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Ersatz-Neubau Überwerfungsbauwerk Reichelsdorf Strecke 5320
geschrieben von elixir 
Zitat
Daniel Vielberth
An subwayschorsch

Selten erinnert sich mal aneinnader. Genügt ja, wenn man sich der Art abspricht, das in der Zeit alle DB Tickets auch auf der U1 gelten. Am ehesten noch bei geplanten Bauarbeiten könnte das klappen. Spontan eher nicht. Wobei ich denke, Verstärkung auf der U1 ist nicht - mit welchen Fahrezugen auch? Sonst müsste man wieder DT3-F vom AGT-Netz wegnehmen.

Nein.
Für die U1 stünden aktuell mehr als genug Fahrzeug zur Verfügung, vor allem so lange keine U2-Verstärker damit gefahren werden. Eher das Personal könnte Mangelware sein.
DT3-F manuell sind derzeit nicht mehr möglich und zulässig, da sämtliche Komponenten (im Fahrerstand) nicht mehr gewartet werden und keine manuellen Betrieb mehr ermöglichen. Und Fahrer gibt es dafür auch keine (mehr), nur Kussler und Werkstatt dürfen den noch fahren.
an subwayschorsch

Naja, mit den üblichen Verzögerungen kann die Erneuerung der Überwerfung durchaus auch in die Zeit nach der Gebersdorf Eröffnung fallen, darauf würde ich mich nicht verlassen. Was du zum DT3-F sagst kann ich nicht verifizieren, aber wenn es so ist führt aber letzlich auch nur dazu, das man eben nicht verstärken kann, wovon ich ja -wenn auch aus anderen Gründen - aus gegangen bin.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Ist die Bamberger Ausfahrt denn dann auch dicht? Die führt ja eigentlich nicht unter Port Arthur durch, aber da sie direkt daneben ist kann die sicher auch gesperrt sein.

Tschö
UHM
Bamberg/Würzburg könnte man theoretisch über das Gleis an Steinbühl vorbei führen, aber das hätte längst nicht die Zugkapazität...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Christian0911
Bamberg/Würzburg könnte man theoretisch über das Gleis an Steinbühl vorbei führen, aber das hätte längst nicht die Zugkapazität...
Sicherlich nicht. Aber besser als nichts. Und man könnte mehrere Züge blockweise durchschleusen bevor man die Richtung ändert. Der eingleisige Abschnitt wäre da physikalisch "nur" von Rothenburger Str. bis etwa Verkehrsmuseum, signaltechnisch könnte es natürlich länger sein. Ich denke zumindest die ICEs könnten da alle durchpassen, und zwischen deren Zeiten evtl. auch ein paar REs.

Tschö
UHM
Zitat
UHM
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Christian0911
Bamberg/Würzburg könnte man theoretisch über das Gleis an Steinbühl vorbei führen, aber das hätte längst nicht die Zugkapazität...
Sicherlich nicht. Aber besser als nichts. Und man könnte mehrere Züge blockweise durchschleusen bevor man die Richtung ändert. Der eingleisige Abschnitt wäre da physikalisch "nur" von Rothenburger Str. bis etwa Verkehrsmuseum, signaltechnisch könnte es natürlich länger sein. Ich denke zumindest die ICEs könnten da alle durchpassen, und zwischen deren Zeiten evtl. auch ein paar REs.
Im Bereich direkt an der Baustelle wird man die Geschwindigkeit reduzieren. Wobei man da auch so gerne mal sehr langsam fährt oder kurz steht.
Wenn sie pünktlich sind, könnte das mit den ICE fast funktionieren.
Wenn man sich manche Baufahrpläne ansieht, sind die so gemacht, dass es bei der Bahn keine Verspätungen gibt. Man braucht ja aktuell nur mal nach Ansbach und zurück fahren. edit: S-Bahnen mit "reduzierten Halten" die pünktlich wegkommen könnten auch halten - manch TF macht das dann auch

LG frankentux



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.06.2026 18:09 von frankentux.
Zitat
Daniel Vielberth
An subwayschorsch

Selten erinnert sich mal aneinnader. Genügt ja, wenn man sich der Art abspricht, das in der Zeit alle DB Tickets auch auf der U1 gelten. Am ehesten noch bei geplanten Bauarbeiten könnte das klappen. Spontan eher nicht. Wobei ich denke, Verstärkung auf der U1 ist nicht - mit welchen Fahrezugen auch? Sonst müsste man wieder DT3-F vom AGT-Netz wegnehmen.


Die U-Bahn wäre doch nur eine zusätzliche Fahrmöglichkeit - neben der weiterhin fahrenden S-Bahn!

Da könnte es eng werden, da dort keine "Verstärkung" möglich ist.

Ob eine Taktverdichtung zwischen Fürth und Hauptbahnhof, über das Ferngleis bis zur Jansenbrücke, möglich ware?
Planfeststellung für das Vorhaben „Erneuerung der Eisenbahnüberführungen „EÜ Entengraben“ und „EÜ Überwerfungsbauwerk“ “, Bahnkm
54,409 bis 54,410 der Strecke 5320

"Die bestehenden Bauwerke werden inklusive Gründungsbauteile vollständig rückgebaut und in gleicher Lage mit geringfügig veränderten lichten Abmessungen durch zwei monolithisch verbundene, flach gegründete Stahlbetonvollrahmen ersetzt. Die Herstellung der Bauwerke erfolgt in einer sechsmonatigen Sperrpause".

Link zu "Dokumente zum Vorhaben" eingefügt:
Dokumente zum Vorhaben



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2026 23:59 von sebaldus.


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