Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Fahrdraht-Spannung 600 oder 750 Volt?
geschrieben von HansL 
als Nachtrag zu

> Wie Du ja schreibst hatte der eine Ast 600 V. Jetzt hat das Gesamtsystem 750 V und es kommen nur noch Neubaufahrzeuge zum Einsatz.

Die Gmundener wissen offenbar, wie wichtig erlebbare Tram-Geschichte ist, bin gerade über diese Meldung gestolpert: [www.lok-report.de] Und offenbar ist der 5er halt nur der Erste, der schon umgebaut ist, die andern Altfahrzeuge scheinen wohl auch schon bei Stern & HafFerl zu stehen. Das ist in der Tat mal ein nachahmenswertes Vorbild.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.12.2018 01:00 von Daniel Vielberth.
In dem Artikel steht nichts von Anpassungen im Hauptstromkreis der Museumsfahrzeuge, die durch die Änderung der Fahrleitungsspannung nötig sein könnten.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.12.2018 15:01 von Manfred Erlg.
an Manfred Erlg

Von der Anpassung hatte Werkstattmeister schon geschrieben, um zwar hier [www.bahninfo-forum.de] Die Umstellung auf insgesamt 750V in beiden Streckenteilen war ja auch schon (und der Grund, warum GM5 zu Stern & Hafferl in die Werkstatt ging). Aber nun passt man die historischen Fahrzeuge an das neue Gesamtnetz an. Und das sogar, trotz eines viel größerem Anpassungsaufwandes zwischen den beiden Teilnetzen, das steht im Artikel ja drin.

Soviel, wie beim GM5 gemacht wurde, wäre bei unseren Fahrzeugen ja gar nicht nötig. Aber bei Gmunden sieht man eben diese Bereitschaft, alles daran zu setzen, das das historische bewahrt bleibt, und weiter fahren kann, und die fehlt mir in Nürnberg. Sicher, der Verein kümmert sich rührig um die Altfahrzeuge, aber von Stadtseiten hagelt es immer neue Idee auf unser Straßenbahnnetz bei denen die Frage der Altfahrzeuge stets ausgeklammert wird. Gmunden beweist, das wenn alle an einem Strang zögen, durchaus das Optmimum für alle drin wäre, ohne das einer nachher das Nachsehen hat.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen