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ICE nach München-Flughafen: Wäre das möglich?
geschrieben von HansL 
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Stanze
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StribelB
Wenn in Bayern jetzt irgendwer Lust hätte, sich mit der breitbeinig und testosterongeladen auftretenden Flugwirtschaft anzulegen ...

Bereits zum Verfassungszeitpunkt war diese Aussage falsch. Lufthansa ist durchaus daran interessert, dass ihre Flughäfen gut angebunden sind. Die würden dies eher unterstützen als behindern.

Weniger falsch als heute. Kerosin ist billiger, Testosteron wesentlich teurer. Zweifellos hätte sowohl die Lusthansa als auch die weiteren im Dreieck aktiven Flugunternehmen starkes Interesse daran. Sich dann aber auch in irgendeiner Form wirtschaftlich daran zu beteiligen??? Womit und wovon ... aber da die Flugunternehmen ja sowieso schon zur Hälfte aus staatlichen Transferleistungen finanziert werden, (wie - zugestandernermaßen - auch der SV) würde dies in der derzeitigen Situation an der "Staatsquote" wenig ändern.
Deswegen: bitte auch die darauffolgenden fachlichen Ausführungen lesen !!

Zitat
Stanze
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StribelB
Tatsächliche Umsetzungsmöglichkeiten...

In den ganzen Auslassungen ist nicht berücksichtigt, dass der Erdinger Rinschluß kommt.


Und zwar auch hier: [www.bahninfo-forum.de] !!

Danke!

sb
StribelB, erst meinten Sie, wenn man sowas baut müsste man sich mit der Flugwirtschaft anlegen, bei Widerspruch versuchen sie dass dann zu begründen, dass die Flugwirtschaft sich "wirtschaftlich nicht daran beteiligt".

Ich denke die Diskrepanz in den Aussagen ist offensichtlich.
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Stanze
StribelB, erst meinten Sie, wenn man sowas baut müsste man sich mit der Flugwirtschaft anlegen, bei Widerspruch versuchen sie dass dann zu begründen, dass die Flugwirtschaft sich "wirtschaftlich nicht daran beteiligt".

Ich denke die Diskrepanz in den Aussagen ist offensichtlich.

a) Bitte 'mal "Inhaltliches Auffassen in deutscher Sprache abgefasster Aussagen 0.2", "Logisches Denken 2.4" und "Logisch konsistente Darstellungsweise 1.0" berücksichtigen (bzw. lernen)! Und - fast noch wichtiger - über die ein- bis zweidimensionale Denkweise hinaus auch die höheren Dimensionen, insbesonders die (mehreren!) Zeitdimensionen, berücksichtigen!
Letzteres würde klar aufzeigen, daß diese angebliche "Diskrepanz" auf der fundamentalen Änderung der Umfeldsituation (Stichwort "Corona") beruht. Meine direkte logische Frage dazu ist allerdings die, inwiefern die Tatsache, daß die Flugwirtschaft sich - so zwar zutreffend, aber formal fehlerhaft zitiert - "wirtschaftlich nicht daran beteiligt" (weil sie nicht kann/darf/will?), nicht klar den durch mich in meiner ursprünglichen Aussage dargestellten Interessenkonflikt widerspiegelt.
In anderen Worten: Wenn ich fordern würde, daß die Flugwirtschaft diese (aus meiner Sicht zweckdienlichen) Maßnahmen in signifikantem Umfang mitbezahlt und dadurch aber Minderumsätze bei Binnenflügen akzeptieren müßte, würde ich mich sehr wundern, wenn dies dort auf Zustimmung stoßen würde ...

b) Mich würde mehr die Auseinandersetzung mit dem fachlichen Thema - s. die Inhalte meiner Beiträge, auch im Zusammenhang mit der inzwischen sichtbar gewordenen Darstellung der Situation MUC-Bayern SO - interessieren, anstatt für mich bedeutungslose Diskussionen über Flugwirtschaft u.ä. führen zu müssen.
Ich habe in meinem Freundeskreis ausreichend Leute, die zeitlebens ihr berufliches Fundament in diesem Bereich haben und mit denen ich mich über solche Aspekte unterhalten kann, als daß ich (zukünftig) bereit sein müßte, darüber sachfremd im BahninfoForum zu diskutieren.

c) (Unter uns): Ich akzeptiere das "Sie" unter dem Aspekt, daß "wir am Bau" diese Ansprache ausschließlich "AA"'s und "AB's vorbehalten haben ... wer dazu mehr wissen will, sollte mich schon direkt ansprechen - stehe im Telefonbuch ...

Danke!

sb
StribelB, ÖP(N/R/F)V wird für die Bevölkerung gebaut, nicht für Unternehmen. Es fällt unter staatliche Hoheitsaufgaben so etwas zu planen/bauen/bezahlen.

Es gibt gibt immer Krakeeler die fordern dass ein Unternehmen mitzahlt. U-Bahn Richtung Fröttmaning war so ein Beispiel.

Das ändert aber nichts daran, dass Sie erst behauptet haben die Flugwirtschaft sei dagegen, und bei Widerspruch rumlaviert haben, dass diese nicht mitzahlen würden.

Statt dass sie eingestehen, dass sie sich geirrt haben, kommt gepöbel und noch mehr lavieren und ein Eigenlob auf die persönlichen Kenntnisse.

Unter uns: Ihr persönliches Anpöbeln würde in der Psychoanalyse als Projektion gewertet werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.2021 11:37 von Stanze.
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