann irgendwann in Jahrzehnten! der Tunnel (egal welcher) gebaut werden könnte... Wie soll Bayreuth bis dahin erreicht werden? SEV? Dann fahren auf der Strecke noch die Enkel der heutigen Busfahrer/innen.

"Wir" (Deutschland) schaffen es ja noch nichteinmal, die dringend nötigen Zulaufstrecken für große europäische Projekte (Brennerbasistunnel, Fehmarnsundtunnel) termingerecht fertigzustellen! Das fehlende S-Bahn-Gleis zwischen Fürth und Eltersdorf sei hier nur am Rande erwähnt. Wie "schnell" es bei uns geht, sieht man auch sehr gut am Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8. Die Deutsche Wiedervereinigung ist gut 35 Jahre her, VdE 8 ist immer noch nicht fertig! Also träumt weiter von irgendwelchen Tunnelstrecken.

Peter
Zitat
spuernase
Zitat
Nukebro
Gibt es eine Pressemitteilung der Bahn? Die baut/saniert doch da, oder?

Bzgl. Ertüchtigung der Pegnitztalstrecke: laut NN vom 27./28. Dezember 2025 werde "bahnintern" am Termin "Mitte 2026"
gezweifelt.
Ich glaube man redet über zwei verschiedene Dinge. Ich lese zwischen den Zeilen bis dahin will man erst mal bis Neuhaus fahren, vermutlich aus Richtung Pegnitz, um den SEV deutlich reduzieren zu können.
In der Voruntersuchung der Elektrifizierung wurde schon mal ein Neubautunnel Vorra - Neuhaus betrachtet. Gegen diese Idee lief Rupprechtstegen und Velden Sturm wegen der damit wegfallenden Haltepunkte. Die Idee eines Tunnelbahnhofs unter Hartenstein wurde als nicht realisierbar eingestuft.
Am Ende wurde die Variante als zu teuer verworfen.

Ein PlaFe braucht es auch für Elektrifizierung mit Aufweitung der Tunnel. Da sind sogar noch viel mehr Einwände denkbar, weil das obere Pegnitztal in mehrfacher Hinsicht sensibler Talraum ist. Aber welche Einwände könnten gegen einen Tunnel wirksam verzögern?

Wenn es finanzierbar ist, wäre das wohl doch die beste und möglicherweise einzige Lösung. Der nötige NKF könnte halt noch problematisch sein.
Es ist gar nicht so lange her da gab es zu den Festspielen sogar öffentlich buchbare Flüge nach Bayreuth. Ich denke eine Fernverkehrs-Anbindung von Bayreuth ist mindestens für die Festspiele auf jeden Fall sinnvoll. Und dafür braucht es eine elektrifizierte Strecke...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Es ist gar nicht so lange her da gab es zu den Festspielen sogar öffentlich buchbare Flüge nach Bayreuth. Ich denke eine Fernverkehrs-Anbindung von Bayreuth ist mindestens für die Festspiele auf jeden Fall sinnvoll. Und dafür braucht es eine elektrifizierte Strecke...

Diejenigen die sich einen Flug nach Bayreuth leisten können, werden sicher niemals nur einen Fuß in ein öffentliches (Fern) Verkehrsmittel setzen.
Zitat
Mezzo
Zitat
Nukebro
Es ist gar nicht so lange her da gab es zu den Festspielen sogar öffentlich buchbare Flüge nach Bayreuth. Ich denke eine Fernverkehrs-Anbindung von Bayreuth ist mindestens für die Festspiele auf jeden Fall sinnvoll. Und dafür braucht es eine elektrifizierte Strecke...

Diejenigen die sich einen Flug nach Bayreuth leisten können, werden sicher niemals nur einen Fuß in ein öffentliches (Fern) Verkehrsmittel setzen.

Ist ein Flugzeug für das Hinz und Kunz Tickets kaufen können nicht auch ein öffentliches Verkehrsmittel?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
frankentux
Ich glaube man redet über zwei verschiedene Dinge. Ich lese zwischen den Zeilen bis dahin will man erst mal bis Neuhaus fahren, vermutlich aus Richtung Pegnitz, um den SEV deutlich reduzieren zu können.

Das ist doch nicht das, wo die Fahrgäste früher fuhren.

Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!

Für die REs in Richtung Norden ist Pegnitz besser von der Autobahn aus erreichbar als Neuhaus.

Die meiste Zeit geht auf der Fahrt von der A9 zum Nürnberger Hauptbahnhof verloren. Ich weiß nicht, ob ein Nonstop-RE nach Neunkirchen oder gar Schnaittach mit einem weiteren Umstieg da helfen würde.

Einen guten Rutsch
wünscht euch der Laufer
Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.
Als Start/Ziel für den SEV halte ich sie auch für ungeeignet, da gibt es ja nciht mal Busbuchten (ok,in Hersbruck auch nciht wirklich, aber da ist ja kein Durchgangsverkehr und es gibt ausreichend Abstellmöglichkeiten für Busse).
Zitat
frankentux
Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.
Als Start/Ziel für den SEV halte ich sie auch für ungeeignet, da gibt es ja nciht mal Busbuchten (ok,in Hersbruck auch nciht wirklich, aber da ist ja kein Durchgangsverkehr und es gibt ausreichend Abstellmöglichkeiten für Busse).

Laut Trassenfinder kannst du in Vorra einen Zug beginnen und enden lassen. Dort gibt es auch ein Einfahrsignale bzw. Hauptsignale, die den Gleiswechsel decken.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.12.2025 18:00 von Axel25.
Zitat
frankentux
Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.

Ist mir schon klar. Wenn die REs (und Güterverkehr) aber eh nicht fahren, wäre es doch bestimmt möglich von Hersbruck nach Vorra und auf dem gleichen Gleis wieder zurückzufahren.

In Neunkirchen gibt es Weichen zum Wenden.
Zitat
frankentux
Als Start/Ziel für den SEV halte ich sie auch für ungeeignet, da gibt es ja nciht mal Busbuchten (ok,in Hersbruck auch nciht wirklich, aber da ist ja kein Durchgangsverkehr und es gibt ausreichend Abstellmöglichkeiten für Busse).

Wenn im September bis zum Jahresende und Stand jetzt bis Februar oder bis zum Sommer SEV laufen soll, könnte man da doch Busbuchten und Weichen anlegen?

Im Erklären, warum etwas nicht geht, sind alle gut.

Schade, Marmelade.
Vorra kann man aber nicht erreichen, weil bereits vorher eine gesperrte Brücke kommt. Wenn die ersetzt ist, dann könnte man die RB bis Vorra fahren lassen

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Richtig interessant wird es ab Februar dann, wenn zu den Ersatbussen hinterm Nürnberger Bahnhof nach Bayreuth/Pegnitz und (ab und zu Ingolstadt) auch noch die 2 E-Linien Richtung Neumarkt im teilweise 10 Minuten Takt kommen.
Hallo allseits,

Also um mal die Diskussion um Vorra auf ein besseres Fundament zu stellen, wo könnte dort u.a. Probleme sein könnten:


^ Beiden vollwertigen Esigs legen nahme, das beidseitiger GWB installiert ist, theoretisch sollten also beide Gleise in beiden Richtungen benutzbar sein, von Zugmeldestelle zu Zugmeldestelle, ein Irrtum der sich erst aufklärt, wenn man die Einfahrt Vorra erreicht.



Der Hp Hohenstadt in km 33,447 ist aber schon mal keine, also hier enden geht betrieblich nicht, zumal man da in der Einschaltstrecke von Bü halten dürfte



^ Da in Hohenstadt auch kein passendes Blocksignal steht, was man zum Ausfahrsignal nehmen könnte scheidet Verkehr bis hier ohen Umbauten erstmal aus



^ Weiter als Hohenstadt kommen wir aber nicht, weil in km 35,00 die Sh2 Scheiben stehen, hier beginnen scheinbar die Probleme


^ D.h diese zwei sind offenbar schon eines der Probleme


^ Neben den Brücken steht etwas, was ich für Bohrgerät halte (gegenteiliges bitte mitteilen), offenbar erkundet man hier den Untergrund. Soweit es hier nicht zu Befunden bezüglich des Untergrund kommt, dürfte diese Brücke relativ leicht ersetzbar sein da kleine Spannweite, sehr niedrig also kaum stilbildend, Beton und OL sollten hier weitgehen widerstandsfrei gehen



^ Aber dann gibt es noch diese, nur weil da zum Zeitpunkt meiner Begehung (Anfang Nov) nichts zum Bohren stand heißt das nicht, das da nicht auch was zu tun sein könnte


^ Diese Brücke habe ich weniger in Verdacht, anhand der Gleisbettung schließe ich, das die neuer ist, auch wenn ich von oben die Bauform net sehen kann, aber das wirkt sehr wie Betontrogbrücke, und google maps bestätigt es dann.


^ Dann folgt zwar das Esig Vorra und damit ein Bahnhof, aber elle-bätsch - am Gegengleis nur eine Ne1 Tafel, also nix GWB sondern Gegengleis fahren auf Zettel. Ja es gibt Weichen, ja man kann im Bahnhof wechseln und am andern Gleis zurück nach Hersbruck fahren, aber ein Gleis in zwei Richtungen nutzen wie vorgeschlagen ist damit schon mal ausgeschieden.


^ Und: bis zum Bahnsteig gibt es auch noch Brückchen, deren Zustand keiner von uns kennen kann (es müssen ja nicht Zwangsläufig nur Brücken über die Pegnitz betroffen sein), ...


^ ... und dann noch eine, ...


^ Bevor wir die beim Asig erreichen. Die müssen also alle untersucht und intakt sein, oder entsprechend ersetzt werden, bevor ein Zug wieder bis Vorra gelangen kann.



^ Ich gebe zu, ich hatte die kleinen Brückchen vorher auch nicht so auf dem Schirm, und man bedenke, das diese Gang jetzt auch keine Stützmauern und Dämme bzw deren Höhenlagen betroffen hat.



Da ich mir bei dem Gang allersding zugleich auch die Zehe gestaucht hab, konnte ich damals nicht weiter machen, und es war damals schon rutschig, jetzt bei Schnee ware es glatter Selbstmord (mal soll nicht glauben wie rutschig Betonschwellen sein können! Aber ich denke schon dieser kleine Abschnitt zeigt, wieviele Kunstbauten man da im Auge behalten muss, wo überall was kaputt sein könnte.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

Also um mal die Diskussion um Vorra auf ein besseres Fundament zu stellen, wo könnte dort u.a. Probleme sein könnten:


^ Beiden vollwertigen Esigs legen nahme, das beidseitiger GWB installiert ist, theoretisch sollten also beide Gleise in beiden Richtungen benutzbar sein, von Zugmeldestelle zu Zugmeldestelle, ein Irrtum der sich erst aufklärt, wenn man die Einfahrt Vorra erreicht.



Der Hp Hohenstadt in km 33,447 ist aber schon mal keine, also hier enden geht betrieblich nicht, zumal man da in der Einschaltstrecke von Bü halten dürfte



^ Da in Hohenstadt auch kein passendes Blocksignal steht, was man zum Ausfahrsignal nehmen könnte scheidet Verkehr bis hier ohen Umbauten erstmal aus



^ Weiter als Hohenstadt kommen wir aber nicht, weil in km 35,00 die Sh2 Scheiben stehen, hier beginnen scheinbar die Probleme


^ D.h diese zwei sind offenbar schon eines der Probleme


^ Neben den Brücken steht etwas, was ich für Bohrgerät halte (gegenteiliges bitte mitteilen), offenbar erkundet man hier den Untergrund. Soweit es hier nicht zu Befunden bezüglich des Untergrund kommt, dürfte diese Brücke relativ leicht ersetzbar sein da kleine Spannweite, sehr niedrig also kaum stilbildend, Beton und OL sollten hier weitgehen widerstandsfrei gehen



^ Aber dann gibt es noch diese, nur weil da zum Zeitpunkt meiner Begehung (Anfang Nov) nichts zum Bohren stand heißt das nicht, das da nicht auch was zu tun sein könnte


^ Diese Brücke habe ich weniger in Verdacht, anhand der Gleisbettung schließe ich, das die neuer ist, auch wenn ich von oben die Bauform net sehen kann, aber das wirkt sehr wie Betontrogbrücke, und google maps bestätigt es dann.


^ Dann folgt zwar das Esig Vorra und damit ein Bahnhof, aber elle-bätsch - am Gegengleis nur eine Ne1 Tafel, also nix GWB sondern Gegengleis fahren auf Zettel. Ja es gibt Weichen, ja man kann im Bahnhof wechseln und am andern Gleis zurück nach Hersbruck fahren, aber ein Gleis in zwei Richtungen nutzen wie vorgeschlagen ist damit schon mal ausgeschieden.


^ Und: bis zum Bahnsteig gibt es auch noch Brückchen, deren Zustand keiner von uns kennen kann (es müssen ja nicht Zwangsläufig nur Brücken über die Pegnitz betroffen sein), ...


^ ... und dann noch eine, ...


^ Bevor wir die beim Asig erreichen. Die müssen also alle untersucht und intakt sein, oder entsprechend ersetzt werden, bevor ein Zug wieder bis Vorra gelangen kann.



^ Ich gebe zu, ich hatte die kleinen Brückchen vorher auch nicht so auf dem Schirm, und man bedenke, das diese Gang jetzt auch keine Stützmauern und Dämme bzw deren Höhenlagen betroffen hat.



Da ich mir bei dem Gang allersding zugleich auch die Zehe gestaucht hab, konnte ich damals nicht weiter machen, und es war damals schon rutschig, jetzt bei Schnee ware es glatter Selbstmord (mal soll nicht glauben wie rutschig Betonschwellen sein können! Aber ich denke schon dieser kleine Abschnitt zeigt, wieviele Kunstbauten man da im Auge behalten muss, wo überall was kaputt sein könnte.

Danke für diese Einblicke. Ich hoffe, dass man bald irgendeine Lösung finden kann, damit wieder so viel wie möglich auf Schienen rollen kann...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
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