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VGN-Tarife: Bestpreis und E-Tarif-Pilot kommen
geschrieben von U-Bahn-User 
Zitat

Bestpreis und E-Tarif-Pilot kommen

Die Digitalisierung birgt viele Chancen, um die Fahrt mit unseren Verkehrsmitteln noch attraktiver zu machen. Wir arbeiten ständig daran, die Serviceangebote für unsere Fahrgäste zu verbessern. Ein wichtiger Baustein sind dabei unsere Innovationsprojekte. 2022 erreichen wir einige Meilensteine.

Bestpreis: Verbindung aussuchen, fahren, den günstigsten Preis bezahlen
Bald können Einzelreisende im VGN noch flexibler unterwegs sein, ohne sich Gedanken über bevorstehende Fahrten und ein geeignetes Ticket zu machen. Statt dem Fahrschein brauchen Sie dann nur noch eine Fahrtberechtigung, die Sie in unserer App in der Fahrplanauskunft erhalten. Welches oder wie viele Tickets Sie brauchen, müssen Sie bei Fahrtantritt noch nicht wissen. Am Ende eines Tages oder Wochenendes wird dann der für Alleinreisende günstigste Preis ermittelt und abgerechnet. Geplanter Start des Bestpreis-Systems ist im Frühjahr 2022.

E-Tarif: Pilotprojekt für ein neues Tarifsystem
Welche Preisstufe brauche ich? Welches Ticket gilt wann und wo, und für wen? Welcher Fahrschein ist am günstigsten für meine Fahrt? Wir arbeiten an einer langfristigen Lösung, die es noch einfacher macht, mit dem und im VGN unterwegs zu sein: dem E-Tarif.

Im Sommer 2022 startet das Pilotprojekt dazu: Wir erproben mit 20.000 Testkundinnen und -kunden ein neues System, das den Preis völlig anders als bisher ermittelt. Statt wie derzeit Preisstufen und Tarifzonen zugrunde zu legen, zahlen unsere Test-Fahrgäste mit dem neuen E-Tarif dann einen Tagesgrundpreis und gefahrene Tarifkilometer. Das ist transparenter und leistungsgerechter. Kurz: Je weiter ich fahre, desto mehr bezahle ich, je kürzer, desto weniger. Dabei gilt bis zum Umstieg aber die Luftlinie, so dass Zickzack-Strecken nicht teurer sind. Preissprünge an Zonen- grenzen gehören damit der Vergangenheit an. Das Besondere sind eingebaute Rabatte, die erreicht werden, wenn man mehr fährt. Damit kann es sich ganz schnell lohnen, doch etwas öfter Bus und Bahn zu nutzen.

Voraussetzung dafür, den neuen Tarif zu nutzen ist es, sich eine separate Smartphone-App zu installieren. Besonders komfortabel: Über die App kann man sich bei Beginn der Fahrt einchecken, das Aussteigen wird automatisch erfasst.

Anhand dieser Daten wird die Strecke und somit der Fahrpreis berechnet. Das Testprojekt läuft zunächst für etwa zwei Jahre. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

Quelle: VGN Aktuell Winter 2021
Hallo allseits,

hoffentlich bleibt das ein Zusatzangebot, und wird nicht verpflichtend für alle. Als Zusatzangebot könnte es die Kunden locken, die in Sachen Benutzung des Nahverkehrs ungeübt sind. Als Pflichtprogramm könnte es hingegen denjenigen schaden, die optimale Tarifbedingungen durch das Kombinieren verschiedener Ticket erreichen können, denen sonst himmelschreiend zu teuere Karten abgerechnet würden.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Zum E-Tarif gibt es hier noch ein paar Details und ergänzende Informationen: nordbayern.de: E-Tarif des VGN: Jetzt werden Testkunden gesucht
Zitat
U-Bahn-User


Im Sommer 2022 startet das Pilotprojekt dazu: Wir erproben mit 20.000 Testkundinnen und -kunden ein neues System, das den Preis völlig anders als bisher ermittelt. Statt wie derzeit Preisstufen und Tarifzonen zugrunde zu legen, zahlen unsere Test-Fahrgäste mit dem neuen E-Tarif dann einen Tagesgrundpreis und gefahrene Tarifkilometer. Das ist transparenter und leistungsgerechter. Kurz: Je weiter ich fahre, desto mehr bezahle ich, je kürzer, desto weniger. Dabei gilt bis zum Umstieg aber die Luftlinie, so dass Zickzack-Strecken nicht teurer sind. Preissprünge an Zonen- grenzen gehören damit der Vergangenheit an. Das Besondere sind eingebaute Rabatte, die erreicht werden, wenn man mehr fährt. Damit kann es sich ganz schnell lohnen, doch etwas öfter Bus und Bahn zu nutzen.

Voraussetzung dafür, den neuen Tarif zu nutzen ist es, sich eine separate Smartphone-App zu installieren. Besonders komfortabel: Über die App kann man sich bei Beginn der Fahrt einchecken, das Aussteigen wird automatisch erfasst.

Wenn das so gut funktioniert wie die Erfassung von google maps das du kreuz und quer durch gebäude geschickt wirst dann sollte man es wohl besser nicht benutzen ;)

Vor allem das auschecken soll automatisch erfasst werden, ehm verlasse dich nie auf eine KI!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Fands im Fahrgastbeirat der Stadtwerke Bamberg als das vorgestellt wurde, ganz interessant, wie unumstößlich überzeugt die von dem Murks sind den sie sich da ausgedacht haben. Ich mein, klar der Tarif muss dringend reformiert werden, und auch für die digitale Welt adaptierbar sein. Was aber eine Frechheit ist, ist meiner Meinung nach, dass ich als Fahrgast die finanzielle Verantwortung dafür trage, wenn ich keine halbwegs direkte Verbindung habe. Will ich beispielsweise von A nach C, es gibt aber nur Verbindungen zwischen A und B sowie B und C, dann habe ich als Fahrgast diesen Umweg zu zahlen.
Höhepunkt war, nachdem ich das angeprangert habe, als der werte Herr Geschäftsfüherer der Stadtwerke mir dann erklären wollte, dass es doch eine Leistung sei, die sein Unternehmen für mich erbringe, wenn ich unnötig länger im Bus hocke, und dafür doch auch dankbar mehr zahlen solle.

Mal sehen, wie das so laufen wird...
Moin,

immerhin ist hier mal jemand mutig und versucht etwas ganz Neues und nicht nur Angebotsstreichungen und Preisanhebung.

Der E-Tarif klingt ja mal echt interessant, aber stimmt schon:
  • Das GPS ist (auch bei mir) für solche Aktionen nicht genau genug.
    Ich hab da schon so Dinge erlebt, da würde ich für die Fahrt von FÜ nach N die Strecke über FO bezahlen :-D
  • Die Obergrenze bei 220€ pro Monat ist schon ne Menge. Für mich hört sich das so an, als würde der bisherige
    Monatskartenbesitzer für eine Stadt ganz kräftig draufzahlen.
  • Bei fehlenden Direktverbindungen wird es wirklich außerordentlich unfair, wenn nicht sogar unverschämt.
    Und da fehlen sicher ne ganze Menge, wo man erst ewig hin und dann parallel dazu wieder ewig zurück fahren darf.
Beim Bestpreis stört mich, dass ich mit den Kosten auf Gedeih und Verderb dem Verbund ausgeliefert sein soll.
Wenn ich jetzt z.B. an X Tagen von A nach B fahren muss, dann kann ich mir ausrechnen, welche Fahrkarte sich
lohnt. Streifenkarte? Oder bin ich doch schon an der Grenze zur MobiCard? Lege ich vielleicht sogar freiwillig
einen Tag drauf, damit sich eine günstigere Karte lohnt? Dann kann ich evtl. sogar noch viele Ausflugsfahrten drauflegen.
Aber der "Best"preis ist eigentlich eher günstig für den Anbieter, nicht für den Kunden. Denn der weiß nicht, ab wann
er sparen kann. Und ich wette, dass die App dem Kunden nicht vorrechnet, wie er noch mehr sparen kann.

Naja. Ich finde immerhin, dass mal jemand was gewagt hat. Die Abkehr vom Zonensystem haben wir hier ja nun
auch schon seit Jahren gefordert und eine Vereinfachung des Tarifsystems. Dass der VGN dann nicht einfach alles
Komplizierte streicht und die Fahrkarten billiger macht, sondern nach Tarifen sucht, die nach außen hin bequem
für den Kunden sind, aber trotzdem sogar Mehreinnahmen bringen können, dass war ja eh klar.

In jedem Fall - Verkehrswende gibt es erst mit deutlich besserem Angebot (gilt vielleicht nicht für Nürnberg Stadt).
Da brauchen wir noch viel mehr als einen neuen Tarif. Das selbe gilt auch für den E-Tarif und die Umwege.

Bewirbt sich denn wenigstens einer von Euch hier aus dem Forum für den Test? Das wäre mal richtig gut, wenn man
hier gleich mitlesen könnte, wie das so funktioniert und ob und wie gut das ist. Jetzt mal nicht nur über neue Linien
oder verrückte Netzpläne philosophieren, sondern an der Veränderung mitwirken - Freiwillige vor! :-)

Bleibt gesund,
-Efchen



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.2021 12:53 von Efchen.
Lustig der Kommentar unter dem Zeitungsartikel:

Zitat
eberlems
eberlems
26.11.2021, 21:19

Die einen führen ein 365 Euro Ticket pro Jahr im Verbund ein, die anderen testen bei 220 Euro in 31 Tagen die Obergrenze.

Also 365 Euro im Jahr versus 2.590 (=220*365/31).
Das ist Faktor 7.

Vielleicht liegt der gesunde Mittelweg ja irgendwo dazwischen?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.2021 15:44 von benji2.
Hallo allseits,

aufgrund meiner Fahrkartenkombination komme ich als Testkunde nicht infrage, aber falls es jemand von euch macht, Folgende Fragen stellen sich mir noch, und da wäre es schön, falls das jemand in Erfahrungen bringen kann:
Angenommen, ich setze mich in einem Zug in die erste Klasse. Weiß das die App? Auch wenn der Zug in umgekehrter Wagenreihung fährt? Was ist, wenn ich (wenn mal irgendwann kein Corona ist) ein Bayernticket nehme, und über die Verbundgrenze hinausfahre, berechnet die App, denn Innerverbundanteil trotzdem? Was passiert, wenn ich sagen wir mal nach Ansbach den Intercity nehme, der ja jetzt schon gewisse Zusatzkarten erfordert, und nicht generell mit VGN-Karten genutzt werden darf. Geht das dann, oder nicht? Was ist bei AST-Benutzung, wo ja nicht strikt Linie gefahren werden muss, sonder nur bestellte Haltestellen angefahren werden? Was ist mit Rundfahrten (z.B früher ganz gerne Nürnberg - Pleinfeld - Gunzenhausen - Steinach - Neustadt (Aisch) - Nürnberg). Oder was Passiert, wenn ein Lokführer so ein Ticket hat, und sagen wir mal eine S-Bahn fährt? Wird ihm dann für seine Schicht auch gleich x mal Endstation zu Endstation abgerechnet, nur weil er das e-Ticket hat?

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.
Zitat
Daniel Vielberth
Angenommen, ich setze mich in einem Zug in die erste Klasse. Weiß das die App?

Seit wann gibt es VGN Tickets für die erste Klasse?

Zitat
Daniel Vielberth
Oder was Passiert, wenn ein Lokführer so ein Ticket hat, und sagen wir mal eine S-Bahn fährt? Wird ihm dann für seine Schicht auch gleich x mal Endstation zu Endstation abgerechnet, nur weil er das e-Ticket hat?

Wenn er sich bei Dienstbeginn in der App eincheckt wird er wohl dafür zahlen dürfen.
Aber warum sollte er das machen?
Hallo Daniel,

ich glaube, die meisten deiner Fragen lassen sich damit beantworten, dass die App ein "Tap In - Be Out"-System ist, bei dem man immer per "Knopfdruck" bestätigen muss, dass man in ein Fahrzeug eingestiegen ist (ob das auch bei Umstiegen gilt, weiß ich nicht, könnte ich mir aber vorstellen). Dass dir eine Fahrt abgerechnet wird, obwohl du nie das E-Ticket benutzen wolltest, sollte damit ausgeschlossen sein (ich schreibe bewusst sollte, weil die 20.000 Testkunden sicherlich auch einige Fälle aufdecken werden, in denen ihnen ungerechtfertigterweise eine Fahrt abgebucht wurde, dafür sind sie ja da).

Für andere Tarifmodelle (Bayernticket, Fernverkehr etc.) wird es im Pilotprojekt sicherlich noch keine Lösung geben, ich halte es allerdings für unausweichlich, dass es in einigen Jahren einen deutschlandweiten technischen Standard für die E-Tickets geben wird - da könnten dann auch verschiedenste regionale Ticketmodelle eingepflegt werden, was unterm Strich für alle Fahrgäste besser ist, weil man immer automatisch den Bestpreis bekommt, ganz ohne zu wissen wie der eigentlich zustande kommt.
An kukuk

> Seit wann gibt es VGN Tickets für die erste Klasse?

Also mein Kenntnisstand ist, das man quasi ähnlich Hund oder Fahrad eben ne Kinderkarte gemäß Preisstufe löst, und auch die VGN-Seite sagt das nach so (mit Fahrrad in der ersten Klasse ergäbe dann vermutlich 3 Kinderfahrscheine...) [www.vgn.de]
Und früher habe ich ganz gerne mal am Automaten herumgespielt, um die teuerste VGN-Karte zu finden, und war immer die MobiCard-first ohne Anschlusszeit, Gesamtraum 400irgendwas Euro (vielleicht inzwischen 500)

> Wenn er sich bei Dienstbeginn in der App eincheckt wird er wohl dafür zahlen dürfen.
> Aber warum sollte er das machen?

Sagen wir, er muss zum HBF mit der VAG Fahren und vergisst sich auszuloggen. Halte ich jetzt für nicht so unwahrscheinlich, schließlich ist man es normal ja nicht gewohnt, aktiv das Gelten einer Fahrkarte beenden zu müssen.

Obwohl ich kein Fan von Durchgangsperren bin, aber in so einem System ist der Checkout zumindest gewährleistet (vorausgesetzt man muss rein wie raus die Karte durch Lesegerät ziehen.

an Sebastian90475

> ich glaube, die meisten deiner Fragen lassen sich damit beantworten, dass die App ein "Tap In - Be Out"-System ist, bei dem man immer per "Knopfdruck"
> bestätigen muss, dass man in ein Fahrzeug eingestiegen ist

Da sehe ich halt schon irgendwie das Risiko, das man nicht zwangsausgeloggt wird z.B beim verlassen des U-Bahnbereiches. Vielleicht sehe ich da Hürden wo keine sind, aber ich könnte mir vorstellen, das es durchaus interessant werden könnte, man sich vergisst auszuloggen und dann zufällig entlang einer Straßenbahn/ Buslinie radelt, oder man hat einen spezial (nicht-VGN-) Fahrausweis, der aber nur eine Teilstrecke umfasst, und zahlt dann einen Preis doppelt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Das schöne an Corona ist, dass ich am Ende doch immer Recht behalte.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.2021 22:45 von Daniel Vielberth.
Bei einem solchen System stellt sich auch die Frage, wie mit der dadurch gegebenen Möglichkeit, Bewegungsprofile der Nutzer zu erstellen umgegangen wird, bzw. wer auf die Daten Zugriff erhalten kann.
Also ich werde mich dafür bewerben. Ich bin normalerweise Auto- und Radfahrer und nutze die Öffentlichen eher gelegentlich (2-3 Mal im Monat). Das E-Ticket klingt für meine Zwecke nach genau dem richtigen. Falls ich angenommen werde, kann ich hier natürlich gerne über meine Erfahrungen berichten.
Zitat
Daniel Vielberth
An kukuk

> Seit wann gibt es VGN Tickets für die erste Klasse?

Also mein Kenntnisstand ist, das man quasi ähnlich Hund oder Fahrad eben ne Kinderkarte gemäß Preisstufe löst, und auch die VGN-Seite sagt das nach so (mit Fahrrad in der ersten Klasse ergäbe dann vermutlich 3 Kinderfahrscheine...) [www.vgn.de]
Und früher habe ich ganz gerne mal am Automaten herumgespielt, um die teuerste VGN-Karte zu finden, und war immer die MobiCard-first ohne Anschlusszeit, Gesamtraum 400irgendwas Euro (vielleicht inzwischen 500)

[www.vgn.de]

Tschö
UHM
Hallo,

ich finde das Thema schon interessant. Es ist halt die Frage welche Kosten auf einem maximal zukommen. 220 € im Monat wären mir zu viel, wenn ich nur im Stadtgebiet Nürnberg und/oder Fürth den ÖPNV benutze. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass die Fahrtkosten sich exorbitant zu den heutigen Monats-/Jahresfahrkarten erhöhen, wenn solch ein E-Tarif in die Breite ausgerollt wird, so dass es jeder nutzen kann.

Zitat
Efchen
Beim Bestpreis stört mich, dass ich mit den Kosten auf Gedeih und Verderb dem Verbund ausgeliefert sein soll.
Wenn ich jetzt z.B. an X Tagen von A nach B fahren muss, dann kann ich mir ausrechnen, welche Fahrkarte sich
lohnt. Streifenkarte? Oder bin ich doch schon an der Grenze zur MobiCard? Lege ich vielleicht sogar freiwillig
einen Tag drauf, damit sich eine günstigere Karte lohnt? Dann kann ich evtl. sogar noch viele Ausflugsfahrten drauflegen.
Aber der "Best"preis ist eigentlich eher günstig für den Anbieter, nicht für den Kunden. Denn der weiß nicht, ab wann
er sparen kann. Und ich wette, dass die App dem Kunden nicht vorrechnet, wie er noch mehr sparen kann.
-Efchen

Vor Corona bin ich fast täglich Bus und Bahn gefahren als jetzt. Und nach Corona muss sich diese Gegebenheit bei mir nicht wieder gänzlich zurück verändern. Ich bin derzeit in einer nicht so glücklichen Situation, dass ich nicht genau abschätzen kann, wie häufig ich den ÖPNV monatlich nutze. Wenn ich zu wenig gefahren bin, zahle ich halt nur Streifenkartentarif. Wenn ich aber häufiger unterwegs gewesen bin, würde ich mich schon freuen, von Rabatten noch im Nachhinein profitieren zu können.
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