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Kleinkrusch - diverses 2025
geschrieben von ÖPNV-Fan 
Zitat
Daniel Vielberth
Kleine Info am Rande. Unsere Region ist ihrer ersten zweigleisigen Draisinenstrecke ein gutes Stück näher gekommen, ab morgen ist die rechte Pegnitztalstrecke ab Vorra für Güterzüge gesperrt, der Restverkehr geht über Hartmannshof. Aus internen Quellen hatte ich es die Tage schon gehört, jetzt gibt es endlich eine verlinkbare externe Quelle: [www.vgvelden.de]

Ich hatte hier ja schon vor geraumer Zeit diskutieren wollen, wie man den Restverkehr im Falle der sich schon damals abzeichnenden Streckensperrung wegen der Pegnitzbrücken organisieren könnte, jetzt ist die nächste Eskalationsstufe gezündet, aber vermutlich werden auch diesmal wieder alle Leute hier mir erzählen wollen, warum es nicht zu einer gänzlichen Einstellung im PV kommen wird, insofern werde ich nicht den Versuch machen, diese Diskussion hier nochmal zu führen, so spannend ich auch fände, Notkonzepte rechtzeitig auszuarbeiten und durch zu diskutieren.

Ja die Neuhauser können einem halt leid tun wenn denen wie Ranna das Schicksal blüht bald vom Schienennetz abgekuppelt zu werden...

Ehrlich gesagt bin ich ja auch gespannt was man sich da einfallen lässt aber ja hier für das Forum ist das dank all den Trollen leider nichts mehr.

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
Axel25
Zitat
401/402
Es wird nicht zu einer gänzlichen Einstellung des PV kommen. :-)

Wollen wir es hoffen. Aber nach dem die Strecke weder im PV noch im GV eine große Rolle spielt, wäre sie der klassische Kandidat für eine Monate lange Totalsperrung, bis der Schaden provisorisch behoben wird.

Hoffen wir, dass das jetzt keine lange Hängepartie wird. Und dass der PV abgesehen von der LA weitgehend ungehindert weiterfahren kann.

Wenn tatsächlich Tunnel für eine Elektrifizierung erweitert werden sollen, müssten auch die Brücken angepasst werden. Die dazu nötige Planung ruht aber im Moment, weil noch keine Entscheidung getroffen wurde, wie es weitergehen soll.

Da wäre eine aufwändige Sanierung der maroden Brücken sicher im Moment nicht sinnvoll und wird erst mal kaum gemacht. Da können wir nur hoffen, dass eine provisorische Reparatur soweit möglich ist, dass die Strecke nicht tatsächlich gesperrt werden muss.
Zitat
Christian0911
Zitat
Daniel Vielberth
Kleine Info am Rande. Unsere Region ist ihrer ersten zweigleisigen Draisinenstrecke ein gutes Stück näher gekommen, ab morgen ist die rechte Pegnitztalstrecke ab Vorra für Güterzüge gesperrt, der Restverkehr geht über Hartmannshof. Aus internen Quellen hatte ich es die Tage schon gehört, jetzt gibt es endlich eine verlinkbare externe Quelle: [www.vgvelden.de]

Ich hatte hier ja schon vor geraumer Zeit diskutieren wollen, wie man den Restverkehr im Falle der sich schon damals abzeichnenden Streckensperrung wegen der Pegnitzbrücken organisieren könnte, jetzt ist die nächste Eskalationsstufe gezündet, aber vermutlich werden auch diesmal wieder alle Leute hier mir erzählen wollen, warum es nicht zu einer gänzlichen Einstellung im PV kommen wird, insofern werde ich nicht den Versuch machen, diese Diskussion hier nochmal zu führen, so spannend ich auch fände, Notkonzepte rechtzeitig auszuarbeiten und durch zu diskutieren.

Ja die Neuhauser können einem halt leid tun wenn denen wie Ranna das Schicksal blüht bald vom Schienennetz abgekuppelt zu werden...

Ehrlich gesagt bin ich ja auch gespannt was man sich da einfallen lässt aber ja hier für das Forum ist das dank all den Trollen leider nichts mehr.

Was ist denn in Ranna selbst? Den Bahnhof gab es doch hauptsächlich für die Umstiege nach Auerbach i.d.Opf.

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
[www.nordbayern.de]

Bisher ohne Bezahlmauer

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
an Axel25

> Wollen wir es hoffen. Aber nach dem die Strecke weder im PV noch im GV eine große Rolle spielt, wäre sie der klassische Kandidat für eine Monate lange
> Totalsperrung, bis der Schaden provisorisch behoben wird.

Zumal jetzt offenbar nicht mehr nur die Brücken alleine das Problem sind. Ich muss ja in gewisser weise schmunzeln. Als ich die Ausbildung bei der Bahn begonnen habe, wäre die Bau und Betriebsanweisung schon fertig gewesen, gemäß derer die Brücken ausgetauscht werden sollten. Das ist jetzt auch schon wieder gut 16 Jahre her.

Einerseits freut es mich sogar ein wenig, weil so sehe ich jetzt gegen gen CZ-fahrenden Zug in Hartmannshof (mal sehen, ob ich überhaupt irgendeineinen Unterschied in der Zugmenge bemerke, oder ob das nicht eher so nix plus nix gibt wieder nix wird ;-) )

Wahrscheinlich, wenn wir demnächst die ganzen Züge haben, die sonst Neumarkt fahren, gehen die Cz Züge eh völlig unter. Andererseits eigentlich haben wir eigentlich ja sogar die bessere Strecke, mit kürzeren Blocks bzw schnelleren Blockräumzeiten, vielleicht bisserl steiler, aber ich wünsch mir schon lange, die Strecke mal so voll zu stopfen, wie ich es von Hirschaid noch kenne, und da bin ich ganz egoistisch, ich will alle Züge für mich in NHS, insofern passt mir der Wegfall Vorra - Neuhaus für die Gz sehr gut ins Konzept. Ich weiß, man wird mich jetzt vergnügungssüchtig nennen, aber ich freue mich tatsächlich drauf. Anbei, das wird auch für die Fotografen toll, m.W. sollen die sonst durchgeschalteten Stw dann ganztägig besetzt sein.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.09.2025 21:15 von Daniel Vielberth.
@Daniel:
Das wird nächstes Jahr ein Fest für die Fotografen im Lehental! ;)
an Mezzo

Definitiv, und die Strecke profitiert gleich in mehrerlei Hinsicht. Zum einen werden durch sowas Gleise vermessen und dann plötzlich Dinge möglich, die zuvor verboten waren, so wie z.B. seit sehr kurzem Dostos auf der rechten Strecke generell bis Hersbruck Ost zugelassen sind, wie sie ja jetzt schon in Form der regelmäßigen 218er Leereisen fahren, die durften zuvor nur links, da hieß es immer: Passen nicht unter der Brücke (Fußgängersteg) Hersbruck Ost durch. Siehe da, jetzt wo links dicht ist, hat man nachgemessen: Geht doch. Sogar incl E Profil. Der Kiss kann kommen. Eigentlich... Erstaunlicherweise haben die Fotografen das noch gar nicht so gewürdigt, eigentlich müssten die für 218er mit Dostos doch Schlage stehen... OK, es sind nur zwei am Tag auch fallen auch recht oft aus, aber trotzdem. Genau wie die regelmäßigen Alex-Überführungen deutlich mehr Fotografen verdienen würden.

Und ich hoffe, das uns danach insgesamt eine höhere Zugzahl verbleibt. Ich bin der festen Überzeugung, meine Strecke kann mehr, und da kriegen wir endlich die Chance, das zu beweisen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.09.2025 21:58 von Daniel Vielberth.
Zitat
Daniel Vielberth
... Erstaunlicherweise haben die Fotografen das noch gar nicht so gewürdigt, eigentlich müssten die für 218er mit Dostos doch Schlage stehen... OK, es sind nur zwei am Tag auch fallen auch recht oft aus, aber trotzdem. Genau wie die regelmäßigen Alex-Überführungen deutlich mehr Fotografen verdienen würden

Da braucht man aber auch genaue Infos, sonst steht man sich beim Warten die Füße platt. ;)
Habe vor paar Wochen vergeblich auf eine 218er Dosto überführung gewartet. Schwandorf - Weiden ist doch derzeit noch dicht, dh. die Wagen müssen iwie auch ins Werk kommen. Wie fahren die denn derzeit?
Die Alex Überführungen waren da schon deutlich zuverlässiger. Leider kam sie bei mir mit nur einem Wagen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.09.2025 22:04 von Mezzo.
an Mezzo

Ich gehe mal davon aus, das die über Weiden - Neukrichen kommen, ich hatte die jetzt zuletzt net, aber hab gesehen, das in Neukirchen laut den Telegrammen momentan sogar paar Gz geköpft werden, selbiges könnte ich mir für die Leereisen vorstellen.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
"Über dieses Thema berichtet: BR24 vor Ort am 03.09.2025 um 15:00 Uhr.":
BR24: Zeppelinwagen 144: Ein Projekt verbindet Nürnberg und Krakau

Link zu Film dazu:
[cdn-storage.br.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.09.2025 19:15 von sebaldus.
Interessante Doku über den Bayernhafen Nürnberg.

Nürnberg und sein Kanal - Millionengrab oder Transportweg mit Zukunft?

Hat auch indirekt was mit Nahverkehr zu tun.
Z.b. werden die 100.000 Flusskreuzfahrt Touris mit Bussen zum Hauptmarkt gekarrt.
an Mezzo

Ja die hatte ich mir auch jüngst angesehen, allerdings fand ich die Darstellung leicht einseitig, weil die Wasserwirtschaftlichen Effekte kam da m.M zu kurz kamen bzw komplett ausgelassen wurden, ebenso die entstandenen gar nicht so unbeliebten Naherholungsgebiete nicht nur an den Seen, sondern durchaus auch entlang des Kanals selbst. Ich fand es vor allem aus dem Aspekt absurd, das ja wie bekannt einige Leute in Nürnberg die Diskussion führen, ne noch nicht fertige Autobahn zugunsten eines rein touristischen Kanals weg zu kloppen und gleichzeitig wird hier ein schon vorhandnen Kanal, an dessen Gestaden man genauso Tourismus hinwurschteln könnte, die Existenzberechtigung teils abgesprochen (das war zumindest der Eindruck, dem diese Doku bei mir größtenteils hinterließ).

Ob man für die Schiff-Touristen ggf einen Zubringer mit historischen Straßenbahnen organisieren könnte, um die Bussemengen in den Griff zu bekommen hinge natürlich so ein wenig daran, ob man man seitens der Toristikbetreiber ggf bisserl was zu zu zahlen. Wäre ja nur ein ca 1km langes Anschlussgleis nötig, das überdies ohnehin eine Vorleistung einer spätere Kornburger Straßenbahn (oder weiter nach Eibach) wäre, also zu bauen nun nicht gänzlich verkehrt wäre. Genügt ja zunächst als eingleisiger Zubringer der im Bereich vom künftigen Gleisdreieck bzw dann Gleiskreuzung Finkenbrunn natürlich zweigleisig sein muss. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit der Gleissitaution des Frankfurter Ließchen im Bereich Mörfelder Landstraße/ Stresemannallee, wie das früher mit dem Restnetz verbunden war. Bei den Fahrgastmengen dürften da wohl da vor allem die jüngeren historischen Bahnen (T4+BW, GT6+BW, N8) durchaus ein reguläres Zubrot verdienen können. Allerdings bräucht es dann die Sebalder Tram noch dringender, heute müsste man alle Bahnen Tiergärtner Tor fahren, und hätte dann jede Menge Leerkilometer, weil von dort bis zur nächsten Wende fährt man ziemlich. Zumal es heute kaum eine Station gäbe, wo so eine Bahn länger auf zurückkehrende Gäste warten könnte. Es wäre also zwar baulich einfach zu realisieren, wirklich erwarten, das dies jemals so kommt, tue ich aber nicht. Auch wenn eine Reduktion auch dieses Busverkehrs sicher umweltpolitisch erstebenswert wäre.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)
Zitat
Mezzo
Interessante Doku über den Bayernhafen Nürnberg.

Nürnberg und sein Kanal - Millionengrab oder Transportweg mit Zukunft?

Hat auch indirekt was mit Nahverkehr zu tun.
Z.b. werden die 100.000 Flusskreuzfahrt Touris mit Bussen zum Hauptmarkt gekarrt.

100.000? Legen da tatsächlich so viele Flusskreuzfahrtschiffe in Nürnberg an? Das wären pro Tag an 365 Tagen des Jahres je 275 Personen.
eine kurze Recherche ergab das diese Schiffe je für etwa 180 - 250 Passagiere Platz bieten. Das wäre dann pro Tag mehr als ein Kreuzfahrtschiff in Nürnberg.

Oder ist in der Zahl auch nennenswerter Tagestourismus mit Schiffstouren ab Nürnberg dabei? Aber selbst dann würde mir die Zahl hoch vorkommen.
Zitat
marco2206
Zitat
Mezzo
Interessante Doku über den Bayernhafen Nürnberg.

Nürnberg und sein Kanal - Millionengrab oder Transportweg mit Zukunft?

Hat auch indirekt was mit Nahverkehr zu tun.
Z.b. werden die 100.000 Flusskreuzfahrt Touris mit Bussen zum Hauptmarkt gekarrt.

100.000? Legen da tatsächlich so viele Flusskreuzfahrtschiffe in Nürnberg an? Das wären pro Tag an 365 Tagen des Jahres je 275 Personen.
eine kurze Recherche ergab das diese Schiffe je für etwa 180 - 250 Passagiere Platz bieten. Das wäre dann pro Tag mehr als ein Kreuzfahrtschiff in Nürnberg.

Oder ist in der Zahl auch nennenswerter Tagestourismus mit Schiffstouren ab Nürnberg dabei? Aber selbst dann würde mir die Zahl hoch vorkommen.

Der Kanal ist ein gescheitertes Projekt. Jetzt wird behauptet, die Kreuzfahrer würden es retten. Na ja, wer vom Rhein nach Wien will, muss da entlang. Und dann nimmt man halt den Stopp in Nürnberg mit. Aber wie lange lassen sich Menschen mit einem derart unattraktiven Angebot noch verarschen? Tagestourismus am am Kanal gibt es schon lange nicht mehr.

Die offiziellen Zahlen kann man begründet bezweifeln.
Zitat
Mezzo
Interessante Doku über den Bayernhafen Nürnberg.

Nürnberg und sein Kanal - Millionengrab oder Transportweg mit Zukunft?

Hat auch indirekt was mit Nahverkehr zu tun.
Z.b. werden die 100.000 Flusskreuzfahrt Touris mit Bussen zum Hauptmarkt gekarrt.

Die Busse zur Altstadt sind eine Zumutung. Weshalb keine Straßenbahn? Entlang einer Strecke nach Kornburg.
Mit der Bahn könnte man nicht nur zum Hauptmarkt fahren. Sondern auch das Doku-Zentrum erreichen. Fehlt nur ein kurzes Stück entlang Franken- und Bayernstraße.
Zitat
HansL
Der Kanal ist ein gescheitertes Projekt. Jetzt wird behauptet, die Kreuzfahrer würden es retten. Na ja, wer vom Rhein nach Wien will, muss da entlang. Und dann nimmt man halt den Stopp in Nürnberg mit. Aber wie lange lassen sich Menschen mit einem derart unattraktiven Angebot noch verarschen? Tagestourismus am am Kanal gibt es schon lange nicht mehr.
Die offiziellen Zahlen kann man begründet bezweifeln.

Das Konzept der Flusskreuzfahrten ist doch wie bei den mega beliebten Meereskreuzfahrten ähnlich!

Da werden z.b. auf einer Mittelmeerkreufahrt von Aida verschiedene Städte angefahren, z.b. Rom, Barcelona, Palma, Marseille.
In den Häfen werden dann die Touris (Meist rüstige Renter, die Zeit und Geld wie Heu haben) von den mega Schiffen der verschiedenen Kreuzfahrtreedereien wie Aida Cruises, TUI Cruises, MSC Cruises, Hapag-Lloyd Cruises ausgespuckt. Da sind dann auf einen Schlag mal gut
15.000 Touris zeitgleich in einer Stadt. Alle werden dann, der bequemlichkeit wegen, mit Bussen zu den Hotspots der Stadt gekarrt und das tag täglich. Im Winter ists evtl. etwas ruhiger.

Gerade viele Amerikaner gönnen sich Europatrips und besuchen unter andrem dann auch Deutschland und einige verirren sich auch nach Nürnberg, weil sie zufällig eine Flusskreuzfahrt von Köln nach Budapest gebucht haben.
Für die Amis ist Europa ein Paradies, weil es für die Amis hier in Europa dank des Wechselkures Dollar zu Euro billig für die ist.
Zudem haben sie hier in Europa guten Standart und vielfältiges Essen.

Und so wie die Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Nürnberg es in dem Video sagt, die Touris interessieren sich vorallem für die Kriegsgeschichte von Nürnberg (Doku-Zentrum) und die Altstadt. Das wars dann auch schon.

2024: 750 Schiffe in Nürnberg macht dann 100.000 Passagiere.

Der Nürnberger Hafen will Start/Endpunkt von Flusskreuzfahrten werden.
D.h. da müssen die Reisenden dann entweder vom Flughafen Nürnberg, München oder vom Hauptbahnhof zum Hafen kommen.
Mit dem ÖPNV ist das derzeit attraktiv unmöglich.


Und als Bewohner der Altstadt kriegt man täglich dieses Spektakel mit!
Zwischen 10 und 11Uhr Vormittags kommen die Busse vom Hafen in der Augustinerstraße an.
Geparkt werden die Busse dann in der Augustinerstraße in einer Busspur am rechten Fahrbahnrand.
Die Massen an Touris steigen dann auf dem Gehweg aus, der an der engsten Stelle gerade mal 50cm breit ist, weil
die dortige Gastro ihren Aussenbereich dort hat.
Anschließend wackeln die Touris weiter zum Hauptmarkt, wo dann um 12Uhr das völlig unspektakuläre Männleinlaufen angeschaut wird.
(Touris klatschen teilweise). :D
Danach gehts mit Stadtführungen durch die Altstadt. Erkennbar sind die Flusskreuzfahrt Touris an ihren Keyholdern um den Hals mit ihren Flusskreuzfahrt Karten.
Spät Nachmittags gehts dann mit den Bussen wieder zurück zum Hafen (Chaos dann beim 36er Linienbus weil die Hafen Busse wenden und teilweise zwischen Hauptmarkt und Weintraubengasse alles verstopfen), da ja das Abendessen auf dem Schiff ansteht und das Schiff ablegt und weiterfährt.
Nächster Halt: Regensburg oder Bamberg.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.2025 21:31 von Mezzo.
Es ist durchaus nicht unüblich dass Leute von Übersee nach Nürnberg fliegen (Umstieg in Atlanta und Paris/Amsterdam und Zack ist man auch von relativ kleinen Käffern in den USA dort) und dann mit dem Bus zum Hafen auf ihr Schiff gekarrt werden. Der Kreuzfahrt-Tourismus boomt auch und gerade auf dem RMD. Flusskreuzfahrten sind auf Donau und Rhein/Main beliebt und der vielgescholtene Kanal verbindet die beiden nun einmal. Und ja, der Kanal ist auch in der Naherholung wichtig. Einfach mal bei schönem Wetter ein paar Stunden am Kanal entlang radeln und man sieht wie vielfältig dieser Kanal inzwischen genutzt wird. Für Fracht ist er ein Rundungsfehler, das stimmt. Aber für viele andere Dinge hat er sich inzwischen etabliert!

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Ob man mit dem Wissen von heute den Kanal nochmal bauen würde kann man durchaus anzweifeln. Aber jetzt wo er da ist lohnt er meines Erachtens die Investitionen für Betrieb und Erhalt – und ja das schließt den Neubau der Schleusen mit ein.

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Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Scheint auch ein gutes Geschäft zu sein, die langen teils ganz schön hin: [www.kreuzfahrten-und-weltreisen.de] Wäre die Frage ob und wenn ja wieviel die dann für die Kanalnutzung ggf abdrücken müssen, aber offenbar bleibt die Rechnung für die Beteiber unterm Strich positiv.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Alles ist wie immer, nur schlimmer... (Bernd das Brot)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.2025 22:45 von Daniel Vielberth.
Zitat
Mezzo
Nächster Halt: Regensburg oder Bamberg.

Bamberg ist auch faszinierend. Dort werden dann die Touris zur Regnitz gekarrt, damit sie dort dann auf einem lokalen Schiff eine 1-h-Rundfahrt machen können.

Tschö
UHM
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