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Aurachtalbahn ./. StUB ??
geschrieben von StribelB 
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R-ler
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benji2
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R-ler
hallo 91074

ja den gedanken hatte ich auch schonmal. Hat viele vorteil und bringt viele interessen zusammen.

Ich hatte das damals so geplant.

Wow, gleich mitten durch zwei Wasserfassungen (Knoblauchland, Eltersdorfer Gruppe) und kilometerlang durch das Regnitztal. Das muss man erst einmal hinbekommen.... Aussicht auf politische Durchsetzbarkeit dürfte meines Erachtens bei 0,001 % liegen.

Straße läuft da paralell wieso keine Bahn???

Im Regnitztal verläuft keine Straße.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2020 13:43 von benji2.
Zitat
R-ler
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benji2
Zitat
R-ler
hallo 91074

ja den gedanken hatte ich auch schonmal. Hat viele vorteil und bringt viele interessen zusammen.

Ich hatte das damals so geplant.

Wow, gleich mitten durch zwei Wasserfassungen (Knoblauchland, Eltersdorfer Gruppe) und kilometerlang durch das Regnitztal. Das muss man erst einmal hinbekommen.... Aussicht auf politische Durchsetzbarkeit dürfte meines Erachtens bei 0,001 % liegen.

Straße läuft da paralell wieso keine Bahn???

Und in 1 Kilometer Abstand fährt die S-Bahn nach Erlangen-Bamberg parallel!
Zitat
R-ler
ja da hast du recht StribelB. Das Raumordnungsverfahren wird schwer.
Ich hatte damals 2 Hauptgedanken

- Lösung des S-Bahnverschwenkproblems und beendigung der Blockadehaltung von Fürth durch schaffung des S-Bahn haltes Fürth Vach.

- Durchgehende S-Bahnlinie von Herzogenaurach nach Nürnberg - Flughafen über Ringbahn möglich da Schäffler Puma Adidas große Geschäftkundennutzer sind.


Geschäftskunden (und auch keine Angestellten und Arbeiter) von Adidas und Schäffler, werden wohl nie eine zusätzliche S-Bahn-Linie von Herzo zum Flughafen tagtäglich nötig machen.

Ein bisschen sehr realitätsfremd so mancher Gedankengang!

Als ob es nicht schon mit den heutigen verkorksten Projekten genug Probleme gibt!
>> Straße läuft da paralell wieso keine Bahn??? <<

Die parallelen Straßen laufen nicht längs durch das Überschwemmungsgebiet, sondern auf erhöhtem Gelände am Rande.

Warum dort keine Bahn? Weil es bisher keinen Bedarf dafür gegeben hat. Und auch in Zukunft nicht. Im Falle einer Reaktivierung der Aurachtalbahn kann ja in Bruck nach Fürth und Nürnberg umgestiegen werden. Das ist das K.O-Kriterium für alle Eisenbahnvarianten. Wegen 5 Minuten Zeitgewinn finanziert niemand eine extrem teure Abkürzung durch Landschafts- und Wasserschutzgebiete sowie Biotope.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.2020 14:59 von Manfred Erlg.
Diesmal ging es im H'auracher Stadtrat um einen Antrag der Grünen, die weiteren Planungen für die Südumfahrung Neuses-Niederndorf einzustellen, die ja in direkter Konkurrenz zu einer reaktivierten Aurachtalbahn steht: "Einstellung des Bauvorhabens ,Südumfahrung‘ und Entwicklung eines zukunftsorientierten Verkehrsentlastungskonzepts".

>> Herzogenaurach: Mehrheit weiter für Südumgehung

Stadtrat Herzogenaurach diskutierte erneut Verkehrsproblematik: Fortsetzung des 40-Millionen-Projekts mit 18 zu elf Stimmen bestätigt. - 16.07.2020 <<

[www.nordbayern.de]
Im Herzogenauracher Stadtrat ist es mal wieder um die Südumfahrung Niederndorf gegangen. Kommt bald ein Bürgerentscheid?

>> Südumgehung: Jetzt sind die Bürger gefragt

Bündnis 90/Die Grünen planen ein Bürgerbegehren - 27.02.2021

HERZOGENAURACH - Paukenschlag in der jüngsten Stadtratssitzung: Gemeinsam mit anderen Unterstützern wollen Bündnis 90/Die Grünen ein Bürgerbegehren gegen die Südumfahrung initiieren. <<

[www.nordbayern.de]

Pro oder kontra Aurachtalbahn. Pro oder kontra StUB. Pro oder kontra Südumfahrung.
Welche Gruppen und Initiativen verbünden sich? Geht das überhaupt ohne Widersprüchlichkeiten?
Wäre denn überhaupt im Ablauf Platz um Richtung H-Aurach eine S-Bahn zu bedienen?

Sowohl die Strecke Fürth - Bamberg als auch Fürth - Würzburg sind doch ziemlich ausgelastet. Nürnberg - Fürth sowieso, da hat doch fast jeder R/RE ein paar Minuten Verspätung in Fürth, weil er einen ICE vorbeilassen muss.

Unabhängig davon hab ich mal den Vorschlag gelesen, dass man nach den Halt Eltersdorf H-Aurach übers Autobahnkreuz anbindet, da wären die Naturschutzprobleme erheblich geringer.

Ganz anderes Thema, weil bei so Vorschlägen (jetzt hier, oder demnächst S 6) immer der Halt Rothenburger Str. angegeben wird. Der hat aktuell nur ein Gleis für beide Richtungen. Hat der Halt überhaupt mehr Kapazität als den angedachten 20min Takt der S 1?

Bzw. die Plänen für den FSW Umbau sehen eine neue Bahnbrücke über die Rothenburger Str. vor. Ist da was bekannt, dass damit mit auch die Strecke Nürnberg-Fürth mehr Kapazität bekommt, oder bleibt es lediglich der Zubringer zum Bahngelände in Gostenhof?
Die Gutachter für die Aurachtalbahn-Studie haben kürzlich die Strecke besichtigt. Presseartikel vom 13. Mai:

>> Ergänzung zur StUB: Kommt die Aurachtalbahn zurück?

Das Fachbüro "ederlog" erstellt eine Machbarkeitsstudie <<

[www.nordbayern.de]

-------------------------

Nachtrag: Der Presseartikel vom 16. April zur Auftragsvergabe der Machbarkeitsstudie Aurachtalbahn an das Büro ederlog:

[www.nordbayern.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.2021 12:31 von Manfred Erlg.
Planfeststellungsverfahren: Über 1000 Einwendungen gegen Südumfahrung Niederndorf:

>> Südumfahrung um Niederndorf: "Überwältigt" von Einwänden

Gegner der Umgehungsstraße verweisen auf über 1000 Einwendungen an Regierung - 15.05.2021 <<

[www.nordbayern.de]

StUB bringt keine Entlastung für Ortsdurchfahrt Niederndorf (Verkehr zu Schaeffler).

Fürth befürchtet zusätzlichen Verkehr in Vach durch Verlagerung von der Autobahn.
Im Planungs- und Umweltausschuss des H'auracher Stadtrats sind erste Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Aurachtalbahn vorgestellt worden:
-- im September zum Arbeitspaket (AP) 3 "technische Machbarkeit" mit Anforderung an die Trasse (u.a. 5. Gleis von Bruck Richtung Bahnhof)
-- im Oktober zum AP 2 "betriebliche Machbarkeit" mit Fahrplankonzepten und Kosten
Die Ergebnisse des AP 4 "Potenzialermittlung/Prognose" sollen auf der Sitzung am 16. November vorgestellt werden.
Die gesamten Ergebnisse der Studie sollen Ende November vorgelegt werden.

Die Präsentationen von den Sitzungen im September und Oktober findet man im Ratsinfosystem:

[buergerinfo-herzogenaurach.livingdata.de] (September)

[buergerinfo-herzogenaurach.livingdata.de] (Oktober)

------------------

Der Beitrag der Presse zur Sitzung im Oktober: >> Herzogenaurach: Ernüchterung wegen der Aurachtalbahn <<

[www.nordbayern.de]

Und zur Sitzung im September: >> Aurachtalbahn: Reaktivierung ist technisch möglich <<

[www.nordbayern.de]

------------------

Es werden drei Fahrplanvarianten vorgestellt (kompatibel mit dem Zielfahrplan 2030+ des Deutschlandtakts):
-- stündlich und halbstündlich bis Bahnhof Erlangen
-- stündlich nur bis Bruck

Dabei sind die Zeitpunkte in Bruck auf den Umstieg von/nach Nürnberg optimiert.

Für die Weiterfahrt zum Bahnhof Erlangen ohne das 5. Gleis müsste in Bruck in das Nord-Süd-Ferngleis eingefädelt werden. Denn ein Überführungs- oder Unterführungsbauwerk zum Erreichen der beiden mittleren Gleise kann aus Platzgründen (fehlende Strecken für Rampen) nicht hergestellt werden. Außerdem wären für ein solches Bauwerk bis zu 75 Millionen Euro zu veranschlagen.

Eine niveaugleiche Einfädelung in die S Bahn Trasse scheidet aufgrund fehlender Kapazitäten aus.

Ein Pendelverkehr Herzogenaurach - Erlangen Bruck hat voraussichtlich wenig Akzeptanz.

Bleibt der Bau eines 5. Gleises an der Westseite: von 2,9 km Streckenlänge sind bereits 1,4 km vorhanden [Anmerkung von mir: das schließt das Überholgleis für Güterzüge ein, das auch für das Rangieren der Müllzüge zum Erlanger Hafen benötigt wird].

In Bruck kann unter der Straßenbrücke Felix-Klein-Straße ein fünftes Gleis durchgeführt werden [das Überholgleis beginnt kurz hinter der Brücke]. Neubau im Bereich Resenscheckstraße. Danach Nutzung der Trasse des Anschlussgleises der Stadtwerke [das nicht mehr benötigt wird wg. Wegfall der Kohlelieferung]. Nach Rückbau des Kohlenbunkers kann das 5. Gleis bis vor die Bahnbrücke Güterhallenstraße verlängert werden. Im Bahnhof Erlangen müsste Gleis 4 als Wendegleis genutzt werden. Soweit die Gutachter.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.2021 13:20 von Manfred Erlg.
Hallo zusammen,

S11 Herzogenaurach - Bruck - Erlangen Bhf

Ab Bruck bis Erlangen Bhf via eingleisiger Strecke, Züge wenden Erlangen Bhf auf Gleis 5 (neu). Sollte platzmäßig kein Problem sein, ich behaupte, da ginge sogar noch ein Gleis 6 hin. (für die Abstellung)
1,4km von 2,9km sind schon vorhanden, wie Manfred schrieb.

Auch das Kohlekraftwerk soll ab 2021 Geschichte sein, also dürfte da nach Abriss genug Platz für ein 5. Gleis sein.

Keine Kohle mehr für Erlangen
Also ich bremse mal die ohnehin nicht so hohen Erwartungen etwas weiter: Schaeffler baut gerade direkt an der ehemaligen Bahnstrecke ein Zentrallabor für sehr großes Geld. Einer der Hauptgründe für den Preis ist, dass das Gebäude wegen extrem empfindlicher Prüfgeräte extra entkoppelte Bodenplatten und andere Maßnahmen enthält, um die restlichen Schwingungen von der Hans-Maier-Straße (die ja vergleichsweise weit entfernt ist) abzudämpfen. Zu denken, dass sich dieser in der Region nicht ganz uneinflussreiche Konzern gefallen lässt, dass da direkt vor der Tür eine Bahnstrecke entlanglaufen soll, ist vorsichtig gesagt sehr optimistisch.
Man darf auch nicht vergessen, dass die Reaktivierung der Aurachtalbahn von den StUB-Gegnern auf die Agenda gesetzt worden ist. Sie argumentieren, dass die Bahntrasse sehr kostengünstig und vor allem in kurzer Zeit reaktiviert werden könne.

Sie sehen in dieser Bahnstrecke keine Ergänzung zur StUB, sondern die alternativlose, einzig wahre Lösung für die Zukunft.

Der Sinn für die Beauftragung der Studie liegt auch darin, die wirklichen Kosten und Probleme einer Reaktivierung aufzudecken, zu zeigen, dass es nicht so einfach ist, wie die StUB-Gegner immer behaupten. Und ein durchgängiges 5. Gleis zwischen Bruck und der Güterhallenbrücke zu planen ist schon ein Hindernis. So spricht der Planer vom beauftragten Büro auch von 10 bis 15 Jahren für Planung und Bau.

Ich habe hier noch zwei Gleispläne aus der Präsentation vom September (Änderungen zum heutigen Zustand in rot eingetragen):

1) Ein Lageplan für den Bahnhof Bruck; hier ist genügend Platz für das fünfte Gleis, auch hinter dem Parkhaus, das sich nördlich des eingezeichneten Parkplatzes befindet. Warum man den zusätzlichen Bahnsteig im Bogen an der Südseite der Fußgängerunterführung eingezeichnet hat und nicht nördlich davon, erschließt sich mir nicht.

2) Ein Lageplan für den Bereich der Stadtwerke; das Heizkraftwerk hat bisher zwei parallele Anschlussgleise, von denen das eine nach Abriss des runden Kohlenbunkers bis zur Güterhallenbrücke verlängert werden kann.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.10.2021 13:41 von Manfred Erlg.


Zitat
Manfred Erlg
Denn ein Überführungs- oder Unterführungsbauwerk zum Erreichen der beiden mittleren Gleise kann aus Platzgründen (fehlende Strecken für Rampen) nicht hergestellt werden.

Ich weis nicht so recht. Wenn man den Bahnhof am Steinbühler Tunnel anguckt, da wird die obere Ebene mit einer Rampe von ca. 230m erreicht.

Soviel Platz wäre in Bruck auch, wenn man einen Bahnsteig über den Vorhanden baut und einspurig zwischen den S-Bahngleisen Richtung Erlangen HBF einfädelt. Die Felix-Klein-Brücke wäre gut 270m entfernt. Richtung Erlangen noch mehr.

Billig ist das natürlich ganz und gar nicht.
Im Planungs- und Umweltausschuss des H'auracher Stadtrats ist ein weiteres Zwischenergebnis der Machbarkeitsstudie Aurachtalbahn vorgestellt worden:
-- das schon oben erwähnte AP 4 "Potenzialermittlung/Prognose", ausgeführt vom VGN.

[buergerinfo-herzogenaurach.livingdata.de]

Das Fazit der Präsentation lautet:

>> Die Aurachtalbahn kann Systemvorteile der Eisenbahn aufgrund infrastruktureller Bedingungen
und geringer Haltestellenabstände nur eingeschränkt ausschöpfen.

Die Reaktivierung der Aurachtalbahn kann bei attraktiver Gestaltung und Führung von/nach Erlangen Hbf
zusätzliche ÖPNV-Potenziale in Ergänzung zur StUB erschließen.

Beide ÖPNV-Stränge (StUB bzw. Aurachtalbahn) erschließen teils unterschiedliche Relationen
und wirken vorwiegend komplementär anstatt substituierend.

Die Realisierung der StUB ermöglicht neue ÖPNV-Relationen (HerzoBase Büchenbach)
und trägt zur Verbesserung vieler bestehenden Relationen bei. <<

Wir dürfen auf den Schlussbericht gespannt sein.


Welche Fahrgastzahlen (an Werktagen) werden prognostiziert, um diese Aussagen zu stützen ?

Szenario 1: StUB + Aurachtalbahn Takt 60 bis Erlangen Hbf

Aurachtalbahn* 1200 -- StUB** 4650

Szenario 2: StUB + Aurachtalbahn Takt 30 bis Erlangen Hbf

Aurachtalbahn* 2250 -- StUB** 4250

Szenario 3: StUB + Aurachtalbahn Takt 60 bis Erlangen-Bruck

Aurachtalbahn* 1000 -- StUB** 4900

Kontrollszenario: Aurachtalbahn Takt 30 bis Erlangen Hbf ohne StUB

Aurachtalbahn* 3300 -- 200er Bus 1300

* im Abschnitt Niederndorf, ** im Abschnitt HerzoBase [aus grafischer Darstellung entnommen]

[Die Planungsgrundlagen für die Ermittlung dieser Zahlen sind in der Präsentation angegeben.]

Edit: 200er Bus ergänzt.

------------------------------

Siehe auch Presseartikel "Fahrgastzahlen vorgestellt / Herzogenaurach: Kommt die Aurachtalbahn wieder?"

[www.nordbayern.de]



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.11.2021 20:02 von Manfred Erlg.
Zitat
Manfred Erlg

Kontrollszenario: Aurachtalbahn Takt 30 bis Erlangen Hbf ohne StUB

Aurachtalbahn* 3300

Mittlerweile halte ich dies für gar nicht so unwahrscheinlich.
Vergeßt mal bitte nicht, daß ich da neben Herzogenaurach noch meinen Regionalbahnhof auf der Neubaustrecke Nürnberg - Würzburg baue, so daß es da dann eine Direktverbindung Herzogenaurach - Nürnberg Hbf ohne Halt in ca. 15 Minuten gibt ^^

Tschö
UHM
Während auf die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie für die Reaktivierung der Aurachtalbahn gewartet wird, ist das Thema auf die Tagesordnung der Sitzung des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschusses des Erlanger Stadtrats am 7. Dezember gesetzt worden. Grundlage ist ein Brief des H'aurachers Bürgermeisters mit Zwischenergebnissen der Studie. Der Beschlussvorschlag für die Sitzung lautet:

>> Der Ausschuss beschließt, folgende Stellungnahme der Stadt Herzogenaurach zu übermitteln:

Die Stadt Erlangen stimmt derzeit einer Weiterverfolgung des Projektes auf ihrem Stadtgebiet nicht zu und wird sich folglich auch nicht an etwaigen Planungs-, Bau- und Betriebskosten beteiligen. Die Stadt Erlangen verfolgt prioritär die Realisierung der Stadt-Umland-Bahn. <<

In der Begründung heißt es zusammenfassend:

>> Der aktuell untersuchte Bahnbetrieb auf der Aurachtalbahn lässt keinen nennenswerten Nutzen für Erlangen erkennen, sondern würde vielmehr eine Verschlechterung gegenüber dem aktuellen ÖPNV-Angebot und eine erhebliche Gefährdung des Projektes StUB bedeuten. <<

[ratsinfo.erlangen.de] (siehe TOP Ö 12)
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