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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 18.09.2023 08:59 |
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Mezzo
Und noch was: man kann sich seine Mitfahrer aussuchen! Das geht in der Bahn nicht.
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 18.09.2023 14:57 |
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laufer
Grad am Samstag einen Polizisten gehört, der zum Weißen Turm muss: „Die Bahn ist nicht schneller als das Auto: Ich muss von Gleis 20/21 vor zur U-Bahn laufen, das dauert.“
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 18.09.2023 15:58 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 18.09.2023 17:29 |
Zitat
Stanze
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laufer
Grad am Samstag einen Polizisten gehört, der zum Weißen Turm muss: „Die Bahn ist nicht schneller als das Auto: Ich muss von Gleis 20/21 vor zur U-Bahn laufen, das dauert.“
Das sind im vergleich zu Gleis 2/3 ca.115m mehr. kann man in 30-40sec laufen. Bis zur U1 Rolltreppe sind es max.160m
Sorry, habe ich kein Verständnis für.
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 25.03.2024 17:08 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 25.03.2024 23:35 |
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Roland90518
Hallo.
Vllt. hat es jemand mit bekommen, in den letzten zwei Wochen war wieder Baustelle zwischen Feucht und Altdorf.
Da die Fahrradmitnahme im Bus nicht so toll ist und ich wissen wollte, was die machen, bin ich einen kleinen Umweg gefahren nach Winkelhaid und Altdorf-West neben den Gleisen entlang gefahren. Dort sind die beiden Gleise und Weichen ersetzt worden.
Ich musste überlegen, wann das letzte Mal die Strecke gesperrt war, als wenn dies noch nicht mal ein Jahr her ist.
Kann mir hier jemand verraten, was es für Schwierigkeiten gibt, im Voraus so zu planen das nicht jedes Jahr eine neue Baustelle ist?
Ich frage mich da nur, wie die Verantwortlichen für das Schienennetz mit ihren Generalsanierungen das dann jemals schaffen wollen?
Gruß, Roland.
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 26.03.2024 13:04 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 02.09.2024 08:29 |
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Barrierefrei in die S-Bahn Nürnberg: Freistaat Bayern und DB bauen weitere Stationen zwischen Nürnberg-Sandreuth und Roth um
Freistaat Bayern investiert 25 Millionen Euro in die S-Bahn Nürnberg •
Barrierefreier Ausbau von weiteren 10 Stationen vereinbart •
Arbeiten sollen 2026 erfolgen • Bereits 2025 Umbauten zwischen Nürnberg-Ostring und Röthenbach (Pegnitz)
Der Freistaat Bayern und die Deutsche Bahn (DB) machen die Zustiege an der Linie S2 der S-Bahn Nürnberg barrierefrei. Dazu hat der Freistaat nun ein weiteres Finanzierungspaket auf den Weg gebracht. Die Fahrgäste können sich auf ein stufenloses Ein- und Aussteigen an allen Stationen der S2 zwischen Nürnberg-Sandreuth und Roth freuen. Ziel der DB ist, die Umbauten 2026 umzusetzen. Der Freistaat Bayern fördert die Maßnahme mit rund 25 Millionen Euro.
Im Netz der Nürnberger S-Bahn werden seit Ende 2020 nur noch Züge mit einer einheitlichen Einstiegshöhe von 76 Zentimetern eingesetzt. Diese liegt etwa 20 Zentimeter niedriger als die Bahnsteigkanten an mehreren Stationen der S2. Das soll sich mit den Umbaumaßnahmen ändern.
Konkret ist eine Absenkung der Bahnsteige an den Stationen Schwabach, Schwabach-Limbach und Roth vorgesehen. Im Bereich der Haltepunkte Nürnberg-Sandreuth, Nürnberg-Eibach, Nürnberg-Reichelsdorf, Reichelsdorfer Keller, Katzwang, Rednitzhembach und Büchenbach hebt die Bahn das Gleisbett an.
Der Bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter betont: „Ich freue mich, dass wir bereits das dritte große Paket für den barrierefreien Ausbau der S-Bahn Nürnberg auf den Weg bringen. Obwohl eigentlich der Bund zuständig ist, investiert der Freistaat weitere 25 Millionen Euro in eine attraktive Schieneninfrastruktur, damit alle Fahrgäste einfach und bequem ans Ziel kommen. Jetzt ist die Bahn am Zug, das Projekt so schnell wie möglich umzusetzen.“ [...]
Auf Initiative des Freistaats hat die Deutsche Bahn bereits im Sommer 2023 die Zustiege an der S3 zwischen Feucht und Altdorf barrierefrei ausgebaut. Die Stationen Nürnberg Ostring, Nürnberg-Mögeldorf, Schwaig und Röthenbach (Pegnitz) werden in den Sommerferien 2025 barrierefrei ausgebaut, sodass der Schülerverkehr nicht beeinträchtigt wird. Während der Bauphase richtet die DB einen Ersatzverkehr mit Bussen ein.
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 10.06.2025 10:39 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg 12.07.2025 13:45 |
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Barrierefrei in die S-Bahn Nürnberg:
Arbeiten zwischen Nürnberg-Ostring und Röthenbach an der Pegnitz in Sommerferien
Gleisanhebungen für barrierefreien Zustieg an vier Stationen •
Bahnstrecke von Nürnberg Hauptbahnhof bis Lauf (links Pegnitz) vom 4. August bis 15. September gesperrt •
Fahrgäste bleiben mit Bussen mobil
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg 21.08.2025 11:23 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg, seit 2020 nichts geschehen 21.08.2025 11:57 |
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Re: Anpassung der Bahnsteighöhen bei der S-Bahn Nürnberg 26.06.2026 14:58 |
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Barrierefrei in die S-Bahn Nürnberg:
Arbeiten zwischen Nürnberg-Sandreuth und Roth starten Ende Juli
Neue S-Bahnsteige in Schwabach, Schwabach-Limbach und Roth, Gleisanhebungen an sieben weiteren Stationen •
Für Bauarbeiten ist die S-Bahnstrecke der S-Bahnlinie S2 zwischen Nürnberg-Hauptbahnhof und Roth in den Sommerferien gesperrt •
Ersatzverkehr mit Bussen für S-Bahn-Fährgäste, Regionalexpress fährt weiterhin
Die DB InfraGO macht das Ein- und Aussteigen an zehn weiteren Stationen der S-Bahn Nürnberg barrierefrei. An den Stationen Nürnberg-Sandreuth, Nürnberg-Eibach, Nürnberg-Reichelsdorf, Reichelsdorfer Keller, Katzwang, Rednitzhembach und Büchenbach der S-Bahnlinie S2 werden hierfür die Gleise angehoben. In Schwabach, Schwabach-Limbach und Roth baut die DB InfraGO neue S-Bahnsteige. Damit soll den Fahrgästen künftig das stufenfreie Ein- und Aussteigen ermöglicht werden. Um die Einschränkungen für Pendler:innen und Schüler:innen möglichst gering zu halten, finden die Baumaßnahmen in den bayerischen Sommerferien zwischen Ende Juli und Mitte September 2026 statt. Während der Bauarbeiten können Fahrgäste den Ersatzverkehr mit Bussen nutzen.
DB InfraGO-Projektleiter Sebastian Vollmeier erklärt: „Das stufenfreie Ein- und Aussteigen ist ein großer Mehrwert für die Fahrgäste im Nürnberger S-Bahnnetz. Im Zuge der Bauarbeiten an den Stationen werden wir auch die Bahnsteigausstattungen erneuern und die elektrischen Anlagen einschließlich der Beleuchtung auf den neuesten Stand bringen.“
Während der Bauphase zwischen 31. Juli und 19. September 2026 ist die S-Bahnstrecke zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Roth gesperrt. Die DB richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. In Katzwang finden parallel Brückenarbeiten in der Rennmühlstraße statt, die eine direkte Verbindung aufgrund der erheblichen Fahrzeitverlängerung des Schienenersatzverkehrs nicht möglich machen. Daher ist dort ein zusätzlicher Umstieg für die Fahrgäste notwendig. Bereits ab dem 15. September fährt die S2 wieder zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Schwabach. Der Regionalexpress zwischen Nürnberg, Treuchtlingen und Augsburg (RE 16, RE 60) verkehrt auch während der Bauarbeiten. Wir bitten Reisende, sich im DB-Navigator sowie an den Aushängen an den Stationen über die jeweiligen Abfahrtszeiten zu informieren. Der Fahrplan der Ersatzverkehrsbusse ist hier online abrufbar: Nürnberg Hbf ⇄ Roth - Bauarbeiten mit Ersatzverkehr
Im Nürnberger S-Bahn-Netz sind seit 2020 moderne Züge mit einer einheitlichen Einstiegshöhe von 76 Zentimetern im Einsatz. An mehreren Stationen der S2 sind die Bahnsteigkanten rund 20 Zentimeter höher. Für einen stufenfreien Einstieg sind deshalb Umbaumaßnahmen notwendig. Die DB InfraGO hat bereits im Sommer 2023 die Zustiege an der S3 zwischen Feucht und Altdorf bei Nürnberg sowie im Sommer 2025 an der S2 zwischen Nürnberg-Ostring und Röthenbach an der Pegnitz barrierefrei ausgebaut. Gemeinsam mit der aktuellen Maßnahme fördert der Freistaat Bayern den barrierefreien Umbau mit insgesamt rund 50 Millionen Euro.