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S-Bahn rechts der Pegnitz in Planung
geschrieben von Sebastian90475 
Hallo zusammen!

Die DB beginnt mit der Planung zum S-Bahn-Ausbau auf der rechten Pegnitzseite. Im Rahmen der Elektrifizierung der Strecke will der Freistaat die RB-Linien nach Neuhaus und Simmelsdorf-Hüttenbach zur S-Bahn aufwerten. Dafür soll die Strecke nach Simmelsdorf elektrifiziert werden, sämtliche Bahnsteige umgebaut werden und zwei neue Bahnhöfe (Hersbruck Ost, Eschenbach)und ein neuer Kreuzungspunkt (Schnaittach) errichtet werden.

Details hier:
[www.deutschebahn.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.2021 20:55 von Sebastian90475.
Wenn man die Historie der Strecke nach Simmelsdorf ein wenig kennt, wird so manch einer in Erinnerung haben das Schnaittach Markt schon mal ein Kreuzungsbahnhof war, bis er zurück gebaut wurde... zum gleichen Zeitpunkt wurden meines Wissens auch die Bahnsteige dort erneuert.

Ich frage mich auch welche Nummer diese "S-Bahn" kriegen soll? S3 ist ja belegt... kommt dann bei uns auch das zweistellige Nummernschema? Oder wird das dann S8 und S9?

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Wenn man die Historie der Strecke nach Simmelsdorf ein wenig kennt, wird so manch einer in Erinnerung haben das Schnaittach Markt schon mal ein Kreuzungsbahnhof war, bis er zurück gebaut wurde... zum gleichen Zeitpunkt wurden meines Wissens auch die Bahnsteige dort erneuert.

Ich frage mich auch welche Nummer diese "S-Bahn" kriegen soll? S3 ist ja belegt... kommt dann bei uns auch das zweistellige Nummernschema? Oder wird das dann S8 und S9?

S7 S8 ?

Langsam wirds Zeit für die vollwertige S-Bahn Stammstrecke (Fürth) - Steinbühl - Hbf - Dürrenhof



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.2021 21:05 von Mezzo.
Zitat
Sebastian90475
...Details hier:
[www.deutschebahn.com]

In dem PDF, das man unter diesen Link aufrufen kann, steht: "Bau eines Wendegleises im Bahnhof Hersbruck links"

Was hat Hersbruck links mit dem S-Bahnausbau auf der rechten Pegnitzstrecke zu tun und warum braucht man in Hersbruck links auf einmal ein Wendegleis?
Will man zukünftig die REs von/nach Neustadt (W)/Schwandorf/Regensburg über die linke Pegnitzstrecke schicken, um Kapazitäten für den 30 Minuten S-Bahn Takt zwischen Nürnberg und Hersbruck rechts zu schaffen?



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 04:00 von RSB.
Guten Morgen,

Vermutlich mal wieder ein Schreibfehler.

Wenn man das machen würde, wäre ja Extra 3 sofort zu stelle. Ich höre schon den Erzähler im Kopf:

"Die S-Bahnen fahren von Hersbruck rechts nach Pommelsbrunn wenden dort und fahren weiter nach Hersbruck links führen dort die eigentliche Wende durch und fahren den ganzen Weg wieder zurrück. Das ohne Fahrgäste selbstverständlich" oder doch? S10 Hersbruck rechts - Hersbruck links

Das Baumanagement glänzt ja nicht gerade mit gelungener Rechtsschreibung oder Ortskenntnissen. Wenn man das mal so anmerken darf.

Zu den Linien: Ich würde es begrüßen, wenn man eine Verknüpfung der S4 mit dem Ast nach Neuhaus zu mindest mal untersucht.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 05:21 von Bummelzug.
Zitat
Bummelzug


Das Baumanagement glänzt ja nicht gerade mit gelungener Rechtsschreibung oder Ortskenntnissen. Wenn man das mal so anmerken darf.

Wie war das noch mit dem Glashaus und den Steinen?
Auf der Website zum Bahnausbau Nordostbayern ist eine neue Seite zur S-Bahn Nordost eingefügt worden:

[www.bahnausbau-nordostbayern.de]

Die hier verlinkte aktuelle Meldung vom 26. April ist ausführlicher als die oben verlinkte Presseinformation von DB Regional Bayern:

>> Gute Nachrichten für die Menschen im Pegnitz- und Schnaittachtal: Freistaat und DB haben heute eine Vereinbarung über den Planungsbeginn eines weiteren S-Bahn-Angebots von Nürnberg nach Simmelsdorf-Hüttenbach beziehungsweise nach Hersbruck rechts d. Pegnitz und Neuhaus a.d. Pegnitz unterzeichnet. Damit schafft der Freistaat die Grundlage, das Angebot der S-Bahn im Großraum Nürnberg noch attraktiver zu gestalten. Voraussetzung für eine S-Bahn ins Pegnitz- und Schnaittachtal ist allerdings, dass der Bund den Ausbau der sogenannten „Franken-Sachsen-Magistrale“ zwischen Nürnberg und Marktredwitz umsetzt. <<

>> Mit der S-Bahn soll ein 30-Minuten Takt zwischen Nürnberg und Hersbruck rechts der Pegnitz mit überlagerndem Stundentakt von Nürnberg bis Neuhaus mit einem Flügelzug ab Lauf rechts der Pegnitz nach Simmelsdorf-Hüttenbach erreicht werden. <<

>> Das Bayerische Verkehrsministerium übernimmt die Planungskosten in Höhe von 2,65 Millionen Euro für die Elektrifizierung der Strecke nach Simmelsdorf-Hüttenbach und für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe. Die Ministerin weist dabei auch darauf hin, dass mit diesem Projekt die Elektrifizierungsoffensive des Freistaats auf den Nahverkehrsstrecken einen weiteren Schritt vorankommt. „Mit der Schnaittachtalbahn starten wir nun bereits mit der vierten von sieben vom Ministerrat beschlossenen prioritär zu elektrifizierenden Strecken der Bayerischen Elektromobilitäts-Strategie Schiene“, so Schreyer. Um Zeit und Kosten zu sparen, ist es Ziel des Freistaats, die S-Bahn-Planungen möglichst mit den Planungen für die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale zusammenzuführen. Schreyer: „Unser Plan ist die zeitgleiche Inbetriebnahme von S-Bahn-Projekt und Franken-Sachsen-Magistrale.“ <<

Die Züge auf der rechten Pegnitzstrecke können den Haltepunkt Dürrenhof nicht bedienen, da deren Gleise die linke Pegnitzstrecke und die Gleise nach Feucht unterqueren und damit an der Südseite der Trasse ankommen (eine neue Verbindungskurve ist nicht vorgesehen).

Im Bahnhof Hersbruck re Peg ist ein neuer Bahnsteig, im Bahnhof Hersbruck li Peg ein neues Wendegleis vorgesehen. Denn die Ausbaustrecke nach Schwandorf und Furth im Wald wird über die linke Pegnitzstrecke geführt; die Elektrifizierung beginnt in Hartmannshof. Das Verbindungsgleis zwischen Hersbruck re Peg und Pommelsbrunn ist nicht Teil dieses Ausbaus, sondern gehört zur Ausbaustrecke nach Marktredwitz.


Zitat
RSB
Zitat
Sebastian90475
...Details hier:
[www.deutschebahn.com]

In dem PDF, das man unter diesen Link aufrufen kann, steht: "Bau eines Wendegleises im Bahnhof Hersbruck links"

Was hat Hersbruck links mit dem S-Bahnausbau auf der rechten Pegnitzstrecke zu tun und warum braucht man in Hersbruck links auf einmal ein Wendegleis?

Hallo,

soweit ich weiß, wenden die S-Bahnen in Hersbruck/Links und Lauf/Links, im Durchfahrtsgleis?

Da sich abzeichnet, dass die Strecke von Hartmannshof nach Amberg/Weiden wohl vorher elektrifiziert sein wird, ist auf der linken Strecke mit vermehrtem Verkehr zu rechnen.

Auch bezüglich der jahrelangen Aus-/Umbauten auf der rechten Pegnitzstrecke, könnten die RE und Güterzüge aus Richtung Weiden/Amberg, zu deren Entlastung dann über Links verkehren.

Nun haben die Bahn-Planer etwas vorausgedacht und schon passt es manchen wieder nicht!

Gruß
Zitat
Manfred Erlg
Auf der Website zum Bahnausbau Nordostbayern ist eine neue Seite zur S-Bahn Nordost eingefügt worden:

[www.bahnausbau-nordostbayern.de]


Die Züge auf der rechten Pegnitzstrecke können den Haltepunkt Dürrenhof nicht bedienen, da deren Gleise die linke Pegnitzstrecke und die Gleise nach Feucht unterqueren und damit an der Südseite der Trasse ankommen (eine neue Verbindungskurve ist nicht vorgesehen).

Warum sollte man den Haltepunkt Dürrenhof nicht bedienen können?

Eine eingleisige Brücke, über die Tullnaustraße in Fahrtrichtung Neuhaus, würde die künftige S-Bahn auf die vorderen Gleise 1-4 am Hauptbahnhof bringen.

Eine spätere Fortführung der Linie über Steinbühl und weiter in Richtung Nürnberg-Schweinau - und es wäre eine durchgehende S-Bahn-Linie Dombühl-Neuhaus - stündlich.

Ansbach-Hersbruck/Links oder Hohenstadt und/oder Simmelsdorf - halbstündlich - evtl. flügeln in Neunkirchen am Sand.

Gruß



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 13:54 von elixir.


Hallo,

habe mich mit der Frage der Anbindung der rechten Pegnitzstrecke an die "S-Bahn Stammstrecke" am Bahnhof Dürrenhof schon etwas intensiver beschäfigt.

Östlich vom Bahnhof Dürrenhof gibt es ein paar Überwerfungsbauwerke und/oder Rampen.
Die S2 fädelt via Rampe aus, die etwas nach osten schwenkt, damit die S1 Richtung Ostring ausfädeln kann.
Genau an dem Punkt wo die S1 unter der S2 durchfährt, wäre es möglich das kurze Tunnelbauwerk aufzuweiten und dort eine Weiche einzubauen, wo die S7/S8 abzweigt. Weiter geht es via neuzubauende Brücke über die Tullnaustraße und danach schwenkt das Gleis auf das aktuelle Abstellgleis/Stumpfgleis unmittelbar neben den Richtungsgleisen der aktuellen rechten Pegnitzstrecke. Von da aus gehts in einem kurzen Tunnel unter der S1 Rampe hindurch. Anschließend erfolgt via Weichenverbindung/Kreuzungen die Einfädelung in die rechte Pegnitzstrecke.

Das S-Bahn Richtungsgleis NACH Nürnberg Hbf ist etwas einfacher zu realisieren. Das zweigt einfach vom Richtunggleis Hersbruck rechts - Nürnberg Hbf nach der Brücke der Ostendstraße ab und verläuft in Lage der aktuell noch liegenden Rangiergleise nördlich des S1 Streckengleises Richtung Nürnberg Hbf bis kurz vor dem Bahnhof Dürrenhof, wo es dann in die "S-Bahn Stammstrecke" einmündet.
Von den Höhen müsste sich das auch ausgehen, habe mir die Situation vor Ort schon öfters angesehen. Der Bereich dort sieht so aus, als könnten da noch Brücken und Gleise hinpassen.


Ostausfahrt Variante 1 (Ideallösung)




Die Sparvariante ist ein eingleisiges abzweigendes Streckengleis das nördlich der bestehenden "S-Bahn Stammstrecke" Dürrenhof mit samt neuen zusätzlichen Bahnsteig erfolgt.



Es gibt sicherlich noch mehr Lösungen.
Ich habe mir auch meine Gedanken zum Ausbau gemacht.

Das Wendegleis sowie alle anderen Maßnahmen scheinen sinnvoll. Auch die neuen Bahnhöfe.
Wobei ich daran zweifle, dass die Verlegung von Hohenstadt so ohne Proteste von Anwohnern vonstatten könnte.
Es gibt zwei BÜ´s. Der eine an der Hauptstraße der andere an der Eschebacher Str in an der Brücke ins PEZ.

Wenn man es analytisch betrachtet wäre ein Bahnhof an letzeren am Sinnvollsten, befinden sich PEZ und Ortskern in unmittelbarer Nähe.

Versuche man nun eine normalen Haltepunkt mit allen drumherum zu errichten hätte man in erster Linie ein Problem: den Platz.
Nördlich der Bahnstrecke grenzen Gärten und Privatgrundstücke an, weshalb man bei der Bahnsteigbreite abstriche machen müsste. Südlich verläuft im engen Abstand ein Radweg wofür evtl. ein Landwirt platz machen müsste.

Um P+R-Anlagen mache ich mir keine Sorgen. Die würden jeweils südlich der beiden möglichen Standorten platziert werden, wobei an der Eschenbacher Str. das PEZ mit seinem Platz in die Karten spielen = jedoch evtl längere Fußwege.

Kommen wir zum zweiten Knackpunkt: den Anwohnern

Viele kennen ja noch das Extra 3 Video zur Situation um den zu lauten BÜ an der Eschenbacher Str. ( )

Ich glaube, dass die Anwohner generell über das gesamt Projekt gar nicht freuen werden. Geschweige von einem Haltepunkt mit seinem gewissen Lärmfaktoren.
Da wird es bestimmt noch einigen Krach geben.

Wie es am Standort Hauptstraße aussieht kann ich nicht sagen aber man darf gespannt sein, wie man sich das denkt.


Liebe Grüße
Wenn die Bahn an der rechten Pegnitz Seite die Zukunft der Nürnberger S-Bahn nach Simmelsdorf und nach Neuhaus (Pegnitz) plant, wäre es auch vorstellbar die Linie S1 von Hartmannshof nach Amberg zu verlängern.
Zitat
Lose
Wenn die Bahn an der rechten Pegnitz Seite die Zukunft der Nürnberger S-Bahn nach Simmelsdorf und nach Neuhaus (Pegnitz) plant, wäre es auch vorstellbar die Linie S1 von Hartmannshof nach Amberg zu verlängern.

Guten Morgen

Wurde bereits seitens der BEG untersucht und verworfen, da die Fahrzeiten zu lang und somit unzumutbar wären. Man hat sich daher für den Ausbau der bestehenden Verbindungen ausgesprochen.
Wie ralistisch ist die S-Bahn rechts der Pegnitz?

Wohl die S7?
Hallo und guten Tag,

ich habe mal den zweiten Vorschlag aufgegriffen, der eigentlich fast meinem entspricht.

Der jedoch ohne teuere Eingriffe in bestehende Tunnel oder Brücken auskommt.

Die unterschiede habe ich im Bild 1 in blau eingezeichnet.

Was spricht gegen die blaue Variante?

Sie benötigt nur eine neue eingleisige Brücke über die Tullnaustraße.

In rot habe ich noch die Möglicheit eingezeichnet, den zukünftigen RE- und IRE-Verkehr von/in Richtung Amberg/Hof, einen Übergang von der linken S-Bahnstrecke, auf die hinteren Gleise im Hauptbahnhof zu kommen, ohne das östliche Gleisvorfeld des Hbf. kreuzen zu müssen.

Bild 2 zeigt in etwa die Höhenlagen der verschiedenen Streckengleise.

Gruß elixir



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.04.2021 17:36 von elixir.


Hallo allseits,

der Halt in Dürrenhof wäre sicher sinnvoll, also wird er nicht kommen. Man scheint ja auch schon Vorsorge getroffen zu haben. Ich hab da was von 30 Minutentakt ab Hersbruck (rechts) gelesen (da: [www.lok-report.de] ). Damit sollte für ausreichend Inkompatibilität in Dürrenhof gesorgt sein.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Kein Leben MIT Corona - nur eines nach Corona!
Zitat
Daniel Vielberth
Ich hab da was von 30 Minutentakt ab Hersbruck (rechts) gelesen (da: [www.lok-report.de] ).

Da frage ich mich sowieso wieso man für eine S-Bahn denn kein einheitliches Taktschema schaffen kann? Aber wahrscheinlich denke ich da wieder zu "Kundennah" ...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Zitat
Daniel Vielberth
Ich hab da was von 30 Minutentakt ab Hersbruck (rechts) gelesen (da: [www.lok-report.de] ).

Da frage ich mich sowieso wieso man für eine S-Bahn denn kein einheitliches Taktschema schaffen kann? Aber wahrscheinlich denke ich da wieder zu "Kundennah" ...


Das Frage ich mich auch. Neuhaus und Simmelsdorf bekommen dem Artikel nach nur ne Mogelpackung ab. Warum sich die Regierung bei der Nürnberger S-Bahn keine Mühe gibt ist mir eh ein Rätsel. Geld wäre ja da (siehe München)

Ich wäre für einen größeren Umbau am Hauptbahnhof und seinem Umfeld. 1. um einen S-Bahngerechten Takt auf allen Strecken (Ausnahme S5 Allersberg) zu schaffen. 2. Um die kurzen Umsteigewege für alle S-Bahnfahrgäste möglich zu machen. Nicht nur für die des Grundnetz. S1-S3. Da müssen halt alle anderen Züge ein paar Gleise südwärst rücken.

Platzsparend wäre es natürlich, wenn man die Idee der Durchmesserlinie wieder aufgreifen würde.
So wäre die S3 von Neumarkt - Neustadt und die S4 Neuhaus - Crailsheim.

Hierfür benötigt es aber variantenunabhängig eine Überwerfung/Untertunnelung zu Ansbacher Strecke. Die Zweigleisigkeit nach Fürth und eine Kreuzungsarme Lösung für den Bereich um Steinbühl.


Viele Grüße



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.05.2021 08:45 von Bummelzug.
Zitat
Bummelzug

Das Frage ich mich auch. Neuhaus und Simmelsdorf bekommen dem Artikel nach nur ne Mogelpackung ab. Warum sich die Regierung bei der Nürnberger S-Bahn keine Mühe gibt ist mir eh ein Rätsel. Geld wäre ja da (siehe München)

Viele Grüße

Du hast dir dein Frage schon selbst beantwortet. Wir sind in Bayern (und werden von diesen regiert) da ist nur München wichtig.
Deswegen ist auch kein Geld für Nürnberg übrig weil lieber in München die 10. Unterirdische S-Bahnstrecke in das letzte eck gebaut wird.

______________________________

Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg
Ich habe mir eure Vorschläge mal alle genau angesehen und muss sagen sie sind sehr gut und gehen alle in die richtie Richtung!

2 Punkte könnten aber jemand der das verhindern möchte futter geben.

- Kosten
- eingriffe in den laufenden Betrieb.

Deswegen habe ich mir erlaubt die Planung mal etwas an zu passen.

Bei meiner lösung sind in Dürrenhof nur etwa 500m Gleis und eine Weiche neu zu Bauen.
In Steinbühl sind 2 Gleise zu verschwenken.

Vorteile sind die sehr geringen Kosten und für die Bahn am wichtigstens die sehr geringen Eingriffe in den laufenden Betrieb.

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Pro S-Bahn Cadolzburg - Fürth - Nbg Nordost - Gräfenberg


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