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U3 Gebersdorf Zirndorf Oberasbach nicht mehr möglich
geschrieben von R-ler 
Naja es gäbe ja immer noch die Idee einer Eingemeindung... Meines Erachtens war es 1972 ein Fehler, Stein und Oberasbach nicht an Nürnberg anzugliedern....

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Auf der vor einigen Jahren geposteten Zeichnung ist eine Vorleistung zu erkennen.


Könnte die Rothenburger Straße an der Stelle tiefer gelegt werden? Die Unterbrechung scheidet wohl aufgrund der Verkehrsbedeutung aus, aber nicht überall wo Bahn auf Straße trifft muss die Bahn in der dritten Dimension ausweichen....

Problematisch wäre bei einem Weiterbau nach Oberasbach, dass man dann oberirdische Abschnitte im Fahrgastbetrieb hätte. Und das mag die aktuelle Automatik – nach allem was öffentlich bekannt ist – nicht...

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
an Nukebro

Nein, die Rothenburger Straße kann nicht tiefer gelegt werden wegen der nahehegelegenen Rednitzbrücke der Straße, das muss sie aber überhaupt nicht. Verkehrsingenieure haben des so ausgerechnet. Selbst mit den üblichen 25 Promille Rampen, die man bei der U-Bahn unter freien Himmel üblicherweise nur zu bauen bereit ist, kann man innerhalb der Länge der Wendeanlage mit den Streckengleisen die nötige Höhe erreichen um über die Rothenburger auf neuen Brücken zu kommen. selbst auf solche Brücken die eine größere Bauwerkstiefe haben, als die alte Brücke über die Rothenburger.
Die Prämisse dieses Themas das jetzt bedauerlicherweise wieder ganz oben im Forum prangt ist also schlicht und ergreifend einfach nur falsch. Es stimmt schlicht und ergreifend nicht, dass die U3 technisch nicht mehr verlängert werden könnte, das ist gewollte Propaganda gegen die U-Bahn, mehr nicht. Man könnte es auch Fake News nennen.

Oder um es anders zu formulieren: Die Argumentation die in diesem Thema benutzt wurde, wäre ungefähr so, wie wenn einer behaupten würde, der Güterzugtunnel könne nicht gebaut werden weil am Bahnhof Großmarkt bereits Gleise liegen deren Gleislage nicht zu den geplanten Tunnelrampen passt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
@Daniel: als dort die Gleise gebaut wurden, dachte niemand nur im Traum an einen möglichen Güterzugtunnel.
Aber jetzt wird die U3 gebaut. So dass ohne Umbau keine Weiterführung möglich ist. Freilich könnte man umbauen. Aber zu welchem Preis? Da denkt doch 2 Jahre vor der Eröffnung kein vernunftbegabter Mensch darüber nach, wie das doch noch gehen könnte.
Bitte mäßigen Sie sich. Und behaupten keine Fake News, wo keine sind. Die Probleme wurden seriös diskutiert.
Zitat
HansL
@Daniel: als dort die Gleise gebaut wurden, dachte niemand nur im Traum an einen möglichen Güterzugtunnel.
Aber jetzt wird die U3 gebaut. So dass ohne Umbau keine Weiterführung möglich ist. Freilich könnte man umbauen. Aber zu welchem Preis? Da denkt doch 2 Jahre vor der Eröffnung kein vernunftbegabter Mensch darüber nach, wie das doch noch gehen könnte.
Bitte mäßigen Sie sich. Und behaupten keine Fake News, wo keine sind. Die Probleme wurden seriös diskutiert.

Aber vernunftbegabte Menschen haben das vielleicht absichtlich so geplant das mit kleinen änderungen ein Weiterbau in 10, 20 oder vielleicht auch erst in 30 Jahren nicht komplett ausgeschlossen ist. Und genau darum geht es doch!

Unmöglich ohne unverhältnismäßig große Umbauten wäre es gewesen wenn man Bahnsteig und Streckenende auf selber Höhenlage und nur 20m vor der Rothenburger Straße gebaut hätte und die Station dann von der Rothenburger Straße aus erschlossen hätte. Dann wäre es nämlich wohl kaum ohne Abriss der Endstation Gebersdorf oder Verlegung der Rothenburger Straße möglich gewesen mit der Strecke auf die andere Seite der Straße zu kommen.
Ist der bewachsene Hügel in weiterer Blickrichtung dem Ende der Gleise folgend auf dem letzte Bild hier von Daniel die ehem. Trasse der Bibertbahn auf der anderen Seite der Rothenburger Straße?
an Nordstadtkind

Ja ist er. Das ist der Miniabschnitt auf dem Gebiet von Fürth, bevor dann die Stahlbrücke über die Rednitz kommt wo die Strecken endgültig den Landkreis erreicht.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.2026 22:41 von Daniel Vielberth.
Hat eigentlich schon jemand eine Bögl-Bahn auf der Bibert-Trasse vorgeschlagen?

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Nö weil Beibehaltung von Umsteigezwang dort keinen Vorteil brächte, dann kann man genausgut in den Bus umsteigen. Aus den selben Gründen kannst du auch eine Seilbahn, eine Zahnradbahn, eine Standseilbahn, eine Schmalspurbahn, eine Hängebahn, eine Einschienenbahn, eine Straßenbahn als Inselbetrieb, eine Eisenbahn als Inselbetrieb, eine Flugtaxilinie, eine Hovercraftline, ein an Siemens-Lufthaken hängender Skilift, ein Stargate und ein Zöglfrex dort vergessen - falls das deine nächste Frage geworden wäre...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Bitte mehr Realitätssinn.
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
Zitat
Stanze

Nichts destotrotz gibt es Vorleistungen um die Bibertbahn anzuschließen. siehe: [www.google.com]

Die neue Rampe und Spitzkehre zu den Abstellflächen ist jedenfalls zu niedrig, als dass man über die Rothenburger Straße käme. Dass die umgebaut werden müsste, haben wir doch schon mehr als ausgiebig diskutiert. Was da gebaut wurde, ist eher das Gegenteil einer Bauvorleistung.
Unfug ist die Behauptung, dass es da schon irgendwas in diese Richtung gäbe.
Und natürlich ist es eine Vorleistung. Es ist genau ausgerichtet auf die Bibertbahn und lässt Links und rechts Platz für die eigentlichen tragenden Brückenlager, die dann auch die Höhe haben. [www.google.com]


Aber dann hat man für die Spitzkehre ein ebenerdiges Plateau angelegt, damit der Wendevorgang nicht auf einer Gefällestrecke gemacht werden muss. Und das Ganze mit einer Stützmauer umgeben. Da ist auch kein Brückenkopf gebaut worden. Und auch kein Platz gelassen worden, um einen solchen vor die Stützmauer setzen zu können.

Klar, man kann alles auch wieder umbauen. Zumindest jetzt liegt die Spitzkehre an der Rothenburger Straße deutlich zu niedrig, um letztere zu überqueren. Die fehlende Höhe könnte man herausholen, indem man die Spitzkehre doch wieder mit der nötigen Steigung versieht. Dann muss man die Stützwand entlang der Straße abreißen und durch einen Brückenkopf ersetzen. Dass der Brückenkopf links und rechts gebaut werden könnte, ist nur eine durch nichts gestützte Phantasie.

Unten ein Bild aus dem Bayernatlas, bei dem rechts die Wendeanlage mit den Aussparungen und links die Rednitzbrücke und den alten Bahndamm der Bibertbahn sieht.

Warum werden die wohl die Aussparung gemacht haben? Bautechnisch sind gerade Mauern viel einfacher als Verwinkelte. Ich habe mal in Rot und Grün zwei andere Varianten eingezeichnet, bei der man weniger als die 6 Ecken hat.

Vielleicht hat der Architekt einen Vetter, der eine Firma mit Schalungsbauer und Eisenflechter hat und wollte den damit unterstützen. 🙃

Oder sollte es vielleicht doch Platz für einen Brückenkopf sein, ohne dass man etwas wegreißen muss wie du behauptest.

Zitat
HansL
Einfach den Prellbock entfernen und die bisherigen Gleise weiterbauen, reicht mit Sicherheit nicht.

Das ist wieder so ein typischer Hansl. Ich habe weder gesagt, dass man nur de Prellbock entfernen müsste. Auch nicht dass es bereits die richtige Höhe hat. Im Gegenteil ich habe explizit geschrieben man muss noch was bauen um auf die Höhe zu kommen.

Du erfindest Aussagen hinzu, gegen die dann argumentierst.

Ich habe lediglich schrieben, dass Platz gelassen wurde um etwas zu bauen um anzuschließen und dass es passend ausgerichtet ist.

Es ist sicherlich keine große Vorleistung, aber es ist eine.


Hi Stanze,

an den Kanaldeckeln links sieht man, dass dort noch einiges aufgefüllt werden wird.

Die Auszieh- bzw. Rangiergleise links werden wohl zum Rangieren der Züge innerhalb der Abstellanlage gehören, um nicht in die Streckengleise fahren zu müssen.

Gibt es schon irgendwo einen Gleisplan von Gebersdorf?


Zitat
elixir
Hi Stanze,

an den Kanaldeckeln links sieht man, dass dort noch einiges aufgefüllt werden wird.

Die Auszieh- bzw. Rangiergleise links werden wohl zum Rangieren der Züge innerhalb der Abstellanlage gehören, um nicht in die Streckengleise fahren zu müssen.

Gibt es schon irgendwo einen Gleisplan von Gebersdorf?



Vielleicht helfen die Bilder aus 10/2024 die Bedenken von HansL zu zerstreuen?


@elixir: Insgesamt liegen im Westkopf nur drei Gleise, siehe die Bilder von Daniel.

Der Gleisabstand vom mittleren Gleis zu den anderen ist ziemlich groß. Eventuell für einen Steg und/oder Platz für eine Stützmauer, falls die Strecke verlängert wird?
Zitat
Thorsten Brehm 16.02.2026 facebook
.. Besonders spannend: Der neue U-Bahnhof „Kleinreuth“ entsteht im Bereich „Tiefes Feld“ – mitten auf bisher unerschlossenem Gelände. Eine echte Herausforderung, da dort zunächst weder Strom noch Wasser verfügbar waren. ..

Ja, heutzutage ist es wohl eine spannende Herausforderung, für Strom und Wasser ca. 200 Meter zur Rothenburger Straße bzw. zu Wohn- und Industriebebauung zu überbrücken...
Zitat
marco2206
Aber vernunftbegabte Menschen haben das vielleicht absichtlich so geplant, dass mit kleinen Änderungen ein Weiterbau in 10, 20 oder vielleicht auch erst in 30 Jahren nicht komplett ausgeschlossen ist.

Vernunftbegabt sicher. Aber der Grund ist ein anderer. Man hat die Wende- und Abstellanlage auf der alten Trasse gebaut, weil schon die Endstation darauf liegt, sie so also genau hinter der Endstation liegt und das Grundstück noch frei gewesen ist. Opportunismus also. Deshalb würde ich diese Lösung auch nicht als absichtliche Vorleistung für irgendwas bezeichnen.

Und der Streit um die Höhenlage, der in diesem Strang von Anfang an geführt worden ist, kommt mir vor wie der Streit um des Kaisers Ministerpräsidenten Bart.

Es mag sein, dass sich die Rahmenbedingungen in den nächsten 20, 30 Jahren so ändern, dass ein Weiterbau der U3 möglich wird und genügend Unterstützung findet; mich wird das nicht mehr tangieren, weil ich dann um die 100 Jahre alt bin.
Ungleiche Nachbarn.

Der Fehler liegt alleine in Nürnberg. Man baut mit der U2 und der U3 gleich zwei Linien auf zwei Strecken bis an die Stadtgrenze und hofft, der Landkreis Fürth wird das sauteure Spielzeug der VAG schon weiterbauen. Und genau da liegt der Fehler.

Stein
Für den Landkreis Fürth ist die Verbindung nach Nürnberg die zwei Buslinien 63 und 64.

Zirndorf/Oberasbach
Gleiche Antwort. Buslinien 70, 71 und 72.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.02.2026 10:21 von Marktkauf.
Zitat
Marktkauf
Ungleiche Nachbarn.

Der Fehler liegt alleine in Nürnberg. Man baut mit der Uw und der U3 gleich zwei Linien auf zwei Strecken bis an die Stadtgrenze und hofft, der Landkreis Fürth wird das sauteure Spielzeug der VAG schon weiterbauen. Und genau da liegt der Fehler.

Stein
Für den Landkreis Fürth ist die Verbindung nach Nürnberg die zwei Buslinien 63 und 64.

Zirndorf/Oberasbach
Gleiche Antwort. Buslinien 70, 71 und 72.

Wer oder was ist eine Uw?

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