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Die Steigerwaldbahn ist tot, es lebe die Steigerwaldbahn?
geschrieben von Christian0911 
So oder so ähnlich könnte hier auch die Artikelüberschrift lauten...

[www.br.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Wäre eine sinnvolle Reaktivierung, dann aber mit Durchbindung zum Bahnhof in Kitzingen.

Das Dreieck Nürnberg-Würzburg-Bamberg ist sowieso bahntechnisch Niemandsland, da wären so einige Schienenverbindungen sinnvoll, beispielsweise die Strecke Strullendorf - Schlüsselfeld, die man dann auch entlang der Autobahn bis Kitzingen verbinden könnte. (Und sollte die StUB doch noch irgendwann Höchstadt erreichen, wäre es auch nur noch ein Katzensprung bis zur Bahnstrecke in Mühlhausen.) Der Steigerwald hätte das Potential.
Hallo allseits,

Die Steigerwaldbahn ist doch schon teils entwidmet, und abgebaut sowieso zumindest bis Gochsheim, der Zug ist abgefahren, höchstens Schweinfurt bis Gochsheim könnte man halten aber das dürfte sich kaum rentieren (OK, man könnte das mit einer der in Schweinfurt endenden Regio-Shuttle-Strecken vielleicht ohne große Mehrkosten bedienen, aber wer wird da mitfahren???), bis Sennfeld braucht man eh, weil in Sennfeld der Anschluss gen Schweinfurt Hafen existiert. Also das ist bestenfalls ein Blendemanöver ohne ernsthafte Chance. Wenn man aus einer Steigerwaldbahn noch was machen will, sollte man lieber die andere Steigerwaldbahn nach Schlüsselfeld angehen, da stehen die Chancen besser vielleicht ne Regionalbahn draus zu zimmern wenn man die Schienen mal ordentlich ertüchtigt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.11.2020 19:49 von Daniel Vielberth.
Guten Morgen

Es gibt zwar Gutachten die der Bahn die nötigen Fahrgäste bis gerolzhofen aber auch wieder Gutachten die das Gegenteil nachweisen, ich denke eine Reservierung macht nur in der Gesamtlänge Sinn was ich allerdings für sehr unrealistisch halte da die meisten anlieger Gemeinden die Bahn nicht mehr wollen. Das ein Stück der steigerwald Bahn trotz Widmung an einen Schrotthändler verkauft wurde spricht Bände

LG Michel



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.11.2020 04:48 von michel1979.
Um ehrlich zu sein, so sehr ich es mir auch wünschen würde das dort wieder Züge fahren so sehr glaube ich das ihr das gleiche Schicksal ereilt wir der (eigentlich bitter benötigten!) Bibertbahn...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Sebbale
Wäre eine sinnvolle Reaktivierung, dann aber mit Durchbindung zum Bahnhof in Kitzingen.

Das Dreieck Nürnberg-Würzburg-Bamberg ist sowieso bahntechnisch Niemandsland, da wären so einige Schienenverbindungen sinnvoll, beispielsweise die Strecke Strullendorf - Schlüsselfeld, die man dann auch entlang der Autobahn bis Kitzingen verbinden könnte. (Und sollte die StUB doch noch irgendwann Höchstadt erreichen, wäre es auch nur noch ein Katzensprung bis zur Bahnstrecke in Mühlhausen.) Der Steigerwald hätte das Potential.

Wenn etwas Sinn macht, dann eine Durchbindung nach Würzburg ohne Kopfmachen in Kitzingen über eine Südschleife. Dann spart man sich eine neue Brücke über den Main und die westlichen Stadtteile wären angeschlossen.
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