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SPD wünscht U3 nach Neu-Wetzendorf
geschrieben von laufer 
Es ist Wahlkampf und die SPD schlägt eine Erschließung des Wohngebiets Neu-Wetzendorfs mit einer Verlängerung der U3 vor.

Das Wohngebiet soll zwischen Forchheimer Str und Schleswiger Str. (südlich des Berufsförderungswerks) entstehen.

NN vom 08.08.2018: Vorstoß für U-Bahnverbindung nach Neu-Wetzendorf

Klingt eigentlich gut (so wie alle U-Bahn-Erweiterungsvorschläge), aber warum baut man nicht erst einmal die Altstadt-Tram mit einem KNF von >4 und andere bezahlbare Projekte?

Herzliche Grüße

Euer Laufer
Hier eine Übersicht der geplanten Stadtentwicklungsvorhaben in relativer Umgebung zum von der SPD geforderten U-Bahnhof mit Übergang zur Ringbahn:

A) Baugebiet Wetzendorf
- nördlich der Ringbahn, südlich der Schleswiger Str.
- ca. 1200 Wohneinheiten (inkl. Schule, Kitas und Nahversorgung)
- Wetzendorf - Stadtplanungsamt

B) Baugebiet Bielefelder Str.
- nördlich der Bielefelder Str., südlich der Ringbahn
- je nach Planungsvariante und Dichte ca. 180 bis 300 Wohneinheiten
- Begründung zum Rahmenplan des Bebauungsplans

C) Gewerbegebiet Dorfäckerstraße-Ost
- nördlich der Ringbahn, südlich der Wetzendorfer Str.
- Erschließungsarbeiten ab 2019
- Dorfäckerstraße-Ost - Stadtplanungsamt

Die unbebauten Flächen um den geforderten U-Bahnhof nehmen damit deutlich ab.
Hallo allseits,

bleibt bloß die Frage, welche Verlängerung denen vorscwebt? Ich befürchte die Minimalvariante, sprich hinter Nordwestring auf halber Strecke in Richtung Ringbahn (wahrscheinlich nach Süden zum alten Nordwestbahnhof) abknicken, und dort tot enden. Tot, weil man von einem Ende in Nord-Süd-Lage kaum die unteridische Stadtrundfahrt sich gönnen wird, die anschließend nötig wäre, um um Richtung Alt-Wetzendorf und Kriegsopfersiedelung wieder auf die geplanten U-Bahnhofs-Standorte der alten Linienführung raus zu kommen. Damit wäre aber Nordwestbahnhof entweder dauerhaft Endpunkt, oder paar Jahrzehnte weiter, würden dann die selben unseligen Verzweigungsdiskussionen, die jetzt die Strecke Hohe Marter - Röthenbach beuteln für den Streckenabschnitt Nordwestring - Nordwestbahnhof auftreten, wenn man merkt, das westlich weiterbauen sinnvoller gewesen wäre, weil Nürnberg eben nicht an der Ringbahn endet, und sich gerüchteweise selbst westlich der Nürnberger Stadtteile auch noch bewohnbares Land befinden soll, auch wenn es der Einschränkung der Zugehöriglkeit zu Fürth unterliegt...

Man kann nur hoffen, das wenn dann die alten Planungen bis Kriegsopfersiedekung ausgebuddelt werden, und dann eben der DB-Haltepunkt vom Standort Nordwestbahnhof Richtung Brücke Bielefelder Straße verschoben wird, und dann diesmal, liebe Stadt, bitte was Richtiges bauen, also direkten Zugang - U-Bahn zur R-Bahn mit Rolltreppen (Mehrzahl, also in beiden Richtngen !) und Aufzügen, so wie das ernsthafte Städte bauen würden, und bitte keine typisch Fränkische (halbherzige) Lösung, wie wir das von Rothenburger Straße, Schweinau, oder Fürth Klinikum kennen und hassen. Wenns wenigstens diesmal was werden soll.

Also Liebe Stadt: Drei U-Bahnstationen, und davon eine als richtige, vollwertige Umsteigestation aus einem Guss, wo man höchstnes an einer Bauwerksfuge merkt, wo man von dem DB-Teil und den VAG-Teil wechselt. Dann wird das dahinten auch was. Aber wem erzähl ich das, das kriegt man bei uns eh wieder nicht hin. So wie halt immer.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.08.2018 23:06 von Daniel Vielberth.
Bevor man nicht einen Meter sinvolle Strassenbahngleise verlegt, bin ich gegen jeden weiteren Meter U-Bahn. Geld für die U-Bahn zieht Geld von der Strassenbahn ab. Erlangen, Bauernfeindstr., Altstadt... Das ist wichtig!
@daniel Vielbert und @marktkauf, das Problem ist halt das wir Bahnfans sowie die dort wohnhafte Bevölkerung da wohl nicht wirklich berücksichtigt werden... ich würde mir auch sowas wie am Münchner Harras wünschen, aber ich denke das das in Nürnberg halt illusion bleiben wird...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Wenn's so ist, haben wir eine absolut verkehrte Verkehrspolitik. Der Verkehr von Erlangen nach Nürnberg nimmt zu und die VAG zieht die Linie 9 von Thon zurück. In den Schulferien fährt ab am Wegfeld nur alle 10 Minuten eine Linie 4. Die Fahrgastzahlen steigen an und der Fuhrpark schrumpft von 52 auf 48 Strassenbahnen. Die Altstadt brauch die Strassenbahn und Nürnberg diskutiert über Oberleitungen...
Naja ich denke mir, bevor die gar nichts machen, und das Geld in die Straßen fließt, sollen sie lieber die U-Bahn verlängern, wenn die hingegen doch noch mit der Straßenbahn in die Gänge kommen sollten, naja dann dürfen die auch dort bauen, nur danach sieht's ja nicht aus. Hauptsache das Geld fließt überhaupt in den Nahverkehr. Das schlimmste aus meiner Sicht wäre, wenn dann das Geld in andere Ressorts umgeleitet würde, und dann sagen wir für Bankenrettung, Waffenexporte oder weitere Bundeswehreinsätze zweckentfremdet würde. Dann lieber die U-Bahn.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Ganz einfach: Dort wo die U-Bahn ist diese verlängern und dort wo die Straßenbahn ist die Straßenbahn verlängern.
Also in dem Falle eine U-Bahn an der Ringbahn am BÜ Bielefelder Str. mir evtl Verknüpfung eines Personenverkehrs auf der Ringbahn.
Seit der 9er nicht mehr nach Thon fährt, haben wir ein künstliches, hausgemachtes Problem. Am Wegfeld gibt es nur eine einzige Strassenbahnlinie für den ganzen Nürnberger Norden. Das Strassenbahnnetz ist zerrissen, es fehlen Fahrzeuge, es fehlen weiteren Linien und es fehlen sinvolle weiteren Verbindungen. Der Stadtrat soll diesen Rückstau bei der Strassenbahn beseitigen und nicht wieder Millionen oder Milliarden im Keller verbauen.

Kauft endlich weitere Strassenbahnen. Baut endlich die Altstadt Strecke mit Oberleitung und verlängert endlich die Linie 7 vom Hauptbahnhof, durch die Altstadt bis Am Wegfeld. Ist diese Notwendigkeit wirklich so schwer zu verstehen? Der Fahrgast verlangt nach dieser Verbindung!!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.08.2018 01:11 von Marktkauf.
Verlängerung der Gräfenbergbahn bis Fürth will anscheinend kein einziger Politiker im Stadtrat. Kümmert euch erstmal darum...

Wird sowieso nicht's...
Zitat
Marktkauf
Verlängerung der Gräfenbergbahn bis Fürth will anscheinend kein einziger Politiker im Stadtrat. Kümmert euch erstmal darum...

Wird sowieso nicht's...

Da muss ich Dir widersprechen: Ich war bei den Verkehrsausschusssitzungen, wo diskutiert wurde, weshalb die Gutachter des NVEP2025 der Durchbindung der Gräfenbergbahn einen hohen NKF bescheinigt hatten, die Gutachter der Bayrischen Eisenbahngesellschaft aber zu einem ganz anderen Ergebnis kamen. Bis heute ist nicht vollständig geklärt, wie diese Unterschiede zustande kamen, aber es liegt vor allem daran, dass die BEG von einem wesentlich höheren Ausbaustandard ausgeht, der so teuer kommt, dass sich das Ganze nicht mehr rechnen würde. Vor allem Lärmschutz wird sehr viel mehr für erforderlich gehalten.

Aber die Nürnberger Stadträte alles Parteien wollen diese Duchbindung, aber das ist nicht Sache der Stadt Nürnberg. Die BEG muss diese Leistung dann bestellen und die will nicht.

Die Idee mit der U3-Verlängerung seitens der SPD ist wohl, bei Wetzendorf einen Umsteigeknoten zu schaffen, der eine attraktive Tangentialverbindung Richtung Fürth und den Nordosten Nürnbergs schafft. Da müssen aber auch genügend Haltepunkte eingerichtet werden. Aber dann könnte man doch das Fahrgastpotential zusammenbekommen, um einen NKF >1 zu errechnen.

Ich bin auch der Meinung, dass man vorrangig Straßenbahnen bauen sollte und nicht unbedingt weitere U-Bahnen. In diesem konkreten Fall sehe ich das allerdings anders: Die U3 ist ja schon am Nordwestring, ein weiterer Bahnhof mit Anbindung an die Ringbahn in einem neuen Siedlungsgebiet gäbe Sinn und wäre wohl auch finanzierbar.

Die Alternative wäre eine Weiterführung der Straßenbahn vom Westfriedhof nach Fürth. Aber da Fürth davon nichts wissen will, ist diese Idee ohnehin bis auf weiteres gestorben. Eine Straßenbahn nur bis zur Brettergartenstraße oder nach Schniegling hat halt nun mal nicht das nötige Potential.
Ich verstehen nicht ganz wieso hier immer wieder geschrieben wird, dass man die Altstadttram einfach mit Oberleitung bauen soll.
Ob es jetzt schön ist oder nicht wenn in der Altstadt eine Oberleitung hängt, darüber kann man sich streiten.

Aber wenn es Stimmen gegen die Oberleitung gibt, dann soll man denen doch einfach gerecht werden und sie rund um den Hauptmarkt und das Rathaus weglassen.(Im Osten der Altstadt dürfte sie ja keinen stören, da sieht die Bebauung sowieso eher wie in der Südstadt aus)

In Nizza funtioniert es dich auch super, dass z.B am Place Garibaldi die Oberleitung knapp 500m unterbrochen ist, damit die Karnevalswägen noch durchkommen.
Dafür haben die Wägen eine Batterie auf dem Dach.
Wieso hier nicht auch so?

Wenn jetzt sowieso neue Fahrzeuge beschafft werden müssen, wieso schaut man sich dann nicht gleich nach Fahrzeugen um die genau das auch haben und damit irgendwann Oberleitungsfrei durch die Altstadt fahren können.

Bei einem KNF von ca 4 sollte man doch alles dafür tun dieses Projekt zu realisieren!
Es ändert nichts daran, dass es mit der Altstadt Straßenbahn keinen Meter weitergeht. Die Linie 7 bis Am Wegfeld brächte so viele Vorteile. Halb Erlangen und der Norden von Nürnberg steigt da um...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.08.2018 09:08 von Marktkauf.
Zitat
Pegnitzpfeil
Ich verstehen nicht ganz wieso hier immer wieder geschrieben wird, dass man die Altstadttram einfach mit Oberleitung bauen soll.
Ob es jetzt schön ist oder nicht wenn in der Altstadt eine Oberleitung hängt, darüber kann man sich streiten.

Aber wenn es Stimmen gegen die Oberleitung gibt, dann soll man denen doch einfach gerecht werden und sie rund um den Hauptmarkt und das Rathaus weglassen.(Im Osten der Altstadt dürfte sie ja keinen stören, da sieht die Bebauung sowieso eher wie in der Südstadt aus)

In Nizza funtioniert es dich auch super, dass z.B am Place Garibaldi die Oberleitung knapp 500m unterbrochen ist, damit die Karnevalswägen noch durchkommen.
Dafür haben die Wägen eine Batterie auf dem Dach.
Wieso hier nicht auch so?

Wenn jetzt sowieso neue Fahrzeuge beschafft werden müssen, wieso schaut man sich dann nicht gleich nach Fahrzeugen um die genau das auch haben und damit irgendwann Oberleitungsfrei durch die Altstadt fahren können.

Bei einem KNF von ca 4 sollte man doch alles dafür tun dieses Projekt zu realisieren!

Das verstehe ich auch nicht, weshalb das Thema "Weglassen der Oberleitung" für kurze Abschnitte hier im Forum ein derartiges Tabu ist. Was spricht dagegen? Dass dann keine Museumsbahnen durch die Altstadt fahren könnten. Können sie ja heute auch nicht.

Nürnberg hat ja bereits Variobahnen, die für Akkubetrieb vorgerüstet sind. Und wenn jetzt Neufahrzeuge beschafft werden, kann man das ja vorsehen. Damit hätte man auch einen geeigneten Fuhrpark, wenn die Altstadttram mal kommt mit einem kurzen Stück ohne Oberleitung zwischen Rathaus und Sebalduskirche.

Ich sehe es auch so: Mit der Forderung "aber nur mit Oberleitung" verringert man die Chancen einer Altstadttram erheblich. Und m.E. völlig unnötig. Französische Städte wie Nizza und Bordeuax zeigen, wie es geht. Die Linie 2 in Nizza tankt jetzt sogar ihren Strom nur noch an den Haltestellen. Da hängt sonst gar nichts mehr über der Straße.
Zitat
Marktkauf
Es ändert nichts daran, dass es mit der Altstadt Straßenbahn keinen Meter weitergeht. Die Linie 7 bis Am Wegfeld brächte so viele Vorteile. Halb Erlangen und der Norden von Nürnberg steigt da um...

100 % Zustimmung: Altstadttram, Trasse durch Wöhrd und Brunecker Straße wären die Projekte, die jetzt als erstes angegangen werden müssten. Genau in dieser Reihenfolge.

Aber dann spricht doch nichts dagegen, die U3 um einen Bahnhof zu verlängern, wenn man damit auch die Durchbindung der Gräfenbergbahn bekommt. Da steigen dann auch Fürther und Leute aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt um. Zum Beispiel die, die zum Nordklinikum wollen.

Diese Idee hat also durchaus auch ihren Charme. Und sie wäre realisierbar. Zumindest, wenn man das Geld aus dem Straßenausbau abzieht und in Schienen investiert. Und zum Beispiel die unsinnigen Pläne zum Ausbau des Frankenschnellwegs endlich beerdigt. Für über eine halbe Milliarde bekomme ich eine Menge Straßen- und U-Bahnen. Der ganze NVEP2025 kostet nicht mehr!
> Das verstehe ich auch nicht, weshalb das Thema "Weglassen der Oberleitung" für kurze Abschnitte hier im Forum ein derartiges Tabu ist. Was
> spricht dagegen?

Das haben wir doch schon so oft durchgekaut: Weil dann, trotz anders lautender Lippenbekenntnisse, die Pirckheimer endgültig gekillt wird, und dann kommen besagte Museumsbahnen gar nimmer in die Nähe der Innenstadt, und es außerdem nie geschickt ist, einem System künstliche Fremdkörper zu spendieren.
Außerdem, wenn mir mal ehrlich zu uns selbst sind: Diese Oberleitungssdiskussion ist doch genau wie sagen wie damals der Juchtenkäfer in Stuttgart oder die Landschaftgutachten rund um den Fürther Verschwenk doch nur der Scheinkriegsplatz, den man halt nimmt, weil sich damit am leichtesten der Prozess gewinnen bzw der Bau Verhindern lässt. Die Oberleitung würde keinen Menschen stören, noch nichtmal, wenn noch deutlich mehr Strecken gebaut würden. Das ist ein erfundener Konfliktfall, um die Sache künstlich so zu verteuern, damit sich der Bau dann nicht rentiert, mehr nicht.

Leute, seid doch nicht so naiv, wenn der Akkubetrieb durchgesetzt würde, dann würde die Gegner einfach das nächste Argument auspacken, denn werden eben die Erschütterungen die mittelalterlichen Bauten schädigen, oder man entdeckt urplötzlich paar zusätzliche Gewölbe unter der Trasse, die erstmal Jahrzehnte lang erforscht werden müssen, bevor man die verfüllen darf, oder man entdeckt, das Problem der Massenverantsaltungen als Hauptargument. Oder wie wäre es mit dem völlig neue Problem von Kriechströmen durch die Rückleitung der Schienen? Die könnten doch den Pegnitzbeipass angreifen und zum korrodieren bringen, sodass ein Bruch der Stahlbetonwände droht? Oder aber das Wasser im Sinwellbrunnen elektrolytisch dadurch spalten? *Beliebigen weiteren Unfug hier einfügen* Kurz: Man wird immer was neues (er-)finden, warum die Bahn nicht gebaut werden darf.

Mit dem Einlassen auf das eine Profisorium ist deswegen gar nix gewonnen, die Gegner packen dann einfach das nächste "Problem" aus. Oder glaubt hier irgendwer ernsthaft, mit der Akkutram stimmen die Gegner plötzlich dafür? Niemals!

Das wird ein Fass ohne Boden, und am Ende ist die Altstadttram entweder gänzlich unbezahlbar, oder auf etwas zusammenkastriert, was keine echte Verbesserung ist, z.B. um einen Akkubus handelt, der wie der heutige 36er fährt, aber als Straßenbahn nummeriert wird, oder irgend sowas. Doll was wir dann haben.

Deshalb: Weil man die Strecke wenn dann eh gewaltsam durchdrücken muss - so man sie haben will - dann kann man die auch gleich richtig mit Oberleitung bauen, und soll sich die faulen Kompromisse verkneifen. Wir haben schon genügend Fremdkörper und Imkompatibilitäten im Verkehrssystem, lasst uns wenigstens den nächsten Fehler verhindern.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



6 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.08.2018 10:27 von Daniel Vielberth.
Stimmt, früher ging ja die Straßenbahn durch die Altstadt. Habe mal
mitbekommen, dass diese eben wegen Erschütterungen der alten Kirchen
rückgebaut wurde damals.

Wenn irgendwann wieder genug Wagen verfügbar wären, wäre die Verbindung
Wegeld über Stadtpark und Hauptbahnhof eine gute zusätzliche Sache.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.08.2018 20:11 von katie32.
Zitat
katie32
Stimmt, früher ging ja die Straßenbahn durch die Altstadt. Habe mal
mitbekommen, dass diese eben wegen Erschütterungen der alten Kirchen
rückgebaut wurde damals.

Die Straßenbahn ging vor dem 2. Weltkrieg durch die Altstadt. Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut. Sie fuhr nur noch eine Zeitlang vom Rathenauplatz bis in die Theresienstraße.

Der Autoverkehr donnerte aber noch bis in die 80'er vierspurig an der Sebalduskirche vorbei.
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