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Verfahren erfordert zweifachen Umbau der Gleise 05.12.2025 08:55 |
Zitat
UHM
Hab jetzt zufällig das Bild gesehen, falls es interessiert: [heise.cloudimg.io]
Es zeigt eine Tunnelbohrmaschine zur Aufweitung von bestehenden Tunnels während laufendem Betrieb. Für mich war das neu, dass es sowas gibt. Ob sowas auch hier einsetzbar wäre ist aber die Frage, aber TBMs werden ja immer speziell für einen spezifischen Einsatz entworfen und gebaut.
Dann wäre eine längere Sperrung der Strecke für die Elektrifizierung eigentlich nicht nötig.
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Re: Pegnitztalbahn (ABS Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Schirnding) + Elektrifizierung Nordostbayern 10.12.2025 11:11 |
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Was jetzt geplant ist 09.01.2026 09:28 |
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Re: Was jetzt geplant ist 09.01.2026 09:56 |
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Re: Was jetzt geplant ist 09.01.2026 10:28 |
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Re: Pegnitztalbahn (ABS Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Schirnding) + Elektrifizierung Nordostbayern 09.01.2026 22:31 |
Zitat
Nukebro
Warum hat man eigentlich den Neubautunnel verworfen? Tatsächlich nur wegen der Anbindung von Vorra? Zur Not ginge da doch ein "fränkisches Porta Alpina"
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Re: Was jetzt geplant ist 09.01.2026 23:47 |
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Re: Was jetzt geplant ist 10.01.2026 00:51 |
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Daniel Vielberth
> barrierefreies Neigetechnik-Fahrzeug
Barrierefrei und Neigtechnik? Hat man bei denen zuviel Wolpertinger gefrühstückt?
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Re: Was jetzt geplant ist 10.01.2026 15:14 |
Zitat
Daniel Vielberth
> barrierefreies Neigetechnik-Fahrzeug
Abgesehen davon das in einer Welt in der Elektrizität zunehmend begrenzt ist und eigentlich Strom sparen angesagt wäre auf noch mehr Stromverbrauch zu planen besonders geistreich ist...
Zitat
Daniel Vielberth
Barrierefrei und Neigtechnik? Hat man bei denen zuviel Wolpertinger gefrühstückt? Wie soll das Funktioieren den Wagenboden runter zu setzen, innen auch keine Stufen ha haben, aber Gleichzeitig genug Arbeitshöhe für aktive Wagenkastenneigung zu haben?
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Re: Was jetzt geplant ist 10.01.2026 15:32 |
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Re: Was jetzt geplant ist 19.01.2026 17:08 |
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Re: Was jetzt geplant ist 19.01.2026 20:03 |
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Re: Pegnitztalbahn (ABS Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Schirnding) + Elektrifizierung Nordostbayern 21.01.2026 13:15 |
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Strom kann man durchaus speichern 21.01.2026 13:48 |
Zitat
Nukebro
Und mit der Knappheit von Strom ist es so eine Sache. Strom kann nur sehr begrenzt gespeichert werden. Da hilft es leider wenig wenn er zu manchen Stunden im Überfluss vorhanden ist, wenn er zu anderen Stunden kaum da ist. Da bräuchte es eine CO2-arme wetterunabhängige Stromerzeugung....
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Re: Strom kann man durchaus speichern 21.01.2026 17:09 |
Zitat
HansL
Sicher ist Oberleitung effizienter als Akku.
Zitat
HansL
Aber es gibt mittlerweile Millionen von Akkus, die meist 23 Stunden am Tag nutzlos auf der Straße stehen. Die könnte man nutzen, wenn man nur wollte.
Zitat
HansL
Aber sicher ist es sinnvoller Erzeugung und Verbrauch anzugleichen. Verbrauchsseitig sind zum Beispiel Kühlhäuser eine Option. Zu viel Strom im Netz => einfach 2 ° tiefer kühlen. Zu wenig Strom => Kühlung ausschalten.
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Allgemein über Bahnstrom sollten wir ein eigenes Thema eröffnen 21.01.2026 17:27 |
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Sicher ist Oberleitung effizienter als Akku.
Oh, so pauschal kann man das nicht sagen.
Da spielen 2 Faktoren zwischen Stromerzeuger und Verbraucher eine Rolle
* Strom Umformung/Transformierung
* Reokkupation
Ich glaube nicht mal mehr 20% des Bahnstroms wird mit spezifischen Kraftwerken erzeugt, die bahntypische 16,7 Hz erzeugen.
Die restlichen 80% werden von der allgemeinen Stromerzeugung entnommen und von 50 Hz auf 16,7 Hz umgeformt.
Die alten mechanischen Umformer haben fast 20% Verluste.
Moderne Umrichter haben 2-5% Verluste. Der Multilevel IGBT im Kraftwerk Franken 1 soll so 2-3% Verluste haben. Ältere, wie GTO-Thyristor Umrichter mehr.
Beim Umrichter im Kraftwerk Datteln spricht der Hersteller von fast 100% Effizienz. andere Quellen von 98-99%
Die Transformation von einer Spannung auf eine andere (Bahn: 110kv > 16 kv, bzw: Hochspannung > Mittelspannung) liegt über all bei etwas 0,5-1 % Verlust.
Bei der Reokkupation spießen moderne E-Loks 30-40% der Energie wieder ins Netz zurück.
Dabei agieren die Drehstrom Fahrmotoren als Drehstrom Generatoren. Der gewonnene Strom muss dabei in
a) 1-phasigen Strom transformiert werden
b) auf 16kV gebracht werden
c) Frequenzsynchron zur 16,7 Hz Oberleitung sein.
Ein aufwendiger, verlustbehafteter Vorgang.
Ein Akku Triebzug muss den Drehstrom aus den Motoren nur in Gleichspannung umwandeln.
Das ist einfacher und verlustärmer.
Aus Tests mit KFZs weiß man, dass EAutos auf reinen Autobahnstrecken 50-60% der Energie zurück gewinnen können. (Stadt:20-25, Überland 30-40%)
Man kann Vermuten, dass Akku Züge einiges mehr an Energie Rückgewinnen als Oberleitung Züge.
Nun folgendes Szenario:
Eine längere Strecke, bei der größtenteils kein Bahnstrom in der nähe ist. Das ist wohl die Mehrheit der nicht elektrifizierten Strecken.
Für eine Oberleitung müsste man zumindest teilweise Allgemeinen Strom in Bahnstrom transformieren.
Zum Akkuladen ist es egal welcher Strom vor Ort ist.
Plus die bessere Energierückgewinnen.
Es kommt auf vieles an um zu wissen was bei welcher Strecke Energieeffizienter ist.
Den Energieaufwand für die Herstellung und Errichtung von Oberleitungen gar noch nicht eingerechnet.
Zitat
HansL
Aber es gibt mittlerweile Millionen von Akkus, die meist 23 Stunden am Tag nutzlos auf der Straße stehen. Die könnte man nutzen, wenn man nur wollte.
Dafür gibt es aktuell in Deutschland 0,0% Infrastruktur.
Weder an den Fahrzeugen, noch an den Ladesäulen/Wallboxen
Zitat
HansL
Aber sicher ist es sinnvoller Erzeugung und Verbrauch anzugleichen. Verbrauchsseitig sind zum Beispiel Kühlhäuser eine Option. Zu viel Strom im Netz => einfach 2 ° tiefer kühlen. Zu wenig Strom => Kühlung ausschalten.
Das ist aber ein reines Balancing des Energiebedarf im Netz. Und kein Stromspeichern wie Baerbock mal behauptet hat.
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Re: Strom kann man durchaus speichern 21.01.2026 18:51 |
Zitat
HansL
Zitat
Nukebro
Und mit der Knappheit von Strom ist es so eine Sache. Strom kann nur sehr begrenzt gespeichert werden. Da hilft es leider wenig wenn er zu manchen Stunden im Überfluss vorhanden ist, wenn er zu anderen Stunden kaum da ist. Da bräuchte es eine CO2-arme wetterunabhängige Stromerzeugung....
Sicher ist Oberleitung effizienter als Akku. Aber Akku ist immer noch besser als Diesel.
Aber es gibt mittlerweile Millionen von Akkus, die meist 23 Stunden am Tag nutzlos auf der Straße stehen. Die könnte man nutzen, wenn man nur wollte.
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Re: Strom kann man durchaus speichern 21.01.2026 19:04 |
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Der Hase liegt woanders im Peffer 21.01.2026 19:09 |
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Re: Der Hase liegt woanders im Peffer 21.01.2026 19:52 |