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Neues ICE-Werk
geschrieben von HansL 
Re: Neues ICE-Werk
06.02.2022 21:16
Der BN fühlt sich missverstanden. Antwort auf den Artikel in der Süddeutschen in einer Pressemitteilung vom 04.02.:

[www.bund-naturschutz.de]

Auszug:

>> Der BUND Naturschutz wehrt sich gegen die Darstellung in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung, dass angeblich eine weitgehende Zuschüttung des gesamten Nürnberger Hafens vorgeschlagen wurde. Der BN griff lediglich einen Vorschlag des Hafens selbst auf, das Hafenbecken zumindest teilweise zuzuschütten, um zusätzliche Gewerbeflächen zu gewinnen. <<

Es geht um 3 ha (300 m x 100 m), die zugeschüttet werden sollen. Das ist natürlich viel zu wenig, aber lässt sich ja leicht erweitern (meint der BN):

>> Unverständlich ist, wie die SZ auf 100 Betriebe kommt, die umgesiedelt werden müssten. Herr Zimmermann von den Bayerischen Staatshäfen spricht von 23, der BN sieht 11 Flurstücks-Nummern als betroffen an. <<

Weg mit den Betrieben! Da bricht Begeisterung in Nürnberg aus!

Noch Fragen? Nein! Weg in die runde Ablage!
Re: Neues ICE-Werk
06.02.2022 22:40
Egal ob BUND, Altstadtfreunde oder wie sie alle heißen: Man hat mittlerweile das Gefühl, dass es jenen nur noch darum geht irgendwie mit aller Macht in den Medien publik zu sein. Und sei es durch noch so abstruse Vorschläge oder Ideen.

Früher hat man wenigstens noch brauchbare Inhalte und Vorschläge geliefert, aber das scheint inzwischen wohl größtenteils vorbei zu sein.
Zitat
401/402
Man hat mittlerweile das Gefühl, dass es jenen nur noch darum geht irgendwie mit aller Macht in den Medien publik zu sein.

Ob man sich allerdings heute noch mit Ruhm bekleckert in den Medien statt zu finden ist dann wieder die zweite Frage, ich persönlich möchte ungerne in einer BILD Zeitung etwa auftauchen!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Re: Neues ICE-Werk
07.02.2022 07:58
Diesen Vorschlag vom BN kann man nur als lächerlich bezeichnen...

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Re: Neues ICE-Werk
07.02.2022 11:26
Der Streit um ein ICE-Werk im Hafen geht weiter. Die Grünen sind dafür. Presseartikel aus

- Nürnberg (kurz): [www.nordbayern.de]

- Roth (ausführlich): [www.nordbayern.de]
Zitat
Manfred Erlg
Der Streit um ein ICE-Werk im Hafen geht weiter. Die Grünen sind dafür. Presseartikel aus

- Nürnberg (kurz): [www.nordbayern.de]

- Roth (ausführlich): [www.nordbayern.de]

Naja freilich die grünen und BN sitzen eh im selben Boot, das die so dämlich sind und ins selbe Horn blasen is ja wohl logisch...

Wahrscheinlich muss in der MUNA eben erst ein Katastrophenfall passieren damit man mal wach wird das der Wald dort eben NICHT schützenswert sondern eine Gefahr ist!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911

Wahrscheinlich muss in der MUNA eben erst ein Katastrophenfall passieren damit man mal wach wird das der Wald dort eben NICHT schützenswert sondern eine Gefahr ist!

Um die Debatte um die angeblich senfgasgefüllten MUNA-Bäume mal etwas zu versachlichen: Hier ist ein Artikel zum Thema MUNA-Räumung, der mit den meisten, hier zigfach verbreiteten Katastrophenszenarien aufräumt: [n-land.de]

Kurzzusammenfassung:
- In der MUNA wird regelmäßig Totholz entnommen. Wenn die Bäume hochgradig verseucht wären, würde das auffallen.
- Bei der Kampfmittelräumung für das ICE-Werk geht es ausschließlich um Munitionsreste (die auch im Grundwasser nachgewiesen werden können), nicht um Senfgas.
- Der Senfgas-"Sarkophag" bleibt auch im Fall einer Räumung der MUNA unangetastet. Eine "Entgiftung" des Areals ist kaum möglich und viel riskanter als das Einkapseln (ist ja auch logisch: Wenn man Angst vor dem unkontrollierten Entweichen von Senfgas hat, ist das Aufbaggern der Lagerstätte das wohl dümmste mögliche Vorgehen).
an Sebastian90475

Dann aber bitte auch diesen Artikel mit beachten: [n-land.de]

Trotz Sarkophag und der angeblich wasserundurchlässigen Schicht sind die Brunnen weiterhin verseucht. Das spricht m. M. nicht für die gewählte Lösung. Übrigens sollte man den in deinem Artikel erwähnten Hauptgrund für den Sakophag - keiner will das nötige Geld in die Hand nehmen - stärker hervorheben. Viele Katatstrophen der Menschheit begannen schon damit, das man einerseits Warnsignale übersehen und Gefahren herunter gespielt hat, und kostengünstigen Lösungen den Vorzug vor richtigen Lösungen gegeben hat. Mich beruhigen die besagten Artikel deshalb keineswegs.

Ergänzung noch. Über die Sperrwirkung und Durchlässigkeiten von Bodenschichten gerade auch in den typisch fränkischen Böden geben auch so Projekte wie dieses Auskunft: [www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de] Natürlich ist das eine ganz andere Stelle im Reichswald, aber eine prinzipielle Übertragbarkeit der Erkenntnisse halte ich schon für gegeben, auch wenn ich kein Geologe bin. Speziell auf die Aussagen, über Verunreinigungen oder ungewöhnliche Werte bei den Messungen an den Grundwasserbrunnen, und die erwähnte anthropogener Ursache möchte ich hierbei hervorheben, eben weil beim Problemfeld Muna die Grundwässer eine wichtige Rolle spielen.

Ehrlich gesagt, halte ich eine Sanierung ohne den Sarkophag nochmal anzugehen auch als nicht zielführend. Dann kann man es gänzlich bleiben lassen. Entweder richtig machen, oder gar net.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.02.2022 15:40 von Daniel Vielberth.
Als Langwasseraner wäre ich von einer etwaigen "verseuchung" als erster betroffen, ich meine man kann nur hoffen das es bei den Politikern mal *KLICK* macht und sie doch einmal in ihrem Leben etwas mit Vernunft tun und das ICE Werk eben auf dem MUNA Gelände errichten...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Eigentlich wollte ich die Diskussion hier weiterführen. Aber dann wurde versehentlich ein neues Thema daraus: [www.bahninfo-forum.de]

Aber vielleicht gar nicht verkehrt, das separat zu diskutieren.
Leider nur im eingeschränkt zugänglichen Teil von NN-Online lesbar:

[www.nn.de]

Da bin ich mal gespannt! Alle drei Varianten liegen im streng geschützten Bannwald. Ob da auch nur eine durch das Raumordnungsverfahren geht. Und selbst, wenn ja: Die Kläger stehen auf der Matte. Und haben leider gute Chancen. Das Verfahren zumindest auf Jahre hinaus zu verzögern.

Mir gefällt die auch keineswegs! Aber es hilft nichts, vor allem auch nach europäischem Naturschutzrecht werden sie erfolgreich sein.

Und ja: Es ist eine Sauerei: Die Verbreiterung der A9 auf perverse 8-10 Fahrspuren und der gigantische Overfly am Ostkreuz kostet mindestens genauso viel Bannwald. Aber da klagt niemand dagegen. Und deshalb wird das jetzt gebaut. Aber wenn für einen Fahrradweg ein Baum fallen sollte, stehen sofort wieder alle möglichen Bedenkenträger auf der Matte.
Zitat
HansL
Und ja: Es ist eine Sauerei: Die Verbreiterung der A9 auf perverse 8-10 Fahrspuren und der gigantische Overfly am Ostkreuz kostet mindestens genauso viel Bannwald. Aber da klagt niemand dagegen. Und deshalb wird das jetzt gebaut. Aber wenn für einen Fahrradweg ein Baum fallen sollte, stehen sofort wieder alle möglichen Bedenkenträger auf der Matte.


Sicher alles richtig, aber nicht gleich übertreiben.

Ich bin auch kein Freund von den fast überall stattfindenden Ausbau der Autobahnen von 4 auf 6 Spuren.

Auf dem kurzen Stück (etwa 6 km) zwischen AK Ost (A6 mit A9 und AK Nürnberg (A9 mit A3) kommen halt zwei vielbefahrene Autobahnen zusammen und dafür wird diese kurze Strecke von 6 auf 8 Spuren erweitert.


ABER der dringend benötigte Overfly wird nicht in einen Bannwald gebaut, sondern im großen Bogen durch die Mitte des Kreuzes.

Gruß elixir


Re: Neues ICE-Werk
11.02.2022 14:28
Die nicht freie Meldung der NN habe ich gestern auch schon in der Übersicht entdeckt und habe dann nach einer Presseinformation der Bahn geschaut. Gestern nichts, aber heute ist sie auf der Regionalseite München zu finden (Datum von heute):

[www.deutschebahn.com]

Oder auf der Projekt-Website:

[www.ice-werk-nuernberg.de]

Zitat

DB reicht Raumordnungsunterlage zum neuen ICE-Werk ein

Antrag auf Raumordnung für drei Standorte - 2000 Seiten Erläuterungen, Karten, Pläne - Infoveranstaltung begleitend zur Auslegung der Unterlage

Die DB reicht heute die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren zum neuen ICE-Instandhaltungswerk im Raum Nürnberg bei der Regierung von Mittelfranken ein. Nach einer Vollständigkeitsprüfung wird voraussichtlich im März das Raumordnungsverfahren eingeleitet. Die Unterlagen werden dann bei den Gemeinden ausgelegt sowie im Internet veröffentlicht und es wird Gelegenheit zur Stellungnahme geben.

2000 Seiten Erläuterungen, Pläne und Karten

Das Dokument zu den Standorten MUNA Feucht, den Bereich südlich davon sowie Allersberg/Pyrbaum/Roth enthält auf mehr als 2000 Seiten umfangreiche Untersuchungsergebnisse, beispielsweise zu Natur, Artenschutz oder Schall. Die Historie der Standortsuche von anfangs rund 70 bis zu den drei eingereichten Standorten wird in einem eigenen Teil der Unterlage ausführlich erläutert. Bereits während der Erstellung der Antragsunterlagen wurden rund 250 Zuschriften, Rückfragen und Hinweise von Bürger:innen geprüft.

Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der DB für den Freistaat Bayern: „Wir kommen voran. Das Projekt hat heute einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir haben der Regierung von Mittelfranken umfangreiche Unterlagen vorgelegt, die in der Region für noch mehr Transparenz sorgen werden. Jetzt erwarten wir mit Spannung die Bewertung durch die Regierung. Fakt ist: Einen Standort ganz ohne Betroffenheiten gibt es für ein so großes Projekt nicht. Der Nutzen für eine klimafreundliche Mobilität in Deutschland und der Region ist jedoch unstrittig.“

Infoveranstaltung zur Raumordnung geplant

Um Fragen von Bürger:innen zum Verfahren zu beantworten, wird es parallel zur Offenlage voraussichtlich im März eine virtuelle Infoveranstaltung geben. Der genaue Termin wird auf der Projekt-Webseite bekannt gegeben, sobald der Beginn der Offenlage feststeht. Wer keine wichtigen Infos verpassen will, kann auf der Projekt-Webseite www.ice-werk-nuernberg.de schon jetzt die Infomail abonnieren.

Das neue ICE-Werk im Raum Nürnberg

Mit dem Deutschlandtakt sollen mehr als 260 Mio. Menschen in bis zu 600 Fernverkehrszügen in Deutschland unterwegs sein. Die DB will so das Angebot für klimafreundliches Reisen im ganzen Land verbessern. Damit die vielen neuen Züge gewartet, gereinigt und repariert werden können, braucht es zusätzliche Instandhaltungswerke. Im Raum Nürnberg soll das zehnte ICE-Instandhaltungswerk der DB Fernverkehr AG entstehen. Es bietet neue Arbeitsplätze für rund 450 Mitarbeitende und bringt eine Investition von mehr als 400 Mio. Euro in die Region.
Zitat
HansL
Aber wenn für einen Fahrradweg ein Baum fallen sollte, stehen sofort wieder alle möglichen Bedenkenträger auf der Matte.

Vllt is das ja 'ne Chance die gegen den Fahrradweg auf der Bibertbahn spricht, da sind ja durch die Gleise auch schon paar Bäume gewachsen *unschuldig pfeif*


Zitat
elixir

ABER der dringend benötigte Overfly wird nicht in einen Bannwald gebaut, sondern im großen Bogen durch die Mitte des Kreuzes.

Wer Bitte außer die Autofahrer würde sowas benötigen? Einen Overfly für eine Bahntrasse würde man SICHERLICH NICHT bauen!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Zitat
HansL
Aber wenn für einen Fahrradweg ein Baum fallen sollte, stehen sofort wieder alle möglichen Bedenkenträger auf der Matte.

Vllt is das ja 'ne Chance die gegen den Fahrradweg auf der Bibertbahn spricht, da sind ja durch die Gleise auch schon paar Bäume gewachsen *unschuldig pfeif*

Na Christian, da weck mal besser keine schlafenden Hunde. Leider kann man mittlerweile wirklich gar nichts mehr ausschließen. Es gilt zu bedenken: Wenn wegen ein paar Bäumen der Radschnellweg nicht gebaut werden kann, so ist die Trasse für den Schienenverkehr auch nicht mehr zu verwenden. Dann bekommen wir statt einer Verkehrsachse einen fetten Biotopstreifen.
Zitat
HansL

Na Christian, da weck mal besser keine schlafenden Hunde. Leider kann man mittlerweile wirklich gar nichts mehr ausschließen. Es gilt zu bedenken: Wenn wegen ein paar Bäumen der Radschnellweg nicht gebaut werden kann, so ist die Trasse für den Schienenverkehr auch nicht mehr zu verwenden. Dann bekommen wir statt einer Verkehrsachse einen fetten Biotopstreifen.

Leider wird dort so oder so kein Zug mehr Rollen dafür hat Zirndorfs Bevölkerung sowie die Politik gesorgt... Selbst denn Modellbahnern in Zirndorf wird ihr Domizil nicht gegönnt wobei ich das nur am Rande mitbekam...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Nach 3 Monaten Untersuchungen der Bahn, ob das ICE-Werk im Hafen Nürnberg angesiedelt werden könnte, kam eine Absage der Bahn, da das Gelände dort nur etwa ein Drittel der benötigten Fläche betragen würde.

elixir
Zitat
elixir
Nach 3 Monaten Untersuchungen der Bahn, ob das ICE-Werk im Hafen Nürnberg angesiedelt werden könnte, kam eine Absage der Bahn, da das Gelände dort nur etwa ein Drittel der benötigten Fläche betragen würde.

elixir

Gute Nachrichten, dann bleibt nur noch die MUNA Feucht übrig!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
NN+ Artikel: Bahn sieht keine Chance für ICE-Werk im Hafen Nürnberg

... Doch leider gebe es dort bei weitem keine ausreichenden Flächen. Selbst wenn ein komplettes Hafenbecken verfüllt und große Teile des Hafenbetriebs eingestellt würden, könnte dort nur ein Drittel des ICE-Werks Platz finden. Hinzu kämen weitere Herausforderungen wie die Zuführung der Züge über den laut Bahn stark ausgelasteten Knoten Eibach. Einen etablierten trimodalen Logistikstandort zu zerschlagen, wäre nicht im Sinn einer ökologischen Verkehrswende und damit auch nicht im Sinne der Natur, so Josel. ...
Re: Neues ICE-Werk
21.04.2022 19:27
Es gibt eine Presseinformation der Bahn (regional München) von heute:

[www.deutschebahn.com]

Zitat

ICE-Werk Nürnberg: Verfügbare Flächen am Hafen reichen nicht aus

Standortvorschlag durch DB untersucht • Prüfungsergebnisse werden in Raumordnung offengelegt • verfügbare Flächen reichen nicht aus

Die Idee, das geplante ICE-Instandhaltungswerk der DB im Bereich des Nürnberger Hafens zu realisieren, wird seit einigen Wochen öffentlich diskutiert. Die Prüfungen der DB zu diesem Vorschlag sind nun abgeschlossen.

DB hat stets alle Vorschläge geprüft

Von Projektbeginn an hat die DB jeden an sie herangetragenen Standortvorschlag gewissenhaft geprüft. Dazu zählt auch die durch die Nürnberger Kreisgruppe des Bundes Naturschutz aufgeworfene Idee, das Werk am Nürnberger Hafen anzusiedeln. Der Ideengeber hatte die DB dabei zunächst um eine vertrauliche Untersuchung gebeten.

Keine ausreichenden Flächen am Hafen verfügbar

Nach rund dreimonatiger Prüfung hat sich gezeigt: Am Nürnberger Hafen wären laut Hafenbetreiber derzeit nur rund drei Hektar Fläche verfügbar – zu wenig für ein rund 35 Hektar großes ICE-Werk. Selbst wenn ein komplettes Hafenbecken verfüllt und große Teile des Hafenbetriebs eingestellt würden, könnte nur rund ein Drittel des Werks einen Platz am Hafen finden. Hinzu kämen weitere Herausforderungen, zum Beispiel die Zuführung der Züge über den stark ausgelasteten Knoten Eibach.

Klaus-Dieter Josel, DB-Konzernbevollmächtigter für Bayern: „Die Idee klingt verlockend, das ICE-Werk auf bestehenden Industrieflächen zu verwirklichen. Wir haben den Vorschlag am Hafen daher sehr ernst genommen und intensiv geprüft. Wir müssen uns aber leider der Tatsache stellen, dass am Nürnberger Hafen heute bei weitem keine ausreichenden Flächen verfügbar sind. Einen etablierten trimodalen Logistik- und Industriestandort zu zerschlagen, wäre nicht im Sinne einer ökologischen Verkehrswende und damit auch nicht im Sinne der Natur.“

Prüfung des Standorts in Raumordnung

Um die von der Politik und der Öffentlichkeit zurecht eingeforderte Transparenz zu diesem Standortvorschlag herzustellen, werden die Untersuchungsergebnisse zum Hafen komplett in die Raumordnungsunterlage übernommen. So kann sich jede:r selbst ein Bild davon machen, dass der Vorschlag umfassend geprüft wurde. Die Unterlage wird nach Einleitung des Raumordnungsverfahrens veröffentlicht.

Ob der o.a. Presseartikel journalistische Ergänzungen hat, kann ich nicht sagen, da NN+.
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