|
Man könnte einen Blaumilchkanal graben 29.09.2025 16:42 |
Zitat
Nukebro
Was man alles an ÖPNV für die Milliarde plus x bekäme... Selbst mein Vorschlag einer Ring-U-Bahn wäre im Bereich des Möglichen...
|
Re: FSW sanieren? 30.09.2025 12:34 |
Zitat
HansL
Die Zahlen, die Herr Vogel da immer in den Raum wirft, werfen viele Fragen auf.
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 30.09.2025 16:01 |
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 30.09.2025 21:25 |
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
|
Re: FSW sanieren? 30.09.2025 21:27 |
Zitat
spuernase
Zitat
HansL
Die Zahlen, die Herr Vogel da immer in den Raum wirft, werfen viele Fragen auf.
Meine Tipps zu dem Thema wären ja:
- diverse Nürnberger Wahlberechtigte gehen davon aus, dass der Ausbau der A73 an diesem Ort ein Ausbau die Bundesautobahn A73 sei, und dass dies entsprechend vom Bund bezahlt werden würde. Die wissen also gar nicht, das Nürnberg ihre Landkreis/Stadtkreis-Straße selber zahlen müssen, und auf diverse Zuschüsse z.B. vom Land hoffen muss. Daher verstehen sie eine wesentliche Motivation der Bürgerinitiativen nicht.
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 01.10.2025 00:09 |
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 01.10.2025 00:11 |
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
Wieviel CO2 wird bei stauloser Fahrt auf den 2 Kilometern ausgebautem FSW bei 60 km/h (sind 2 Minuten), im Gegensatz zu heute bei nur 10-15 Minuten Stop and Go, weniger ausgestoßen?
Nicht nur auf dem FSW, sondern auch in der Rothenburger und Schwabacher Straße!
Von der vergeudeten Zeit, der im Stau stehenden Personen, ganz zu schweigen.
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
Von 1965 bis 2012 selbst davon betroffen, als Einpendler von Reichelsdorf, später aus Schwabach.
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 01.10.2025 00:18 |
Zitat
Nukebro
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
Wieviel CO2 wird bei stauloser Fahrt auf den 2 Kilometern ausgebautem FSW bei 60 km/h (sind 2 Minuten), im Gegensatz zu heute bei nur 10-15 Minuten Stop and Go, weniger ausgestoßen?
Nicht nur auf dem FSW, sondern auch in der Rothenburger und Schwabacher Straße!
Von der vergeudeten Zeit, der im Stau stehenden Personen, ganz zu schweigen.
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
Von 1965 bis 2012 selbst davon betroffen, als Einpendler von Reichelsdorf, später aus Schwabach.
Wenn der Ausbau von Straßen den Stau verringern würde, dürfte es im Großraum Los Angeles keinen Stau geben. Das Gegenteil ist der Fall.
Die einzige Methode Stau zu reduzieren, die funktioniert, ist attraktive Alternativen zum Auto anzubieten.
|
Man kann auch ÖPNV nutzen 01.10.2025 09:23 |
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
Wieviel CO2 wird bei stauloser Fahrt auf den 2 Kilometern ausgebautem FSW bei 60 km/h (sind 2 Minuten), im Gegensatz zu heute bei nur 10-15 Minuten Stop and Go, weniger ausgestoßen?
Nicht nur auf dem FSW, sondern auch in der Rothenburger und Schwabacher Straße!
Von der vergeudeten Zeit, der im Stau stehenden Personen, ganz zu schweigen.
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
Von 1965 bis 2012 selbst davon betroffen, als Einpendler von Reichelsdorf, später aus Schwabach.
|
Re: Wie die FSW-Planung Fortschritte beim ÖPNV-Ausbau verhindert 01.10.2025 15:06 |
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
Wieviel CO2 wird bei stauloser Fahrt auf den 2 Kilometern ausgebautem FSW bei 60 km/h (sind 2 Minuten), im Gegensatz zu heute bei nur 10-15 Minuten Stop and Go, weniger ausgestoßen?
Nicht nur auf dem FSW, sondern auch in der Rothenburger und Schwabacher Straße!
Von der vergeudeten Zeit, der im Stau stehenden Personen, ganz zu schweigen.
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
Von 1965 bis 2012 selbst davon betroffen, als Einpendler von Reichelsdorf, später aus Schwabach.
Wenn der Ausbau von Straßen den Stau verringern würde, dürfte es im Großraum Los Angeles keinen Stau geben. Das Gegenteil ist der Fall.
Die einzige Methode Stau zu reduzieren, die funktioniert, ist attraktive Alternativen zum Auto anzubieten.
Wir leben aber in Nürnberg und dort liegt auch der Franken-Schnell-Weg! Der seit bald 70 Jahren gebaut wird!
|
FSW-Planung: Eine Geschichte des Irrsinns 01.10.2025 20:31 |
Zitat
elixir
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
|
Re: Man kann auch ÖPNV nutzen 01.10.2025 20:32 |
Zitat
HansL
Zitat
elixir
Zitat
Nukebro
Bei Tempo 80 ist ein "normaler" Verbrenner (also einer der nicht extra auf laut getunt wurde) ziemlich genau gleich laut wie ein e-Auto. Und Reifenabrieb ist bei ceteris paribus schwereren e-Autos sogar schlimmer.
Wieviel CO2 wird bei stauloser Fahrt auf den 2 Kilometern ausgebautem FSW bei 60 km/h (sind 2 Minuten), im Gegensatz zu heute bei nur 10-15 Minuten Stop and Go, weniger ausgestoßen?
Nicht nur auf dem FSW, sondern auch in der Rothenburger und Schwabacher Straße!
Von der vergeudeten Zeit, der im Stau stehenden Personen, ganz zu schweigen.
Seit 50 Jahren könnte der FSW schon ausgebaut sein, vor allem viel billiger!
Von 1965 bis 2012 selbst davon betroffen, als Einpendler von Reichelsdorf, später aus Schwabach.
Kleiner Tipp: von Schwabach und Reichelsdorf gibt es Busse und S-Bahnen. Die kann man nutzen, wenn man nicht im Stau stehen will.
Und dann belästigt man seine Mitmenschen auch nicht unnötig mit Lärm und Abgasen.
|
Busse und Züge gab es immer 01.10.2025 20:41 |
Zitat
elixir
Zitat
HansL
Kleiner Tipp: von Schwabach und Reichelsdorf gibt es Busse und S-Bahnen. Die kann man nutzen, wenn man nicht im Stau stehen will.
Und dann belästigt man seine Mitmenschen auch nicht unnötig mit Lärm und Abgasen.
Kleiner Tipp: Ja heute - aber nicht als ich berufstätig war - genaues lesen hilft!
|
Re: Übernimmt der Bund den ausgebauten FSW? 04.10.2025 09:04 |
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
1. Es ist nicht im Gespräch, dass Bund/Land den Tunnel oder Deckel nach Fertigstellung als Autobahn übernimmt.
Durchaus ist das im Gespräch. Die Gegner haben deswegen sogar die Befürchtung, dass dann die Geschwindigkeitsbegrenzung wegfällt oder kleiner wird.
Da bringen Sie einiges durcheinander! Richtig ist, dass während des Klageverfahrens auch das Thema Widmung der Straße auf den Tisch kam. Darf Nürnberg eine Schnellstraße europäischen Rechts bauen? Und damit sie das Recht hat, sie als Kreisstraße definieren? Leider haben sich die Gerichte mit dieser Frage gar nicht weiter befasst.
Ein zweites war die Befürchtung des BN, dass nach Fertigstellung des FSW der Bund die Straße übernehmen könnte. Und damit den ausgehandelten "Vergleich" aushebeln könnte. Damit wurde gegen die Vereinbarung argumentiert, aber das war m.E. schon immer Quatsch.
Tatsächlich hat weder Bund noch Land Bayern das geringste Interesse, dieses Projekt nach Fertigstellung zu übernehmen. Die A73 im Nürnberger Stadtgebiet flog schon vor Jahrzehnten aus gutem Grund aus dem Bundesverkehrswegeprogramm. Weil Nürnberg die Autobahn aber unbedingt wollte, ließ es sich die bereits fertiggestellten Teile zwischen Hafenkreuz und Stadtgrenze Fürth sowie die Südwesttangente "schenken". Fürth bekam den Abschnitt bis Burgfarnbach, auch hier ist es eine Kreisstraße.
Beide Kommunen wollten das "Geschenk" Tangente zurückgeben. Die Unterhaltskosten wachsen den Städten über den Kopf. Beispiel ist das Kostendesaster mit den maroden Hafenbrücken. Die seit Jahren gestellten offiziellen Anträge dazu waren dem Bund bisher noch nicht mal eine Antwort wert.
Warum sollte irgendjemand einen sinnlosen Tunnel übernehmen wollen, dessen Unterhalt einen hohen einstelligen Millionenbetrag verschlingt?
|
Re: Übernimmt der Bund den ausgebauten FSW? 04.10.2025 15:50 |
Zitat
HansL
Zitat
HansL
Zitat
Stanze
Zitat
HansL
1. Es ist nicht im Gespräch, dass Bund/Land den Tunnel oder Deckel nach Fertigstellung als Autobahn übernimmt.
Durchaus ist das im Gespräch. Die Gegner haben deswegen sogar die Befürchtung, dass dann die Geschwindigkeitsbegrenzung wegfällt oder kleiner wird.
Da bringen Sie einiges durcheinander! Richtig ist, dass während des Klageverfahrens auch das Thema Widmung der Straße auf den Tisch kam. Darf Nürnberg eine Schnellstraße europäischen Rechts bauen? Und damit sie das Recht hat, sie als Kreisstraße definieren? Leider haben sich die Gerichte mit dieser Frage gar nicht weiter befasst.
Ein zweites war die Befürchtung des BN, dass nach Fertigstellung des FSW der Bund die Straße übernehmen könnte. Und damit den ausgehandelten "Vergleich" aushebeln könnte. Damit wurde gegen die Vereinbarung argumentiert, aber das war m.E. schon immer Quatsch.
Tatsächlich hat weder Bund noch Land Bayern das geringste Interesse, dieses Projekt nach Fertigstellung zu übernehmen. Die A73 im Nürnberger Stadtgebiet flog schon vor Jahrzehnten aus gutem Grund aus dem Bundesverkehrswegeprogramm. Weil Nürnberg die Autobahn aber unbedingt wollte, ließ es sich die bereits fertiggestellten Teile zwischen Hafenkreuz und Stadtgrenze Fürth sowie die Südwesttangente "schenken". Fürth bekam den Abschnitt bis Burgfarnbach, auch hier ist es eine Kreisstraße.
Beide Kommunen wollten das "Geschenk" Tangente zurückgeben. Die Unterhaltskosten wachsen den Städten über den Kopf. Beispiel ist das Kostendesaster mit den maroden Hafenbrücken. Die seit Jahren gestellten offiziellen Anträge dazu waren dem Bund bisher noch nicht mal eine Antwort wert.
Warum sollte irgendjemand einen sinnlosen Tunnel übernehmen wollen, dessen Unterhalt einen hohen einstelligen Millionenbetrag verschlingt?
Heute ein Artikel dazu in NN Online:
[www.nn.de]
Leider hinter Bezahlschranke. Würde mich schon interessieren, wer da warum glaubt, sich berechtigte Hoffnung machen zu können, dass der Bund die Südwestttangente übernimmt.
|
Re: Übernimmt der Bund den ausgebauten FSW? 04.10.2025 17:16 |
Zitat
Nukebro
Würde eine solche Übernahme dann zum Ausbau führen? Dann hätten wir ja noch mehr MIV in der Region...
|
Das Bürgerbegehren hat die nötigen Unterschriften zusammen 12.02.2026 10:15 |
|
Re: Das Bürgerbegehren hat die nötigen Unterschriften zusammen 12.02.2026 16:46 |
Zitat
HansL
Das Bürgerbegehren "zurück auf los" hat die nötige Anzahl von Unterschriften gesammelt und würde sie jetzt gerne dem Wahlamt übergeben. Aber diese Behörde sieht sich wegen der Kommunalwahl nicht in der Lage, die Listen jetzt entgegen zu nehmen. Denn mit der Übergabe beginnt die einmonatige Frist, bis zu der entschieden werden muss, ob das Begehren rechtmäßig ist. Und dann muss der Stadtrat entscheiden, ob er dem Begehren stattgibt und die Pläne aufgibt. Oder ob es zu einem Bürgerentscheid kommt.
Im Moment sieht es danach aus, dass die Unterschriften etwa Ende März übergeben werden. Und wenn die Kommunalwahl die bisherige Mehrheit von CSU und SPD bestätigen sollte, so wird es schon alleine aus Gründen der Gesichtswahrung dann einen Bürgerentscheid geben.
|
Rückbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg 24.02.2026 08:01 |
|
Re: Rückbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg 24.02.2026 15:26 |
Zitat
StefanK
Regional-, stadt- und verkehrsplanerisch sinnvoll wäre ein Rückbau des Frankenschnellwegs innerhalb der B4R in Nürnberg auf ganz normales Stadtstraßenniveau mit Kreisverkehren.