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Neues 9€ Ticket für 90 Tage
geschrieben von Mezzo 
Ich war am WE in NEA und mir ist aufgefallen, dass in der App und bei Bahn de nur die S6 angezeigt wird. Wenn man Würzburg eingibt wird der RE10 angezeigt und er hält auch in NEA.

Unter der Woche wird es normal angezeigt, nächsten Samstag wieder nur die S6.

Versucht hier die Bahn die Reiseströme wegen dem 9€ Ticket zu entzerren?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.2022 10:36 von Stanze.
Zitat
Stanze
Ich war am WE in NEA und mir ist aufgefallen, dass in der App und bei Bahn de nur die S6 angezeigt wird. Wenn man Würzburg eingibt wird der RE10 angezeigt und er hält auch in NEA.

Unter der Woche wird es normal angezeigt, nächsten Samstag wieder nur die S6.

Versucht hier die Bahn die Reiseströme wegen dem 9€ Ticket zu entzerren?

Soviel mir bekannt ist, soll der RE10 zeitweise bereits ab Fürth nicht mehr zustiegsfähig zu sein.
Als Altetnative ab/bis NNA gibts dann eben nur die S6.
Das glaube ich tatsächlich nicht. Für Siegelsdorf gilt nämlich das genaue Gegenteil. Am Wochenende wird die S6 hier über die Bahn API nicht angezeigt, nur RB und RE.
Den RE10 sehe ich öfters mit 440er 3 oder 4 Teiler in Einfachtraktion, was ein absoluter Witz ist, da braucht man sich nicht wundern, dass ab Fürth nichts mehr geht.
Zitat
dirk1970
Den RE10 sehe ich öfters mit 440er 3 oder 4 Teiler in Einfachtraktion, was ein absoluter Witz ist, da braucht man sich nicht wundern, dass ab Fürth nichts mehr geht.

Ich sah ihn gestern nur als Doppel oder gar dreifachtraktion.
Ok, dann waren die Einteiler wohl doch eher die Ausnahme, Doppel- oder Dreiteiler sind auf alle Fälle nötig am RE10.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.2022 12:34 von dirk1970.
Zitat
dirk1970
Ok, dann waren die Einteiler wohl doch eher die Ausnahme, Doppel- oder Dreiteiler sind auf alle Fälle nötig am RE10.

Ich bin am vergangenen Donnerstag mit einem Einteiler mit 3 Wagen von Nürnberg bis Würzburg gefahren und dieser war sehr voll und durch längere Ein- und Ausstiege auch recht verspätet unterwegs - wobei die Ankunft aus Würzburg in Nürnberg etliche Minuten nach der planmäßigen Rückfahrt stattfand. Bevor wir abgefahren sind, wurden Fahrgäste zu bestimmten Zielen gebeten, auf andere Verbindungen auszuweichen und angekündigt, dass wir nicht abfahren können, bevor ein Teil der Fahrgäste wieder ausgestiegen ist. Da ich ziemlich mittig mit deutlichem Abstand zu den Türen saß, war es in meinem Bereich eher nicht überfüllt und ich konnte nicht sehen, ob Fahrgäste der Aufforderung auszusteigen nachgekommen sind und wenn ja, wie viele.

Gut zu hören, dass es zumindest anders sein soll.
Servus,

Für Nostalgie Fans sicher interessant:

Fr - So verkehrt ein RE42 Verstärker Zug ab Nürnberg Hbf nach Leipzig. Wagenmaterial sind alte Silberlinge mit teils moderneren Sitzen und Fenstern zum öffnen!
Highlight sind natürlich auch die alten Falt Türen.
Bin am Sa zufällig damit gefahren und es kamen gleich die Erinnerungen hoch, als diese Wagen in großer Zahl bei uns in der Region vertreten waren.

Zug war relativ leer bei Abfahrt.

Fr Nbg Hbf ab 15:30

Sa/So Nbg Hbf ab 13:09


Viel Spaß beim fahren!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.07.2022 16:54 von Mezzo.
Zitat
Lieblingsfranke
Das glaube ich tatsächlich nicht. Für Siegelsdorf gilt nämlich das genaue Gegenteil. Am Wochenende wird die S6 hier über die Bahn API nicht angezeigt, nur RB und RE.


Evtl. hat die Bahn momentan Datenprobleme?

Mir ist letzt aufgefallen, dass Nürnberg - Wiesau nur über Marktredwitz angezeigt wurde und nicht über Weiden, obwohl die Züge (RE nach weiden + Alex nach Hof) fuhren.

Zeitlich ist zwischen den beiden Strecken wenig unterschied, aber der RE nach Mak bzw. Cheb ist immer recht voll.
Zitat
Mezzo
Servus,

Für Nostalgie Fans sicher interessant:

Fr - So verkehrt ein RE42 Verstärker Zug ab Nürnberg Hbf nach Leipzig. Wagenmaterial sind alte Silberlinge mit teils moderneren Sitzen und Fenstern zum öffnen!
Highlight sind natürlich auch die alten Falt Türen.
Bin am Sa zufällig damit gefahren und es kamen gleich die Erinnerungen hoch, als diese Wagen in großer Zahl bei uns in der Region vertreten waren.

Zug war relativ leer bei Abfahrt.

Fr Nbg Hbf ab 15:30

Sa/So Nbg Hbf ab 13:09


Viel Spaß beim fahren!

Ja und Locomore fährt als Verstärkerzug für den RE1 allerdings als RE16 non-Stop über Treuchtlingen-Augsburg...

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Das 9-EUR-Ticket gibt es nur bis August. Und dann hat man wieder das alte Tarifchaos und zum Teil überteuerte Preise. So wird das nichts mit der Verkehrswende, die wir nicht nur wegen Putin unbedingt brauchen.

Aber ein bundesweit gültiges 365-EUR-Jahresticket könnte doch eine Lösung sein. Das gäbe allen Beteiligten Planungssicherheit. Und natürlich muss man dann den Nahverkehr kräftig ausbauen. Aber das ginge. Am leichtesten zunächst mit neuen Buslinien, die vor allem die Fläche mindestens im Stundentakt bedienen. Das schafft zum Beispiel die Schweiz, wo ich zuverlässig zu jeder Milchkanne in jedem Kuhdorf komme. Und dort habe ich auch kaum leere Busse gesehen.

Aber auch das wird nicht ausreichen. Und man muss es finanzieren.

Und es ist auch wichtig, dass der Autoverkehr kräftig reduziert wird. Auch E-Autos sind nicht die Lösung, auch nicht mit Ökostrom. Denn diese Energie braucht man dringend für andere Zwecke. Auch E-Autos wie Tesla sind ineffizient und brauchen viel zu viel Platz.

Leicht ist das für die größeren Städte, die schon guten ÖPNV haben. In Nürnberg muss man nur flächendeckend grundsätzlich kostendeckende Parkgebühren einführen. Dann ist der innerstädtische Autoverkehr schon deutlich reduziert. Dann kann man noch über eine City-Maut nachdenken und schon hat man Geld für den weiteren Ausbau des ÖPNV, der ja dann auch erfolgen muss.

Aber auch die ländlichen Gebiete müssen ihren Anteil liefern. Und das geht vor allem über den Preis. Nicht unbedingt sofort. Aber wenn man die Abgaben auf Benzin planbar in Schritten für die nächsten 10 Jahre so weit erhöht, dass der Autoverkehr sich selbst trägt, dann ist das zumutbar. Dann kann auch jeder sich ausrechnen, was auf ihn zukommt. Und selbst entscheiden, wie er damit umgeht. Kleineres Auto, vielleicht doch ein Umzug, zumindest teilweise Umstieg auf ÖPNV, da kann man sehr viel machen. Oder halt den angemessenen Preis zahlen.

Wenn wir nicht so unsinnig Platz für Parkplätze und andere Auto-Infrastruktur in den Städten verschwenden, dann hat man auch wieder Baugrundstücke für neue Wohnungen. Möglichst Geschosswohnungsbau. Wichtig ist, dass im ländlichen Raum nicht weiter ausufernde Siedlungen entstehen, in die Leute ziehen, die glauben, das wäre günstiger als eine Wohnung in der Stadt. Wohnungsbau ist auch deshalb so teuer, weil immer auch Stellplätze für Autos mitgebaut werden müssen.

Alleine der Rückbau des Frankenschnellwegs innerhalb des B4R-Rings würde Platz schaffen für Wohnungen für 10.000 Menschen. Die dann nicht nur kein Auto mehr bräuchten, sondern auch den ÖPNV nicht täglich in der ganzen Region nutzen müssten. Denn Reduzierung der täglich nötigen Wege ist die beste Lösung.

Es gibt also unendlich viele gute Lösungsmöglichkeiten. Man muss nur wollen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.2022 08:35 von HansL.
Unser Verkehrsminister denkt zumindest über ein Nachfolgeangebot für das 9-EUR-Ticket nach:
[www.tagesschau.de]
Vielleicht kommt dabei ja doch noch etwas brauchbares heraus. Vereinheitlichung der Tarife wäre ja schon mal was, wenn es tatsächlich gelingt.
Hm, unser Verkehrminister vermeldet Erfolge, komisch Putin vermeldet in der Ukraine auch die ganze Zeit Erfolge...

Aber mal ernsthaft, Scholz hat sich eigentlich schon festgelegt, das es eben keinen Nachfolger geben soll, siehe [t3n.de] Das ist schon von daher bemerkenswert, da Scholz ja üblicherweise nicht gerade für konkrete Aussagen bekannt ist. Wenn es schon ein so deutliches nein (für scholzsche Verhältnisse) gibt, denke ich, das es dabei bleibt.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Da kommt die Zukunft - rette sich, wer kann...
Zitat
HansL
Aber auch die ländlichen Gebiete müssen ihren Anteil liefern. Und das geht vor allem über den Preis.

Das geht vor allem über eine vernünftige Verbindung. Die ersten Statistiken des 9€ Tickets zeigen bereits, dass es auf den Alltagsverkehr, sprich Pendler kaum Auswirkungen hat. Und schon lange kann man sehen, dass die Menschen, die vernünftig an ÖPNV angebunden sind, diesen auch annehmen.

Zitat
HansL
Wichtig ist, dass im ländlichen Raum nicht weiter ausufernde Siedlungen entstehen, in die Leute ziehen, die glauben, das wäre günstiger als eine Wohnung in der Stadt.

Die großen Städte haben weder die Fläche um großartig Wohnungen zu bauen, noch können sich viele Menschen die aktuellen Mietpreise leisten.

Und Parkplätze reduzieren schafft auch kaum Wohnungsplatz. Man kann schlecht die Parkplatzfläche ausschneiden und zusammenfügen, damit genügen Platz für Häuser entsteht.

Die Nachverdichtung in St. Leonhard, Gostenhof oder Eberhardshof haben doch bereits jetzt Spannungen und soziale Probleme ausgelöst. Noch mehr Menschen auf engen Raum packen ist wirklich nicht zielführend.

Zitat
HansL
Alleine der Verzicht auf den Ausbau des Frankenschnellwegs würde Platz schaffen für Wohnungen für 10.000 Menschen.

Der Verzicht auf den Ausbau des Frankenschnellwegs? Wenn man den FSW nicht ausbaut verschwindet er? :o

Oder ist das unsägliche Konzept dieser TH Professoren gemeint, die auf der FSW Fläche gerne schicke Häuschen bauen würden und den verkehr dafür durch Sündersbühl und St. Leonhard leiten wollen? Da wird der Verkehr nicht weniger, er verteilt sich nur anders. Und dann dorthin wo die Menschen direkt wohnen z.B. Fürther Str.


Zitat
HansL
Es gibt also unendlich viele gute Lösungsmöglichkeiten.

wenn man die negativen Auswirkungen ausblendet ist immer alles gut.
Zitat
HansL
... wegen Putin...

Ab da habe ich aufgehört den Beitrag zu lesen.
Naja inflationsbedingt wird aus dem 9 Euro-Ticket einfach ein 900 Euro-Ticket ;)

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Stanze
... Die ersten Statistiken des 9€ Tickets zeigen bereits, dass es auf den Alltagsverkehr, sprich Pendler kaum Auswirkungen hat.

Hättest Du noch einen Link zu diesen ersten Statistiken? Also so mit Zahlen und so, kein Politikerblablubb oder unhinterfragte nordbayern.de Schlagzeilen ohne echten Inhalt. Vielen Dank.

Das Ticket gibt es seit nichtmal 6 Wochen, es kann für solche Statistiken also allenfalls der Juni betrachtet worden sein. Um Auswirkungen auf den Alltagsverkehr und Pendler erkennen zu können, ist das eine sehr kurzer Einblick, zudem unter Auslassung jeglicher unbequemer Wettersituationen die Zubringer per Fahrrad zu ÖPNV oder Warten bei 0 Grad und Regen in zugiger Bushaltestelle völlig unbetrachtet lässt.
Es geht ja darum, dass Hansl ausgesagt hat über den Preis steigen die Pendler vom Auto auf die Öffis.
Und das 9€ ist sehr günstig.

Dazu dieser Artikel: 9-euro-ticket-deutsche-nutzten-im-juni-deutlich-haeufiger-den-nahverkehr

und besonders dieser Abschnitt:
Zitat

Für April und Mai lag die Mobilität montags bis freitags noch leicht unter der für dieselben Tage 2019, im Juni waren es dann im Schnitt 36 Prozent mehr. Gleichzeitig stellten die Statistiker fest, dass sich der Straßenverkehr von Mai zu Juni verringerte. Unter der Woche von fünf Prozent über dem Vorkrisenzeitraum (Mai) zu zwei Prozent (Juni).

Man muss das genau lesen, damit man versteht was hier verklausuliert wird.

1) im Mai 2022 lag die Gesamtmobilität (Öffis, Auto,...) etwas unter der von Mai 2019
2) im Juni 2022 lag die Gesamtmobilität 36% höher als im Juni 2019

3) im Mai 2022 war der Straßenverkehr 5% höher als im Mai 2019
4) im Juni 2022 war der Straßenverkehr 2% höher als im Juni 2019

Die Fahrten mit den Öffis sind zwar durch das 9€ Ticket stark angestiegen, aber der Straßenverkehr ist nicht weniger geworden. Es wurde lediglich ein kleinerer Zuwachs gegenüber dem Referenzzeitraum im Vergleich zum Vormat festgestellt, der euphemistisch als Verringerung des Straßenverkehrs beschrieben wird.

Für mich macht das nicht den Eindruck, dass man durch Billigtickets den Straßenverkehr in relevanten Größenordnungen reduzieren kann.

Es macht auf mich den Eindruck, dass das Ticket in erster Linie für zusätzliche Freizeitfahrten genutzt wird, Ferien waren in der Zeit auch. An Wochenenden soll der Regionalverkehr sogar bis zu 83% gestiegen sein.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.2022 14:48 von Stanze.
Dass ein auf drei Monate begrenzter Dumpingpreis nicht zu der dringend nötigen Verkehrswende führen kann, muss man nicht weiter diskutieren. Es braucht schon etwas mehr:

1) Verlässlich für längere Zeit ein günstiges Tarif-Angebot für den ÖPNV.
2) Einen Ausbau des ÖPNV-Angebots vor allem in der Fläche. Wie schon geschrieben: Mindestens einen vernetzten Stundentakt nach Vorbild der Schweiz überall im Lande.
3) Und es muss sich ändern, dass Autofahren immer noch als bequemer und billiger empfunden wird als eine ÖPNV-Nutzung.

In Großstädten braucht es keinen nicht gewerblichen Autoverkehr. Handwerker, Pflegedienste, Lieferfahrzeuge werden weiterhin Autos brauchen. Aber selbst Moblitätseingeschränkte sollte man besser mit Fahrdiensten versorgen. Und für Arztbesuche kann man Taxigutscheine ausgeben. Pendlern kann man zumuten, innerhalb der Stadt auf ÖPNV umzusteigen, wenn man ein attraktives Angebot auch in den Schwachlast- und Nachtzeiten schafft.

Mittelfristig führt kein Weg daran vorbei, die Abgaben für den Autoverkehr so weit anzuheben, dass er sich selbst trägt. Das kann und muss in den nächsten 10 Jahren schrittweise erfolgen. In diesem Zeitraum können sich alle umstellen.
Zitat
Stanze
Für mich macht das nicht den Eindruck, dass man durch Billigtickets den Straßenverkehr in relevanten Größenordnungen reduzieren kann.

Es macht auf mich den Eindruck, dass das Ticket in erster Linie für zusätzliche Freizeitfahrten genutzt wird, Ferien waren in der Zeit auch. An Wochenenden soll der Regionalverkehr sogar bis zu 83% gestiegen sein.

Man muss die Zahlen auch in Bezug zueinander setzen. Bei der "Mobilität in Deutschland"-Untersuchung von 2019 [www.mobilitaet-in-deutschland.de] wurde lt. der Tabelle auf S.13 hochgerechnet, dass täglich 2,4 Mrd. Personenkilometer im MIV und 605 Mio. Personenkilometer im ÖPNV zurückgelegt wurden. Wären die 36 % Zuwachs im ÖPNV komplett zulasten des MIV gegangen, wäre dieser auch gerade mal um 9 % zurückgegangen. Um ihn z.B. zu halbieren, müsste es im ÖPNV einen Zuwachs auf das Dreifache geben.

Diese einfachen Rechnungen zeigen, dass das 9 €-Ticket natürlich nicht allein die Verkehrswende stemmen kann, sondern dass ein Ausbau des ÖPNV so oder so ein wichtiger Baustein in der Verkehrswende sein muss. Dies gilt sowohl für Großstädte, wo die Kapazitäten für einen entsprechenden Zuwachs nicht ausreichen als auch für den ländlichen Raum, wo der ÖPNV überhaupt erstmal eine Alternative für den erweiterten Alltag der Menschen werden muss - erweiterter Alltag in dem Sinne, dass damit nicht nur die täglichen Wege zur Arbeit und zum Einkaufen zurückgelegt werden, sondern auch mal ein Arzt- oder Theaterbesuch, ohne dass dafür mehrstündige Aufenthalte oder gar Übernachtungen einkalkuliert werden müssen.
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