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[N] Erweiterung Straßenbahn-Betriebshof
geschrieben von benji2 
Danke. Sehr interessant.
Auch von mir herzlichen Dank. Jetzt brauch ich alerdings erstmal Augensalbe, seit ich sehen musste, das der Avenio den Stromabnehmer verkehrt herum montiert bekommen wird...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Zitat
Daniel Vielberth
Auch von mir herzlichen Dank. Jetzt brauch ich alerdings erstmal Augensalbe, seit ich sehen musste, das der Avenio den Stromabnehmer verkehrt herum montiert bekommen wird...

Den hat der Münchner auch falsch rum (war mir damals gar nicht bewusst aufgefallen!)


[www.youtube.com]

[upload.wikimedia.org]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.12.2020 18:38 von Christian0911.
Ich finde es ja auch sehr Interessant, was alles bis 2030 gebaut werden soll. Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln. Würde mich jedoch sehr freuen.
Zitat
derBahnFahrendeFahrer
Ich finde es ja auch sehr Interessant, was alles bis 2030 gebaut werden soll. Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln. Würde mich jedoch sehr freuen.

Hab ich mir auch gedacht. Vor allem von Linienüberlagerungen bin ich ein großer Freund. Aber ob das alles so passiert... na die VGN scheinen optimistisch zu sein, wenn sie vorsorglich schon mal den Betriebshof ausbauen...
Das witzigste an dem Plannetz ist das da die Altstadtquerung enthalten ist...

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Zitat
R-ler
Das witzigste an dem Plannetz ist das da die Altstadtquerung enthalten ist...


Was ist daran witzig?


Endlich mal ein paar Pläne über die Zukunft auf das, was die VAG so alles vor hat oder zumindest darüber nachdenkt.


Das „Szenario 2030“ umfasst folgende Maßnahmen zusätzlich zum bestehenden Liniennetz:

• „Stadtpark“ (Wiederinbetriebnahme Rathenauplatz – Stadtpark für Linienbetrieb)

• „Minervastraße“ (Neubau Gibitzenhof – Finkenbrunn)

• „Hochschullinie“ (Neubau „Platz der Opfer des Faschismus – Peterskirche – Dürrenhof – Stresemannplatz! sowie Wiederinbetriebnahme Rennweg – Friedrich-Ebert-Platz für Linienbetrieb)

• „Altstadtquerung“ (Neubau Hallertor – Rathenauplatz)



Warum sich die VAG noch keine Gedanken über eine zweite Zu- und Abfahrt macht, z.B. zur Gibitzenhofschleife, versteh ich noch nicht.

Ferner kommt es bei den vielen ganz neuen Strecken, auf eine oberirdische Verbindung von der Frankenstraße zum Hiroshimaplatz, auch nicht mehr an.

Langsam bekommt Nürnberg wieder ein Straßenbahn-NETZ, das bei Störungen oder Bauarbeiten, einige Umleitungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.

Gruß



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.01.2021 18:58 von elixir.


Ich glaube, das Amusement kommt über das "2030". Auf dem Netz eingezeichnet sind gleich 2 Ost-West-Verbindungen, dabei ist noch nicht mal eine vom Stadtrat beschlossen, trotz positiver NKF-Bewertungen...

Ich glaube, niemand in diesem Forum würde sich über die Umsetzung all dieser Maßnahmen beschweren. Im Gegenteil, das wäre der absolute Traum, wenn in Nürnberg endlich mal der Tramausbau so konsequent angegangen würde..
So würde ich mir den Tram-Ausbau in Nürnberg wünschen, je früher desto besser.
Wenn Corona hinter uns ist, muss unter anderem die Verkehrswende hohe Priorität haben, dieses Netz wäre für Nürnberg ein großer Schritt in diese Richtung.
Ob es allerdings jemals umgesetzt wird, ist natürlich die große Frage, 2030 ist aber sicherlich nicht zu halten.
Zitat
elixir

Endlich mal ein paar Pläne über die Zukunft auf das, was die VAG so alles vor hat oder zumindest darüber nachdenkt.


Das „Szenario 2030“ umfasst folgende Maßnahmen zusätzlich zum bestehenden Liniennetz:

• „Stadtpark“ (Wiederinbetriebnahme Rathenauplatz – Stadtpark für Linienbetrieb)

• „Minervastraße“ (Neubau Gibitzenhof – Finkenbrunn)

• „Hochschullinie“ (Neubau „Platz der Opfer des Faschismus – Peterskirche – Dürrenhof – Stresemannplatz! sowie Wiederinbetriebnahme Rennweg – Friedrich-Ebert-Platz für Linienbetrieb)

• „Altstadtquerung“ (Neubau Hallertor – Rathenauplatz)


Das sind ja sehr interessante Pläne! Vor allem der Liniennetzplan sieht sehr gut aus.

Da vielleicht auch Andere suchen, wo das steht: jetzt habe ich es gefundent. Im Erläuterungsbericht ab Seite 10:
[www.uvp-verbund.de]



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.12.2020 16:55 von HansL.
Bis 2030 wird maximal die Verlängerung zur Bauernfeindstr. realisiert werden.... Alles andere sind feuchte Träume.
Hallo allseits,

Nette Planung, aber, hätte das einer von uns gezeichnet, wäre es als überbordende Fantasie in der Luft zerrissen worden...

Vor allem lustig, wenn dann auch im Bestandsnetz einige Fahrbeziehungen auftauchen, für die es nicht mal Gleise gibt, von Holzgartenstraße nach Tristanstraße z.B. (Linie 9) oder keine anfahrbaren Bahnsteige, wie Brehmstraße nach Heynestraße die Landgraben halten soll...

Wie sinnvoll es sein soll, vom Erlenstegen einmal über HBF und Marientunnel und einmal über Altstadttram und Plärrer nach Doku-Zentrum zu fahren, erschließt sich mir auch net. Auch warum die 12er der 6er auf dem ganzen Linienweg folgen soll, macht doch keinen Sinn. Wenn schon Linienüberlagerungen, dann sollte man möglichst vielfältige Ziele anbieten. Klar, das möglichst alle vorhanden Gleisbögen mit Linien versehen werden, ist ein gutes Ziel. Das ist hier schon gar net so schlecht. Aber das geht noch besser.

Naja und das ich die Altstadttram bei gleichzeitig Pirckheimer-Reaktivierung niemanden abkaufe, brauch ich glaub ich net zu erwähnen.

Ich mein, wenn das (entschuldigung) Fantasienetz dazu dient, die Betriebshofserweiterung durchzukriegen, so wie damals die Fantasie-Güterzzugzahlen geholfen haben, die VDE 8 schön zu rechnen, solls mir recht sein... und einen anderen Zweck erfüllt das ja nicht.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.12.2020 00:18 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Auch warum die 12er der 6er auf dem ganzen Linienweg folgen soll, macht doch keinen Sinn. Auch warum die 12er der 6er auf dem ganzen Linienweg folgen soll, macht doch keinen Sinn. Wenn schon Linienüberlagerungen, dann sollte man möglichst vielfältige Ziele anbieten. Klar, das möglichst alle vorhanden Gleisbögen mit Linien versehen werden, ist ein gutes Ziel. Das ist hier schon gar net so schlecht. Aber das geht noch besser.

Guten Morgen,

ich glaube dir ging es wie mir und du hast das Hellblau der Linie 10 mit dem Grün der Linie 12 auf diesem Plan verwechselt. Mein erster Gedanke war der gleiche wie deiner, aber wenn man den Plan stark vergrößert, dann erkannt man, dass die Linie 12 durch die Altstadt über den Rathenauplatz und den Hbf fährt, während die 6 den klassischen Weg durch die Südstadt über den Plärrer nimmt. Die Farbgebung ist da in meinen Augen einfach etwas ungünstig gewählt.
Zitat
90408 reloaded
Bis 2030 wird maximal die Verlängerung zur Bauernfeindstr. realisiert werden.... Alles andere sind feuchte Träume.

Die 7er zum Stadtpark dürfte auch realisiert sein.
Zitat
dirk1970
Zitat
90408 reloaded
Bis 2030 wird maximal die Verlängerung zur Bauernfeindstr. realisiert werden.... Alles andere sind feuchte Träume.

Die 7er zum Stadtpark dürfte auch realisiert sein.

Die Linie zum Stadtpark kommt als erstes.
Auch die Minervastraße ist bis dahin Realität. Denn bis 2030 müssen die Bauarbeiten am Mausloch begonnen haben. Und wenn die Menschen dann noch zum Südfriedhof wollen, dass ist das per Straßenbahn nur über Gibitzenhof möglich. Das hat auch der Stadtrat bereits beschlossen, dass das kommen soll.
Für den Stadtpark muss ja nichts gebaut werden, und was den Südfriedhof angeht... gibt’s halt Busverkehr. Bauernfeind muss gebaut werden wegen der UNI da kommt keiner drum rum. Aber es stimmt Minerva ist ein heisser Kandidat.
Im Endeffekt ist es nur gut, dass man ein Ziel hat.

Es wäre an der Zeit, das klar zu formulieren. Das rumgeeier in Nürnbergs Öffentlichkeit und politischem Umfeld, ob und wenn ja welche Sachen gebaut werden KÖNNTEN ist ein unfassbarer Bremsfaktor für politische Prozesse.

Wenn man ein klares Ziel hat, das man verfolgt, und jeder im Stadtrat auch genau weiß, was verfolgt werden soll, dann wäre das schon ein massiver Fortschritt. Aber so streiten sie weiter ob und wenn ja welche Ost-West-Querung und kommen kaum einen Schritt von sich aus weiter...
Zitat
90408 reloaded
Für den Stadtpark muss ja nichts gebaut werden, und was den Südfriedhof angeht... gibt’s halt Busverkehr. Bauernfeind muss gebaut werden wegen der UNI da kommt keiner drum rum. Aber es stimmt Minerva ist ein heisser Kandidat.

Für den Stadtpark soll es aber noch eine Planfeststellung geben. Ich weiß auch nicht genau, was sie da noch machen wollen, aber es geht wohl darum, möglichst viel auf eigenen Gleiskörper zu bringen. Da soll sich wohl nördlich der Pirckheimer noch etwas ändern. Außerdem sollen die beiden Haltestellen noch barrierefrei werden. Aber im Moment passiert da vor allem noch nichts, weil die neuen Straßenbahnen noch nicht da sind.

Die Minervastraße wird kommen, weil Busse auch nur im Megastau stecken bleiben würden. Das gibt schon Sinn, Straßenbahngleise zu bauen, um das zu umgehen. Und wenn Mausloch und Rangierbahnhofbrücke erneuert sind, hat dann das Depot einen zweiten Ausrückweg, so dass die Straßenbahnen auch heimkommen können, wenn in der Frankenstraße nichts mehr geht. Und vor allem die StUB-Fahrzeuge hätten dann eine etwas kürzere Strecke.
Wahrscheinlich braucht die Strecke zum Stadtpark eine neue Zulassung zur Personenbeförderung und jetzt muss alles an aktuelle Standards angepasst werden. Ich verstehe aber wirklich nicht warum das so lange „geplant“ werden muss. Ich meine das das gemacht werden soll wird doch auch schon seit 2 Jahren groß und breit diskutiert.

Der neue Konzertsaal ist gefühlt den gleichen Zeitraum in der Öffentlichen Wahrnehmung, und obwohl komplexer war hier die Planung abgeschlossen inkl Baugenehmigung. Verhindert nur durch Corona und die geplatzte Bewerbung zur Kulturhauptstadt.
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