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Wie Nachtnetz, wenn sinnvoll?
geschrieben von Daniel Vielberth 
Hallo allseits,

ich finde die Nachtnetz-Diskussion eigentlich recht spannend, und finde, das Thema sollte schon weiter verfolgt werden.

Zwei Gedanken möchte ich dazu noch selbst die Runde werfen. Und Abstimmen verstehe ich neben den Fahrzeiten auch die Frage, wie ein sinnige Arbeitsteilung Nightliner Nachtzüge (Ich finde nicht nur S-Bahnen sondern auch gewisse Regionalbahnen sollten da einbezogen werden, offenbar scheint es nachts ja riesige Verkehrsströme z.B nach Simmelsdorf-Hüttenbach zu geben, wenn da extra nachts eine Direktverbindung geschaffen wurde) aussehen könnte. Denn nach meinem dafürhalten sind viele Nightliner eine Art nächtlicher SEV deren Linienweg ergänzt wurde, um noch Orte des Nachtlebens mit abklappern. Deswegen die Frage, ob das Nigthlinernetz wenn besagte Schienenstrecken nachts fahren, vollumfänglich so wie es ist, noch Sinn macht?

Zweiter Aspekt, ist, ob man bei einem Neudenken des Nachtverkehr nicht auch die Zielgruppe erweitern könnte: Ein Nachtverkehr der nicht nur Feiernden sondern auch Werktätigen (Schichtarbeitern) was bringt, wäre mir z.B. lieber. Nicht weil ich den Feiernden die Verbindung verschlechtern will, sondern, um das System im besten Fall so attraktiv zu machen, das im Endzustand die Verkehrsmittel 50/50 mit Feiernden/ Werktätigen gefüllt sind. Dann ist in besten Fall auf problematischen Linien die Fahrt künftig nicht mehr so unangenehm, weil das Publikum besser durchmischt ist, und gewisse Leute nicht mehr gar so aufdrehen können, wie wenn die unter sich sind. Auch weil ich denke, das auch hier im Forum niemand ernsthaft etwas dagegen haben kann, dass das Nachtnetz für jederman Vorteile bringt, wollte ich diesen Gedanken ebenfalls mit ins Spiel bringen.

So jetzt lass ich aber euch das Wort.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Ich kann sehr gut verstehen, wie unangenehm es ist, zusammen mit feiernden Menschen zur Frühschicht zu fahren. Tatsächlich wundert es mich, dass es keine Angebote für Menschen gibt, die im Schichtbetrieb arbeiten oder ist hier die Nachfrage tatsächlich so gering? Zumindest in Randzeiten z. B. 2:00 Uhr oder 04:00 Uhr müssten doch Leute unterwegs sein zur Arbeit?
Zitat
Florian Pfaffinger
Ich kann sehr gut verstehen, wie unangenehm es ist, zusammen mit feiernden Menschen zur Frühschicht zu fahren. Tatsächlich wundert es mich, dass es keine Angebote für Menschen gibt, die im Schichtbetrieb arbeiten oder ist hier die Nachfrage tatsächlich so gering? Zumindest in Randzeiten z. B. 2:00 Uhr oder 04:00 Uhr müssten doch Leute unterwegs sein zur Arbeit?

Evtl. haben diese Arbeiter und Angestellten gar ein eigenes Fortbewegungsmittel?

Seit vielen Jahren sehe ich auf vielen Bahnsteigen an oder neben den Stellwerken, früher auch an Bahnübergängen, Pkw stehen, wohl weil die Schichtarbeiter mitten in der Nacht dort nicht mehr hin- bzw. wegkommen.

"Normale Schichten" enden/beginnen meist so gegen 6 Uhr.
Im Endeffekt würde ich das Nachtnetzt nicht großartig anders aufbauen, als das Tagnetz:

Oberste Ebene S-Bahn zur Städteverbindung (Feucht-Erlangen, Siegelsdorf - Schwabach, Roßtal-Lauf könnten da zB Linien sein)

Dann erst auf die Fahrtzeiten der S abgestimmte Linien der Nightliner, sodass die Leute auch aus ihren Städten und Dörfern zum Zug kommen.


Halbgare Konzepte weil "man hat Angst, heiße Luft zu fahren" führen leider genau dazu, dass man das tut. Lieber erstmal mit zu viel beginnen und nach 5 Jahren Linien wieder einstellen.
an elixir

> Evtl. haben diese Arbeiter und Angestellten gar ein eigenes Fortbewegungsmittel?

Japp und da beginnt es schon mit den Dingen, die in D falsch laufen. Wenn es einen Job geben sollte, den man auch auch ohne eigenen fahrbaren Untersatz machen können sollte, dann sollte der als Beschäftigter im ÖPNV zu finden sein.

> Seit vielen Jahren sehe ich auf vielen Bahnsteigen an oder neben den Stellwerken, früher auch an Bahnübergängen, Pkw stehen, wohl weil die
> Schichtarbeiter mitten in der Nacht dort nicht mehr hin- bzw. wegkommen.

Korrekt, und weil der IST-Zustand so schlecht ist, muss ein Angebot her, dass das eben künftig NICHT mehr der Normalzustand sein muss, das nur Leute, mit außergewöhnlichen Engagement es schaffen, ohne Auto trotzdem in der Verkehrsbranche zu arbeiten.

> "Normale Schichten" enden/beginnen meist so gegen 6 Uhr.

Ich weiß nicht was "normale" Schichten sind, aber ich kann dir versichern, die Varianz der Schichtbeginne selbst bei Stellwerkern so groß, das es Stellwerke mit Frühschichten gibt, die 4:30 beginnen bis hin zu solchen die um 7:00 beginnen, und würde man weiter suchen fände man vermutlich noch viel mehr Varianz nach oben und unten. Von den Lokführern mit ihren gefühlt gewürfelten Schichtzeiten erst gar nicht anzufangen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.01.2022 22:47 von Daniel Vielberth.
Ein weiteres Manko am fehlenden Nachtverkehr ist: Die Nightjets sind für die Leute in der Region nicht oder nur umständlich nutzbar.

Kommt man mit dem NJ aus Richtung Hamburg, strandet man erst mal in Nürnberg Hbf. Selbst aus Richtung Amsterdam und Brüssel muss man noch mindestens eine Stunde auf einen Anschlusszug warten.

Um die Nightjets nach Wien und Insbruck zu erreichen, muss man bereits vor Betriebsschluss des Nah-/Regionalverkehrs nach Nürnberg anreisen.

Und wenn man nicht gerade Stunden am Hbf totschlagen möchte, muss man sich ein Hotelzimmer nehmen. Die Idee von einem Nachtzug ist eigentlich, dass man sich eine Hotelübernachtung sparen kann, da man über Nacht anreist. Das geht in Nürnberg nicht unbedingt auf.
Zitat
Daniel Vielberth

Korrekt, und weil der IST-Zustand so schlecht ist, muss ein Angebot her, dass das eben künftig NICHT mehr der Normalzustand sein muss, das nur Leute, mit außergewöhnlichen Engagement es schaffen, ohne Auto trotzdem in der Verkehrsbranche zu arbeiten.

Von den Lokführern mit ihren gefühlt gewürfelten Schichtzeiten erst gar nicht anzufangen.

Und dann kommt teilweise noch dazu, daß dort wo das Personal anfangen muss gar kein Zug mehr hinfährt. Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unkompliziert zum Rangierbahnhof in Nürnberg oder auch in München zu gelangen ist schon eine Wissenschaft für sich. Von der Zeit die dabei draufgeht ganz zu schweigen. Und gerade dort gibt es ja auch viel Örtliches Personal sowie Werkstattmitarbeiter, das noch relativ geregelte Schichten hat. Trotzdem kommen da sehr viele wegen der Erreichbarkeit mit dem Auto.
Also dass hier der Fokus direkt auf Bahnpersonal gelegt wird finde ich nicht so ganz richtig. Es gibt beispielsweise viele Industriebetriebe (Siemens, Schaeffler, MAN, Bosch, ZF, Tenneco, usw.) die jeweils pro Standort mehrere tausend Mitarbeiter im Schichtbetrieb beschäftigen und das konzentriert an einem Ort. Schichtbeginn ist bei all diesen Unternehmen fix um 06/14/22 Uhr, was es nochmal einfacher machen sollte allen ein Angebot zu machen. Für viele heißt es nach der Ausbildung erstmal eigenes Auto kaufen und zwar nicht, weil das der große Lebenstraum ist, sondern weil man sonst nicht zur Arbeit kommt. Und wenn ich die Wahl hab zu schauen, wie zum Beispiel bei Schaeffler alleine in Herzogenaurach 11.000 Mitarbeiter zur Arbeit kommen, dann gehe ich das doch zuerst an, bevor ich mich um Stellwerkpersonal kümmere.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2022 05:39 von Lieblingsfranke.
an Lieblingsfranke

Selbstverständlich sollte das neue Nachtabgebot auch der von Dir genannten Gruppe zugute kommen. Mein Anliegen ist, das generell jeder von dem neuen System profitieren kann. Je größer die Zielgruppe, die das anspricht, um zu besser. Und je mehr unterschiedliche Zielsetzungen ein Angebot abdeckt, umzu wirtschaftlicher. Genau deswegen finde ich diese Diskussion so wichtig, weil Verkehrswende fängt beim Einzelnen an. Und weil ich der festen Überzeugung bin, das die genannten Gruppen bislang bei den Verantwortlichen gar nicht mehr auf dem Schirm sind oder schon als verloren abgeschrieben wurden.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.2022 06:41 von Daniel Vielberth.
Zitat
Lieblingsfranke
Also dass hier der Fokus direkt auf Bahnpersonal gelegt wird finde ich nicht so ganz richtig. Es gibt beispielsweise viele Industriebetriebe (Siemens, Schaeffler, MAN, Bosch, ZF, Tenneco, usw.) die jeweils pro Standort mehrere tausend Mitarbeiter im Schichtbetrieb beschäftigen und das konzentriert an einem Ort. Schichtbeginn ist bei all diesen Unternehmen fix um 06/14/22 Uhr, was es nochmal einfacher machen sollte allen ein Angebot zu machen. Für viele heißt es nach der Ausbildung erstmal eigenes Auto kaufen und zwar nicht, weil das der große Lebenstraum ist, sondern weil man sonst nicht zur Arbeit kommt. Und wenn ich die Wahl hab zu schauen, wie zum Beispiel bei Schaeffler alleine in Herzogenaurach 11.000 Mitarbeiter zur Arbeit kommen, dann gehe ich das doch zuerst an, bevor ich mich um Stellwerkpersonal kümmere.

Herzogenaurach ist so schlecht öffentlich zu erreichen das die Uhrzeit fast schon keine Rolle mehr spielt. Wer dort arbeitet, egal ob Adidas, Puma oder Schäffler, der kommt um ein Auto praktisch nicht rum. Außer man will Stundenlang in versifften Bussen fahren.
Zitat
90408 reloaded
Herzogenaurach ist so schlecht öffentlich zu erreichen das die Uhrzeit fast schon keine Rolle mehr spielt. Wer dort arbeitet, egal ob Adidas, Puma oder Schäffler, der kommt um ein Auto praktisch nicht rum. Außer man will Stundenlang in versifften Bussen fahren.

Das stimmt so aber nur teilweise. Sowohl Adidas als auch Schaeffler bieten für ihre Mitarbeiter auf die Arbeitszeiten angepasste Werksverkehre an. Diese werden auch gut genutzt.

Grüßle,
der Werkstattmeister
Würde sich von Montag bis Freitag ein Nachtnetz in Nürnberg, Fürth und Erlangen überhaupt rentiere?
Zitat
Marktkauf
Würde sich von Montag bis Freitag ein Nachtnetz in Nürnberg, Fürth und Erlangen überhaupt rentiere?

Denke eher nicht. Aber vlt könnte man die Betriebszeiten etwas ausweiten. Z.B. auf den wichtigen Linien Betriebsschluss stadtauswärts gegen 2:00 Uhr und Betriebsbeginn stadteinwärts gegen 4:00 Uhr?
Auch wenn es vielen nicht gefällt: der NightLiner-Verkehr bleibt wohl vorerst der einzige „echte“ Nachtverkehr in Nürnberg. Da ja ab Dezember die S-Bahnen nachts länger fahren (letzte Abfahrt in Nürnberg um 03:00 Uhr) stelle ich mal die Frage, inwiefern man hier vielleicht verstärkt die Busse darauf ausrichtet.
Außerdem stellt sich mir schon länger die Frage, was denn am Wochenende gegen einen durchgehenden 15-Minuten-Takt der U-Bahn, speziell auf den Linien U2/U3 spricht? Der Personalaufwand dürfte doch kaum größer sein, als durch eingesparte NightLiner, die man auf eben diesen Strecken einstellen könnte. Möglicherweise kann man so das Erfolgsmodell Partyverkehr noch weiter stärken. Und bevor das Gemecker wieder losgeht: Ja, der ist was gutes. Zum einen werden Leute davon abgehalten übermüdet oder angetrunken Auto zu fahren und andererseits „entdeckt“ so sicherlich der ein oder andere passionierte Autofahrer den ÖPNV.
an Lieblingsfranke

> stelle ich mal die Frage, inwiefern man hier vielleicht verstärkt die Busse darauf ausrichtet.

Das ist ja genau das Problem, nach gegenwärtigen Informationsstand werden sich Nachtbus und Nacht-S-Bahn nicht im entferntesten kennen. Absprachen soll es 0,0 geben, und Anschlüsse dann bestenfalls als Produkt des reinen Zufalls. Unnötige Parallelverkehre und was sonst noch schief gehen, kann eingeschlossen.

Andererseits, auf die Frage, wie eine Anpassung sinnvollerweise aussehen sollte (dafür hätte diese Thema ja sein sollen), ist selbst hier noch kein so konkreter Plan heraus gekommen, das wir hier irgendeinen umsetzbaren Vorschlag hätten, was konkret anders sein müsste.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Naja wenn man jetzt den Nightliner von Nürnberg+Fürth:
[www.vgn.de]
(Hier findet sich übrigens ein Grafik-Fehler!!!)

und den Nightliner von Erlangen:
[www.vgn.de]

anschaut, so könnte man höchstens wenige Linien durch Züge ersetzen, die Busse machen halt doch eine Feinerschließung wenn auch teilweise mit abstrusen Umwegen... ich fände es immer noch besser die "Normallinien" in der Nacht fahren zu lassen [www.vgn.de] <- hier sieht man zumindest für Nürnberg+Fürth im Map-Detail wie der NightLiner verkehrt, da könnte man vieles mit den normalen Linien abwickeln! Klar solche Spezialfälle wie N15, oder N55 müsste man als "Normallinie" evtl mit Langwasser Mitte verknüpfen, gehen würde es aber auf jeden Fall, dann halt noch U1, U2, U3 im Nachtverkehr die Straßenbahn im Nachtverkehr, da könnte man schon einiges Erschließen, der NightLiner-Treff am Hauptbahnhof würde zwar wegfallen, aber ich glaub jetzt nicht das das so ins Gewicht fällt wenn es U-Bahn, Straßenbahn und normale Buslinien auch die Nacht durch geben würde... Den Anruf-Sammel-Taxi NightLiner N59 könnte man auch prima wegfallen lassen, ich glaub nämlich nicht das der genutzt wird... der ist nur auf dem Papier vorhanden das er vorhanden ist, wenn selbst der 59er die Führung nach Ungelstetten nach nur 2 Jahren wieder verloren hatte... - Nacht S-Bahn oder Nachtzüge finde ich sollten halt nur für die Groberschließung dienen, die Feinerschließung würde ich auch in der Nacht mit Bussen machen, würde der N4 zum Beispiel wegfallen wäre der nächste Bahnhof für Langwasser ja erst Fischbach, ergo müsste zumindest der 54er/56er/57er/59er Nachts fahren damit man da irgendwie hinkommen würde... (wenn es keine U1 gäbe), anderes Beispiel ist der N1 ein weiterer Bus den du so fast als "Normallinie" hast, denn der fährt als Wechsel 21/45...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.2022 06:42 von Christian0911.
Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist die Linien anzupassen so lange die Züge nur bis 3 Uhr fahren. Da bräuchte man ja 2 verschiedene Netze zu unterschiedlichen Zeiten, und das verwirrt dann komplett.

Tschö
UHM
Zitat
UHM
Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist die Linien anzupassen so lange die Züge nur bis 3 Uhr fahren. Da bräuchte man ja 2 verschiedene Netze zu unterschiedlichen Zeiten, und das verwirrt dann komplett.

Naja man könnte die Züge auch 24/7 fahren lassen wobei ich dann dafür wäre die "Störfälle des selbstverladenden Frachtgutes" per Sicherheitsdienst zu entsorgen, sprich müsste man DB Sicherheit auch aufstocken dafür!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Die Frage ist ja, warum die Linien überhaupt nur bis 03:00 Uhr fahren sollen und nicht durchgehend. Bei einem stündlichen Takt könnte man ja nur mit einem einzigen Zug um 04:00 Uhr einen durchgehenden Verkehr herstellen. Ab 5 geht es ja wieder mit dem normalen Fahrplan los. Vor allem seltsam finde ich die Entscheidung, da doch gerade 3 und 4 Uhr die Zeiten sind, an denen die meisten heim wollen. Habt ihr schonmal versucht mit dem Nightliner sinnvoll nach Erlangen zu kommen? Das kann man echt vergessen.
Zitat
Lieblingsfranke
Habt ihr schonmal versucht mit dem Nightliner sinnvoll nach Erlangen zu kommen? Das kann man echt vergessen.

Ich hab den N10 nur einmal in die andere Richtung nutzen müssen da ging es sogar, da war eher dann der N4 sardinenbüchse ab Hbf!

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.2022 10:19 von Christian0911.
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