> Bis die StUB tatsächlich mal nach Eckental fährt, müssen die ersten StUB-Fahrzeuge vermutlich schon ersetzt werden - dann kann man die bis dahin
> gewonnen Erfahrungen in die Ausschreibung einfließen lassen.
Ich denke, der entscheidende Zeitabschnitt wird da sein, wenn nach Fertigstellung der StuB die erste Baustellenwelle durch Erlangen und Herzogenaurach rollt, und die StuB dann wegen jedem Kanaldeckel, der 5m neben dem Gleis getauscht werden muss, alls paar Wochen auf andern abschnitten SEV hat, und man dann merkt, das bei einer einzigen überlangen Linie das bisherige Nürnberger Prinzip wegen jeder Kleinigkeit den Trambetrieb einzustellen böse Folgen hat.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten, man passt streckenseitig die Flexibilität an, oder fahrzeugseitig oder beides. Streckenseitig könnten das zusätzliche passive Gleiswechsel sein, die zumindest Gegengleisfahren ermöglichen ggf unter Auslassung von Haltestellen, oder vielleicht sogar Gegengleisfahren nach Bauart der Dresdner Straßenbahn. Fahrzeugseitig würde schon ein hinterer Führerstand bei einseitigen Türen um notfalls Pendelbetrieb fahren zu können helfen. Ich denke, spätestens bei der zweiten Generation StuB-Fahrzeuge wird man die Störungen leid sein - oder die VAG überrasacht uns alle, und versucht künftig ab der StuB Baustellen im Straßenbahnbereich anders als in den letzten Jahren zu lösen.
Gruß D. Vielberth
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Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2026 19:07 von Daniel Vielberth.