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geschrieben von Daniel Vielberth 
... wird in Kürze

Hallo allseits,

auf Nachfrage bestand der Wunsch, auch die historischen Aufnahmen der Bahnstrecke Augsburg-Welden hier zu zeigen, und diesem Wunsch werde ich natürlich nachkommen, da es euch aber vermutlich ähnlich wir mir gehen dürfte, nämlich das kaum Vorkenntnisse zur Strecke da sind, ist es zweckmäßig, erstmal zwei Links hier rein zu stellen, der eine ist erstmal die Streckengeschichte [de.wikipedia.org] das andere bietet wertvolle Hilfen, um wenigstens einen Teil der Bilder zuordnen zu können, es ist nämlich das was ich erst noch tun muss, befahrung der Trassenradweges: [www.vergessene-bahnen.de]

In den hier folgenden Postings kommen dann nach und nach die Streckenbilder.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Wir beginnen Augsburg HBF, hier haben wir nun die Akku-Triebwagen, fots von Arnt-Ulrich Mann







Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Dem Bahnhof Lohwald konnte ich bislang kein Bild zuweisen, dafür ist aber der Hp Hammel eindeutig:



Das auf vergessene Bahnen zu sehen EG Horgau schein dieses hier zu sein?:




^ Ob das auch nochmal Horgau ist, weiß ich nicht.


Die Autobahnbrücke als markanter Punkt auf dem Weg nach Adelsried




Und hier haben wir dann Adelsried


Auch das ist mutmaßlich nochmal Adelsried


Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Bei den nächsten Bildern habe ich keine Ahnung wo die entstanden, vielleicht lässt sich mittels sichten der Negative rausfinden, zwischen welchen Betriebstellen das einst war






^ Wenn man wüsste, wo die Züge gekreuzt haben, ließe sich dieser Bf wohl identifizieren









^ Hier sieht man Ladegleise im Hintergrund, könnte das Lohwald sein?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
Der Rest ist wieder eindeutig, wir sind im Endpunkt Welden, und man sieht sogar den in der wikipedia erwähnten Museumsbahn-Güterzug mit einer V20
Zitat
wikipedia
Darüber hinaus beschaffte ein Eisenbahnverein damals eigens einen kurzen Güterzug und stationierte diesen in Welden. Der Verein hoffte dadurch die endgültige Stilllegung abwenden und einen Museumsbetrieb eröffnen zu können. Dazu kam es jedoch nicht, da die Deutsche Bundesbahn eine Konkurrenz zu ihrem Bahnbusverkehr fürchtete.













So das war der Ausflug nach Welden.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.11.2018 23:10 von Daniel Vielberth.
Vor Kurzem hab ich einen Artikel gelesen dass jemand für die Reaktivierung sei. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Faehrt-die-Weldenbahn-wieder-id51204091.html
Was ist eure Meinung dazu? Seid ihr für die Reaktivierung? Ich bin ganz klar dafür!
an 123

Schwierige Sache, wenn erstmal entwidmet ist. Was man da neu bauen müsste, hätte mit der alten Strecke wenig zu tun. Deswegen würde ich in dem Fall eher versuchen einen anderen Weg zu gehen: Die Straßenbahnline 2 (und künftig auch die 5er) nach P&R Augsburg West ist nur gut 1,4 km von Beginn der Strecke entfernt. Als Straßenbahn ließe sich die alte Strecke deutlich einfacher reaktivieren, und da die Augsburger gewohnt sind, mit ihren Straßenbahnen zu rasen (aus Nürnberger Sicht), oder sagen wir es wertneutral, die Fahren viel zügiger und reizen ihre Triebwagen deutlich besser aus, als wir, würde das mit der Straßenbahn auch nicht langsamer sein, als der frühere Regionalzug.

Der einfachste Anschluss und die Trambahn läge nahe der HST Stenglinstraße: Dort wo heute die 2er abbiegt aus der Neusäßer Straße, baut man einfach geradeaus weiter, quert den Kreisverkehr, weiter auf der Augsburger Straße, unterquert die Gleisbauhof Ausfahrt, weiter entlang der Hauptstraße (wo sich ettliche Haltestellen anbieten), nach dem Halt unter den Bf Neusäß kommt eine etwas kritische Stelle, weil man genau beim Jugendkulturhaus in die Daimler Straße abbiegen müsste (notfalls muss das Gebäude da weg), Dann folgt man noch bis zum Knick der Daimlerstraße und kann entweder dort direkt eingleisig auf die alte Bahntrasse einscheren, oder man folgt der Daimler über die Lohwaldstraße noch in die Georg-Odemer-Straße und landet dort ganz automatisch auf der Bahntrasse. Der Rest ist dann baulich einfach, man muss halt nur genügend Ausweichen vorsehen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.11.2018 21:26 von Daniel Vielberth.
Vielen Dank nochmal für diese historischen Bilder. Die Idee mit der Straßenbahn wäre wirklich
interessant.
Hallo allseits,

passenderweise plant Augsburg auch schon eine Verlängerung nach Neusäß, allerdings noch zum Titiniabad, wobei aber bei zumindest zwei Varianten teile der Weldenbahn mit einbezogen sind: [m.augsburger-allgemeine.de]

Sofern eine der Varianten zum Zug kommt, wo die Bahn eh schon auf der Weldenbahn fährt, dann genügt die Schaffung einer Verzweigung, um dann die Weldenbahn endgültig wieder ins Schienennetz einzubeziehen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.11.2018 17:52 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth

^ Wenn man wüsste, wo die Züge gekreuzt haben, ließe sich dieser Bf wohl identifizieren

Der Kreuzungsbahnhof war Aystetten.

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
nvf schrieb

> Der Kreuzungsbahnhof war Aystetten.

Danke. Da Aystetten komlett überformt ist, gibt es jetzt natürlich keinen Anhaltspunkt, ob das Foto tatsächlich Aystetten sein kann, außer eben zum Schienenzustand auf dem Bild, der für mich nach regulären Zugkreuzungen aussieht.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]

Arbeite rückwärts, dann liegt die Zukunft hinter dir (A. Rebers)
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