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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 23.06.2024 17:25 |
Zitat
Lieblingsfranke
Genau sowas meine ich. Wie soll man das Forum so ernst nehmen?!Zitat
Christian0911
Aber klar die Poltiker sind ja alle so schlau und wissen es immer besser was der Bürger braucht... da isses fast ein Wunder wenn der Bürger mal was abstimmen darf…
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 23.06.2024 17:27 |
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 23.06.2024 18:03 |
Zitat
Daniel Vielberth
an marco2206
> -Kommt man mit einer 1x Jährlich stattfindenden Sonderfahrt zur Schule? - Nein!
> -Kommt man mit einer 1x Jährlich stattfindenden Sonderfahrt zur Arbeit? Nein!
> Kann man eine 1x Jährlich stattfindend Sonderfahrt sinnvoll für eine Fahrt zum Bummel in Nürnberg, etc. nutzen? - Nein!
> Usw.
Ich setze das usw mal fort.
Wenn man nicht mal einem Sonntag im Jahr der Eisenbahn eine Chance gibt, wird man es dann im Alltag tun wo Geld Zeit ist?
Wenn die dahinter stehende IG wirbt, es in den relevanten Medien im Landkreis monatelang im voraus verlautbart wird und dennoch eben ein Regioshuttle nur ergibt, wie wird dann eine Bahnstrecke, die nicht täglich wirbt, und mit einer Betriebsqualität (denn wer die Schnellfahrstrecke wohl befahren und betreiben wird, bedarf nciht viel Fantasie, so es denn überhaupt zu ihr kommt) die du selbst sowohl kennst als auch weißt das die noch erheblich lange wohl so bleiben wird mehr Leute anlocken?
Ich sage ja nicht, das es unmöglich ist. Aber schwer wird bestimmt
An der dahinter stehenden IG lag es nicht, da bin ich mir sicher, die taten ihr möglichstes.
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 23.06.2024 22:29 |
Zitat
Daniel Vielberth
Gesetzt die Trasse behält die Bü's wie heute, und man baut die Büs auch nicht auf Hp-Anlagen um die längere Schließzeiten hätten (da steigen einem die Anwohner wieder aufs Dach) die neue Hybridform, die die Nachteile von Hp und Fü kombiniert lasse ich auch mal außen vor, sondern bleibe bei Lo-Anlagen, dann ergibt sich das Problem, das die Einschaltstrecke immer weiter in den Bf Bruck rutscht je schneller wir werden, und für 80km mit ziemlicher Sicherheit in den Bf Bruck über die Streckenverzweigung rutscht, evtl ergibt sich dann das Problem, die Lo Anlage fahrstraßenabhängig machen zu müssen. Ich will nicht auschließen, das es sowas irgendwo schon gibt, mir ist aber kein Beispiel greifbar ob und falls ja, wie das geht.
Zitat
Daniel Vielberth
Insgesamt fehlt mir auch der Glaube, das die Strecke zumindest nahe Bruck so ohne weiteres auf 80km/h zu bringen sei, ich wüsste gerne mal, wo die Zahl herkommt (nicht wo du sie her hast, das hast du ja geschrieben, sondern wie Trassenfinder und Ederlog auf die 80 kommen, haben die einen einen Komplettneubau ab Anschlussweiche Bruck komplett durchgerechnet, oder wie muss ich mir das vorstellen?)
Zitat
Daniel Vielberth
Nebenbahnen mit v > 60km/h sind eigentlich ziemlich die Ausnahme, die Gräfenbergbahn wurde nach der Sanierung auf 80km/h gebracht, die Altdorfer Strecke, als sie S-Bahn wurde, aber sonst? Eher fallen mir Strecken ein die seither an Geschwindigkeit sogar noch verloren haben. Einen Automatismus sehe ich da nicht.
Zitat
Daniel Vielberth
Ich denke, das wir da sehr unterschiedliche Vorstellungen haben, was mit den alten Trassen getan werden sollte. Ich möchte die alten Trassen vornehmlich der Flächenwirkung halber, um möglich vielen Leuten in der Fläche möglichst wieder fußläufigen Zugang zur Bahn zu bieten (per Fahrrad hinkommen geht zur Not auch) und bin deswegen hauptsächlich auf die alten Hp und Bahnhöfe entlang der ehemaligen Strecken scharf, soweit sich noch günstig genug zur heutigen Bebauung liegen, weil mein Ansatz ist, jemand, der erstmal ins Auto muss, um zur Bahn zu kommen, weil die Stationen zu weit auseinander sind, steht höher in der Gefahr, gleich im Auto sitzen zu bleiben. Für dich sind die alten Bahnstrecken eher Schneißen, wo man Neubaustrecken nichts aus dem Weg räumen muss, und du setzt eher auf Geschwindigkeit und Punkt zu Punktverkehre.
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 24.06.2024 04:41 |
Zitat
marco2206
Natürlich lockt regelmäßiger Verkehr mehr Fahrgäste aus der Region an als eine Sonderfahrt.
Denn die wenigsten Fahrgäste im Planverkehr sind Eisenbahnfans und fahren deshalb mit der Bahn, sondern weil sie ein Verkehrsbedürfniss haben. Und wegen ein paar Sonderfahrten, noch dazu am Wochenende, wo die meisten nicht zur Arbeit oder zur Schule müssen, wird keiner auf dem Weg zur Arbeit oder Schule dann den Sonderzug nehmen anstelle des Autos.
Zitat
Lieblingsfranke
Genau sowas meine ich. Wie soll man das Forum so ernst nehmen?!
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 24.06.2024 05:05 |
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 24.06.2024 09:56 |
Zitat
Daniel Vielberth
Ebenso vermisse ich im Oberlauf deiner Strecken z.B Gremsdorf (der alte Hp. Neuhaus ist dort ggf wirklich verzichtbar weil im Nirvana gelegen), und Poppendorf, Heroldsbach und Hausen bliebe es auch beim Status Quo also Bus. Um von einer Reaktivierung zu sprechen müsste die Schiene auch dort eine Perspektive bekommen. Und eher sogar so, dass da wo früher 1 Hp war ggf heute 2 - 3 Haltestellen sind, wenn die Ort heute langgezogen sind. Das ist zumindest, wie ich das Kassler Modell verstehe, innerorts Straßenbahn zwischenorts Überlandstraßenbahn auf Eisenbahngleis. Der Neubau-RE kann nur ein Zwischenschritt sein, um durch den die Überwerfungsbauwerke zwischen Bruck und Erlangen zu bekommen, die dann erst die eigentichen Reaktivierungen ermöglichen.
Zitat
Daniel Vielberth
Deswegen sage ich, ich vermisse in deinem Vorschlag noch die Flächenerschließung, du hast sie vorbildlilch entlang anderer Achsen - keine Frage - aber Aurachtalbahn und Hirtenbachtalbahn bin ich der Meinung, da geht mehr. Bzw da sollte mehr gehen.
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 24.06.2024 20:55 |
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Christian0911
(...)
Aber klar die Poltiker sind ja alle so schlau und wissen es immer besser was der Bürger braucht... da isses fast ein Wunder wenn der Bürger mal was abstimmen darf wie hier bei der StuB... aber bis die mal gebaut wird, ach schwamm drüber.
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 25.06.2024 15:35 |
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 25.06.2024 16:49 |
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Daniel Vielberth
an Alex25
> Gremsdorf wird vom RE in meiner Idee nicht bedient, weil der Fahrzeitverlust und die Kosten für den Halt nicht im richtigen Verhältnis zu den
> Fahrgastzahlen sind. Das ist ein Fall für den Nordwestast der StUB und die innerstädtische Erschließung.
Also erst die Trambahn und später der RE dazugebaut? Dann kann ich mit den wenigen Halten des RE leben, wahrscheinlich kriegt man es auch nur in dieser Reihenfolge durch, weil ich fürchte, wenn erst der RE kommt, ist nachher die Straßenbahn nimmer mehrheitsfähig. Wobei die RE-Strecke und die benutzten Abschnitte der Aurachtalbahn und der Hirtenbachtalbahn neben den RE auf jeden Fall noch Kapazitäten für die zugehörige RB bieten sollten richtiger müssen.
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Re: Alternativtrassen, Verbesserungen und Ergänzungen für das künftige Schienennetz um Erlangen 27.06.2024 00:25 |
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 09.04.2026 18:44 |
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 09.04.2026 19:17 |
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 09.04.2026 19:53 |
Zitat
Manfred Erlg
Im Mai treten in Bayern die neu gewählten Stadt- und Gemeinderäte zusammen. Nach dem Wahlergebnis in Erlangen, insbesondere der Wahl eines OB von der CSU (Jörg Volleth), glaube ich, dass eine erneute Trassendiskussion unausweichlich ist. Nachdem adidas in Herzogenaurach eine nach Süden verbogene Trasse um das Werksgelände herum durchgesetzt hat, hat die Erlanger CSU gleich Diskussionsbedarf für die Trasse auf Erlanger Stadtgebiet angemeldet.
Zu Herzogenaurach: [www.nordbayern.de]
Die CSU wird - unterstützt von FDP und FW - ihre Lieblingsthemen wieder auftischen:
- keine Wöhrmühlbrücke
- keine Trasse in der Innenstadt
- Rückbau der B 4 auf drei Fahrstreifen
- Bau der Kosbacher Brücke (nur als Straße oder als Kombibrücke?)
Diese drei Parteien haben keine Mehrheit im Erlanger Stadtrat. Aber man sollte nicht glauben, dass ÖDP und Erlanger Linke geschlossen hinter der derzeit geplanten Trasse stehen und die Pläne von SPD und Grünen unterstützen.
Ich denke, die Hauptunterstützer der StUB werden der CSU ein Gesicht wahrendes Angebot machen müssen. Das könnte der Verzicht auf die Wöhrmühlbrücke und der Bau der kürzeren Kosbacher Brücke für StUB und Kraftfahrzeuge sein, evtl. mit Verbot für private Lkw. Für Feuerwehr-, Polizei- und Rettungsfahrzeuge scheint mir die Fahrt über die Kreuzung W-v-Siemens-/Münchner Straße (an der BAB-Anschlussstelle) ohnehin sinnvoller zu sein als über die zukünftige Regnitzstadt (ex Großparkplatz).
Das Ziel muss sein, die StUB zu retten - nicht die Wöhrmühlbrücke!
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 09.04.2026 20:43 |
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Re: Wie hätten Rückfallebenen für die StuB aussehen können 09.04.2026 21:42 |