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Ab 5.2.22 Wochenends elektrisch auf der RB62
geschrieben von UHM 
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marco2206
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kukuk
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marco2206
Welchen Widerspruch soll ich zeigen?

Du hast behauptet, ich hätte den Artikel nicht gelesen und meine Antwort hätte nichts damit zu tun...
Aber was stört mich mein geschreibsel von vor ein paar Minuten?

Zitat
marco2206
Und, wenn man "von Ärzten dazu gedrängt wird" sein persönliches Risiko zu überschätzen, lässt man sich da nicht auch Angst machen von anderen?

Darum geht es! Und niemand, auch kein Arzt, kann sein persönliches Risiko einschätzen. Dann dann wäre er Gott.

Und was bringt die persönliche Einschätzung eines erhöhten Risikos, wenn man dann am Ende vielleicht doch vom Blitz getroffen, vom Auto überfahren, oder an Krebs stirbt?

Der Artikel beruft sich auf eine Belegs-Studie aus Österreich, die Abhängig vom Alter das Risiko angibt zu erkranken und im Krankenhaus zu landen. Und dagegen vergleicht der Psychologe, wie weit das eigene geschätzte Risiko abweicht. Einziger Anhaltspunkt ist das Alter.
Ich hoffe Dir fällt es jetzt auf. Wie will jemand wissen, ob ich mein Risiko über- oder unterschätze, wenn es, abhängig von der Studie und dem Zeitpunkt, die ich heranziehe, mal extrem hoch oder extrem niedrig ist? Wohlgemerkt bei der gleichen Person?
Wie Du selber schreibst, kaum jemand kann sein Risiko richtig einschätzen, wie kann dann eine Studie behaupten, ich würde es überschätzen? In Deinen Argumenten widersprichst Du Dir schon selber. Nur weil ich vom Alter her kein hohes Risiko habe, mit meinen Erkrankungen und den Medikamenten ändert sich das Bild schlagartig. Das wird in der Studie völlig ignoriert. Genauso wie die Lebens- und Arbeitsumstände völlig ignoriert werden.

...jetzt sind es die Lebens- und Arbeitsumstände...

Alles klar...
Du verstehst nicht was ich, was der Focus Artikel meint. Du hast allerdings extreme Angst zu versterben sobald sich das Coronavirus "erwischen" würde. Und diese Angst projezierst du wohl auf andere Menschen, von denen die Medien sagen das sie eine Gefahr darstellen.

Genau solche Psychischen Probleme meine ich. Den die Angst ist nicht rational begründet. Rein statistisch gesehen ist "die Chance" an Corona zu Sterben minimal.

Und Du machst es schon wieder: Ignorierst alles, was nicht in Dein Weltbild rein paßt und argumentierst mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Teilsatz!
Sorry, das ist 100% Querdenker Mentalität und Argumentation...
Und Nein, ich habe nicht geschrieben das es die Lebens- und Arbeitsumstände sind. Kann jeder am Zitat nachlesen. Aber das ist anscheinend für Dich zu kompliziert...

Und hättest Du wirklich meinen ersten Beitrag gelesen wüßtest Du, daß das, was Du mir in dem Rest Deines Geschreibsel unterstellst, das genaue Gegenteil ist von dem, was ich da geschrieben habe...
Also, bevor Du weiter anderen vorwirfst, das sie Deine Sachen nicht lesen bevor sie Antworten, nimm Dir bitte mal die Zeit und ließ Dir selber durch, auf was Du antwortest. Und such nicht nur nach ein paar aus dem Zusammenhang gerissen Stichwörtern, die in Dein Weltbild passen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 17:08 von kukuk.
Hallo allseits,

ich glaube was hier in der Diskussion zu sehr vergessen wird, ist der Punkt, das bei dieser Seuche leider andere für das eigene Wohlergeben verantwortlich sind. Wenn man geimpft und geboostert ist, kann man nichts weiter tun, als Maske zu tragen, und hoffen, das die anderen die Regeln einhalten. Und da beginnt das Problem. Wäre jeder nur für seinen eigenen Tod verantwortlich, könnte sich jeder aussuchen, wie streng oder lax er die Regeln auslegt. So wie mich zum Beispiel nicht stört, wenn einer Bungee-Jumping macht. Ich täte es selbst nicht, aber gestehe jeden das Recht zu sich selbst zu gefährden, sich selbst zu massakrieren oder gar töten. Jeder wie er meint. Sein Problem.

Diese Recht endet aber schlagartig da, wo das laxe Regeleinhalten das Leben anderer gefährdet. Der Staat zieht hier zurecht eine rote Linie (wenngleich diskutabel ist, ob diese ausreichend ist, ich meine nein, aber zumindest den untersten Mindeststandart definiert sie zunächst mal). Wie strenge Regeln nötig gewesen wären, wissen wir alle erst im Nachhinein. Und natürlich leiden wir alle unter der Pandemie. Auch mich wurmt es fürchtlich, das mein Lieblingsreiseland Tschechien quasi derzeit unerreichbar weit weg ist, das ein Urlaub nur in den eigene 4 Wänden und der Höchst-Radius für das mich das Bewegen in der Zone A zuzüglich Arbeitsweg ist. Aber wenn dieses strenge an die Kantarre nehmen, auch nur dazu führt, dass ein Mensch nicht stirbt, weil ich als Überträger ausfalle, hat es sich dann für dieses eine Leben nicht gelohnt? Die Frage, wieviel Einschränkungen so eine Pandemie erfordert, ist deshalb wohl oder übel eine Frage, wieviel Wert man einem Menschenleben beimisst. Ist ein Leben wertvoller, als die eigenen Wünsche und Sehnsüchte, oder der eigene Urlaub oder nicht? Ich werde diese Fragen nicht beantworten. Das muss jeder für sich tun.

Und deswegen, ist auch die Angst vor Corona aus meiner Sicht im wesentlichen die Angst, von anderen mutwillig das Recht, die Dauer des eigenen Rest-Lebens entscheiden zu können, weggenommen zu bekommen. Und ganz ehrlich, freiwillig möchte doch eigentlich keiner sein Leben in die Hände anderer legen, vor allem nicht in die Hände solcher anderer, die das Leben Dritter ggf auch noch geringschätzen. Insofern, egal wie rational oder irrational die Angst vor Corona wirklich ist, sollten wir nicht alle versuchen, das Recht anderer auf Leben zu achten, und zumindest versuchen, deren Entscheidung über deren Restlebenszeit bei denen selbst zu belassen? Ich erwarte keine Antwort darauf, aber vielleicht regt es ja den einen oder anderen zum Nachdenken an.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 17:24 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
Hallo allseits,

ich glaube was hier in der Diskussion zu sehr vergessen wird, ist der Punkt, das bei dieser Seuche leider andere für das eigene Wohlergeben verantwortlich sind. Wenn man geimpft und geboostert ist, kann man nichts weiter tun, als Maske zu tragen, und hoffen, das die anderen die Regeln einhalten. Und da beginnt das Problem.

Diese Recht endet aber schlagartig da, wo das laxe Regeleinhalten das Leben anderer gefährdet.

Wo gefährdet das "laxe Regeleinhalten" das Leben anderer? Welche Fälle sollen das konkret sein? Und dabei bitte zum einen bedenken, das doch laut Politik FFP2 Masken angeblich auch einen Eigenschutz bieten. Und zum andern auch noch bedenken, das die Fallsterblichkeit bei Omicron derzeit niedriger ist als bei der saisonalen Grippe.
Mit der Argumentation hört das ganze niemals auf! Es wird wohl immer übertragbare Krankheiten geben die potentiel auch tödlich enden können.

Und wenn Du selbst, wie Du schreibst, dich doch ohnehin weitgehend nur Zuhause aufhältst. Wie sollen dich Zuhause andere Gefährden? Ich denke da, wo dich nach deiner Ansicht andere Gefährden würden, da würdest Du doch vermutlich sowieso nicht hingehen wollen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 17:42 von marco2206.
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kukuk
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marco2206
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kukuk
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marco2206
Welchen Widerspruch soll ich zeigen?

Du hast behauptet, ich hätte den Artikel nicht gelesen und meine Antwort hätte nichts damit zu tun...
Aber was stört mich mein geschreibsel von vor ein paar Minuten?

Zitat
marco2206
Und, wenn man "von Ärzten dazu gedrängt wird" sein persönliches Risiko zu überschätzen, lässt man sich da nicht auch Angst machen von anderen?

Darum geht es! Und niemand, auch kein Arzt, kann sein persönliches Risiko einschätzen. Dann dann wäre er Gott.

Und was bringt die persönliche Einschätzung eines erhöhten Risikos, wenn man dann am Ende vielleicht doch vom Blitz getroffen, vom Auto überfahren, oder an Krebs stirbt?

Der Artikel beruft sich auf eine Belegs-Studie aus Österreich, die Abhängig vom Alter das Risiko angibt zu erkranken und im Krankenhaus zu landen. Und dagegen vergleicht der Psychologe, wie weit das eigene geschätzte Risiko abweicht. Einziger Anhaltspunkt ist das Alter.
Ich hoffe Dir fällt es jetzt auf. Wie will jemand wissen, ob ich mein Risiko über- oder unterschätze, wenn es, abhängig von der Studie und dem Zeitpunkt, die ich heranziehe, mal extrem hoch oder extrem niedrig ist? Wohlgemerkt bei der gleichen Person?
Wie Du selber schreibst, kaum jemand kann sein Risiko richtig einschätzen, wie kann dann eine Studie behaupten, ich würde es überschätzen? In Deinen Argumenten widersprichst Du Dir schon selber. Nur weil ich vom Alter her kein hohes Risiko habe, mit meinen Erkrankungen und den Medikamenten ändert sich das Bild schlagartig. Das wird in der Studie völlig ignoriert. Genauso wie die Lebens- und Arbeitsumstände völlig ignoriert werden.

...jetzt sind es die Lebens- und Arbeitsumstände...

Alles klar...
Du verstehst nicht was ich, was der Focus Artikel meint. Du hast allerdings extreme Angst zu versterben sobald sich das Coronavirus "erwischen" würde. Und diese Angst projezierst du wohl auf andere Menschen, von denen die Medien sagen das sie eine Gefahr darstellen.

Genau solche Psychischen Probleme meine ich. Den die Angst ist nicht rational begründet. Rein statistisch gesehen ist "die Chance" an Corona zu Sterben minimal.

Und Du machst es schon wieder: Ignorierst alles, was nicht in Dein Weltbild rein paßt und argumentierst mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Teilsatz!
Sorry, das ist 100% Querdenker Mentalität und Argumentation...
Und Nein, ich habe nicht geschrieben das es die Lebens- und Arbeitsumstände sind. Kann jeder am Zitat nachlesen. Aber das ist anscheinend für Dich zu kompliziert...

Und hättest Du wirklich meinen ersten Beitrag gelesen wüßtest Du, daß das, was Du mir in dem Rest Deines Geschreibsel unterstellst, das genaue Gegenteil ist von dem, was ich da geschrieben habe...
Also, bevor Du weiter anderen vorwirfst, das sie Deine Sachen nicht lesen bevor sie Antworten, nimm Dir bitte mal die Zeit und ließ Dir selber durch, auf was Du antwortest. Und such nicht nur nach ein paar aus dem Zusammenhang gerissen Stichwörtern, die in Dein Weltbild passen.

Ja ja, scho recht. Ich hab darauf jetzt keine Lust mehr. Selbst behauptungen mit fragwürdigen Thesen und Quellen aufstellen, auf Sachverhalte nicht direkt eingehen und mit anderen Dingen versuchen den gegenüber schlecht dastehen zu lassen...

Ach so, und wenn Du mir Querdenker Mentalität unterstellst: Dann vielen Dank für die Ehre. Besser Querdenker als Leerdenker.
Den man merkt bei dir das dir Meinungen lieber sind als Fakten.
an marco2206

Du vertauscht Ursache und Wirkung. Ich bleibe zu Hause, nicht weil ich zuhause bleiben will, sondern, weil die Zahl derer, die nicht mal mehr die staatlichen Mindeststandart erfüllen steigt, bzw. die stattlichen Mindeststandards nun wegen Forderungen gewisser Klientel (die aber auch hier im Forum stehen) auf ein Schutzniveau sinken, das praktisch keines mehr ist.

> Mit der Argumentation hört das ganze niemals auf! Es wird wohl immer übertragbare Krankheiten geben die potentiel auch tödlich enden können.

Au Meiner Sicht frühestens dann, wenn das allgemeine Lebensrisiko und die Lebenserwartung wieder den Stand von 2019 vor der Pandemie erreicht hat. Im Moment (diese zahl habe ich selbst nicht verifiziert, sie stammt aber aus einer gewöhnlich zuverlässigen Quelle) ist die Lebenserwartung wohl gesunken auf den Wert, den wir zuletzt wohl vor 7 Jahren hatten.

> Und wenn Du selbst, wie Du schreibst, dich doch ohnehin weitgehend nur Zuhause aufhältst. Wie sollen dich Zuhause andere Gefährden?

Wie gesagt, vertauschte Ursache und Wirkung. Auch ich würde gerne wieder Reisen, würde gerne mal in einem Restaurant essen, oder einfach mal nur, eine Zugfahrt geniesen können (was ich mit Maske nicht kann, alleine schon, weil ich seit gut zwei Jahren meine Brille dank Masken nicht mehr tragen kann, und folglich wenig sehe).

> Ich denke da, wo dich nach deiner Ansicht andere Gefährden würden, da würdest Du doch vermutlich sowieso nicht hingehen wollen.

Ich würde gerne einige Kultureinrichtungen wie Museen mal wieder von Innen sehen, in Konzerte oder Theatervorführungen gehen, liebe botanische Gärten uvm. Auch wenn man mich hier nur als Bahnfuzzi kennt, ist mein Interessensspektrum genauso groß, wie das jeden anderen Menschens. aber ich tue das eben nur, wenn ich mit guten gewissen, keine Gefahr für andere sein kann, und die keine für mich. Und soweit sind wir noch nicht. Leider. Ich hoffe noch auf 2025 befürchte aber bereits 2027, wenn es so weiter geht wie bisher.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 18:17 von Daniel Vielberth.
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Daniel Vielberth
an marco2206

Du vertauscht Ursache und Wirkung. Ich bleibe zu Hause, nicht weil ich zuhause bleiben will, sondern, weil die Zahl derer, die nicht mal mehr die staatlichen Mindeststandart erfüllen steigt, bzw. die stattlichen Mindeststandards nun wegen Forderungen gewisser Klientel (die aber auch hier im Forum stehen) auf ein Schutzniveau sinken, das praktisch keines mehr ist.

Au Meiner Sicht frühestens dann, wenn das allgemeine Lebensrisiko und die Lebenserwartung wieder den Stand von 2019 vor der Pandemie erreicht hat. Im Moment (diese zahl habe ich selbst nicht verifiziert, sie stammt aber aus einer gewöhnlich zuverlässigen Quelle) ist die Lebenserwartung wohl gesunken auf den Wert, den wir zuletzt wohl vor 7 Jahren hatten.

Nein, ich vertausche nicht Ursache und Wirkung. Die Wirkung entsteht bei jedem selbst. So wie er die Welt da draußen sieht. Und wenn jemand Angst vor seinen Mitmenschen hat, dann bleibt er eben Zuhause. Das gab es übrigens auch vor Corona schon. Nur nicht so häufig. Man kann von einem Staat nicht erwarten daß er einem vor allem Beschützt. Schon gar nicht Dauerhaft. Menschen mit Behinderung kämpfen für ein selbstbestimmtes Leben. Menschen mit Coronaangst kämpfen für ein fremdbestimmtes Leben. Hmm, seltsam, oder?

Und zu den Zahlen der Lebenserwartung...
Ich kann dir nur raten dich da Mal selbst zu informieren. Ja, der Wert ist etwas zurückgegangen.
Das Sterbealter ist 2020 aber sogar gestiegen.
Die Lebenserwartung bezieht sich auf die Lebenserwartung von bestimmten Geburtsjahrgängen. Und die Veränderung ist minimal. Alles leicht online auf offiziellen Seiten recherchierbar.

Dann gibt es noch die Übersterblichkeit als statistische Größe. Die war (ist?) in der Tat wirklich zeitweise sehr hoch. Aber, die Zeiten der Übersterblichkeit waren nicht gekoppelt mit Zeiten von besonders vielen Coronatoten. Diese können die Übersterblichkeit nur bedingt erklären.

Alles in allem jedenfalls wirst Du die 5 Jahre oder länger die Du dich isolieren willst wohl ehr nicht durch eine spätere "Statistische" Verlängerung des Lebens wieder reinholen können.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 19:51 von marco2206.
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marco2206
Dann gibt es noch die Übersterblichkeit als statistische Größe. Die war (ist?) in der Tat wirklich zeitweise sehr hoch. Aber, die Zeiten der Übersterblichkeit waren nicht gekoppelt mit Zeiten von besonders vielen Coronatoten. Diese können die Übersterblichkeit nur bedingt erklären.

Deine Aussage stimmt aber nur für den Beginn der 4. Welle, nicht für die drei davor:

DESTATIS - Corona-Pandemie führt zu Übersterblichkeit in Deutschland

Meine Vermutung aus Gesprächen mit Ärzten und eigene Erfahrung im Kollegen- und Verwandtenkreis zur Übersterblichkeit zu Beginn der 4. Welle: durch den Maskenschutz waren viele Leute vor aller Art von Erreger sehr lange geschützt, das Immunsystem wurde nicht belastet. Im Sommer 2021 wurden die Schutz-Maßnahmen deutlich zurückgefahren, und bevor sie im Herbst wieder hoch gefahren wurden, haben sich die Leute mit Erregern infiziert, die auf ein heruntergefahrenes Immunsystem gestoßen sind und dadurch richtig zuschlagen konnten. Im September-November war zumindest bei uns und im Freundeskreis der Krankenstand extrem hoch, einige mußten mit Rettungswagen ins Krankenhaus, aber keiner hatte eine Corona-Infektion.
Das gleiche habe ich von meinen Geschwistern und Freunden aus Österreich und der Schweiz gehört.
Eine Welle von Infektionen hat zu dem Zeitpunkt ja auch viele Kleinkinder ins Krankenhaus gebracht, weil deren Immunsystem durch den fehlenden sozialen Kontakt zu anderen Kindern auch noch nicht trainiert war.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.2022 20:35 von kukuk.
weg vom Corona Geschwafel, hin zum Thema...

Wenn sich die BEMUs auf der Teststrecke bewähren könnte man damit auch die S2 von Roth nach Hilpoltstein verlängern.
Zitat
Stanze
weg vom Corona Geschwafel, hin zum Thema...

Wenn sich die BEMUs auf der Teststrecke bewähren könnte man damit auch die S2 von Roth nach Hilpoltstein verlängern.

Könnte man. Aber, zumindest fürs erste, wäre ein 1:1 Ersatz der Dieselfahrzeuge auf der Strecke realistischer. Ganz einfach deswegen, weil da die Anzahl an benötigten Fahrzeugen viel geringer ausfällt.
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marco2206
Ganz einfach deswegen, weil da die Anzahl an benötigten Fahrzeugen viel geringer ausfällt.

Gut, man braucht andere Fahrzeuge, aber die Anzahl ist vielleicht um 1 erhöht.

Und eine durchgehende Verbindung bringt sehr viel nutzen.

Edit: Jetzt versteh ich was du meinst.

2030 wird das vom BEG neu ausgeschrieben. Die BEG ist sehr stark von der Politik abhängig.

Wenn das so ausgeschrieben wird, werden sich die Betreiber BEMUs anschaffen müssen.

Wenn der LKR Roth und die anliegenden Gemeinden schlau sind wirken sie politisch genau darauf hin.
Der Trend geht eh in Richtung Ausbau von Verbindungen. Dadurch kann man Verbindungen erweitern ohne großartig die Strecke zu verändern.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.2022 00:04 von Stanze.
Zitat
Stanze
weg vom Corona Geschwafel, hin zum Thema...

Wenn sich die BEMUs auf der Teststrecke bewähren könnte man damit auch die S2 von Roth nach Hilpoltstein verlängern.


Hallo man könnte auch den 20 Minuten Takt bis Roth Verdichten eine s Bahn nach Hilpoltstein verlängern die andere bis Gunzenhausen oder Wassergründungen. Dann hätte man stündlich durchgehende Verbindung nach Nürnberg Bund es wäre eine Alternative zur uberassteten Autobahn

LG michel
Zitat
michel1979
Zitat
Stanze
weg vom Corona Geschwafel, hin zum Thema...

Wenn sich die BEMUs auf der Teststrecke bewähren könnte man damit auch die S2 von Roth nach Hilpoltstein verlängern.


Hallo man könnte auch den 20 Minuten Takt bis Roth Verdichten eine s Bahn nach Hilpoltstein verlängern die andere bis Gunzenhausen oder Wassergründungen. Dann hätte man stündlich durchgehende Verbindung nach Nürnberg Bund es wäre eine Alternative zur uberassteten Autobahn

LG michel

Der RB62 soll in ca. 2024 bis nach Wassertrüdingen fahren.
Zitat
Lose
Zitat
michel1979
Zitat
Stanze
weg vom Corona Geschwafel, hin zum Thema...

Wenn sich die BEMUs auf der Teststrecke bewähren könnte man damit auch die S2 von Roth nach Hilpoltstein verlängern.


Hallo man könnte auch den 20 Minuten Takt bis Roth Verdichten eine s Bahn nach Hilpoltstein verlängern die andere bis Gunzenhausen oder Wassergründungen. Dann hätte man stündlich durchgehende Verbindung nach Nürnberg Bund es wäre eine Alternative zur uberassteten Autobahn

LG michel

Der RB62 soll in ca. 2024 bis nach Wassertrüdingen fahren.

Hallo

Schon klar aber so schnell wird das ohnehin nix da der Verkehrsvertrag auch noch ein paar Jahre läuft nicht nur bei der Mittelfrankenbahn auch bei der s Bahn zusätzlich muss ja auch erstmal die Infrastruktur dafür ausgebaut werden besonders auf der gredl

LG michel
Beim großen DSO Forum werden themenfremde Beiträge zu Covid gleich gelöscht bzw. Themen geschlossen.
Kann man das bitte hier auch so praktizieren? Kann da mal ein Mod eingreifen?

So zurück zum eigentlichen Thema:

Dank der BEMU Technik werden sich zukünftig ganz neue Möglichkeiten ergeben, was Durchbindungen auf Nebenstrecken betrifft.
Dieses Szenario wird immer Wahrscheinlicher und vollständige Streckenelektrifizierungen immer unwahrscheinlicher.

Den Bombardier BEMU Talent3 werden wir so aber sicherlich niemals in Serie sehen, denn die Talent3 Plattform ist ja an die spanische CAF veräußert.
Zitat
Mezzo
Beim großen DSO Forum werden themenfremde Beiträge zu Covid gleich gelöscht bzw. Themen geschlossen.
Kann man das bitte hier auch so praktizieren? Kann da mal ein Mod eingreifen?

So zurück zum eigentlichen Thema:

Dank der BEMU Technik werden sich zukünftig ganz neue Möglichkeiten ergeben, was Durchbindungen auf Nebenstrecken betrifft.
Dieses Szenario wird immer Wahrscheinlicher und vollständige Streckenelektrifizierungen immer unwahrscheinlicher.

Den Bombardier BEMU Talent3 werden wir so aber sicherlich niemals in Serie sehen, denn die Talent3 Plattform ist ja an die spanische CAF veräußert.

Wir sind eben nicht DSO (zum Glück)

Wenn sich der BEMU durchsetzen würde gäbe es aus meiner Sicht keinen Anlass mehr für eine Elektrifizierung von Nürnberg-Hof, denn auch eine so GROSSE Strecke würde ich von einem Zug erwarten dann mit AKKU zu schaffen! Und zwar mit V/Max 160 km/h

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Nürnberg - Hof wird schon die Oberleitung bekommen, allein schon wegen den Güterzügen und weil es eine zweigleisige Hauptbahn von überregionaler Bedeutung ist. Evtl wird man kleine Lücken lassen zb in den Tunneln und da mit Akku Power durchfahren. Braucht halt dann dementsprechendes Rollmaterial.
Durch fortschreitende Technik und Innovation wird sich da die nächsten Jahre sicherlich was tun. Anfangs noch sehr zögerlich aber da wird Safe was passieren auch wenn man jetz noch 1-2 Jahrzehnte rumdieselt. Vorher wird eine mögliche Elektrifizierung eh nicht fertig.

Aber jetz wieder Zurück zum Thema RB62
Zitat
michel1979
... die andere bis Gunzenhausen oder Wassergründungen.

Eine "Seenland S-Bahn" hätte schon was. Würde auch die Gegend entlasten.

Zitat
michel1979
... bei der s Bahn zusätzlich muss ja auch erstmal die Infrastruktur dafür ausgebaut werden besonders auf der gredl

Was muss denn groß bei der Infrastruktur ausgebaut werden? Die Bahnsteige auf S-Bahn Niveau gebracht werden. Ist aber bei der S 6 auch nicht und in Schwabach fällt man auch in die S-Bahn hinein, weil die Bahnsteige so hoch sind.

Es ist doch der große Vorteil solcher Bahnen, man kann Nebenstrecken anbinden ohne groß etwas an der Strecke zu ändern.


Zitat
Mezzo
Den Bombardier BEMU Talent3 werden wir so aber sicherlich niemals in Serie sehen, denn die Talent3 Plattform ist ja an die spanische CAF veräußert.

CAF wird sicherlich etwas adäquates machen.

Ansonsten gibts auch den Stadler Flirt mit Akku und der Skoda Regiopanter ist auch mit Akku in Erprobung.

Der Siemens Mireo wird auch schon als Hybrid wahlweise mit Brennstoffzellen, als auch mit Akkus angeboten.

Der Alstom Coradia Continental wird als AkkuHybrid ab 2023 die Strecke Leipzig–Chemnitz bedienen.

Man braucht nun nicht unbedingt den Talent3
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R-ler
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Mezzo
Hallo zusammen,

da weder hier noch bei nahverkehr-franken nichts zu den ersten Einsätzen des BEMU Talent auf der RB62 geschrieben wurde, hier ein Bericht vom LokReport:

Eine Wiederkehr nach fast 37 Jahren

ja das hat mich auch gewundert bei NVF.

Das letzte ist ne Münchner Lok aber von dem hier in Franken nix

Ja mei, auch die Redakteure von Nahverkehr Franken haben mal Urlaub - aber jetzt bin ich ja wieder da und in den nächsten Tagen wird es zu dem Thema auch was geben.

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]
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marco2206
Zitat
Mezzo
@Christian
Würdest du bitte zukünftig deinen Covid Kontext hier raus lassen, das nervt!

Nicht nur er. Bei anderen steht da ja sogar unter jedem Beitrag was in der Signatur...

Weitere Anmerkungen spare ich mir an dieser Stelle.

Ja, der Meinung bin ich auch. Einige meinen, ich darf mich nur noch einschließen, oder was ?
Ich war in Norwegen, und es war sehr schön und ich bin gesund :)
Man kann auch trotz Reisen vorsichtig sein ...

Gruß,
Wolfgang
[www.nahverkehr-franken.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.02.2022 11:58 von nvf.
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