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Wie geht es eigentich nach dem Ende der Pegnitzstrecke weiter?
geschrieben von Daniel Vielberth 
So so, da tauchen also tatsächlich Tunnel der Liste auf...

Aber vorher anderen, diesmal Daniel, vorwerfen Polemisch zu sein.

Link zum Beitrag

Dabei war man selber dabei höchst Polemisch weil man vorher die Satire, welche von Daniel sogar noch mit einem ;-) versehen war für Bare Münze genommen hat.

Aber eine Entschuldigung hat man natürlich nicht nötig...
Zitat
Mezzo
Moin Christian,

Ich vermute mal das SEV Busfahren für viele Betroffenen so dermaßen unattraktiv ist, dass viele aufs Auto umgestiegen sind und/oder wieder verstärkt Homeoffice arbeiten.

Mir kommen die östlichen Einfallstraßen um Nürnberg voller vor als sonst und viele mit BT Kennzeichen.

Dafür hatte ich das Gefühl das im SEV für den RB30 sogar wohl bessere Annahme wie beim Zug sonst war, kann aber auch damit zusammen hängen das der in Vorra direkt im Ort anhält, Vorra Bahnhof is doch etwas außerhalb dort halten sich einsteiger sonst in grenzen bei meiner Fahrt SEV waren es dort 20 Leute - Allerdings für den Bus der zum Einsatz kam mit seinen 40 Sitzen immer noch nicht genug um Überfüllung zu erzeugen.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Das ist also kein Rundumschlag? Sondern ein qualifizierter Beitrag? @Marko, lesen Sie das erst mal in Ruhe durch, was da steht.

Zitat
Daniel Vielberth
@HansL

Mit Denkmalschutz wird es keine Oberleitungen auf der Strecke geben, weil man weder Tunnel erweitern noch Masten anbringen darf, Denkmalschutz auf dieser Strecke heißt, man darf nix mehr machen. Man kann dann ggf mit neuen Widerlagern die alte Optik wiederherstellen aber sonst nix. Ob neue Widerlager angesicht des Zerlöcherten Bodens aber überhaupt möglich wären, weiß ja noch keiner. Und falls der Denkmalschutz richtig eskaliert, kann man noch nichtmal Probebohrungen machen, um rausfinden, wie tief Bohrpfähle gesetzt werden müssen, um auch nur die Widerlager überhaupt zu ersetzen. Das liefe dann darauf raus, das die Bahn aufgrund der Verkehrssicherungspflicht für die Straße darunter dann irgendwann die Brücken notabreisen muss, aber danach auch nicht wiederhergestellen kann und darf. Das kann und darf net Ziel sein. Deswegen muss der Denkmalschutz weg. Zumindest für diese Strecke. Weil die Frage Bahnbetrieb oder Denkmalschutz darf es eigentlich net geben. Bahnbetrieb und Denkmalschutz geht anhand der Rahmenbedingungen nicht, also muss man eine entweder oder Entscheidung treffen. In jeden vernünftigen Land dieses Planeten müsste die zugunsten das Bahnbetriebs ausfallen. Aber wir sind hier Deutschland, hier muss man auch den anderen Ausgang befürchten.

Was die andern Beispiele betrifft, wird da ja auch der Denkmalschutz nicht als Mittel genutzt, um die dort schon mal vorhandene Strecke zurück zu bekommen, sondern um selbige zu verhindern. Von daher bleibt der schale Eindruck Denkmalschutz wird wie Naturschutz einfach nur als Waffe verwendet, weil normale Einsprüche gegen die Projekte aufgrund von anderen Betroffenheiten im Zweifel gegenüber dem Interesse der Allgemeinheit zurückstehen müssen, mit Denkmalschutz und Naturschutz man inzwischen aber einen Hebel hat, fast jeder Projekt zu torpedieren, auch zum Schaden der Allgemeinheit.

Tatsache ist: Es steht keineswegs die ganze Strecke unter Denkmalschutz. Sondern nur Stahlfachwerkbrücken und Tunnelportale. Und bei 3 der Brücken hat man sich gütlich geeinigt.

Ich hätte es ja dabei belassen, nachdem fast alle Forumsteilnehmer zu einer sachlichen Diskussion zurückgekehrt sind. Nur 2 bleiben uneinsichtig bei ihren unqualifizierten Beschuldigungen. @Daniel ist nicht gemeint. Seine weiteren Beiträge waren sachlich und qualifiziert.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 13:23 von HansL.
Zitat
HansL

Tatsache ist: Es steht keineswegs die ganze Strecke unter Denkmalschutz. Sondern nur Stahlfachwerkbrücken und Tunnelportale. Und bei 3 der Brücken hat man sich gütlich geeinigt.

Ich hätte es ja dabei belassen, nachdem fast alle Forumsteilnehmer zu einer sachlichen Diskussion zurückgekehrt sind. Nur 2 bleiben uneinsichtig bei ihren unqualifizierten Beschuldigungen.

Tatsache ist auch das Daniel das in einem anderen Beitrag dann eingeschränkt hat. Dahingehend das, wenn Betrieb und Denkmalschutz vereinbar sind ja das auch umgesetzt werden kann
Aber das wird natürlich ignoriert.

Generell aber: Warum kann man eine abweichende Meinung, hier der Denkmalschutz, nicht auch mal einfach so stehen lassen? Warum muss man da die User persönlich angehen?

Des weiteren behaupte ich mal das sogar niemand hier etwas gegen den Denkmalschutz hätte wenn notwendige Erneuerungen dadurch nicht unnötig in die Länge gezogen würden. Dafür müssen dann aber beide Seiten Kompromissbereit sein.
Ich stimme Daniel zu das sich das in dem hier teilweise zitierten Zeitungsartikel nicht so angehört hat.

Was würde eigentlich gegen Stahlfachwerkbrücken mit obenliegenden Fachwerkträgern sprechen? Da wäre das Problem der lichten Höhe unter der Brücke gelöst und man hätte nach wie vor eine Stahlfachwerkbrücke. Zwar eine mit ganz anderer Bauart als vorher, aber keine der offenbar verpönten Betonbrücken.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2025 20:20 von marco2206.
Zitat
marco2206
Zitat
HansL

Tatsache ist: Es steht keineswegs die ganze Strecke unter Denkmalschutz. Sondern nur Stahlfachwerkbrücken und Tunnelportale. Und bei 3 der Brücken hat man sich gütlich geeinigt.

Ich hätte es ja dabei belassen, nachdem fast alle Forumsteilnehmer zu einer sachlichen Diskussion zurückgekehrt sind. Nur 2 bleiben uneinsichtig bei ihren unqualifizierten Beschuldigungen.

Tatsache ist auch das Daniel das in einem anderen Beitrag dann eingeschränkt hat. Dahingehend das, wenn Betrieb und Denkmalschutz vereinbar sind ja das auch umgesetzt werden kann
Aber das wird natürlich ignoriert.

Generell aber: Warum kann man eine abweichende Meinung, hier der Denkmalschutz, nicht auch mal einfach so stehen lassen? Warum muss man da die User persönlich angehen?

Des weiteren behaupte ich mal das sogar niemand hier etwas gegen den Denkmalschutz hätte wenn notwendige Erneuerungen dadurch nicht unnötig in die Länge gezogen würden. Dafür müssen dann aber beide Seiten Kompromissbereit sein.
Ich stimme Daniel zu das sich das in dem hier teilweise zitierten Zeitungsartikel nicht so angehört hat.

Was würde eigentlich gegen Stahlfachwerkbrücken mit obenliegenden Fachwerkträgern sprechen? Da wäre das Problem der lichten Höhe unter der Brücke gelöst und man hätte nach wie vor eine Stahlfachwerkbrücke. Zwar eine mit ganz anderer Bauart als vorher, aber keine der offenbar verpönten Betonbrücken.

Es ist leider müßig, auf Ihre Beiträge zu antworten. Weil diese regelmäßig zusammen mit Ihren Beiträgen gelöscht werden müssen. Klare Verstöße gegen die Netiquette.

@Daniel hat seinen Beitrag selbst eingeschränkt. Worauf ich mehrfach positiv reagiert habe. Damit könnten wir es belassen.

Kommen wir zu einer sachlichen Diskussion ohne persönliche Angriffe zurück. Ich habe @Daniel nicht persönlich angegriffen. Er war es, der sich lächerlich gemacht fühlte, weil ich seinen Feldhamster-Witz blöd und unsachlich fand.

Was wollen Sie eigentlich? Die Behauptung verteidigen, dass der Denkmalschutz Schuld wäre am Desaster? Dann sind Sie aber schon noch Belege schuldig. Wenn nicht, belassen wir es doch einfach dabei: Mit der aktuellen Sperrung der Strecke hat der Denkmalschutz nichts zu tun.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 11:23 von HansL.
Zitat
HansL
Zitat
marco2206
Zitat
HansL

Tatsache ist: Es steht keineswegs die ganze Strecke unter Denkmalschutz. Sondern nur Stahlfachwerkbrücken und Tunnelportale. Und bei 3 der Brücken hat man sich gütlich geeinigt.

Ich hätte es ja dabei belassen, nachdem fast alle Forumsteilnehmer zu einer sachlichen Diskussion zurückgekehrt sind. Nur 2 bleiben uneinsichtig bei ihren unqualifizierten Beschuldigungen.

Tatsache ist auch das Daniel das in einem anderen Beitrag dann eingeschränkt hat. Dahingehend das, wenn Betrieb und Denkmalschutz vereinbar sind ja das auch umgesetzt werden kann
Aber das wird natürlich ignoriert.

Generell aber: Warum kann man eine abweichende Meinung, hier der Denkmalschutz, nicht auch mal einfach so stehen lassen? Warum muss man da die User persönlich angehen?

Des weiteren behaupte ich mal das sogar niemand hier etwas gegen den Denkmalschutz hätte wenn notwendige Erneuerungen dadurch nicht unnötig in die Länge gezogen würden. Dafür müssen dann aber beide Seiten Kompromissbereit sein.
Ich stimme Daniel zu das sich das in dem hier teilweise zitierten Zeitungsartikel nicht so angehört hat.

Was würde eigentlich gegen Stahlfachwerkbrücken mit obenliegenden Fachwerkträgern sprechen? Da wäre das Problem der lichten Höhe unter der Brücke gelöst und man hätte nach wie vor eine Stahlfachwerkbrücke. Zwar eine mit ganz anderer Bauart als vorher, aber keine der offenbar verpönten Betonbrücken.

Es ist leider müßig, auf Ihre Beiträge zu antworten. Weil diese regelmäßig zusammen mit Ihren Beiträgen gelöscht werden müssen. Klare Verstöße gegen die Netiquette.

Stimmt, es ist müßig da immer wieder zu Antworten...

Da Beiträge immer wieder gelöscht werden wenn sie eihem gewissen User hier nicht in den Kragen passen. So wohl wie auch die letzten beiden Beiträge von Elixier die er heute geschrieben hatte? Ich finde sie nicht mehr. Was war daran anstößig?

Wo sollen denn diese ganzen klaren Verstöße gegen die Netiquette sein? Im Gegenteil fordere ich diese zu respektieren! Elixier hat das in den beiden gelösten Beiträgen von heute auch gemacht. Und wenn man schreibt das sich jemand mit seiner Meinung ja wohl Lächerlich macht, dann ist das alles, aber sicher nicht Nett! Aber das bleibt komischerweise stehen. Man könnte langsam annehmen das da ein gewisser HansL selbst als Moderator im Forum aktiv ist...

Zitat

@Daniel hat seinen Beitrag selbst eingeschränkt. Worauf ich mehrfach positiv reagiert habe. Damit könnten wir es belassen.

Und dann kommt trotzdem nochmal das gejammer bezüglich des Rundumschlag gegen den Denkmalschutz?

Zitat

...
Ich habe @Daniel nicht persönlich angegriffen. Er war es, der sich lächerlich gemacht fühlte, weil ich seinen Feldhamster-Witz blöd und unsachlich fand.

Das sehen glaube ich einige User hier anders, nicht nur ich.
Jeder hat die Ironie, bzw. den Sarkasmus, sogar mit einem ;-) gekennzeichnet, verstanden. Alle bis auf einen...
Und der eine hat Daniel dann vorgeworfen das er sich damit Lächerlich macht.
Und Ja, Ironie und Sarkasmus darf auch sein solange das nicht überhand nimmt. Und das war es definitiv nicht.

Zitat

Was wollen Sie eigentlich?

Was wollen Sie eigentlich?
Sachlich Diskutieren und dabei auch mal andere Meinungen hinnehmen wie Sie sind? Oder abweichende Meinungen generell niederbügelen und die User angreifen wegen ihrer Meinung?

Zitat

Die Behauptung verteidigen, dass der Denkmalschutz Schuld wäre am Desaster? Da sind Sie aber schon noch Belege schuldig.

Und jetzt wird einem wieder etwas unterstellt das ich niemals gesagt habe.

Dabei wird übersehen das ich sogar Sachlich einen möglichen Lösungsansatz eingebracht habe. Aber der wird komplett ignoriert.

Und natürlich wieder der übliche Ruf nach irgendwelchen Belegen... Ich soll Belege liefern für etwas die ich niemals gesagt habe...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2025 20:19 von marco2206.
Zitat
marco2206


Und natürlich wieder der übliche Ruf nach irgendwelchen Belegen...

Wenn mann Herrn HansL Belege gibt ignoriert er diese ja auch, daher habe ich diese Diskussion schon lange nur noch mit Popcorn verfolgt...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
an marco2206

Vielen Dank für die Verteidigung (auch allen anderen), nachdem HansL in mir einen "Bösen" sehen will, hat argumentieren da wenig Sinn, deswegen verkneife ich mir da inzwischen das Antworten. Genau für sowas hat jedes Forum die Killfile-Funktion, und ebenso wie ich die bei einer Reihe Autoren nutze, deren Beiträge ich nur ausnahmsweise lese, stehe vermutlich ich bei zahlreichen Nutzern in selbigen, die sich von meinen Beiträgen keinen Informationensmehrwert erhoffen, aber das ist OK, dafür ist die Funktion ja da.


Zu deiner Überlegung Stahlbrücken zu bauen, bei denen die Fahrbahnplatte zwischen das Fachwerk eingehängt hatte ich auch paar Überlegungen angestellt, die aber nicht richtig sein müssen (wie gesagt, bin kein Ingenieur). Soweit mich meine Erinnerungen an den Physikunterricht nicht trügen, kommt die Stabilität beim Brückenfachwerk ja von den unverschiebbaren Dreiecken, die die Kräfte sehr gleichmäßig im Stahl verteilen. Will man die voll nutzen, müsste man demnach die Fahrbahnplatte dennoch am Obergurt einhängen um die selbe Kraftverteilung im Fachwerk zu bekommen. Dies könnte ggf durch Schwanenhals-Träger in einer Form wie die Längsträger der alten Földalatti-U-Bahnwagen geschehen - allerdings sind die Biegungen dann wohl sehr hochbelastetet und die Gurte landen dabei wohl sehr weit auseinander, eine zweigleisige Fahrbahnplatte könnte ggf gehen, bei zwei eingleisigen dürfte der Gleisabstand hingegen zu hoch werden.

Als zweite Überlegung habe ich auch über Brücken nachgedacht, bei denen aus dem Fahrwerk genau unter der Gleisplatte direkt gerade Träger quer zum Gleis angeschraubt/ geschweißt werden. Dabei könnten die Gurte näher beieinander sein, dafür hat man es jetzt von der Krafteinleitung nicht mehr mit unverschiebbaren Dreieckecke sondern einer Folge von um 180° versetzten Parallelogrammen zu tun. (Der Teil oberhalb der Fahrbahn wirkt dabei dann nurmehr als Zirrat und zusätzliche Last, befürchte ich). Meine Vermutung ist, das da die Zugkräfte in den dem Schienen parallelen Stahlträgern größer sein dürften, eine derartige Struktur also möglicherweise nicht so lange hält, wie die alten Brücken, was ungünstig sein könnte, wenn dann bei der nächsten Erneuerung wieder die selben Probleme anstehen sollten.Ob so eine Brücke auch 20-30 Jahre länger durchhält, bezweifle ich ein wenig. Ich kann es aber nicht direkt nachrechnen, mein sehr spielzeughaftes Brückenbelastungstestprogramm kann sowas nicht. Es kann also sein, das die Effekte nicht auftreten oder in beherrschbaren Rahmen sind, aber rein vom Überlegen, würde ich diese Schwierigkeiten bei so einer Konstruktion erwarten.


allgemein

Noch ein ein anderer Gedanke, in einem Beitrag wurde bezweifelt, das bei den schon erneuerten Brücken die Absenkung der Gleishöhe noch möglich ist. Meines Wissens wurden diese neuen Brücken schon kompatibel zur künftigen Elektrifizierung gebaut, zumal die ja in der Brückenlebenszeit durchaus noch realistisch ist, vor daher erwarte ich, dass der Schotter im Betonkasten im Moment halt höher ist, um das Gleisniveau der alten Tunnel zu erreichen aber im Fall der Oberleitung durch herausnehmen von Schotter ohne Unterschreitung der Mindestschotterhöhe, die unter den Schwellen verbleiben muss, gesenkt werden kann. Im Moment sind ja Betonschwellen verbaut, die die größte Eintauchtiefe in Schotter haben, man hat also reichlich Schotter drunter. Es kann sein, das bei der Absenkung dann zur not Holz- oder Stahlschwellen drunter kommen, zumindest bis zu einer gegenteiligen Verlautbarung der InfraGo vermute ich, das man diese Möglichkeit schon mit eingebaut hat, ursprünglich Beabsichtigt war es auf jeden Fall. Das ist ja auch der Vorteil der Betonbrücken, man vermeidet nicht nur die Brechung der Welle, die jeder Zug im Gleis vor sich herschiebt und die bei den Brückenbalken (= die besonderen Schwellen die direkt auf Stahlbrücke ohne Schotter aufliegen) auf Stahlbrücken ja immer gebrochen wird, warum es einen Zug bein befahren von Brücken aus sicht der Fahrgäste leicht "hebt" (ebenso wie an Weichen und Bahnübergängen, die auch steifer sind), sondern hat mit Schotteroberbau nun auch auf den Brücken regulierungs- und anpassungsmöglichkeiten ohne gleich Änderungen an der Konstruktion der Brücken vornehmen zu müssen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Christian0911
Zitat
marco2206
Und natürlich wieder der übliche Ruf nach irgendwelchen Belegen...

Wenn mann Herrn HansL Belege gibt ignoriert er diese ja auch, daher habe ich diese Diskussion schon lange nur noch mit Popcorn verfolgt...

Dass neben den Stahlüberbauten der Brücken auch die Tunnelportale für den Denkmalschutz angemeldet sind, habe ich bestätigt.
Sonst noch was?
Bitte konkret werden! Danke!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 08:44 von HansL.
In der Bundesanstalt für Straßenwesen gibt es übrigens auch eine Veranschaulichung von Brückenbau falls die jemandem was hilft:
[bast.opus.hbz-nrw.de]

und wenn es mit dem Karstboden vereinbar ist könnten die von mir aus auch eine Filstalbrücke in den Pegnitzgrund pflanzen, Hauptsache es könnten irgendwann mal wieder Züge fahren.
[max-boegl.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 08:56 von Christian0911.
Herr @Marco: konnten Sie der Diskussion soweit folgen, dass Sie mir als Ergebnis bestätigen können, dass der Denkmalschutz nichts damit zu tun hat, dass die Strecke gesperrt werden musste?

Das musste auch @Daniel erkennen. Damit hätten wir es dabei belassen können.

Aber Sie waren es, der trotz der Fortschritte in der Diskussion wiederholt forderte, dass ich nachweisen sollte, dass es einen Rundumschlag gegen den Denkmalschutz gegeben hätte. Da die Diskussion schon viel weiter war, habe ich das zunächst ignoriert. Aber nachdem Sie keine Ruhe gegeben haben, lieferte ich dann doch noch ein Zitat des Postings. Ihre Reaktion: ich würde weiter "jammern", obwohl ich im gleichen Posting schrieb, dass @Daniel das längst in dieser Form zurückgenommen hat.

Ich habe auch nie einen Beitrag von @Daniel als lächerlich bezeichnet. Er selbst empfand sich als lächerlich gemacht, als ich seinen blöden Witz mit den Leihhamstern konterte. So etwas ist weder Satire noch ein sinnvoller Beitrag zum Thema. Kann man durchaus bringen, aber dann darf man sich nicht über das Echo beschweren. Er ist für mich auch nicht "böse", sondern liegt gelegentlich daneben. Aber dann ist er beleidigt, wenn etwas richtig gestellt wird.

Dass sehr oft Beiträge von Ihnen gelöscht werden, liegt daran, dass Sie regelmäßig ausfällig werden und hat nichts mit abweichenden Meinungen zu tun. Wenn Sie beleidigen, melde ich das der Administration. Dass dann auch alle Antworten auf Ihren beleidigenden Beitrag verschwinden, damit habe ich aber nichts zu tun.

Können wir es jetzt endlich dabei belassen? Sie können mir ja auch PN schicken, wenn es sein muss. Der Dialog ist für andere nur mäßig unterhaltsam. Aber Falschdarstellungen Ihrerseits muss ich nun mal widerlegen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 11:18 von HansL.
Zitat
HansL

Ich habe auch nie einen Beitrag von @Daniel als lächerlich bezeichnet. Er selbst empfand sich als lächerlich gemacht, als ich seinen blöden Witz mit den Leihhamstern konterte.

Ach, wirklich nicht?

Wer hat denn da den Betreff als erstes in "Ihre Polemik zum Denkmalschutz ist lächerlich" geändert?
Und mit "Ihre" war da eindeutig Daniel gemeint.

Das wird im Text noch dadurch unterstrichen, das Daniels Ironische Anmerkung mit dem Feldhamsterverleih eben als polemisch bezeichnet wird und die Bezeichnung von etwas als Polemisch da erstmals im Lauf der Diskussion erwähnt wird.

Ja, Daniel hat geschrieben ...du-versuchen-mich-der Lächerlichkeit-preiszugeben.

Aber genau das war es schon! Und in der Antwort darauf hast du es dann sogar direkt in den Betreff geschrieben das du es auch genau so gemeint hast.

Ihre Polemik zum Denkmalschutz ist lächerlich

Zitat
HansL
Zitat
Daniel Vielberth
an HansL

Wenn du die Zeit zu versuchen mich der Lächerlichkeit preiszugeben (z. B. dein "Fake-News"-Posting) dafür verwenden würdest, einfach bei google "Denkmalatlas Bayern" einzugeben, würdest du selber die Antworten finden, ohne vorher immer alles anzweifeln zu müssen, was ich schreibe! Eigentlich sollte ich sowas ja nicht auch noch mit einem Link honorieren, aber weil ich heute einen ausnehmend guten Tag habe:

[geoportal.bayern.de]

Ja, wenn man dem Link folgt: Was findet man da, was mehr hergibt? Da müsste doch noch mehr kommen an Argumenten! Wo ist im Atlas mehr zu finden? Mit dem Link findet man nichts"

Ich wollte ja nicht mehr nachlegen. Aber was Sie da bringen, ist weniger als eine schlechte Satire. Das mit dem Feldhamsterverleih ist schlicht eine schlechte Polemik. Ungefähr so wie die Katze in der Microwelle. Glauben auch Viele, obwohl es längst widerlegt ist. Also was soll das?

Sie haben durchaus sinnvolle Informationen zum Thema geliefert. Aber bleiben Sie doch bitte sachlich, wenn Sie sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben wollen.

Und wenn Sie was beizutragen haben: Liefern Sie sinnvolle Links. Mit einer Aussage, was Sie damit ausdrücken wollen.
Wo finde ich einen Hinweis, dass mehr als die Stahlbrücken unter Denkmalschutz stehen könnten? Mag ja sein, dass es da mehr gibt. Aber mit Ihrem Link ist da nichts ohne weiteres etwas zu finden.

Aber geben Sie doch bitte sachdienliche Hinweise!

Und das man mit dem Link tatsächlich was findet haben dann sogar mehrere andere geschrieben.

Aber was schreibe ich hier und vergeude meine Zeit...
Uneinsichtig bleibt Uneinsichtig. Die Frage bleibt nur woher das wohl kommt.
Daher gehe ich auf den Rest jetzt auch gar nicht erst ein.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 14:28 von marco2206.
Zitat
Christian0911
In der Bundesanstalt für Straßenwesen gibt es übrigens auch eine Veranschaulichung von Brückenbau falls die jemandem was hilft:
[bast.opus.hbz-nrw.de]

In wie fern soll das Thema gemauerte Gewölbebrücken bei den Flußbrücken der Pegnitzstrecke jetzt hilfreich sein?
Hallo Daniel

Ein Brückenbauexperte bin ich natürlich auch nicht. Aber es gibt ja auch viele Stahlbrücken mit oben liegendem Tragwerk. Sei es als Bogenbrücke, Fachwerkbrücke oder auch als einfache Kastenbrücke wo die Brücke mehr oder weniger wie eine Wanne mit U-Profil ausgebildet ist. Und eben bei dieser U-Profil Bauform gäbe es sicher Möglichkeiten das Tragwerk nach oben zu verlegen. Dadurch schafft man dann unter der Brücke mehr Platz, behält aber die Optik einer Stahlfachwerkbrücke wenn auch vermutlich ganz anders und nicht so filigran wie die Bestandsbrücken. Aber es wäre eben keine der verpönten Betonbrücken.
Ob die Fahrbahbplatte unten oder oben an einem Fachwerkträger befestigt ist sollte vom Grundsatz her eigentlich doch nur einen Unterschied machen wo denn nun Zug- und wo Druckkräfte wirken.

Vielleicht sollte man einfach mal einen Architekturwettbewerb oder ähnliches machen, mit der Vorgabe die alten Stahlfachwerkbrücken durch neue zu ersetzen. Wobei aber natürlich die aktuell und künftig gestellten Anforderungen erfüllt werden sollen. Von der Optik her sollte man da nur die Vorgabe machen das es eine Fachwerkbrücke sein soll die sich ähnlich wie der Bestand in die Landschaft einfügen soll. Wäre sicher interessant was da für Vorschläge eingereicht würden.

Bei der neuen Emskirchner Brücke gab es ja auch so etwas in der art. Dort hätte man auch eine Standardbrücke wie z. B. auf den SFS Bauen können. Hat man aber nicht. Und im Ergebnis hat man nun eine schlank wirkende Brücke die sich harmonisch einfügt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 16:07 von marco2206.
an Marco2206

Ja, so eine Lösung würde denke ich funktionieren, soweit der Denkmalschutz mitspielt.

Meine Lösung war etwas anders gedacht, ich dachte an das Fachwerk in der selben Lage und Höhe wie heute und trotzdem die Fahrbahnplatte runter gesetzt, das würde dann vermutlich die besagten Kunstgriffe erfordern. Wobei es möglichlicherweise ne bessere Lösung gäbe: Falls bei diesem Fachwerk Ober- und Untergurt gleich stark belastbar sind, könnte man die Fahrbahn ggf auf der Unterseite des Fachwerks befestigen, obwohl die Fahrebene nur unwesentlich niedriger als der Obergurt liegt. Im besten Fall ergeben sich dadurch auf dem Obergurt erböhte Randwege, die damit sogar den neueren Anforderungen an Seitenstege auf Brücken entsprechen, in Wahrheit aber mehr Tarnung für den Versatz der Fahrbahnplatte sind. Ob man so eine Lösung beim Denkmalschutz durchbekäme, wäre ein interesantes Experiment (vorausgesetzt die Physik spielt da überhaupt entsprechend mit). Wobei ich auf nein tippe. Aber natürlich räume ich den Denkmalschutz gerne die Gelegenheit ein, mich positiv zu überraschen. ;-)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Daniel Vielberth

Meine Lösung war etwas anders gedacht, ich dachte an das Fachwerk in der selben Lage und Höhe wie heute und trotzdem die Fahrbahnplatte runter gesetzt,

Die gleiche Höhe der Träger wäre dabei wohl schon machbar. Aber definitiv nicht die selbe seitliche Lage. Denn dann muss ja genauso wie bei einem obenliegendem Tragwerk zwischen den Fachwerkträgern Platz für die Fahrbahn sein, inklusive der Randwege. Und wenn man Bilder der Brücken ansieht erkennt man das die Träger bei allen Brücken sich in einem deutlich kleinerem Abstand als die Gesamtbreite der Brücke befinden. Die Hauptträger liegen oft unmittelbar unter dem Gleis.

Träger auf der selben Höhe wie aktuell, aber mit mittig eingehängt Fahrbahn, das wäre dann auf jedenfall auch ein kompletter Neubau der durch die dann direkt außen am Rand liegenden Träger eine deutlich andere Optik der Brücken zur Folge hätte.

Aber genau wegen so etwas wäre ja vielleicht ein Architekturwettbewerb wirklich das Beste. Da hat man dann Vorschläge wirklich "in der Hand", samt visualisierung und kann sich einen Eindruck von den Ideen machen.
Die Stahlbrücken sind einzigartige Konstruktionen und werden deshalb vom Denkmalschutz als erhaltenswert angesehen. Gut, wenn die Brücken auch noch als schön empfunden werden, aber darum geht es nicht.

Da irgendwas so ähnlich nachzubauen, ist nicht Sinn der Sache. Wenn die Brücken erhalten bleiben sollen, müssen wesentliche Teile der Konstruktion unverändert bewahrt werden. Wenn möglich. Zu diskutieren ist lediglich, was so einzigartig bei der Konstruktion ist, wenn eine Brücke stehen bleiben soll. Und was man doch noch verändern könnte, ohne die Denkmaleigenschaft zu gefährden.
Zitat
HansL
Die Stahlbrücken sind einzigartige Konstruktionen und werden deshalb vom Denkmalschutz als erhaltenswert angesehen. Gut, wenn die Brücken auch noch als schön empfunden werden, aber darum geht es nicht.

Da irgendwas so ähnlich nachzubauen, ist nicht Sinn der Sache. Wenn die Brücken erhalten bleiben sollen, müssen wesentliche Teile der Konstruktion unverändert bewahrt werden. Wenn möglich. Zu diskutieren ist lediglich, was so einzigartig bei der Konstruktion ist, wenn eine Brücke stehen bleiben soll. Und was man doch noch verändern könnte, ohne die Denkmaleigenschaft zu gefährden.

Wenn das so ist, dann wäre die beste Lösung vermutlich eine Kombination aus:
  • wir erhalten die Originalbrücke mit dem besten Erhaltungszustand an einem öffentlich zugänglichen Ort, mit Erklärungstafeln. Entweder in einem Museum oder zumindest Orts-nah mit Bezug zur Strecke entlang eines Wanderwegs.
  • wir ersetzen alle Brücken durch Neubauten, die wie von Marco und Daniel diskutiert zumindest ein ähnliches Landschaftsbild bilden.
Zitat
Axel25

Wenn das so ist, dann wäre die beste Lösung vermutlich eine Kombination aus:
  • wir erhalten die Originalbrücke mit dem besten Erhaltungszustand an einem öffentlich zugänglichen Ort, mit Erklärungstafeln. Entweder in einem Museum oder zumindest Orts-nah mit Bezug zur Strecke entlang eines Wanderwegs.
  • wir ersetzen alle Brücken durch Neubauten, die wie von Marco und Daniel diskutiert zumindest ein ähnliches Landschaftsbild bilden.

Du wirst keine Brücke zum Museum machen können. Alle sind denkmalwürdig auf der einzigartigen Strecke. Und alle Brücken werden auf der Strecke gebraucht.
Die Chance ist, wenigstens eine Brücke weitgehend im Originalzustand zu erhalten. Darauf wird sich auch der Denkmalschutz einlassen, wie er bereits gezeigt hat. Was mit vernünftigem Einsatz erhalten werden kann, muss erhalten werden. Alles andere muss für eine vernünftige Modernisierung weichen.
Historisierende Nachbildungen haben nichts mit Denkmalschutz zu tun. So eine Micky-Maus-Romantisierung? Dafür sollte man weder Geld noch Aufwand stecken.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.11.2025 15:39 von HansL.
Zitat
HansL
Du wirst keine Brücke zum Museum machen können. Alle sind denkmalwürdig auf der einzigartigen Strecke. Und alle Brücken werden auf der Strecke gebraucht.
Die Chance ist, wenigstens eine Brücke weitgehend im Originalzustand zu erhalten. Darauf wird sich auch der Denkmalschutz einlassen, wie er bereits gezeigt hat. Was mit vernünftigem Einsatz erhalten werden kann, muss erhalten werden. Alles andere muss für eine vernünftige Modernisierung weichen.
Historisierende Nachbildungen haben nichts mit Denkmalschutz zu tun. So eine Micky-Maus-Romantisierung? Dafür sollte man weder Geld noch Aufwand stecken.

Hallo Hans,

ich bin bei dir, dass man auf so eine historisierende Optik nach Möglichkeit aus Kostengründen verzichten sollte. Insbesondere angesichts der Finanzlage im Infrastrukturbereich.
Ich verstehe das Denkmalschutzamt aber so, dass es neben dem Erhalt der technischen Leistung auch um den Erhalt des Landschaftsbilds im Pegnitztal geht.

Aus dem NN-Artikel vom 07.11.2025:
Zitat

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege warnt davor, sich hinsichtlich der geplanten Erneuerung der Bahnbrücken im Pegnitztal in Sicherheit zu wiegen: „Für das Pegnitztal mit seiner außergewöhnlichen Denkmal- und Kulturlandschaft ist der weitestmögliche Erhalt der historischen Brückenlandschaft von zentraler Bedeutung“, teilt Pressereferent Klaus Kloiber auf Anfrage unserer Redaktion mit.

Wo das Denkmalschutzamt in 100 Jahren vermutlich das gleiche über Stahlbetonbrücken sagen wird. Oder moderne Stahlbrücken.

Viele Grüße
Alex
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