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Nürnberger Stadträte sind verärgert über VAG. Krisensitzung im Aufsichtsrat?
geschrieben von Lose 
an Werkstattmeister

> Es hätte, wenn der Wille da gewesen wäre, auch andere Lösungen für das Baustellenproblem gegeben und die Strecke durch das
> Allersbergertunnel hätte nicht gesperrt werden müssen.

Liegt der Fahrzeugmangel also tatsächlich daran, das nun 7er und 8er über den Marientunnel fahren? Eine Station mehr pro Richtung in einer Linie (die andere fuhr ja immer so) erzeugt den ganzen Mangel, quasi so, wie damals die Umfahrung des Friedrich-Ebert-Platzes trotz gleicher Haltestellenanzahl wegen längerem Fahrweg ein Fahrzeug mehr als geplant erfordert hat?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
an Daniel:

Das macht Sinn, ich glaube Du hast Recht. Das erklärt auch warum der Takt so massiv eingeschränkt wurde.
Die geänderte Streckenführung hat Auswirkungen auf die Fahrzeit und damit die Umlaufzeit. Um den bisherigen Takt fahren zu können würde mindestens ein Fahrzeug mehr benötigt als auf der alten Route.

Hinzu kommt noch, dass aktuell die Unfallzahlen höher liegen als im sonstigen Jahresdurchschnitt und dadurch mehr Wagen durch Werkstattaufenthalte ausfallen. Warum in der letzten Zeit mehr Autofahrer als sonst das Bedürfnis haben sich mit einer Straßenbahn anlegen zu wollen kann ich nicht erklären ist aber leider Tatsache. Aktuell liegt der Schnitt bei einem Unfall pro Woche und dabei werden 95% durch Autofahrer verursacht.

Die jetzige Situation ist eine Verknüpfung mehrerer Umstände die aber eben nicht alle durch die VAG verursacht wurden sondern auch von anderer Seite.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Also hängt alles daran, nach Beseitigung der Unfallschäden genau ein Fahrzeug aufzutreiben. Das sollte doch lößbar sein. Ein Fahrzeug, da würde sogar der N8 genügen. Aber wenn man wirklich auf 100% Niederflur besteht, ein Einzelfahrzeug grade GT6N wird doch irgendwo zu bekommen sein, Berlin oder München, oder ein Bremer 4 Teiler (die haben zwar kein Doppelgelenk aber für unser Netz bräuchte es das ja nicht) und irgendwo stand ja schon, das man in Bremen grade über deren Ablösung nachdenke. Das könnte unsere Chance sein. Im Besten Fall kaufen wir uns von den Bremern noch 14 Wagenmittelteile dazu, und können unsere auch zu 4teilern erweitern. Schick mehr die mit auf Redesign dann schauen se einheitlich aus, und wir hätten nachher lauter Vierteiler. Das wäre ein Win-Win Situation. Bremen kann noch etwas Kohle mit den Fahrzeugen machen, und wir trotzdem zu guten . unsere Bahnen verbessern

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2018 13:05 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Aber wenn man wirklich auf 100% Niederflur besteht, ein Einzelfahrzeug grade GT6N wird doch irgendwo zu bekommen sein, Berlin oder München, oder ein Bremer 4 Teiler

Nein, da ist auf die Schnelle eben kein Fahrzeug zu bekommen. München hat selbst Wagenmangel und daran wird sich in den nächsten Zeit nicht so viel ändern. Erst nach kompletter Ablieferung der Avenio sieht es da etwas besser aus. Berlin hat keine Niederflurwagen zum Abgeben übrig und bis in Bremen GT8N frei werden dauert auch noch bis zumindest ein Teil der Avenio im Einsatz sind. Es gab ja schon Gespräche in diese Richtungen aber bei den relevanten Städten ist nichts zu machen.

Zitat

Im Besten Fall kaufen wir uns von den Bremern noch 14 Wagenmittelteile dazu, und können unsere auch zu 4teilern erweitern.

Nein, das geht nicht so einfach. Die Nürnberger GT6N sind konstruktiv nicht für eine Erweiterung vorgesehen. Um da irgendwelche Mittelteile einzufügen müssten einige grundsätzlichen Dinge am Fahrzeug geändert werden was zu einer technischen Neuabnahme führen würde.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister
[

Nein, das geht nicht so einfach. Die Nürnberger GT6N sind konstruktiv nicht für eine Erweiterung vorgesehen. Um da irgendwelche Mittelteile einzufügen müssten einige grundsätzlichen Dinge am Fahrzeug geändert werden was zu einer technischen Neuabnahme führen würde.

Grüßle,
der Werkstattmeister


Warum ging doch bei dem testfahrzeug für den GT8N auch einfach.

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Zitat
R-ler
Warum ging doch bei dem testfahrzeug für den GT8N auch einfach.

Nein, dass ging damals auch nicht so einfach.
Für den Versuchsträger wurde auch kein zusätzliches Teil eingefügt sondern das bisherige Mittelteil entfernt und
zwei andere Teil mit dem Versuchsgelenk eingefügt. Diese beiden Teile waren aber bis auf ein paar wenige Messeinrichtungen
leer. Es bestand auch außer dem Gelenk keine weitere Verbindung der Endemodule mit den Mittelteilen.
Eine Ausrüstung für den Linienbetrieb wäre so nicht möglich gewesen und der Wagen hätte auch keine Zulassung dazu bekommen.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Da bleibt dann wohl als einzige Lösung wirklich nur die Bahnen von der 7 abzuziehen und dort Busse einzusetzen, Busse dürften leichter organisierbar sein als Ersatzstraßenbahnen, der N8S-NF ist ja soweit ich nachgeforscht habe auch wegen einem Defekt nicht brauchbar im Moment... man könnte also höchstens etwas aus dem restlichen historischem Bestand fahren lassen, aber das wird man auch nicht machen wollen. (Fehlende Barrierefreiheit/zu viel Abnutzung etc.)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Wir hatten ja schon verschiedene Opferungs-Ideen durch (Linie 4, Linie 6-Nord, Linie 8-Nord, Linie 7 usw.).

Eine weitere Überlegung könnte noch sein, die 5-Minuten-Takt-Verstärkung der Linie 4 zwischen Plärrer und Gibitzenhof einzusparen. Würde das ausreichen, um in der HVZ einen Umlauf herauszuholen?

Und, um gleich dem Argument "unterschiedlicher Linie-4-Bahnsteig am Plärrer Richtung Am Wegfeld" zu entgegnen: Muss nicht sein. Man könnte die Linie 6 auf Bahnsteig B halten lassen und Bahnsteig A ganz der Linie 4 geben. Die Kurzläufer könnten dann die Schleifeneinfahrt als Gleisdreieck nutzen und ebenfalls am Bahnsteig A abfahren. Durch die Weichenlage käme er bei diesem Zurückstoßen noch nicht einmal mit der Linie 6 (Bahnsteig B) in Konflikt. Und um an Bahnsteig B (Linie 6) ein wenig Barrierefreiheit zu schaffen sollte man halt ein Podest aus Asphalt und/oder Betonplatten an zum Beispiel die Position der ersten Tür hinbasteln.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.2018 11:50 von benji2.
Hallo allseits,

also ich finde, bevor wir die Störwirkung potensieren, und das gesammte Netz aus Solidarität mit einer Linie in Mitleidenschaft ziehen, sollten wir lieber die eine Linie aufgeben, bis brauchbarer Nachschub da ist. Man muss es nochmal deutlich sagen, die Linie 7 ist eine der wenigen Linien, die man bei größeren Baumaßnahmen schon mal ohne SEV lassen konnte, ohne das nachher Montagsmärsche für die Linie 7 gekommen wären. Das gilt erst recht jetzt, wo die 8er ja zumindest den Großteil abdeckt.

Ich mein, natürlich können wir aus Solidarität mit der Linie 7 auch den Straßenbahnverkehr in der ganzen Stadt einstellen, aber auch damit schaffen wir es nicht mehr ins Guinness-Buch der Rekorde, weil den selben blödestesmöglichen Einstellungsgrund für ein Straßenbahnnetz hält schon diese Stadt Almaty [Link ging auf die verkehrte Stadt] , die wegen gehäufter (aber durch Autofahrer verschuldeter) Unfälle mit der Tram ihr ganzes Netz einstellte. So sehr wir uns auch anstrengen, mit diesen Schwachsinn waren andere nunmal schneller... Insofern können wir uns die Suche, wer zusätzlich zu den Fahrgästen der 7er noch den Schaden haben soll, eigentlich sparen, weil ich fürchte die Fahrgäste werden in dem Zusammenhang den Spruch geteiltes Leid ist halbes Leid eher nicht lustig finden...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.2018 21:45 von Daniel Vielberth.
Also wenn man sich den Fahrplan der Linien 8 und 6 anschaut, dann stellt man fest, dass durch Optimierung der Standzeiten an den Endhaltestellen mindestens ein Fahrzeug engespart werden könnte.

Westfriedhof: 9 min Standzeit
Dokuzentrum Wechsel von 6 auf 8: 8 min
Erlenstegen: Entweder 0 min oder 10 min (Weiß da jemand mehr?)
Dokuzentrum Wechsel von 8 auf 6: 8 min

Insgesamt steht ein Fahrzeug das auf diesen beiden Linien unterwegs ist also mindestes 25, wenn nicht sogar 35 Minuten pro Umlauf rum! Ist es denn nicht möglich, diese Standzeit um 10 minuten zu verkürzen? Dann hätte man das eine Fahrzeug um auf der 7 wieder einen 10-Minuten-Takt zu fahren... 3 Fahrzeuge sollten ja reichen, wenn ein Fahrzeug einen 30-Minuten-Takt locker schafft...
Zitat
Sebbale
Also wenn man sich den Fahrplan der Linien 8 und 6 anschaut, dann stellt man fest, dass durch Optimierung der Standzeiten an den Endhaltestellen mindestens ein Fahrzeug engespart werden könnte.

Westfriedhof: 9 min Standzeit
Dokuzentrum Wechsel von 6 auf 8: 8 min
Erlenstegen: Entweder 0 min oder 10 min (Weiß da jemand mehr?)
Dokuzentrum Wechsel von 8 auf 6: 8 min

In Erlenstegen sind es 10 Minuten.


Zitat

Insgesamt steht ein Fahrzeug das auf diesen beiden Linien unterwegs ist also mindestes 25, wenn nicht sogar 35 Minuten pro Umlauf rum! Ist es denn nicht möglich, diese Standzeit um 10 minuten zu verkürzen?

Und wie soll die Standzeit sinnvoll gekürzt werden? Zum einen braucht man bei einer solch langen Fahrstrecke einen gewissen Ausgleichspuffer für Verspätungen und außerdem braucht das Fahrpersonal auch mal Pause bzw. Zeit für einen Toilettengang, Essen, etc.. Die Zeiten am Doku-Zentrum dienen primär dazu die Taktlage zu erreichen damit im Bereich Landgrabenstraße mit der Linie 5 bzw. zwischen Landgrabenstraße und Halltertor mit der Linie 4 ein halbwegs vernüftiger Takt entsteht.

Man könnte natürlich die Standzeit in Erlenstegen von 10 auf 0 Minuten verkürzen. Damit hätte man aber keinen Puffer für Verspätungen und würde solche gleich auf die nächste Runde mitnehmen. Auf Grund der Streckenlänge und den sich dadurch ergebenen Fahrzeiten gibt es auf dieser Relation nicht viel andere Möglichkeiten.

Jeder Änderung hätte auf Grund der Anpassungen an die Taktlagen der anderen Linien sofort Auswirkungen auf die anderen Straßenbahnlinien bzw. eingeplante Anschlüsse zu Buslinien.

Zitat

Dann hätte man das eine Fahrzeug um auf der 7 wieder einen 10-Minuten-Takt zu fahren... 3 Fahrzeuge sollten ja reichen, wenn ein Fahrzeug einen 30-Minuten-Takt locker schafft...

Ein Fahrzeug würde bei Verzicht auf die Standzeit theoretisch sogar einen 20-Minuten-Takt schaffen. Aber dann eben wieder ohne jeglichen Verspätungsausgleich.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Hallo,

das ist jetzt das Alibi für die Fahrzeiten der 6er. Aber warum fährt die 8er nach Erlenstegen nicht 4 Minuten nach Ankunft aus Westfriedhof in Doku-Zentrum los, hat dann 8 Minuten in Erlenstegen und dann wieder 4 Minuten am Doku-Zentrum von der 8 auf die 6. Zwischen Wodanstr. und Hbf fährt die 7er dann mit angepassten Fahrzeiten. Die Linien 36, 45 und 65 brauchen auch nicht unbedingt den perfekten Anschluss zur 8er.
Die Umstellung der Fahrzeiten finde ich sinnvoller als den Wegfall von Linienästen.
Auf Toilette kann man in 4 Minuten gehen, größere Geschäfte sollte man sowieso in der Pause verrichten.
Übrigens ist es nicht sonderlich attraktiv, wenn man vom Hbf zum Dutzendteich fahren will und dann erstmal am Doku-Zentrum 8 Minuten stehen darf.

Viele Grüße

Silberling
Zitat
Silberling
Aber warum fährt die 8er nach Erlenstegen nicht 4 Minuten nach Ankunft aus Westfriedhof in Doku-Zentrum los, hat dann 8 Minuten in Erlenstegen und dann wieder 4 Minuten am Doku-Zentrum von der 8 auf die 6.

Weil damit z.B. jetzt vorgesehene Anschlüsse am Hauptbahnhof, Marientunnel bzw. Rathenauplatz verloren gehen würden.

Außerdem haben die Standzeiten auch etwas mit den Dienstplänen und den Pausen des Fahrpersonals zu tun. Zu kurze Standzeiten gelten nicht als Pause und haben damit auch Auswirkungen auf die Dienstzeit der Fahrer.

Zitat

Die Linien 36, 45 und 65 brauchen auch nicht unbedingt den perfekten Anschluss zur 8er.

das liegt nun aber im Auge des jeweiligen Betrachters. Du brauchst die Anschlüsse vielleicht nicht, aber es wird durchaus Fahrgäste geben, die genau diesen Anschluss benötigen.

Zitat

Die Umstellung der Fahrzeiten finde ich sinnvoller als den Wegfall von Linienästen.

das ist wohl richtig. Aber es ist ja bisher auch kein Linienast weggefallen....

Zitat

Übrigens ist es nicht sonderlich attraktiv, wenn man vom Hbf zum Dutzendteich fahren will und dann erstmal am Doku-Zentrum 8 Minuten stehen darf.

Ist sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber dies ist ein Problem was größere Schleifenlösungen an Endstellen erzeugen.
Und Fahrpläne können es nie allen Nutzern recht machen. Da muss man immer einen Kompromiss finden der für die Mehrzahl der Nutzer Vorteile bringt und betrieblich ohne zu hohe Mehrkosten umsetzbar ist.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Jetzt muss ich nochmal VAG bashing betreiben. Die 4 fährt im 5 Minuten Takt zur HVZ. Das war schon so als diese noch in Thon endete und die alte 9 schon lange Geschichte war. Man hatte damals Angst das eine Linie im 10 Minuten Takt nicht die Ganzen Fahrgäste der Busse bedienen kann. Das hat auch ganz gut geklappt die frei gewordenen Züge der 9 sind dann in den 5 Minuten Takt gesprungen. Wenn ich die Diskussion hier verfolge, bekomme ich aber den Eindruck das mit Verlängerung zum Wegfeld doch auch 1 oder 2 weitere Bahnen benötigt worden wären? Mir ist aber nicht bekannt das da was passiert ist. Da kann man nur froh sein das das Gutachten Richtung Kornburg ausgefallen ist wie es ist. Was nützt mir ein Netzausbau wenn dann das Wagenmaterial nicht aufgestockt wird. Die VAG reibt sich die Augen und wundert sich das ein Unfall mehr als geplant passiert. Das ist doch lächerlich.

Wenn es hilft könnte man die 4 auch auf 6 Minuten in der HVZ stellen. Vielleicht bleibt dann ja der eine benötigte Zug übrig. Weiter oben ist das so zu lesen das nur ein Zug fehlt.

Wenn man will wird sich bestimmt eine Lösung finden. Wollen muss man halt.
Zitat
werkstattmeister


Außerdem haben die Standzeiten auch etwas mit den Dienstplänen und den Pausen des Fahrpersonals zu tun. Zu kurze Standzeiten gelten nicht als Pause und haben damit auch Auswirkungen auf die Dienstzeit der Fahrer.

Du kannst mir jetzt nicht erzählen, dass 8 oder 10 Minuten Standzeit als Pause zählen. Ab 15 Minuten kann man eine Pause aus gesetzlicher Perspektive Pause nennen, unabhängig vom ausgeübten Beruf!
Das Standzeiten wichtig sind um mal aufs Klo zu gehen, sich einen Kaffee zu holen, oder eine Verspätung abzubauen ist schon klar, aber wenn es möglich ist, durch einen relativ kleinen Eingriff in den Fahrplan von 2 Linien den Takt auf einer anderen, nicht unwichtigen Linie zu verdoppeln, dann halte ich das für sinnvoll und verkraftbar!
> Ab 15 Minuten kann man eine Pause aus gesetzlicher Perspektive Pause nennen, unabhängig vom ausgeübten Beruf!

Im Verkehrsektor gibs es nur Pseudo-Pausen, sogenannte Kurzpausen. Wenn man zwischen zwei Tastenbedinungen in sein Brötchen beißt war das eben eine Kurzpause von einer Sekunde...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Zitat
Sebbale


Du kannst mir jetzt nicht erzählen, dass 8 oder 10 Minuten Standzeit als Pause zählen. Ab 15 Minuten kann man eine Pause aus gesetzlicher Perspektive Pause nennen, unabhängig vom ausgeübten Beruf!

Schon mal was von Sechstelregelung nach TV-N gehört?
Da gelten Arbeitsunterbrechungen ab 8 Minuten als Pause.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Zitat
werkstattmeister
Zitat
Sebbale


Du kannst mir jetzt nicht erzählen, dass 8 oder 10 Minuten Standzeit als Pause zählen. Ab 15 Minuten kann man eine Pause aus gesetzlicher Perspektive Pause nennen, unabhängig vom ausgeübten Beruf!

Schon mal was von Sechstelregelung nach TV-N gehört?
Da gelten Arbeitsunterbrechungen ab 8 Minuten als Pause.

Grüßle,
der Werkstattmeister

Nein, noch nicht!
Eine Arbeitsunterbrechung zwischen 8 und <15 Minuten gilt als Pause? Oder gilt das einfach nur nicht als Arbeitszeit?
Das wäre nämlich ein großer Unterschied. Abgesehen davon dass das eigentlich eine rießen Schweinerei ist, egal wie, ob Pause oder einfach nur keine Arbeitszeit, sollte das ja kein Argument sein um die Angebotsverschlechterung einer ganzen Linie zu rechtfertigen!
Lasst den Fahrern ihre Pause! Die können am wenigsten dafür und meist ist die pause wegen einer Verspätung eh weg. Der Job ist stressig genug. So viel einsehen hab ja selbst ich!
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