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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 29.12.2025 10:59 |
Du vermutest richtig (leider unterstützt die Forensoftware keine Smilies).Zitat
HansL
Zitat
frankentux
Warum nicht gleich die Pegnitz verrohren, dann hat man etwas Platz für Infrastruktur und die Brücken können alsreines Denkmal weitgehend stehen bleiben.
Ich vermute, dieser Beitrag ist ironisch gemeint.
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 29.12.2025 17:04 |
Zitat
HansL
Aber wenn es schon Kontakte zu echten Fachleuten zu den Hintergründen des Problems geben sollte: klar kann das dann nicht zitiert werden. Aber wenn jemand mehr weiß, könnte er wenigstens Hinweise geben: wie viele Brücken wurden untersucht? Bei wie vielen gibt es Hinweise, dass es ein ernstes Problem geben könnte? Oder schon gibt? Was ist mit der einen gesichert maroden Brücke? Gibt es da ein Sanierungskonzept? Bis wann könnte es umgesetzt werden?
Mag ja sein, dass auch 2026 kein Zug nach Neuhaus fährt. Aber wenn, dann bitte konkrete Hinweise. Und nicht nur Glaskugelleserei ohne jegliche echte Information.
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 29.12.2025 17:17 |
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 29.12.2025 21:34 |
Zitat
Roland90518
@ChefStef
[Warum Ignoranz? Ich hatte doch die Alternative durchs Wiesenttal vorgeschlagen? Über eine Direktverbindung Bayreuth-Erlangen würde sich Friedrich Alexander sehr freuen.]
Ignoranz bezog sich für mich darauf, dass von (Bundes) politischer Seite (Verkehrsministerium) kein echtes Interesse besteht. Auch von bayerischer Seite hält es sich in Grenzen. Was ich selber mit eigenen Augen sehen kann, dass Umgehungsstraßen gebaut werden können und dafür ist der Wille und das Geld auch da.
Und auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth fahren auch so viele Leute wie bei mancher Umgehungsstraße.
Gruß, Roland.
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 29.12.2025 23:38 |
Zitat
Roland90518
...
Ich denke, jeder der schon einige Jahre Berufserfahrung hat und in seinem Betrieb mit organisatorischen Aufgaben betraut ist, weiß, dass oftmals die rechte Hand nicht weiß was die linke macht. Und das im sowohl eigenen Betrieb, als auch die K und Lieferanten.
Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Bei den Pegnitz Brücken wusste bestimmt der ein oder andere Ingenieur von den Statik Problemen, nur hat jeder die Verantwortung dem anderen zugeschoben. Bis das ganze doch dem ein oder anderen zu heikel wurde und ein großer runder Tisch einberufen wurde und plötzlich die Stimmen nach einer kompletten Sperrung lauter wurden.
Und jetzt wieder das gleiche. Der eine redet nicht mit dem anderen, und der andere weiß es wieder besser, usw..
Gruß, Roland.
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 30.12.2025 01:12 |
Zitat
Roland90518
@ChefStef
[Warum Ignoranz? Ich hatte doch die Alternative durchs Wiesenttal vorgeschlagen? Über eine Direktverbindung Bayreuth-Erlangen würde sich Friedrich Alexander sehr freuen.]
Ignoranz bezog sich für mich darauf, dass von (Bundes) politischer Seite (Verkehrsministerium) kein echtes Interesse besteht. Auch von bayerischer Seite hält es sich in Grenzen. Was ich selber mit eigenen Augen sehen kann, dass Umgehungsstraßen gebaut werden können und dafür ist der Wille und das Geld auch da.
Und auf der Strecke von Nürnberg nach Bayreuth fahren auch so viele Leute wie bei mancher Umgehungsstraße.
Gruß, Roland.
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Re: Das ist jetzt hoffentlich nicht ernst gemeint 30.12.2025 08:09 |
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 08:50 |
Ich glaube man redet über zwei verschiedene Dinge. Ich lese zwischen den Zeilen bis dahin will man erst mal bis Neuhaus fahren, vermutlich aus Richtung Pegnitz, um den SEV deutlich reduzieren zu können.Zitat
spuernase
Zitat
Nukebro
Gibt es eine Pressemitteilung der Bahn? Die baut/saniert doch da, oder?
Bzgl. Ertüchtigung der Pegnitztalstrecke: laut NN vom 27./28. Dezember 2025 werde "bahnintern" am Termin "Mitte 2026"
gezweifelt.
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Tunnel Vorra - Neuhaus war schon mal Variante 30.12.2025 09:09 |
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 30.12.2025 10:08 |
Zitat
Nukebro
Es ist gar nicht so lange her da gab es zu den Festspielen sogar öffentlich buchbare Flüge nach Bayreuth. Ich denke eine Fernverkehrs-Anbindung von Bayreuth ist mindestens für die Festspiele auf jeden Fall sinnvoll. Und dafür braucht es eine elektrifizierte Strecke...
Zitat
Mezzo
Zitat
Nukebro
Es ist gar nicht so lange her da gab es zu den Festspielen sogar öffentlich buchbare Flüge nach Bayreuth. Ich denke eine Fernverkehrs-Anbindung von Bayreuth ist mindestens für die Festspiele auf jeden Fall sinnvoll. Und dafür braucht es eine elektrifizierte Strecke...
Diejenigen die sich einen Flug nach Bayreuth leisten können, werden sicher niemals nur einen Fuß in ein öffentliches (Fern) Verkehrsmittel setzen.
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 15:38 |
Zitat
frankentux
Ich glaube man redet über zwei verschiedene Dinge. Ich lese zwischen den Zeilen bis dahin will man erst mal bis Neuhaus fahren, vermutlich aus Richtung Pegnitz, um den SEV deutlich reduzieren zu können.
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 17:24 |
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 17:59 |
Zitat
frankentux
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
Als Start/Ziel für den SEV halte ich sie auch für ungeeignet, da gibt es ja nciht mal Busbuchten (ok,in Hersbruck auch nciht wirklich, aber da ist ja kein Durchgangsverkehr und es gibt ausreichend Abstellmöglichkeiten für Busse).
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 18:03 |
Zitat
frankentux
Das sind Haltepunkte (sehen jedenfalls so aus, die Experten korrigieren mich bitte), da kann man nicht (regulär) wenden.Zitat
laufer
Die RB Nbg - Hersbruck - Neuhaus, die ja durchaus S-Bahn-würdig ist, würde so ab Hersbruck weiterhin im SEV fahren. Könnte man die nicht zumindest bis Hohenstadt oder sogar Vorra fahren lassen? Bitte, Bitte!
Zitat
frankentux
Als Start/Ziel für den SEV halte ich sie auch für ungeeignet, da gibt es ja nciht mal Busbuchten (ok,in Hersbruck auch nciht wirklich, aber da ist ja kein Durchgangsverkehr und es gibt ausreichend Abstellmöglichkeiten für Busse).
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Re: Konzept für provisorische Sanierung gefunden? 30.12.2025 18:56 |
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Re: Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter? 30.12.2025 21:58 |
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,
Also um mal die Diskussion um Vorra auf ein besseres Fundament zu stellen, wo könnte dort u.a. Probleme sein könnten:
^ Beiden vollwertigen Esigs legen nahme, das beidseitiger GWB installiert ist, theoretisch sollten also beide Gleise in beiden Richtungen benutzbar sein, von Zugmeldestelle zu Zugmeldestelle, ein Irrtum der sich erst aufklärt, wenn man die Einfahrt Vorra erreicht.
Der Hp Hohenstadt in km 33,447 ist aber schon mal keine, also hier enden geht betrieblich nicht, zumal man da in der Einschaltstrecke von Bü halten dürfte
^ Da in Hohenstadt auch kein passendes Blocksignal steht, was man zum Ausfahrsignal nehmen könnte scheidet Verkehr bis hier ohen Umbauten erstmal aus
^ Weiter als Hohenstadt kommen wir aber nicht, weil in km 35,00 die Sh2 Scheiben stehen, hier beginnen scheinbar die Probleme
^ D.h diese zwei sind offenbar schon eines der Probleme
^ Neben den Brücken steht etwas, was ich für Bohrgerät halte (gegenteiliges bitte mitteilen), offenbar erkundet man hier den Untergrund. Soweit es hier nicht zu Befunden bezüglich des Untergrund kommt, dürfte diese Brücke relativ leicht ersetzbar sein da kleine Spannweite, sehr niedrig also kaum stilbildend, Beton und OL sollten hier weitgehen widerstandsfrei gehen
^ Aber dann gibt es noch diese, nur weil da zum Zeitpunkt meiner Begehung (Anfang Nov) nichts zum Bohren stand heißt das nicht, das da nicht auch was zu tun sein könnte
^ Diese Brücke habe ich weniger in Verdacht, anhand der Gleisbettung schließe ich, das die neuer ist, auch wenn ich von oben die Bauform net sehen kann, aber das wirkt sehr wie Betontrogbrücke, und google maps bestätigt es dann.
^ Dann folgt zwar das Esig Vorra und damit ein Bahnhof, aber elle-bätsch - am Gegengleis nur eine Ne1 Tafel, also nix GWB sondern Gegengleis fahren auf Zettel. Ja es gibt Weichen, ja man kann im Bahnhof wechseln und am andern Gleis zurück nach Hersbruck fahren, aber ein Gleis in zwei Richtungen nutzen wie vorgeschlagen ist damit schon mal ausgeschieden.
^ Und: bis zum Bahnsteig gibt es auch noch Brückchen, deren Zustand keiner von uns kennen kann (es müssen ja nicht Zwangsläufig nur Brücken über die Pegnitz betroffen sein), ...
^ ... und dann noch eine, ...
^ Bevor wir die beim Asig erreichen. Die müssen also alle untersucht und intakt sein, oder entsprechend ersetzt werden, bevor ein Zug wieder bis Vorra gelangen kann.
^ Ich gebe zu, ich hatte die kleinen Brückchen vorher auch nicht so auf dem Schirm, und man bedenke, das diese Gang jetzt auch keine Stützmauern und Dämme bzw deren Höhenlagen betroffen hat.
Da ich mir bei dem Gang allersding zugleich auch die Zehe gestaucht hab, konnte ich damals nicht weiter machen, und es war damals schon rutschig, jetzt bei Schnee ware es glatter Selbstmord (mal soll nicht glauben wie rutschig Betonschwellen sein können! Aber ich denke schon dieser kleine Abschnitt zeigt, wieviele Kunstbauten man da im Auge behalten muss, wo überall was kaputt sein könnte.