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Pegnitztalbahn (ABS Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Schirnding) + Elektrifizierung Nordostbayern
geschrieben von Manfred Erlg 
Die "erfolgreichen" Bemühungen der CSU-Verkehrsminister (Mittelbayerische Zeitung Regensburg):

Ramsauer: Volldampf für die Donau-Moldau-Bahn (30. Januar 2012)

[www.mittelbayerische.de]

Zitat

Seit 150 Jahren gibt es eine direkte Schienenverbindung von Bayern nach Böhmen. Es ist höchste Zeit für den Ausbau der Strecke.

Furth im Wald. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kennt die Stadt Furth im Wald seit seiner Kindheit. Den dortigen Drachenstich habe er quasi „mit der Muttermilch aufgesogen“, sagte er am Montag bei einem Festakt zum 150. Geburtstag der Schienenverkehrsstrecke von Schwandorf über Furth im Wald nach Pilsen. Und noch heute liege ihm die Zukunft des Schienenverkehrs in dieser Region am Herzen, versicherte er: „Ich werde alles dafür tun, das Projekt einer zweigleisig ausgebauten und elektrifizierten Donau-Moldau-Bahn voranzubringen.“

Aufbruchsignal für die Donau-Moldau-Bahn (02. April 2015)

[www.mittelbayerische.de]

Zitat

Bayern will bis 2025 eine schnellere Zugverbindung nach Prag. Bei Schwandorf wird auch der Bau einer neuen Kurve geprüft.

Prag. 2015 ist das entscheidende Jahr für die Donau-Moldau-Bahn. Heuer muss das Vorhaben als international vordringliches Projekt in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, oder es kommt für sehr lange Zeit aufs Abstellgleis. Deshalb macht Bayern bei der Elektrifizierung und Beschleunigung der Bahnstrecke München-Prag gerade massiv Druck. Am Donnerstag kündigte der bayerischen Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) in Prag an, dass der Freistaat der Deutschen Bahn AG zusätzlich sechs Millionen Euro für die Vorplanung zur Verfügung stellt. Außerdem läuft bereits ein Antrag bei der EU auf eine 50-prozentige Förderung.

Es scheint, dass die Uhren in München und Berlin unterschiedlich gehen.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.11.2022 15:41 von Manfred Erlg.
an UHM


> Das sind aber 2 völlig verschiedene Fragestellungen. Wenn ich fragen würde, was über Schirnding fahrplantechnisch möglich wäre käme da wohl auch viel
> mehr heraus. Das hat nichts damit zu tun was dort tatsächlich fährt

Einverstanden, andererseits, in dem was ich verlinkt habe, steht an anderer Stelle auch drin, das noch nichtmal die Notwendigkeit besteht, Marktredwitz - Cheb zweigleisig auszubauen. Und die Aufstellung Decin unterschlägt ja auch noch die U28, die Nationalparkbahn die als SPNV ja auch noch besagte Grenze quert. So die Kernaussage, das Decin der Elefant ist, während wir bei Cheb und Ceska Kubice von Mäuschen (eher sogar von der Ameise) sprechen können, bleibt schon bestehen, auch wenn die gewählten Zitate dafür möglicherweise die falsche Belegstelle war.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Zitat
Manfred Erlg
Der Verkehr von Tschechien nach Hamburg wird überwiegend über Dresden und den Berliner Ring gehen ...

sueddeutsche.de: Zwei Varianten für Neubaustrecke Dresden-Prag vorgestellt

Zitat
sueddeutsche.de, 24. November 2022, 11:30 Uhr
... Vorgestellt wurde eine Variante, die einen 2,5 Kilometer langen Tunnel ab Heidenau südlich von Dresden und einen etwa 27 Kilometer langen grenzüberschreitenden Tunnel durch das Erzgebirge vorsieht. Eine Brücke über das Seidewitztal soll die beiden Bauwerke verbinden.

Die Volltunnelvariante startet ebenfalls in Heidenau und verläuft über 30,4 Kilometer nach Tschechien. Hierfür untersucht die Bahn auch eine zwei- und eine viergleisige Einbindung der Strecke in Heidenau. ...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.11.2022 23:24 von sebaldus.
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